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Ein ganz ausgezeichneter Beitrag mit unserem VLÖ-Vizepräsidenten und Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich...
04/01/2025

Ein ganz ausgezeichneter Beitrag mit unserem VLÖ-Vizepräsidenten und Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich Manfred Schuller und seiner reizenden Frau.

Einen schönen ersten Advent!
01/12/2024

Einen schönen ersten Advent!

07/11/2024
Unser aufrichtiges Beileid!
13/04/2024

Unser aufrichtiges Beileid!

Frohe Ostern!
31/03/2024

Frohe Ostern!

16/03/2024

Daten zur deutschen Volksgruppe in der Republik Serbien basierend auf Daten des Zensus 2022:
2573 Einwohner Serbiens bezeichneten sich als Deutsche.
1. GESCHLECHTSSTRUKTUR:
- 1288 (50,05 %) Männer und 1285 (49,95 %) Frauen
2. MUTTERSPRACHE:
-1389 (54 %) der Deutschen in Serbien gaben Deutsch als ihre Muttersprache an.
3. TERRITORIALE VERTEILUNG:
Von 2573 Deutschen in der Republik Serbien lebten 1985 (77 %) auf dem Gebiet der Autonomen Provinz Vojvodina (Batschka, Banat und Syrmien).
4. RELIGIÖSE STRUKTUR - RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT:
Von den 2.573 Deutschen gaben 2.085 (81 %) an, Christen zu sein.
-1463 (57 %) des katholischen Glaubens,
-355 (14 %) Orthodoxe,
-213 (8 %) Protestanten,
-164 (6 %) sind Atheisten, 301 haben sich nicht zu erkennen gegeben und 62 sind unter der Rubrik "Sonstiges" aufgeführt.
5. ALTERSSTRUKTUR:
Von den 2.573 Deutschen sind 133 (5,2 %) jünger als 15 Jahre.
-317 (12,3 %) sind zwischen 15 und 34 Jahre alt,
-1105 (42,9 %) sind zwischen 35 und 64 Jahre alt,
-1018 (39,6 %) sind über 65 Jahre alt.
Statistiken zeigen, dass 61,4 % der Deutschen in Serbien unter 65 Jahre alt sind.
6. BILDUNGSSTRUKTUR:
- 627 (24,3 %) der erklärten Deutschen haben einen Uni-Abschluss oder Hochschulabschluss, ohne Schulabschluss sind es 17 (0,06 %).

Herzlichen Glückwunsch!
15/01/2024

Herzlichen Glückwunsch!

Ida Jarcsek-Gaza wird Ehrenbürgerin
Die Schauspielerin Ida Jarcsek-Gaza wird Ehrenbürgerin der Stadt Temeswar: Auf Vorschlag mehrerer Kulturschaffender Temeswars wird die Schauspielerin Ida Jarcsek-Gaza am 15. Januar 2024, dem Tag der Nationalen Kultur, in einer feierlichen Zeremonie zur Ehrenbürgerin der Stadt Temeswar ernannt.
Als führende Persönlichkeit der Theaterszene und auch der deutschen Kultur in Rumänien ist Ida Jarcsek-Gaza seit über einem halben Jahrhundert untrennbar mit der Bestimmung des Deutschen Staatstheaters verbunden, wo sie unmittelbar nach ihrem Abschluss an der deutschen Abteilung des Instituts für Theater- und Filmkunst (IATC) Bukarest zu arbeiten begann.
Sie trat in zahlreichen Rollen auf, darunter als Gretchen in „Urfaust” von Johann Wolfgang von Goethe, als Yvette in „Mutter Courage und ihre Kinder” von Bertolt Brecht, als Bernarda Alba in „Bernarda Albas Haus” von Federico García Lorca, als Winnie in „Glückliche Tage” von Samuel Beckett, als Mary Tyrone in „Eines langen Tages Reise in die Nacht” von Eugene O'Neill oder als Firs in „Der Kirschgarten” von Anton P. Tschechow (unser Bild). Text und Foto: DSTT

25/12/2023
Worüber das Christkind lächeln mussteVon Karl Heinrich WaggerlAls Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in ...
25/12/2023

Worüber das Christkind lächeln musste

Von Karl Heinrich Waggerl

Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, daß er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen können, weil es ja längst geschrieben stand - um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen. Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein mußte, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, daß sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so mußte man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.

Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter
Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben mußte, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, daß ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.

Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der feinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.
Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun!

Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu, und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste, und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr.
»Vergib mir!« flüsterte der atemlose Floh. »Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, laß mich nur sehen, wie!«

Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. »Höre zu«, sagte er, »wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du stille hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür .
»Spring nur!« sagte das Jesuskind unhörbar. »Ich halte still!«

Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, daß er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.

In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf.
»Ach, sieh doch!« sagte Maria selig. »Es lächelt schon!«

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