WILPF Austria

WILPF Austria Im Jahr 2021 haben rund ein Dutzend Frauen eine WILPF Austria Gruppe gegründet. und 10. Juli) feiern.
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WILPF wurde im Jahr 1915, während des ersten Weltkrieges von über 1100 Frauen aus kriegsführenden sowie neutralen Ländern bei einem Kongress in Den Haag gegründet. Im Jahr 2021 haben rund ein Dutzend Frauen den „Faden wieder aufgenommen“ und eine WILPF Austria Gruppe gegründet. Die Entstehung der Gruppe möchten wir im Juli 2021 mit einer Veranstaltung (am 9. Dabei wollen wir einen Bogen vom Kongre

ss unserer feministischen Ahninnen im Jahr 1921 bis ins Jahr 2021 spannen. Wir blicken zurück und machen sichtbar, was die WILPF Frauen damals bewegte. Und wir werden berichten was uns heute bewegt, eine WILPF Gruppe zu gründen und was wir feministisch politisch bewegen möchten.

Menschen, die für Frieden einstehen, pazifistische Werte hochhalten, werden oft als naiv oder altmodisch abgetan. Und do...
19/06/2026

Menschen, die für Frieden einstehen, pazifistische Werte hochhalten, werden oft als naiv oder altmodisch abgetan. Und doch müssen wir angesichts der Weltlage, angesichts einer anhaltenden Resignation, Ratlosigkeit, unendlicher Unsicherheiten und einer Selbstverständlichkeit militärischer Aufrüstung über Krieg und Frieden reden. Wie könnte ein zeitgemäßer, undogmatischer Pazifismus lauten? Was bedeutet es friedensfähig zu sein?

Alexandra Gusettis Texte zu einem zeitgemäßen Pazifismus werden verwoben mit einer Auswahl literarischer Texte, präsentiert von Franz Huber, u.a. Bertha von Suttner, Kurt Tucholsky, Marlene Streeruwitz, Ingeborg Bachmann und Ernesto Cardenal.

Alexandra Gusetti: Philosophin, Autorin, psychologische Beraterin, Vorstandfrau von WILPF Austria (Women`s International League für Peace and Freedom). 
Franz Huber: Dramaturg und Autor.

Die Demonstration fand nur wenige Tage vor dem EU-Ratstreffen am 18. und 19. Juni statt, bei dem über den Mehrjährigen F...
16/06/2026

Die Demonstration fand nur wenige Tage vor dem EU-Ratstreffen am 18. und 19. Juni statt, bei dem über den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 entschieden wird. Nach den Plänen der Europäischen Kommission sollen künftig 131 Milliarden Euro für Verteidigung und Raumfahrt bereitstehen – ein Betrag, der die derzeitigen Ausgabe um mehr als das Fünffache übersteigt.

Die Kampagne stellt eine einfache, aber wichtige Frage: Was schafft echte Sicherheit für Menschen, für Frauen und für die Gesellschaft?

Wir glauben, dass die Antwort nicht in Militarisierung liegt, sondern in Friedensförderung, Fürsorge, Gerechtigkeit und Abrüstung.

Liebe Alle, die Petition „Friedensförderung statt Aufrüstung“ kann jetzt auch auf der WILPF Website unterschrieben werde...
12/06/2026

Liebe Alle, die Petition „Friedensförderung statt Aufrüstung“ kann jetzt auch auf der WILPF Website unterschrieben werden. Der Link dazu ist in der Bio.

Bitte helft in eurem Umfeld Unterschriften zu sammeln.

Wir wollen gerade jetzt, während das Budget im Parlament diskutiert wird, möglichst viele Unterschriften sammeln!

Danke! 💜

Besuche am Donnerstag zwischen 15 und 18 Uhr die Friedenswerkstatt!WILPF Büro, die HausWirtschaft, Bruno-Marek-Allee 5, ...
09/06/2026

Besuche am Donnerstag zwischen 15 und 18 Uhr die Friedenswerkstatt!

WILPF Büro, die HausWirtschaft, Bruno-Marek-Allee 5, 1020 Wien

08/06/2026
WILPF-Mitglied Sholeh Zamini spricht über die aktuelle Situation im Iran.
05/06/2026

WILPF-Mitglied Sholeh Zamini spricht über die aktuelle Situation im Iran.

Rosa Logar ist eine der Autor*innen mit dem Beitrag “Widerstand gegen Kriegslogik und Forderung einer feministischen Fri...
05/06/2026

Rosa Logar ist eine der Autor*innen mit dem Beitrag “Widerstand gegen Kriegslogik und Forderung einer feministischen Friedenslogik. Am Beispiel der Entstehung von Women’s International League for Peace and Freedom - WILPF”.

Am 10. Juni stellt Finanzminister Marterbauer das neue Budget im Parlament vor – wir gehen schon einen Tag früher an die...
05/06/2026

Am 10. Juni stellt Finanzminister Marterbauer das neue Budget im Parlament vor – wir gehen schon einen Tag früher an die Öffentlichkeit.

Am 9. Juni halten wir eine zivilgesellschaftliche Budgetrede vor dem Parlament.

Denn klar ist: Budgetpolitik ist nicht neutral. Sie bestimmt ganz konkret, ob in Pflege, Bildung, Gewaltschutz, Klimaschutz, Inklusion und Frieden investiert wird – oder ob genau dort gespart wird, wo Unterstützung dringend gebraucht wird.

Wir bringen unsere Perspektiven ein: feministisch, sozial, ökologisch, Care- und friedenspolitisch.

Wir freuen uns, Ute Kollies, ehemalige UN-Diplomatin mit über 20-jähriger Erfahrung in Konfliktgebieten in Afrika (Sudan...
30/05/2026

Wir freuen uns, Ute Kollies, ehemalige UN-Diplomatin mit über 20-jähriger Erfahrung in Konfliktgebieten in Afrika (Sudan, Elfenbeinküste, Tschad, Senegal, Zimbabwe), nun im UNRuhestand in Wien, für einen Vortrag zu der aktuellen Lage in Mali gewonnen zu haben. Als Bildungsexpertin hat sie an der Umgestaltung des Bildungswesens Zimbabwes nach der Unabhängigkeit mitgearbeitet und insgesamt in 43 Ländern Afrikas gearbeitet.

Der Vortrag findet im Rahmen des Monatlichen Meetings am 9. Juni in der Hauswirtschaft, Bruno-Marek-Allee 5, 1020 Wien, statt.

Bei Interesse an Teilnahme, bitte eine Mail an [email protected].

"Wer den Frieden will, bereite den Frieden vor" (Pfarrer Thomas Hennefeld) - Friedensgespräch Renata Schmidtkunz im Gesp...
27/05/2026

"Wer den Frieden will, bereite den Frieden vor" (Pfarrer Thomas Hennefeld) - Friedensgespräch

Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Rosa Logar, Mitbegründerin des ersten österr. Frauenhauses und von WILPF Austria

Do., 28. Mai 2026 - 19:00 Uhr

Otto-Mauer-Zentrum
Währingerstr. 2-4
1090 - Wien

Adresse

Bruno Marek Alle 5/2. Stock/Büro 2
Vindobona
1020

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