10/02/2026
Fülle ist kein Luxus. Sie ist das, was passiert, wenn wir aufhören, alleine zu kämpfen.
Was wäre, wenn die Lösung für die Dinge, die uns nachts wachhalten — Gesundheit, Vitalität, Zeit, Geld, Sinn, Verbindung — nicht irgendwo da draußen liegt, sondern direkt vor uns? Nicht als kontrollierbarer Plan, sondern als lebendiger Erlebnisraum, der sich bereits entfaltet.
Jährliche Reflexion 2025
Es beginnt für mich alles mit einem unveränderten Gefühl, das mich seit über 10 Jahren trägt. Es ist eine Ehre ein Teil unseres aussergewöhnlichen Tribes zu sein. Das gib mir Kraft und Klarheit, Mut und Geborgenheit. Danke für jeden von uns!!
Das gemeinsame Sein und Zusammenkommen steht immer mehr im Vordergrund. Ich träume seit jeher von einem Ort, an dem das Leben einfach stattfindet und ich ohne viel reden zu müssen Teil von etwas sein kann, in dem spürbar alle ihrer größten Begeisterung folgen. Ich möchte mal aktiver Teil sein, mal daneben sitzen und den Vibe fühlen, während das lebendige Miteinander und einfach Sein stattfindet. 2025 war diesbezüglich ein so wundervolles Jahr und mein Wunsch nach dem Miteinander ist so oft aufgegangen. DANKE, dass wir das hier machen, es gibt mir Seelenfrieden und macht mich gesund und es entspringen Beziehungen und Partnerschaften, Projekte, gestärkte Charaktere und neues Leben daraus. Immer mehr und so fühlbar. Ich komme in dieser Nachricht auf die Dinge zu sprechen, die mit dem Handeln zu tun haben, weil sie in unserer Lebensart in der Stadt die Basis für die Möglichkeit zusammenzukommen und einen Platz stabil zu erhalten darstellen. Es ist einfach ein Muss, sich um die Basics zu kümmern, damit ein gutes Fundament für das einfache Sein da ist. Ich tue alles, um unser Miteinander zu ermöglichen und uns zu schützen. Jeder, der sich daran beteiligt, erschafft ein stärkeres Feld für unsere ganze Kultur und Community weltweit. Einer der Gründe für die vielen internationalen Verbindungen, die in den letzten Jahren in meinem Leben entstanden sind, ist, dass es relativ wenige Menschen in unserer Kultur gibt, die auch richtig Verantwortung übernehmen wollen, und auch wenige, die an technischen Belangen interessiert sind. Das macht es zur Superpower, wenn etwas selten vorkommt und dennoch fürs Ganze gebraucht wird. Ich bitte also immer wieder von Herzen darum, dass wir unsere Talente hier bündeln, denn der Outcome ist unvergleichbar genial und es geht einfach auf!
Okay, dieses Jahr war einfach nur genial. Dankbarkeit ist das was wirklich bleibt. Ewige Dankbarkeit für Momente die wir nie vergessen werden.
Es gibt Momente, in denen man etwas so klar sieht, das es einen nicht mehr loslässt. Weil es so einfach ist — und man sich fragt, warum es nicht längst viele so machen.
Ich schreibe das hier nicht, um euch von irgendetwas zu überzeugen. Ihr kennt mich. Das musste ich vor einiger Zeit aufgeben um nicht daran zu brechen. Ihr wisst, wie ich ticke. Und die meisten von euch haben irgendwann mal gespürt, dass da etwas dran ist an unserem Wirken als Miteinander. Nicht als schöne Idee, sondern als praktische Realität.
Vor fünf Jahren haben wir ein Experiment gestartet. Nicht nur weil ich einen großen Plan hatte, sondern weil ich nicht anders konnte. Weil alles in mir geschrien hat: So wie wir das machen — jeder für sich, jeder kämpft um sein Stück vom Kuchen — das kann nicht der einzige Weg sein. Die mannigfaltige Inspiration von unserem Tribe hat da auch so manchen Eindruck in meinem Nervensystem hinterlassen.
Heute begleiten mich diese 355m2 im 11. Bezirk Wiens, über 400 Mitglieder, hunderte Projekte und über zwei Tausend mitgestaltete Events. Und wisst ihr was? Es ist leichter als damals, als ich nur für mich gesorgt habe. Das ist nicht die kleinste Übertreibung. Das ist das Verrückte daran. Es kommt so vieles zurück, das ich damals ausgesendet habe. Ganz konkret. Weniger Aufwand, mehr Feingefühl, mehr Ergebnis, mehr Leichtigkeit und Freude.
Heute, nach den ersten intensiven Jahren des Aufbaus, mache ich in der Vitality Base die Dinge, die sich leicht ausgehen. Ich kümmere mich um die letzten Basics, damit alles erhalten bleibt und verfeinere die Strukturen hier, entwickle Lieder und DJ-Sets, toure mit sehr viel neuer Musik und programmiere Software, die sich bahnbrechend anfühlt. Ich bemühe mich, als Mensch zu reifen und die tausend Dinge, die ich um mich habe, zu bündeln und zu qualitativ hochwertigeren Ergebnissen zu führen. Ich verbringe viel Zeit damit, Menschen zu verknüpfen, Projektstarts zu fördern und auf Potentiale aufmerksam zu machen — zu empowern. Ich gönne mir und meiner Partnerin Präsenz und die Dinge auch mal laufen zu lassen und erlebe dadurch Geschenke, die so groß sind, dass man es sich gar nicht verdienen kann. Das sind die Dinge, die ich kann. Manchmal bekomme ich immer noch Bammel, dass die Dinge, die ich nicht so gut kann, mich auffressen könnten, aber durch die enorm schwierige Zeit vor wenigen Jahren perlen diese Gedanken ab und am Ende kommen bei allen noch so großen Aufgaben immer noch feinere Ergebnisse raus, als ich ursprünglich annehmen konnte. Für die Dinge, die ich weniger kann, bist wahrscheinlich genau du prädestiniert und genauso habe ich manche Skills, die uns allen zugutekommen, so weit entwickelt, dass sie Wirkung zeigen.
Die Vitality Base ist seit April größtenteils automatisiert. Das schafft Freiraum und jetzt sitze ich hier mit einem Meer an Möglichkeiten, die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Aber alleine schaffe ich das nicht. Nicht weil es schwer wäre — sondern weil es zu viel ist. Zu viel Gutes, das getan werden könnte.
Kooperation und proaktives Miteinander ist das, mit dem alles steht und fällt. Wir können die Base mit einem sehr effizienten Team lebendig halten, weil wir enorm gut organisiert sind. Mohammad kümmert sich um den Haushalt und kommuniziert Dinge, die ihm auffallen, bringt den Müll raus und hält alles so sauber wie ihm möglich ist. Katharina bringt alle Verbrauchsgegenstände von Klopapier bis Kerzen, kümmert sich um die Pflanzen und serviciert das automatische Lichtsystem und einige damit verbundene kleine Dinge. Reinhard hält den Überblick über rechtliche Aspekte und kümmert sich um alle Dinge, die diesbezüglich von außen auf uns zukommen. Gori kümmert sich um die Kommunikation mit unserer Buchhalterin und hält den Finanzüberblick sauber. Jeder dieser Menschen hat einen Austausch vereinbart, der für ihn mindestens so wertvoll ist wie das, was er an Aufgaben übernimmt. Somit kann ich mich darauf verlassen, dass diese wichtigsten Punkte getan sind, und kann mich um die Qualität aller anderen Punkte kümmern. Ich helfe z.B. Menschen, ihre Projekte umzusetzen, wenn sie das nicht mit unserer voll integrierten Software machen können oder wollen. Ich behalte den Gesamtüberblick und halte die Kommunikation in Zeiten, wo es besonders viel Überfluss gibt oder sich ein Mangel ankündigt. Ich kümmere mich um die Weiterentwicklung der gesamten Optik und des Designs, der Software und des Tons. Ich treffe finale Entscheidungen und unterstütze das Miteinander. Dieses Team ist schon sehr nah an dem dran, was es braucht, damit dieser Raum geschützt ist und immer schöner und schöner wird.
Low-Hanging Fruits, überall.
Welche Entwicklungen und Ereignisse wünschen wir uns hier? Wo wollen wir uns weiter entwickeln und Dinge zur Vollendung bringen?
Es gibt wenige Dinge, mit denen wir sehr an unsere Grenzen kommen, und diese Dinge bestimmen, ob wir weiter bestehen, denn es braucht in unserem System nur ein bisschen Unwissen oder einen kleinen Fehler und alles kann damit stehen und fallen. Daher ist das Thema in diesem Text auch so hervorgehoben. Da wir so viel Fülle erzeugt haben, kann ich mehr anbieten als ich brauche, aber die Dinge, die ich brauche, weil sie bei mir noch nicht voll ausgebildet sind, sind enorm wichtig für das Bestehen dieses Platzes.
Folgende Punkte sind noch zu verbessern:
Organisation der Rechtsbelange — also eine Instanz zwischen Reinhard und mir, die Rechtsbelange versteht und kommuniziert / einen Überblick hält, der besser ist als das, was ich ohne Fachwissen machen kann. Das ist akut und enorm wichtig.
Reparatur und Instandhaltung von diversen eher kleinen Aufgaben im Haus. Unsere Dusche ist noch nicht optimal, manche kleine Reparaturen fallen immer wieder an.
Hausverwaltung. Leider ist die Kommunikation mit unserem Vermieter nicht einfach, daher braucht es jemanden, der sich mit dem Thema auskennt und gelegentlich für ein balanciertes und klares Verhältnis sorgt.
Technische Umsetzung. Unser Smart-Home-System, das die Bedienung und Nutzung vor Ort erleichtert, bedarf noch etwas Feinschliff.
Veranstaltungs- und Projektmanagement, um unseren Kalender zu füllen. (Eine extrem gut vorbereitete Position, die für jemanden, der sich dafür interessiert, ein Leichtes ist und enorm viele Ressourcen freimacht. Hier kann man einen richtig gut bezahlten Beruf draus machen)
Optional gibt es noch folgende Punkte, die als enorme Booster ergänzt werden können:
Außenkommunikation — Förderungen — Kooperationen mit umliegenden Projekten und Firmen.
Community Reach und Betreuung der Menschen mit Herz. (Sehr viel ungenutztes Potenzial und eine sehr dankbare Position)
Es ist erstaunlich, wie wenig fehlt. Es ist genial, wie man sieht, wie dieser Platz und die damit verbundene Organisation immer weiter aufblüht und schöner wird. Wir erhalten internationale Reaktionen und enorm viel Zuspruch von den Menschen, die uns kennen. Konflikte gibt es im Verhältnis zur Masse an Ereignissen so gut wie nie und wenn, sind sie immer gut lösbar. Wir haben Außergewöhnliches geschaffen.
Ich sehe etwas, das das, was wir hier machen, weit übersteigt. Ein Lösungsansatz für das Miteinander, der uns wieder Mensch sein lässt und die Natur wieder in unser Leben einbezieht, der leicht ist und voller Fülle. Ich sehe es als meine Aufgabe an, an diesen Dingen dranzubleiben, bis das, was ich sehe, da ist, und dann weiterzumachen. Bei allem, was wir geschafft haben, ist viel dabei, das ich vor einigen Jahren nicht erwartet hätte. Einer der wenigen brenzligen Faktoren ist, dass wir ohne eine Vielzahl an Menschen, die auch bei den Tätigkeiten dabei sind, recht langsam in der Umsetzung sind und schon so viel mehr erreicht haben könnten, das eigentlich essenziell für ein gutes Miteinander ist. Ich versuche, das sichtbar zu machen mit dieser Nachricht. Das meiste, was wir hier gemacht haben, wäre mit der Unterstützung von einigen mehr in Monaten entstanden und nicht in Jahren. Die Vision ist klar und ihr Potenzial zum Greifen nah.
Let's create joy TOGETHER!!
Hier sind noch einige Beispiele:
Manifestation einer weiteren gemeinsamen Location mit mehr Grünfläche und Wohnfläche die noch mehr Bedürfnisse unsere Community erfüllt.
Weiterentwicklung einer Österreichweiten Plattform für Conscious Events und automatisiertem flächendeckendem Marketing für unsere Projekte.
Start einer Veranstaltungsreihe zu den Themen, Technologie, neues Wissen, Zukunftsperspektiven und Flow im eigenen Alltag durch Tools und Support Netzwerke.
Investition in einen weiteren Baustein des Soundsystem, der die Vitality Base und gleichzeitig auch eine zusätzliche Location Indoor oder Outdoor beschallen wird. Wir tüfteln an einem High End Soundsystem. Danke Andreas, genialer Onkel!!
Umbau und Verbesserung des Badezimmers, für mehr Qualität und leichtere Handhabung. Danke Charlie und Martin!!
Grundreinigungs Update, das über die Möglichkeiten des Haushälters und der Hausbesorgerin hinaus gehen. Danke Mohammad und Katharina!!
Vertiefung des digitalen Ökosystems, der Apps und Wissensdatenbanken der Vitality Base um uns unter Anderem deutlich besser zu vernetzen und Aufgaben zu automatisieren. Danke an die vielen Co-Programmierer und Grenzwissens Enthusiasten!!
Upgrade des Welcome Bereichs mit Info-Plakaten, einem Flyer Verteiler System, dass alle über eure Events und Projekte informiert
Ausbau des Rohbau des obersten Stockwerks in der Base (für rund 400.- plus Erstkosten mietbar)
Verfeinerung und Weiterentwicklung unseres Vereins, unserer Finanzen, Mietsituation und weiterer rechtlicher Themen
Akquise, Initiation und Umsetzung von Gemeinschaftsprojekten mit der Nachbarschaft im 11. Bezirk und mehr Programm unter Tags wie Co-Working, offene Spaces und Bodywork Sessions.
Uvm...
Was hier konkret möglich ist, wenn du Klarheit haben möchtest, wie ein positiver Austausch umgesetzt werden kann.
Ich liste euch ein paar Projekte auf um die ich mich gerade nicht kümmern kann. Als Anregung euch von diesem stabilen Feld nähren zu lassen und in den Zyklus von Fülle einzusteigen. Schaut, was euch anspricht. Was sich richtig anfühlt. Wo euer Herz sagt: Fühlt sich richtig gut an, das ist meins. Es sind einfach Beispiele.
Die individuellen Möglichkeiten, die gleichzeitig voll und ganz mit dem Werdegang der Vitality Base aligned sind, sind momentan gefühlt unausschöpflich. Ich möchte das Leben nicht Kategorisieren und in allgemein verträgliche Happen packen. Jeder soll hier seinen eigenen weg in Harmonie mit dem Umfeld und der Situation gehen können. Daher gibt es in der Base nur individuelle Projekte. Ich will es trotzdem versuchen dem Wunsch nachzugehen, konkrete Dinge anzusprechen.
Event-Organisation
Zwei Events im Monat. Ein Arbeitstag plus ein Lerntag. Über 500 Euro Verdienst — und dabei die Base und Künstler ernähren und Menschen mit etwas Erfüllendem beschenken. Ich brauche für die meisten Events maximal zwei bis drei Stunden Vorbereitung und muss dann nicht mal vor Ort sein, hab aber Zugang zu einem genialen Sammelsurium an bewussten Zusammenkünften. Das ist die Realität, nachdem man sich einmal eingefunden hat. Wer sich halbwegs zurechtfindet, kann noch viel mehr rausholen. Es ist hier alles dafür bereit.
Sharing & Foodsharing
Mit wenigen Stunden im Monat sich selbst hunderte Euro sparen. Essen ist kostenlos — es ist nur eine Frage der Koordination. Wenn die Handlungen ineinandergreifen, holt man richtig viel raus. Für sich selbst, für den Platz, für unzählige andere. Und sorry, aber die Supermarktpreise geben gerade absolut Anlass dazu. Es ist hier alles dafür bereit.
Herzöffnung & Begleitung
Mit stetigem Dranbleiben an den Menschen, die hier sind, kann man enorm viel bewirken. Menschen dabei unterstützen, dass sie sich gesehen, gehalten und verstanden fühlen. Das klingt weich, aber es setzt unglaublich viel frei. Plötzlich haben Menschen Energie für ihre Vorhaben, für den Platz, füreinander. Es ist hier alles dafür bereit.
Technologie & Tools
Wir haben vorbereitete Systeme, die nur darauf warten, fertiggestellt und genutzt zu werden. Marketing-Apps, Effizienz-Tools, die uns von unseren Geräten befreien statt an sie zu fesseln, Kreativ-Werkzeuge für intuitives Gestalten. Und wir haben gerade 10.000 Euro online Werbeguthaben bekommen, das eingesetzt werden will. Wer Interesse und ein bisschen Wissen mitbringt, kann hier sich selbst, dem Platz und anderen unglaublich große Geschenke machen. Es ist hier alles dafür bereit.
Förderungsmanagement
Es gibt so viele Töpfe da draußen — Stadt Wien, AWS, FFG, EU-Programme, Stiftungen. Und die meisten sind gar nicht so schwer zu bekommen, wenn man weiß wie. Ein Förderantrag kann hunderte oder tausende Euro bringen für wenige Stunden Arbeit. Wir haben die Kontakte, die Recherche, die Erfahrung. Was fehlt, ist jemand, der sich reinhängt. Es ist hier alles dafür bereit.
Und so vieles mehr
Content-Erstellung. Community-Koordination. Raumgestaltung. Musik und Kunst. Workshops anbieten. Netzwerke pflegen. Wissen und Grenzwissen organisieren. Ich könnte hundert solcher Beispiele aufzählen. Durch den Umfang dieser Projekte kommen hier unterschiedlichste Talente und Qualitäten zu tragen. Egal ob du zwei Stunden im Quartal oder vier Tage in der Woche hast. Egal ob du technikaffin bist oder lieber mit Menschen bist, ob du leiten willst oder lieber unterstützt.
Die unbequeme Wahrheit
Wir sind in einer Welt aufgewachsen, die uns nicht glauben lässt, dass sowas möglich ist. Manche von uns können diese Ansammlung von positivem Tatendrang nicht ausstehen. Ich verstehe das. Wir haben so viele Widerstände entwickelt, so viele Schutzmechanismen.
"Das klingt zu gut." "Wo ist der Haken?" "Das funktioniert vielleicht für dich, aber..."
Ja. Ich kenne diese Stimmen. Ich hatte sie auch.
Aber wenn ich falsch liegen würde, wäre es unmöglich, so ein großes Projekt mit nur wenigen Menschen zu halten. Das ist einer von vielen Beweisen, die jeden Tag stattfinden. Nicht in der Theorie, sondern in der Praxis.
Wir Menschen sind irgendwann auf die Idee gekommen, dass individueller Ehrgeiz für alle am besten ist. Dann haben wir gemerkt: Der beste Outcome entsteht, wenn jeder das Beste für sich UND die Gruppe macht. Jetzt werden wir draufkommen, dass es noch einen Schritt weiter geht: Wenn wir schauen, welche Bedürfnisse wir gemeinsam haben, und diese zusammen lösen, bringen wir enorm viel auf einmal voran — und niemand muss mehr alles alleine tragen.
Es kann so leicht sein.
Die Einladung
Ich tendiere dazu, so viel wie ich kann zu ermöglichen. Deshalb mache ich Raum auf für das, was sich die Community wünscht — Tanzen, Feiern, Bliss-Momente. Das ist auch richtig so.
Aber es ist eine Katastrophe, dass heutzutage jeder seine Probleme selbst oder im engsten Kreis bewältigen muss. Wir ignorieren beim zusammenkommen als Gruppen, dass das Leben auch andere Qualitäten von uns wünscht als zu feiern.
Wenn es nach mir geht, sollten wir zusammen innovativ sein. Probleme zu Möglichkeiten machen. Ansichten respektieren und nachvollziehen lernen. Voneinander lernen. Uns gegenseitig empowern. Mit unseren Spezialisierungen beschenken, damit niemand darunter leidet, dass ihm etwas bestimmtes fehlt, das heutzutage Voraussetzung ist.
Seit zehn Jahren versuche ich, das sichtbar zu machen. Weil es für mich das Offensichtlichste der Welt ist. Und Jahr für Jahr erbringt das, was hier passiert, weiteren Beweis, dass meine Vermutungen stimmen.
Der nächste Schritt
Wir machen das auf jeden Fall. Die Frage ist nur, ob es wenige machen, die lange dafür brauchen — oder viele, die kurz dafür brauchen. Von diesem experimentellen Raum zu einem Platz im Grünen mit mehr Wohnraum und schließlich zum Ökodorf, das gefühlt schon da ist und auf uns wartet.
Wenn du es schaffst, die Hürde zu überwinden, mich zu erreichen und mit mir ins Gespräch zu kommen, dann kannst du hier deine Talente leben. Spüren, wie dankbar und gebend die Menschen um dich sind. Etwas bewirken, das diese Vorhaben nachhaltig für alle sichert.
Jetzt ist die Zeit für maßgeschneiderte Projekte. Vieles ist bereits vorbereitet. Ich geb uns gern den kleinen Push, den es braucht.
Die ersten Schritte sind bereits gemacht. Der nächste kommt von dir. Die folgenden machen wir gemeinsam.
Für dich. Für die Sache. Für einander.
We are better together.
Let’s create joy together.
Danke für diese gemeinsame Reise,
Sebastian