River and Nature Trust

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Für lebendige Flüsse, starke Ökosysteme und den Schutz unserer heimischen Arten. Gemeinsam für die Natur.

Wie viel Prädation halten unsere Fischbestände noch aus? Kurt Pinter von der BOKU Wien ist der Studienleiter einer Erheb...
20/08/2026

Wie viel Prädation halten unsere Fischbestände noch aus? Kurt Pinter von der BOKU Wien ist der Studienleiter einer Erhebung, die im Juli 2027 erscheinen soll. Am "RNT Tag der Bachforelle am 26. Mai" hat er das Vorhaben erstmals den Stakeholdern der Fischerei im Stiegl-Gut Wildshut vorgestellt. Einhellige Meinung: Die Studie kann ein Gamechanger für eine Balance der Arten an den Flüssen werden. Lest mal hinein, worauf die Idee aufbaut und was die großen Herausforderungen an das Team der Forschenden sind. Gerald Mandlbauer Max Mahdalik Andy Paschek Cornelia Reidinger Mang Franky Schorn Gerhard Sandmayr Tiroler Fischereiverband Sonja Behr

Die Studie des RNT mit der BOKU Wien und Dr. Kurt Pinter im Interview. Österreichs Flüsse stehen unter massivem Druck. Verbauung, Wasserkraft, Klimaerwärm

Wenn nur ein Funken Sinn hinter der derzeitigen Notlage an unseren Gewässern ist, dann der, dass erstmals das Leben der ...
06/08/2026

Wenn nur ein Funken Sinn hinter der derzeitigen Notlage an unseren Gewässern ist, dann der, dass erstmals das Leben der Tiere unter Wasser in den Focus rückt. Sie sind, auch ohne Hitze- oder Trockenheit, die am schwersten bedrohten Spezies.

Ohne Fisch kein Eisvogel,
Ohne Fisch kein Fischotter,
Mit der Landwirtschaft kein Fisch?

Kein Niederschlag, Rekordhitze, absolutes Feuerverbot, Sauerstoffmangel in Gewässern, niedrigste Wasserstände im Alpenrhein und dem Binnenkanal, zahlreiche Fischsterben, Bäume im Herbstkleid.
Eigentlich müsste man meinen, dass es aktuell im Land allen klar ist, wie akut es um den Lebensraum Wasser steht. Doch Fische haben ein kleines Problem: Sie haben keinen Pelz, keine putzige Nase und keine Stimme, mit der sie bei Schmerzen nach Hilfe schreien könnten. Sie werden deshalb bei Umweltfragen oft übersehen und bei Tierschutzvereinen gerne vergessen. Aber: Ohne Fische gibt es keine Eisvögel, ohne Fische gibt es auch keine Fischotter, ohne Fische gibt es keine Muscheln. Fische sind wichtige Botschafter für intakte Gewässer und Nahrung für viele Lebewesen.
Seit über zehn Jahren wird der Landwirtschaft und dem Fischereiverein Liechtenstein vom Amt für Umwelt ein funktionierendes Bewässerungskonzept versprochen. Unzählige Sitzungen, viele Studien, kaum ein Resultat. Die Landwirtschaft braucht dann Wasser, wenn die Hitze gross und der Niederschlag klein ist. Genau zu dieser Zeit leidet die Wasserfauna am meisten. Dabei gäbe es schon lange Lösungen wie Kavernen, Brunnen, Hydranten oder Ernteausfallversicherungen bei Trockenheit.
Der Fischereiverein Liechtenstein hofft nun sehr, dass das neue Amt für Umweltschutz den Kompass «wieder» findet und wird diesbezüglich die Zusammenarbeit mit zielverwandten Organisationen suchen. So eine Situation will schliesslich niemand nochmals erleben.

Beste Grüsse
Rainer Kühnis, Präsident Fischereiverein Liechtenstein

Ein Posting von Franky Schorn geht gerade durch die Gemeinde der Fischereifreunde - es war Ideengeber für eine Geschicht...
03/08/2026

Ein Posting von Franky Schorn geht gerade durch die Gemeinde der Fischereifreunde - es war Ideengeber für eine Geschichte, welche auch die Hoffnung aus dieser Katastrophe zeigt. sozusagen, die "Regenwolke am Horizont"

Wer, wenn nicht die Fischerinnen und Fischer samt ihren Familien selbst, die jetzt versuchen, das Unmögliche möglich zu machen: Den Bestand der nächsten Jahr

Was hat der Hasenkopf Kugelfisch mit dem Kormoran gemeinsam? Gar nichts, im ersten Augenblick - aber doch Einiges, wenn ...
10/07/2026

Was hat der Hasenkopf Kugelfisch mit dem Kormoran gemeinsam? Gar nichts, im ersten Augenblick - aber doch Einiges, wenn Balance in der Natur geht und der Rolle des Menschen als Beschützer gefährdeter Arten. Wann eingreifen, mit welchen Mitteln und mit welcher Legitimation? Am Ende des Artikels ein Kommentar von Peter Schröcksnadel.

Griechenland jagt den Hasenkopf-Kugelfisch – und Europa muss beim Kormoran genauer hinsehen. Griechenland hat eine Entscheidung getroffen, die im Naturschu

https://www.krone.at/4174756Nix gepfiffen, Blut im Fluss: Die Krone berichtet verlässlich über Umweltschäden, leider war...
16/06/2026

https://www.krone.at/4174756

Nix gepfiffen, Blut im Fluss: Die Krone berichtet verlässlich über Umweltschäden, leider war schon wieder ein kleiner Fluss, die Melk, von menschlicher Ignoranz betroffen. Wenn man den Artikel liest, sieht man, dass offensichtlich die Verseuchung mit Tierblut nicht zum. ersten Mal passiert ist. Die Melk ist auch bekannt für ihren Huchenbestand, die örtliche Fischerei meint, dass die Folgen erst in Wochen oder Monaten merkbar werden. Wir fragen uns: Was zahlt die Schlachterei an Strafen oder Entschädigungen? - oder sind die Flüsse "Wurscht"?

Szenen wie in einem Horror-Film! Tiefrot verfärbte sich die Melk bei Ruprechtshofen in Niederösterreich auf einer Strecke von rund drei Kilometern, ...

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