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„Heumarkt neu“ und „Heumarkt Neu 2023“: Verwaltungsgerichtshof weist beide Revisionen der Projektwerberin zurückFür „All...
30/07/2026

„Heumarkt neu“ und „Heumarkt Neu 2023“: Verwaltungsgerichtshof weist beide Revisionen der Projektwerberin zurück

Für „Alliance For Nature“ steht nun endgültig fest, dass für beide Projektvarianten eine UVP durchzuführen ist Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat mit seinen beiden Erkenntnissen vom 17. Juli 2026 die Revisionen der WertInvest Hotelbetriebs GmbH bezüglich deren Städtebauvorhaben „Heumarkt neu“ und „Heumarkt Neu 2023“ zurückgewiesen. „Somit steht nun endgültig fest, dass für beide Projektvarianten eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist“, konstatiert Christian Schuhböck, Generalsekretär der Umweltorganisation „Alliance For Nature“ und Gerichtssachverständiger für UNESCO-Welterbestätten....

Für „Alliance For Nature“ steht nun endgültig fest, dass für beide Projektvarianten eine UVP durchzuführen ist Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat mit seinen beiden Erkenntnissen vom 17. Juli 2026 die Revisionen […]

Bürgermeister Ludwig erfreut über UNESCO-Weltkulturerbe-EntscheidungWien (OTS) - Am Montag, 27. Juli 2027 wurde im Rahme...
30/07/2026

Bürgermeister Ludwig erfreut über UNESCO-Weltkulturerbe-Entscheidung

Wien (OTS) - Am Montag, 27. Juli 2027 wurde im Rahmen der 48. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Busan, Südkorea, über die UNESCO-Welterbestätte „Historisches Zentrum von Wien“ beraten und eine positive Entscheidung getroffen. Somit ist das historische Zentrum von Wien nicht mehr auf der Liste des gefährdeten Welterbes. „Wien hat in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um das historische Zentrum als UNESCO-Welterbe zu schützen und zugleich eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung unserer Stadt zu ermöglichen....

Wien (OTS) – Am Montag, 27. Juli 2027 wurde im Rahmen der 48. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Busan, Südkorea, über die UNESCO-Welterbestätte „Historisches Zentrum von Wien“ beraten und eine positive […]

UNESCO streicht „Historisches Zentrum von Wien“ aus Roter Liste der gefährdeten Welterbestätten„Alliance for Nature“ sie...
30/07/2026

UNESCO streicht „Historisches Zentrum von Wien“ aus Roter Liste der gefährdeten Welterbestätten

„Alliance for Nature“ sieht darin aber noch nicht die Umweltverträglichkeit des Heumarkt-Projektes Das heurige UNESCO-Welterbe-Komitee (bestehend aus Vertretern der 21 Mitgliedstaaten Armenien, Aserbaidschan, Bangladesch, Grenada, Jamaika, Kasachstan, Kenia, Kuwait, Libanon, Mongolei, Peru, Polen, Senegal, Schweiz, Südkorea, Togo, Tschechien, Türkei, Tansania, Ukraine und Vietnam) hat heute auf Antrag der Ukraine beschlossen, das „Historische Zentrum von Wien“ aus der Roten Liste der gefährdeten Welterbestätten zu streichen…...

„Alliance for Nature“ sieht darin aber noch nicht die Umweltverträglichkeit des Heumarkt-Projektes Das heurige UNESCO-Welterbe-Komitee (bestehend aus Vertretern der 21 Mitgliedstaaten Armenien, Aserbaidschan, Bangladesch, Grenada, Jamaika, Kasachstan, Kenia, Kuwait, Libanon, […]

Standard vom 17. Juli 2026: UNESCO berät erneut über Wiens WelterbestatusWelterbekomitee tagt ab Sonntag in Busan. Unter...
19/07/2026

Standard vom 17. Juli 2026: UNESCO berät erneut über Wiens Welterbestatus

Welterbekomitee tagt ab Sonntag in Busan. Unter anderem wird darüber abgestimmt, ob die Einstufung der Wiener Innenstadt als „gefährdete Welterbestätte“ bleibt Das Interesse Wiens an Busan ist grundsätzlich wohl eher überschaubar. In den kommenden Tagen wird man im Rathaus aber recht genau in Richtung südkoreanischer Metropole blicken. Denn dort tagt ab Sonntag das UNESCO-Welterbekomitee. Entschieden wird dabei auch, ob die Wiener Innenstadt wegen des Heumarkt-Projekts weiterhin auf der Liste der gefährdeten Welterbestätten bleibt oder ob man diesmal eine Streichung erwirken kann....

Welterbekomitee tagt ab Sonntag in Busan. Unter anderem wird darüber abgestimmt, ob die Einstufung der Wiener Innenstadt als „gefährdete Welterbestätte“ bleibt Das Interesse Wiens an Busan ist grundsätzlich wohl eher […]

Offener Brief an das Außenministerium zur 48. Sitzung des Welterbe-Komitees in Busan, Südkorea, 19.-29. Juli 2026Wien (O...
17/07/2026

Offener Brief an das Außenministerium zur 48. Sitzung des Welterbe-Komitees in Busan, Südkorea, 19.-29. Juli 2026

Wien (OTS) - Offener Brief an das Außenministerium zur 48. Sitzung des Welterbe-Komitees in Busan, Südkorea, 19.-29. Juli 2026 Betrifft: Weltkulturerbe Wien - Historisches Zentrum Keine Streichung von der Roten Liste der UNESCO ohne welterbekonformen Projektneustart am Heumarkt! Über 50 österreichische und internationale Expert:innen und Vertreter:innen von Fachorganisationen und NGOs im Bereich Architektur, Städtebau und Denkmalpflege fordern einen Stopp der regelwidrigen Manöver der Bundesregierung und der Stadt Wien zugunsten der Partikularinteressen des Investors am Heumarkt....

Wien (OTS) – Offener Brief an das Außenministerium zur 48. Sitzung des Welterbe-Komitees in Busan, Südkorea, 19.-29. Juli 2026 Betrifft: Weltkulturerbe Wien – Historisches Zentrum Keine Streichung von der Roten Liste […]

OTS: Initiative Denkmalschutz: Wiener Altstadtschutz mit zweierlei Maß? Die Unlogik von Schutzzonenwidmungen der Stadt W...
05/05/2026

OTS: Initiative Denkmalschutz: Wiener Altstadtschutz mit zweierlei Maß? Die Unlogik von Schutzzonenwidmungen der Stadt Wien!

Klinik Ottakring: Obwohl eindeutig erhaltenswerte Gebäude bestehen, ist bei der geplanten Umwidmung keine Schutzzone vorgesehen! Wien (OTS) - Morgen, Dienstag, 5. Mai, tagt der Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung. Auf der Tagesordnung steht die geplante Umwidmung eines großen Teilbereichs der Klinik Ottakring (ehemals Wilheminenspital; Plan Nr. 8377). In diesem Gremium wird der rechtsgültige Gemeinderatsbeschluss zur Umwidmung vorbereitet. Klinik Ottakring: Ohne Schutzzonenwidmung ist die Stadt Wien der interessierten Öffentlichkeit eine Erklärung schuldig!...

Klinik Ottakring: Obwohl eindeutig erhaltenswerte Gebäude bestehen, ist bei der geplanten Umwidmung keine Schutzzone vorgesehen! Wien (OTS) – Morgen, Dienstag, 5. Mai, tagt der Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung. Auf der Tagesordnung […]

Kurier vom 25. April 2026: Wegen Heumarkt – Neue Hochhausverbotszone für Wien gescheitertIm Vorjahr wurde die rasche Ums...
29/04/2026

Kurier vom 25. April 2026: Wegen Heumarkt – Neue Hochhausverbotszone für Wien gescheitert

Im Vorjahr wurde die rasche Umsetzung eines Höhenlimits in der gesamten Welterbezone angekündigt. Doch Rot-Pink konnte sich nicht einigen. Die Hintergründe. ...Beim angekündigten Höhenlimit schafft Rot-Pink keine Einigung - daher liegt das Thema jetztz auf Eis... ..Das unter Rot-Grün II beschlossene Hochhausprojekt am Areal des Eislaufvereins war den oppositionellen Neos immer schon ein Dorn im Auge. 2024 rang man sich dann aber durch gemeinsam die Befreiung des Projekts von der UVP-Pflicht (Umweltprüfung) zu beschließen und damit dem umstrittenen Bau den Weg zu ebnen.Ein klassischer Umfaller schließlich hatte Neos-Landeschef Christoph Wiederkehr zuvor noch unbrauchbar“-da der Heumarkt im 3.Bezirk nun einmal in der Welterbe-Kernzone liege und der 1.Bezirk ja bereits ein Turm-Verbot habe. weiterlesen (leider nur mit Abo) von Christian Mayr

Im Vorjahr wurde die rasche Umsetzung eines Höhenlimits in der gesamten Welterbezone angekündigt. Doch Rot-Pink konnte sich nicht einigen. Die Hintergründe. …Beim angekündigten Höhenlimit schafft Rot-Pink keine Einigung – daher […]

25/04/2026

Aufruhr wegen des Pfingsttreffens der Sudetendeutschen in Brünn

Verbale Attacken und Rangeleien gegen Unterstützer der Aktion im Stadtrat. Ex-Präsident Zeman und die in Prag mitregierende Rechtsaußenpartei SPD nennen das geplante Treffen in Tschechien eine „Schande“.

Von Hans-Jörg Schmidt

Prag. 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs elektrisiert dieses Thema derzeit Teile der tschechischen politischen Szene wie schon lange nicht mehr. Der Grund: Erstmals wird die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles Pfingsttreffen nicht in Bayern, sondern in Tschechien, konkret im mährischen Brno (Brünn), abhalten. Eingeladen wurden die nach dem Krieg aus ihrer Heimat Vertriebenen von Vertretern der tschechischen Zivilgesellschaft, konkret von „Meeting Brno“, und aufgrund eines Appells bedeutender Persönlichkeiten um den Brünner Ehrenbürger, einstigen Dissidenten, Dramatiker und späteren Minister Milan Uhde.

Der Sudetendeutsche Tag 2026 ist in das jährliche Brünner Gedenken an die Opfer des Todesmarsches der Brünner Deutschen eingebettet. Dieser Todesmarsch vom 31. Mai 1945 steht exemplarisch für die sogenannte "wilde" Vertreibung, die viele Sudetendeutsche nicht nur die Heimat, sondern auch das Leben kostete. „Meeting Brno“ organisiert alljährlich in Erinnerung daran einen Versöhnungsmarsch. Ein weiterer Meilenstein in der Auseinandersetzung mit der Geschichte war das Jahr 2015, als die Stadt Brünn zum 70. Jahrestag des Todesmarsches ein „Jahr der Versöhnung“ ausrief und der Stadtrat eine historische Entschuldigung für die Vertreibung der Deutschen aussprach. Seinerzeit, vor zehn Jahren, ging das an der tschechischen Öffentlichkeit mehr oder weniger vorbei. Umso heftiger fallen manche Reaktionen auf das jetzt anstehende Pfingsttreffen aus.

Der Brünner Stadtrat erlebte dieser Tage eine Sitzung, die von Beobachtern als „einfach nur schrecklich“ beschrieben wurde. Vereinzelt sei es zu Rangeleien durch Gegner des Vorhabens gekommen. Die Veranstaltung stand vorsorglich unter Schutz der Polizei. Ein Radio-Reporter berichtete: „Die Leute keiften sich vulgär an. Besonders die Anti-Demonstranten beschimpften die Unterstützer des Pfingsttreffens als Verräter, Dummköpfe und Faschisten. Den Politikern drohten sie allen Ernstes mit einem Fenstersturz. Es war sehr aggressiv und äußerst unangenehm. Einige Politiker, mit denen ich später sprach, sagten, sie säßen schon seit drei Legislaturperioden im Stadtrat und hätten so etwas noch nie erlebt. Im Grunde war es keine Diskussion, sondern einfach nur der Auftritt einer wütenden Menge.“

Nur schwer zu Wort kam der eingangs schon erwähnte, ehrwürdige, fast 90-jährige Dramatiker Milan Uhde. Er erinnerte daran, dass er während der NS-Herrschaft die Hälfte seiner Familie verloren hatte. Trotzdem sei er davon überzeugt, dass es notwendig ist, nach Verständigung und Freundschaft zu suchen, so Uhde. „Ich bin davon überzeugt, dass das Übel, das in Mitteleuropa, der Tschechischen Republik und in unserem Leben grassierte, nicht erblich ist.“

Die Brünner Oberbürgermeisterin Markéta Vaňková stellte sich ebenfalls hinter den Sudetendeutschen Tag in ihrer Stadt: „Es ist unsere Aufgabe, in die Zukunft zu blicken und uns zu bemühen, eine gemeinsame Sprache zu finden. Die europäischen Völker sollten in diesem Moment zusammenhalten. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Festival Meeting Brno mit dem Sudetendeutschen Tag darauf abzielt.“

Am lautesten protestierten in der Stadtratssitzung Vertreter der in Prag mitregierenden rechtsextremen Bewegung „Freiheit und direkte Demokratie“ (SPD) von Parlamentspräsident Tomio Okamura. Erfolg hatten sie damit nicht. Die SPD hat nun für diesen Dienstag in Brünn zu einer großen Protestveranstaltung aufgerufen. Bemerkenswert ist, dass die SPD gemeinhin eng mit der AfD zusammenarbeitet. Dabei stört offenkundig nicht, dass die AfD für die Aufhebung der Dekrete von Ex-Präsident Edvard Beneš eintritt, die die Grundlage für die kollektive Entrechtung und Vertreibung der Sudetendeutschen gebildet hatten.

Wie die SPD nannte dieser Tage auch Ex-Präsident Miloš Zeman das Pfingsttreffen eine „Schande“ und eine „Beleidigung der tschechischen NS-Opfer“. Das Treffen könne „eine Welle von sudetendeutschen Eigentumsansprüchen und sogar eine Rückkehrwelle der Sudetendeutschen“ auslösen. Er sehe darin eine „reale Bedrohung“ für sein Land.

Der Sprecher der Sudetendeutschen, Bernd Posselt, nimmt die Kritik gelassen. Er nannte den Sudetendeutschen Tag gegenüber der Sächsischen Zeitung „schon jetzt einen Erfolg, denn er hat in der Tschechischen Republik und darüber hinaus eine breite Diskussion ausgelöst. Dass Kommunisten und Nationalisten protestieren würden, war natürlich zu erwarten und gehört selbstverständlich auch zu einer Demokratie.”

© Hans-Jörg Schmidt für SZ Dresden

OTS vom 3. Februar 2026: Heumarktprojekt – VIRUS erfreut über erneutes Machtwort des BVwGTojner muss jetzt ordentlich ei...
05/02/2026

OTS vom 3. Februar 2026: Heumarktprojekt – VIRUS erfreut über erneutes Machtwort des BVwG

Tojner muss jetzt ordentlich einstecken Wien (OTS) - ...

Tojner muss jetzt ordentlich einstecken

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