Samariterbund Niederösterreich

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Samariterbund Niederösterreich Der Samariterbund gehört zu den größten Gesundheits- und Sozialorganisationen Österreichs.

Sicherheit im Einsatz beginnt beim Training.  Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Samariterbund St. Veit haben am Wochen...
05/10/2026

Sicherheit im Einsatz beginnt beim Training. Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Samariterbund St. Veit haben am Wochenende gemeinsam für den Ernstfall geübt. Danke für euer Engagement und herzliche Gratulation allen, die ihre Rezertifizierung erfolgreich absolviert haben!

Der Samariterbund trauern um Andrea KdolskyMit großer Trauer nehmen wir Abschied von Dr. Andrea Kdolsky, Obfrau des Sama...
01/10/2026

Der Samariterbund trauern um Andrea Kdolsky

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Dr. Andrea Kdolsky, Obfrau des Samariterbundes Purkersdorf und ehemalige Gesundheitsministerin.

Mit Herz, großem Engagement und persönlichem Einsatz hat sie die Arbeit in Purkersdorf geprägt. Für viele war sie eine geschätzte Wegbegleiterin, ein Vorbild und eine Freundin.

„Andrea hat sich mit Überzeugung für Menschen eingesetzt, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Ihr Engagement und ihre Herzlichkeit werden uns in Erinnerung bleiben. Im Namen des Samariterbundes Niederösterreich spreche ich ihrer Familie und allen, die ihr nahestanden, unser tief empfundenes Beileid aus. Unsere Anteilnahme gilt auch unseren Samariterinnen und Samaritern in Purkersdorf, die mit ihrer Obfrau einen ihnen besonders verbundenen Menschen verloren haben“, so Präsident Hannes Sauer.

Wir werden Andrea in dankbarer Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Samariterfamilie trauert.

Foto: Samariterbund Purkersdorf

Sie schenken Zeit, übernehmen Verantwortung und helfen anderen: Viele ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter engagie...
30/09/2026

Sie schenken Zeit, übernehmen Verantwortung und helfen anderen: Viele ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter engagieren sich beim Samariterbund Niederösterreich neben Beruf und Familie. N1 TV stellt zwei Menschen vor, die stellvertretend für dieses wertvolle Engagement stehen: Rettungssanitäter Mathias Zuzzi und Tanja Feichtinger, Rettungssanitäterin und Obfrau des ASB Traismauer.

Seit 2024 befindet sich die Landeszentrale des Arbeiter-Samariterbu...

Gemeinsam für eine starke Notfallversorgung!Unser stellvertretender Leiter des Bereichs Rettungsdienst Niederösterreich,...
30/09/2026

Gemeinsam für eine starke Notfallversorgung!

Unser stellvertretender Leiter des Bereichs Rettungsdienst Niederösterreich, Jürgen Heinrich, kommt im aktuellen ORF-Beitrag „Rettungsdienst sieht Notfallversorgung gut aufgestellt“ zu Wort.

„Alle Rädchen müssen ineinandergreifen“, betont Heinrich. Fundierte Ausbildung, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter mit erweiterten Kompetenzen sowie Rettungswagen des Typs C sind wichtige Bausteine dieser Versorgung. Entscheidend ist das Zusammenspiel der gesamten Rettungskette – für die bestmögliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten.

👉 Hier geht’s zum ORF-Beitrag https://on.orf.at/video/14341474/niederoesterreich-heute-vom-29092026

Einkäufe im SamMa haben sich verdoppeltImmer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen: Im Samaritermarkt Ebreichs...
22/09/2026

Einkäufe im SamMa haben sich verdoppelt

Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen: Im Samaritermarkt Ebreichsdorf hat sich die Zahl der täglichen Einkäufe gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Seit 7. September gelten neue Öffnungszeiten. Gleichzeitig bittet der Sozialmarkt um Lebensmittelspenden und sucht ehrenamtliche Verstärkung.

Der Samaritermarkt „SamMa“ in Ebreichsdorf ist für viele Menschen zu einer wichtigen Anlaufstelle geworden. Menschen mit geringem Einkommen können dort Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen einkaufen. Wie groß der Bedarf mittlerweile ist, zeigt die aktuelle Entwicklung: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der täglichen Einkäufe verdoppelt.

„Wir spüren jeden Tag, wie wichtig der Samaritermarkt für viele Menschen und für die gesamte Region geworden ist. Wir sind uns dieser großen sozialen Verantwortung bewusst und wollen auch weiterhin in der Region für jene da sein, die unsere Unterstützung besonders dringend benötigen“, betont Ralph Ebhart, Geschäftsführer des Samariterbund Sozialdienstes.

Ab 7. September gelten im SamMa Ebreichsdorf folgende Öffnungszeiten:

Montag: 16 bis 18 Uhr
Dienstag: 10 bis 12 Uhr
Mittwoch: 10 bis 12 Uhr
Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
Freitag: 10 bis 14 Uhr
Samstag: 9.30 bis 11.30 Uhr

Der Samaritermarkt bietet jedoch weit mehr als günstige Einkaufsmöglichkeiten. Sehr gut angenommen wird auch die Plauderecke, in der kostenlos Kaffee und Kuchen angeboten werden. Besonders für alleinstehende Kundinnen und Kunden aber auch für alle anderen Bürgerinnen und Bürger ist sie ein wichtiger Ort der Begegnung. Hier können sie miteinander ins Gespräch kommen, Kontakte knüpfen und sich austauschen.

Damit erfüllt der SamMa neben seiner sozialen auch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe: Er hilft nicht nur dabei, den Alltag finanziell zu bewältigen, sondern wirkt zugleich Einsamkeit und sozialer Isolation entgegen.

"Mit der steigenden Zahl an Einkäufen wächst auch der Bedarf an Spenden. Besonders benötigt werden haltbare Lebensmittel sowie Hygieneartikel. Diese können direkt während der Öffnungszeiten im Samaritermarkt Ebreichsdorf abgegeben werden“, so Bettina Jelenko vom Samaritermarkt Ebreichsdorf.

Auch Unternehmen, Vereine und Schulen können helfen. Eine Möglichkeit ist die Aufstellung eines Samariterbund-Wagerls, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder, Eltern oder Schülerinnen und Schüler Lebensmittel und Hygieneartikel für den Sozialmarkt sammeln können.

Darüber hinaus sucht das SamMa-Team weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unterstützung wird sowohl direkt in der Filiale als auch bei der Abholung gespendeter Lebensmittel benötigt.

Wer Lebensmittel oder Hygieneartikel spendet, eine Sammelaktion organisiert oder ehrenamtlich mithilft, trägt dazu bei, dass der Samaritermarkt auch weiterhin für jene Menschen da sein kann, die seine Unterstützung benötigen.

Jahresempfang im Zeichen der ZusammenarbeitSamariterbund Niederösterreich begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik, Einsatz...
21/09/2026

Jahresempfang im Zeichen der Zusammenarbeit

Samariterbund Niederösterreich begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik, Einsatzorganisationen und dem Gesundheitswesen in der Hesserkaserne

Am 19. September fand der traditionelle Jahresempfang des Samariterbundes Niederösterreich in der Hesserkaserne in St. Pölten statt. Präsident Hannes Sauer begrüßte zahlreiche Samariterinnen und Samariter aus den niederösterreichischen Stützpunkten sowie Gäste aus Politik, Bundesheer, Polizei und befreundeten Einsatzorganisationen.

Unter den Ehrengästen befanden sich die Landesräte Anton Kasser und Eva Prischl sowie Landtagsabgeordneter Christian Brenner in Vertretung von Landesrat Martin Antauer. Der Einladung folgten außerdem der St. Pöltner Vizebürgermeister Michael Kögl, die Nationalratsabgeordneten Wolfgang Kocevar und Petra Tanzler, die auch dem Vorstand des Samariterbundes Niederösterreich angehört, sowie Niederösterreichs Militärkommandant Georg Härtinger.

Auch Landespolizeidirektor Franz Popp und Sonja Stamminger von der Landespolizeidirektion Niederösterreich nahmen am Jahresempfang teil. Die befreundeten Einsatzorganisationen waren unter anderem durch Rotkreuz-Präsident Hans Ebner, Ramona Reiner und Leo Schaffler von der Johanniter-Unfall-Hilfe, den Präsidenten der Österreichischen Wasserrettung, Markus Schimböck, sowie den Landesleiter der Höhlenrettung, Stephan Wolfram, vertreten. Unter den Gästen waren zudem Notruf-NÖ-Prokurist Klaus Otzelberger, Gerald Fitz von der ASBÖ-Bundesorganisation und Oliver Löhlein vom Samariterbund Wien.

Militärkommandant Georg Härtinger ging in seiner Begrüßung auf die neuen Herausforderungen in der Sicherheitslandschaft in Österreich und weltweit ein. Diese Entwicklungen würden eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen immer wichtiger machen.

Samariterbund-NÖ-Präsident Hannes Sauer betonte in seiner Festansprache die gute Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich und den befreundeten Organisationen der niederösterreichischen Blaulichtfamilie. Besonders hob er die enge Zusammenarbeit und persönliche Freundschaft mit Rotkreuz-Präsident Hans Ebner hervor. Das gemeinsame Ziel aller Organisationen sei es, den Menschen in Niederösterreich rasch und verlässlich Hilfe zu leisten.

Im Rahmen einer Gesprächsrunde mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern standen die aktuellen Diskussionen rund um den Gesundheitsplan 2040+ sowie die künftige Finanzierung des Rettungswesens im Mittelpunkt.

„Jeder Mensch in Niederösterreich muss an jedem Ort und zu jeder Zeit die beste Versorgung bekommen“, betonte Landtagsabgeordneter Christian Brenner.

Landesrätin Eva Prischl unterstrich die Bedeutung einer gesicherten Finanzierung: „Es ist uns in der niederösterreichischen Landesregierung sehr wichtig, dass unsere Rettungsorganisationen auch mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausgestattet sind.“

Auch Landesrat Anton Kasser würdigte die Zusammenarbeit: „Danke für die gute Zusammenarbeit und dafür, dass wir den Menschen in Niederösterreich die Sicherheit geben, dass sie gut versorgt sind.“

Zum Abschluss des Festaktes wurden zwei verdiente Mitarbeiter für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Danach bot ein gemeinsames Essen mit Gulasch und Eintopf Gelegenheit für persönliche Gespräche und einen organisationsübergreifenden Austausch.

Am Samstag durften wir am Samariterbund-Stützpunkt in Traismauer ein TV-Team von N1 TV begrüßen. Gedreht wurden eine Rep...
14/09/2026

Am Samstag durften wir am Samariterbund-Stützpunkt in Traismauer ein TV-Team von N1 TV begrüßen. Gedreht wurden eine Reportage und ein Beitrag rund um das Thema Ehrenamt beim Samariterbund.

Dabei begleitete das Kamerateam unsere freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erhielt auch einen Einblick in die engagierte Jugendarbeit am Stützpunkt Traismauer. Auch Bürgermeister Herbert Pfeffer kam vor die Kamera und sprach über die Bedeutung des Ehrenamts für die Region.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die sich Zeit genommen und bei den Dreharbeiten mitgewirkt haben!

Wir sind schon gespannt auf den fertigen Beitrag!

Wechsel an der Spitze des Samariterbundes RabensteinBei der Gruppenhauptversammlung des Samariterbundes Rabenstein am 4....
07/09/2026

Wechsel an der Spitze des Samariterbundes Rabenstein

Bei der Gruppenhauptversammlung des Samariterbundes Rabenstein am 4. September 2026 wurde ein neuer Gruppenvorstand gewählt. Julia Sommerauer übernimmt künftig die Funktion der Obfrau und folgt damit auf Wilhelm Vorlaufer, der die Gruppe seit dem Jahr 2011 leitete.

Im Rahmen der Versammlung würdigten die Mitglieder das langjährige und unermüdliche Engagement des scheidenden Obmannes. Wilhelm Vorlaufer prägte die Entwicklung des Samariterbundes Rabenstein über viele Jahre hinweg und setzte sich mit großem persönlichen Einsatz für den Verein, dessen Mitglieder sowie für die Bevölkerung in der Region ein.

„Wilhelm Vorlaufer hat den Samariterbund Rabenstein 15 Jahre lang mit großem Verantwortungsbewusstsein, viel Herz und persönlichem Einsatz geführt. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere höchste Anerkennung. Gleichzeitig gratuliere ich Julia Sommerauer zur Wahl und wünsche ihr sowie dem gesamten Vorstand viel Erfolg, Kraft und Freude bei den bevorstehenden Aufgaben“, betont Hannes Sauer, Präsident des Samariterbundes Niederösterreich.

Der neu gewählte Vorstand bedankt sich für das Vertrauen der Mitglieder und blickt zuversichtlich und motiviert in die Zukunft. Gemeinsam möchte das Team die erfolgreiche Arbeit der Gruppe fortsetzen und den Samariterbund Rabenstein als verlässlichen Partner für die Bevölkerung weiter stärken.

Moderne Ausbildung beim Samariterbund NiederösterreichLandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besuchte die Landeszentra...
31/08/2026

Moderne Ausbildung beim Samariterbund Niederösterreich

Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besuchte die Landeszentrale und Rettungsschule in Traismauer. Im Mittelpunkt standen die praxisnahe Ausbildung sowie der moderne Simulationsraum.

Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besuchte am Dienstag, dem 25. August 2026, die Landeszentrale des Samariterbundes Niederösterreich in Traismauer. Gemeinsam mit Samariterbund-NÖ-Präsident Hannes Sauer besichtigte sie die 2023 eröffnete Zentrale sowie die angeschlossene Rettungsschule.

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Ausbildung künftiger Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter. Die Landesrätin erhielt dabei Einblick in einen laufenden Ausbildungskurs und überzeugte sich von den modernen Möglichkeiten des Simulationsraums.

In diesem speziell ausgestatteten Raum müssen die Auszubildenden realitätsnahe Einsatzsituationen möglichst selbstständig bewältigen. Das Ausbildungsteam beobachtet die Übungen von außen, ohne unmittelbar in das Geschehen einzugreifen. Im Anschluss werden die Vorgehensweise, die getroffenen Entscheidungen und die gesetzten Maßnahmen gemeinsam analysiert und ausführlich besprochen.

„Mit unserer Landeszentrale und der Rettungsschule in Traismauer haben wir moderne Rahmenbedingungen für Einsatz und Ausbildung geschaffen. Gerade der Simulationsraum ermöglicht es uns, unsere Sanitäterinnen und Sanitäter sehr praxisnah auf Situationen vorzubereiten, die ihnen später im Einsatz begegnen können“, erklärte Samariterbund-NÖ-Präsident Hannes Sauer.

Im Rettungsdienst komme es neben fundiertem Fachwissen besonders darauf an, Situationen richtig einzuschätzen, rasch Entscheidungen zu treffen und als Team zu handeln. Diese Fähigkeiten können in der Rettungsschule unter möglichst realistischen Bedingungen trainiert und laufend verbessert werden.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Rettungsorganisationen sind täglich für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Einsatz. Eine fundierte Ausbildung und regelmäßiges Training sind entscheidend dafür, im Ernstfall rasch und professionell helfen zu können. Die Rettungsschule des Samariterbundes bietet dafür ausgezeichnete Voraussetzungen“, betonte Teschl-Hofmeister.

Die Landeszentrale des Samariterbundes Niederösterreich in Traismauer wurde 2023 eröffnet und im Juni 2024 anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Landesverbandes offiziell gefeiert. Neben den Räumlichkeiten der Landesorganisation ist dort auch die Rettungsschule untergebracht.

Der Samariterbund Niederösterreich ist in zahlreichen Bereichen tätig – vom Rettungs- und Krankentransport über Katastrophenhilfe und Sanitätsdienste bis hin zu sozialen Angeboten, Pflege und Betreuung sowie Aus- und Weiterbildung.

Zum Abschluss dankte Teschl-Hofmeister allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Samariterbundes für ihren täglichen Einsatz: „Hinter einem funktionierenden Rettungswesen stehen vor allem Menschen, die bereit sind, Verantwortung für andere zu übernehmen.“ Fotos: Copyright NLK Burchhart

Adresse

Bäckerkreuzgasse 2
Wilhelmsburg
3133

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 15:30
Dienstag 08:00 - 15:30
Mittwoch 08:00 - 15:30
Donnerstag 08:00 - 15:30
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

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