Burgfreunde Blumenegg

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Burgfreunde Blumenegg Auf Initiative des Vereins soll die vom Verfall bedrohte Burgruine Blumenegg saniert und ab 2017 als Kultur- und Freizeitort adaptiert werden.

Auf Initiative des Vereins „Burgfreunde Blumenegg“ soll die vom Verfall bedrohte Burgruine Blumenegg saniert und ab 2017 als Kultur- und Freizeitort adaptiert werden. In Verbindung mit behutsamen Zubauten der Architekten Martin Mackowitz und Nikolaus Skorpik verspricht die geschichtsträchtige Ruine ein für alle Kommunen, Vereine und Unternehmen der Region und ihre BürgerInnen gleichermaßen nutzbares Veranstaltungsareal. Als Impulsgeber für das detaillierte Sanierungs- und Nutzungskonzept fungiert u.a. das international renommierte Kulturfestival „Walserherbst“.

Heimat Bludenz – Tag des Denkmals auf BlumeneggAm Tag des Denkmals öffnete die Blumenegg wieder ihre ToreDie Ruine Blume...
28/09/2026

Heimat Bludenz – Tag des Denkmals auf Blumenegg
Am Tag des Denkmals öffnete die Blumenegg wieder ihre Tore
Die Ruine Blumenegg gehört zu den am besten erhaltenen Burgen des Walgaus.
Die Reste dieser ehemals, stattlichen Burg lassen noch immer die Größe dieser Festungsanlage erkennen. Dass Blumenegg als Sitz hochadeliger Dynasten diente, beweist die ausgedehnte Anlage mit einem Bergfried und einem repräsentativen mehrstöckigen Wohngebäude. Unterhalb des Dorfkerns von Thüringerberg liegt sie zwischen dem Falsterbach bzw. dem Schlosstobel und der Lutz und wird von den Burgfreunden Blumenegg schon fast 20 Jahre betreut. Die Burgfreunde ließen bei den Führungen am Vormittag und Nachmittag das Mittelalter wieder lebendig werden, das Montessori-Zentrum Oberland gestaltet das Kinderprogramm mit altem Handwerk, Lehm, Holz und anderen Naturmaterialien. Essen und Trinken wurde ebenfalls durch das Montessori-Zentrum Oberland in mittelalterlicher Umgebung angeboten, zahlreiche BesucherInnen kamen mit ihren Kindern, die sich hier spielerisch mit dem Mittelalter vertraut machen konnten. HAB
Kontakt zu den Burgfreunden: [email protected]

„Mir redand Dialekt und Du?“Dialekte sind ein wichtiger Teil der kulturellen Identität THÜRINGERBERG Historisch entstand...
13/09/2026

„Mir redand Dialekt und Du?“

Dialekte sind ein wichtiger Teil der kulturellen Identität

THÜRINGERBERG Historisch entstanden Dialekte, weil Menschen in kleinen, abgegrenzten Gemeinschaften lebten und wenig Kontakt zu anderen Regionen hatten. Dialekte sind eine regionale Form der Sprache, die sich von der Standardsprache unterscheidet, eigene Regeln hat und vor allem mündlich gelebt wird. Und so ist es wichtig, dass es noch Dichter:innen gibt, die den Dialekt hochhalten und ihn auch in ihren Werken benutzen. So geschehen am letzten Sonntag im Kulturraum der Ruine Blumenegg. Bm Willi Müller begrüßte mit einem kurzen geschichtlichem Rückblick die zahlreich erschienen Gäste, die bei wirklichem Kaiserwetter in den Kulturraum gekommen waren, bevor er auf die Dichter:innen Irene Würbel-Walter, Annelies Zerlauth und Hans Schobel einging. Dabei musste er feststellen, dass sich Annelies Zerlauth nach diesem Nachmittag zurück ziehen will, die Hoffnung besteht allerdings, dass sich das doch noch ändern könnte. Es war ein besonderer Nachmittag mit den Dialektdichter:innen, sie beobachten genau und es sind eigentlich die kleinen Dinge, denen sie auf den Grund gehen und die sie im Dialekt in Gedichtform fassen. Das vergnügte Lachen der Zuhörer:innen und der Applaus bewies, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Die musikalische Begleitung durch Franz-Josef Pühringer und Emil Burtscher bildete den richtigen Rahmen für diese Veranstaltung. Mit der Ländle-Hymne, die alle begeistert mitsangen und Kuchen und Kaffe klang dann dieser stimmungsvolle Nachmittag aus.

„Mir redand Dialekt und Du?“THÜRINGERBERG Die mundARTfreunde laden alle Mundart-Liebhaber:innen zu einer gemütlichen Dia...
03/09/2026

„Mir redand Dialekt und Du?“

THÜRINGERBERG Die mundARTfreunde laden alle Mundart-Liebhaber:innen zu einer gemütlichen Dialekt-Lesung in den Kulturraum der Burgruine Blumenegg in Thüringerberg ein. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet, anschließend gibt's ein gemütliches "Mundartgschwätz" bei Kuchen und Kaffee.
Termin: Sonntag, 13. September, 14.00 Uhr.
Eintritt: Freiwillige Spenden
Parkplätze stehen beim Schlosshof ausreichend zur Verfügung, von da an geht der geschotterte Fußweg zur Ruine, gutes Schuhwerk erleichtert die fünfminütige Wanderung.
Kontakt zu den Burgfreunden: [email protected]

Bild v.li.:
Emil Burtscher, Irene Würbel-Walter, Annelies Zerlauth und Irma Hirschauer im Kulturraum der Ruine

Adresse

Thüringerberg
6721

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