MIVA Austria

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MIVA Austria MIVA steht für Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft und ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche. Die Idee der MIVA lautet daher: Auch Mobilität ist teilbar.

Die österreichische MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft), ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura in Oberösterreich, finanziert jährlich durch Spenden Fahrzeugprojekte in mehr als 60 Ländern der Welt. Ihre Aufgabe ist es, für junge Kirchen und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit Fahrzeuge zu beschaffen: je nach Bedarf PKW oder Geländewagen, Motorräder, Fahrräder, Traktoren, landwirtschaftliche Geräte, fallweise auch Boote oder kleine Schiffe, Flugzeuge oder Lasttiere. Während Europa oft an zu viel Verkehr leidet und vor allem auf Autobahnen lange Stauzeiten in Kauf genommen werden, fehlt es vielen Menschen in den ärmsten Ländern an Mobilität. Umso mehr müssen Priester, Schwestern, Entwicklungshelfer und medizinisches Personal mobil sein. Vom europäischen Überfluss kann man denen etwas geben, die es brauchen. Der Dank für unfallfreies Fahren lässt sich mit internationaler Solidarität verbinden. Die MIVA beschränkt ihre Hilfeleistung nicht auf eine Region der Erde. Lateinamerika, Afrika, Asien, Ozeanien, Süd- und Südosteuropa: Wo immer Projektpartner ein Ansuchen stellen, das in die Zuständigkeit der MIVA fällt, wird es geprüft und nach Maßgabe der vorhandenen Mittel gefördert. So spannt sich von Stadl-Paura aus zu Partnern in aller Welt längst ein Netz der Solidarität und in vielen Fällen auch der Freundschaft.

🇧🇯 Eine Gemeinschaft, viele AufgabenBei unserem Besuch bei den Don-Bosco-Schwestern in Benin konnten wir sehen, wie viel...
13/10/2026

🇧🇯 Eine Gemeinschaft, viele Aufgaben
Bei unserem Besuch bei den Don-Bosco-Schwestern in Benin konnten wir sehen, wie vielfältig ihre Arbeit ist. Zu ihrer Gemeinschaft gehören eine Schule und eine technische Ausbildung mit rund 1.000 Schüler:innen, außerdem Angebote für Kinder, die bisher keine Schulbildung erhalten haben.

Besonders wichtig ist auch das Mädchenhaus für 5- bis 18-jährige Mädchen, die Gewalt oder Ausbeutung erlebt haben. Hier finden sie Schutz, Unterkunft und Begleitung.

Für diese vielfältige Arbeit ist Mobilität unverzichtbar. Der von der MIVA unterstützte Bus hilft den Schwestern, die verschiedenen Bereiche ihrer Arbeit zu erreichen, Kinder und Jugendliche zu begleiten und notwendige Fahrten – etwa ins Krankenhaus – zu ermöglichen. Manche Wege führen dabei bis zu 200 Kilometer weit.

Bei unserem Besuch haben wir gesehen: Hinter diesem Fahrzeug steht eine ganze Gemeinschaft, die sich jeden Tag für Bildung, Schutz und neue Chancen einsetzt. ❤️

Ein Schulbus, der zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. 🚌Eines von vielen Projekten, die dank der ChristophorusAktion...
09/10/2026

Ein Schulbus, der zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. 🚌
Eines von vielen Projekten, die dank der ChristophorusAktion möglich werden.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Partner Arbing meets Africa für die wertvolle Partnerschaft und das gemeinsame Engagement! 🌍 ❤️

08/10/2026

🇧🇯 Ohne Boot keine Schule?
Bei unserem Besuch in einem Fischerdorf haben wir erlebt, wie die Don Bosco Schwestern Kindern Zugang zu Bildung ermöglichen, mitten in einer Region, in der viele Wege nur über das Wasser führen.

Die Kinder lernen lesen und rechnen, spielen, singen und tanzen gemeinsam.
„Ohne ein Boot kam man gar nicht hin.“ – Schwester Hanni

Das Boot macht es möglich, die Kinder und Lehrer:innen zu erreichen, das Projekt zu begleiten und gemeinsam mit den Familien daran zu arbeiten, dass die Kinder in die Schule gehen können.

Ein kleines Boot. Ein weiter Weg. Und eine große Bedeutung für Bildung. ❤️

Am 3. Oktober waren wir bei der Tour de Franz von Assisi dabei, der familienfreundlichen Radwallfahrt mit Fahrradsegnung...
05/10/2026

Am 3. Oktober waren wir bei der Tour de Franz von Assisi dabei, der familienfreundlichen Radwallfahrt mit Fahrradsegnung auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi. 🚲🌿

Gemeinsam mit Kindern und Familien haben wir uns mit einer Frage beschäftigt:
Wie weit bist du heute gefahren?
2 km, 5 km, 10 km oder vielleicht noch weiter?
An unserer MIVA-Station konnten die Kinder ihren eigenen Weg entdecken, mehr über unsere Fahrradprojekte in Mali, Burkina Faso und Indien erfahren und ihre Wünsche für die Wege von Kindern weltweit aufschreiben.
Denn auch für MIVA bedeutet Unterwegssein, Verantwortung zu übernehmen und Wege möglich zu machen, etwa den Weg zur Ausbildung.

Besonders schön: Aus vielen kleinen Wegen und vielen kleinen Wünschen ist an diesem Tag ein gemeinsamer Weg geworden.

Danke an die Katholische Jugend und Jungschar Burgenland für diese schöne Veranstaltung und dafür, dass wir mit unserer MIVA-Station dabei sein durften!

Diözese Eisenstadt

🇧🇯 Wo der Schulweg übers Wasser führt – unser Besuch im FischerdorfBei unserer Reise durch Benin haben wir auch eines de...
01/10/2026

🇧🇯 Wo der Schulweg übers Wasser führt – unser Besuch im Fischerdorf
Bei unserer Reise durch Benin haben wir auch eines der ärmsten Fischerdörfer besucht. Hier leben Familien unter sehr einfachen Bedingungen – und für manche Kinder beginnt der Arbeitstag bereits im Alter von sieben Jahren.

Die Don Bosco Schwestern haben hier zwei Schulklassen aufgebaut, damit auch Kinder aus besonders schwierigen Verhältnissen lernen können, anstatt schon früh auf dem Markt arbeiten zu müssen.

Doch es geht nicht nur um Unterricht. Die Schwestern binden auch die Eltern mit ein und versuchen gemeinsam mit den Familien Wege zu finden, damit Schulbildung für ihre Kinder möglich wird.

Bei unserem Besuch konnten wir sehen, wie viel diese Möglichkeit für die Kinder bedeutet. ❤️

🇧🇯 Ein Ort für Gemeinschaft und Inklusion. Ein Bus für mehr Teilhabe.Bei der Communauté Emmanuel in Benin finden Mensche...
28/09/2026

🇧🇯 Ein Ort für Gemeinschaft und Inklusion. Ein Bus für mehr Teilhabe.

Bei der Communauté Emmanuel in Benin finden Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen Unterstützung, Gemeinschaft und einen Ort, an dem sie sein dürfen, wie sie sind.

Viele von ihnen erleben in ihrem Alltag Ausgrenzung und Stigmatisierung. Umso wichtiger sind Möglichkeiten, gemeinsam aktiv zu sein und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Ein von der MIVA mitfinanzierter Bus ermöglicht Ausflüge und Aktivitäten außerhalb des Zentrums – und damit mehr Begegnung, mehr Teilhabe und mehr Lebensfreude.

Bei unserem Besuch konnten wir erleben, wie wichtig solche Momente für die Gemeinschaft sind. ❤️

24/09/2026

Bei Claire Amitié in Cotonou begleiten die Schwestern junge Menschen auf ihrem Bildungsweg. Doch viele der Jugendlichen leben in schwer erreichbaren Vierteln – besonders bei schlechtem oder überflutetem Straßenzustand.
Der von der MIVA unterstützte Geländewagen erleichtert es dem Team, die Jugendlichen zu besuchen, Besorgungen zu erledigen und die verschiedenen Häuser zu versorgen.

Danke für das „Merci MIVA!“ – und an alle, die diese Mobilität möglich machen.

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche:Was bedeutet Mobilität für dich? 🚶‍♀️🚲
22/09/2026

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche:
Was bedeutet Mobilität für dich? 🚶‍♀️🚲

🇧🇯 Welche Frau willst du werden?Bei Claire Amitié in Cotonou bekommen junge Frauen die Möglichkeit, Bildung nachzuholen ...
20/09/2026

🇧🇯 Welche Frau willst du werden?
Bei Claire Amitié in Cotonou bekommen junge Frauen die Möglichkeit, Bildung nachzuholen und einen neuen Weg einzuschlagen.

Viele von ihnen waren zuvor nie in der Schule. Neben einer beruflichen Ausbildung geht es auch um Persönlichkeitsbildung, kritisches Denken und die Frage:
„Welche Frau willst du werden?“
Das Ziel: den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Auch Mobilität ist Teil dieses Weges. Ein von der MIVA unterstütztes Fahrzeug erleichtert den Schwestern und den Schülerinnen die Wege und ermöglicht Aktivitäten im Rahmen der Ausbildung sowie gemeinsame Ausflüge.

Bei unserem Besuch haben wir erlebt, wie viel Potenzial entsteht, wenn junge Frauen die Möglichkeit bekommen, ihren eigenen Weg zu gehen. ❤️

Claire Amitié

🇧🇯 Einfach Kind sein – mitten auf dem MarktAuf dem Markt von Antoppa in Cotonou verbringen viele Mädchen und Jugendliche...
16/09/2026

🇧🇯 Einfach Kind sein – mitten auf dem Markt
Auf dem Markt von Antoppa in Cotonou verbringen viele Mädchen und Jugendliche einen großen Teil ihres Tages bei der Arbeit. Manche sind erst sieben Jahre alt.

Mitten im Markt gibt es einen besonderen Ort: die „Baraque“ der Don Bosco Schwestern. Hier können die Mädchen jederzeit vorbeikommen: für eine warme Mahlzeit, ein bisschen Schulbildung, ein offenes Ohr für ihre Sorgen oder einfach, um für einen Moment Kind sein zu dürfen.

Rund 5.000 Kinder kommen regelmäßig zur Baraque.
Bei unserem Besuch haben wir erlebt, wie wichtig dieser Ort ist.

Manchmal bedeutet Hilfe auch, einen sicheren Ort zu schaffen, an dem ein Kind einfach Kind sein darf. ❤️

Adresse

Miva-Gasse 3
Stadl-Paura
4651

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+43 7245 28945

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