Ferdinandus Orden 1561

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Ferdinandus Orden 1561 Humanitärer Verein

Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Indonesien benötigen die betroffenen Menschen dringend Unterstützung. Es fe...
17/10/2026

Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Indonesien benötigen die betroffenen Menschen dringend Unterstützung. Es fehlt ihnen an lebensnotwendigen Gütern wie Nahrung, sauberem Trinkwasser und sicheren Unterkünften. Ebenso wichtig sind die medizinische Versorgung sowie Hilfe beim Wiederaufbau.

Aus diesem Grund wurde eine Spende für die Erdbebenopfer in Indonesien an Schwester Consolata übergeben. Die Spendenübergabe erfolgte durch unser Mitglied Roman P. vom Ferdinandus Orden 1561 .

Wir hoffen, mit dieser Unterstützung einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not geleistet und den betroffenen Menschen in dieser schwierigen Zeit etwas Hoffnung und Licht geschenkt zu haben.

Herzliche Genesungswünsche an Papst Leo XIV.Der Ferdinandus Orden 1561 wünscht Papst Leo XIV. von Herzen alles erdenklic...
14/10/2026

Herzliche Genesungswünsche an Papst Leo XIV.

Der Ferdinandus Orden 1561 wünscht Papst Leo XIV. von Herzen alles erdenklich Gute für seine Genesung. Möge Gott ihm Kraft, Zuversicht und neuen Lebensmut schenken und ihn auf seinem Weg der Erholung liebevoll begleiten. Mögen Ruhe, Hoffnung und die Fürsorge seiner Mitmenschen ihm helfen, bald wieder zu Kräften zu kommen.

In Gedanken und im Gebet sind wir bei ihm und wünschen ihm eine rasche, vollständige Genesung, Gesundheit und Gottes reichen Segen. 🙏🕊️

Von Herzen alles Gute und Gottes schützende Hand für Papst Leo XIV.

Was ist ein Orden?Ein religiöser Orden, auch Ordensgemeinschaft genannt, ist eine Gemeinschaft gläubiger Frauen und Männ...
11/10/2026

Was ist ein Orden?

Ein religiöser Orden, auch Ordensgemeinschaft genannt, ist eine Gemeinschaft gläubiger Frauen und Männer, die sich einem gemeinsamen geistlichen Auftrag widmen und nach bestimmten Regeln und Werten leben. Dazu zählen beispielsweise Nonnen, Mönche, Schwestern, Brüder und Priester. Je nach Orden leben sie gemeinsam in Klöstern oder Konventen oder gehen ihren Aufgaben außerhalb dieser Gemeinschaften nach.

Orden und ordensähnliche Gemeinschaften gibt es in verschiedenen Religionen, darunter im Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Islam. Ihre Spiritualität, ihre Lebensformen und ihre Aufgaben unterscheiden sich je nach religiöser Tradition.

Unser Orden – eine Gemeinschaft im Zeichen der Nächstenliebe

Der Ferdinandus-Orden 1561 ( -Hospiz-Orden, in diesem Jahr wurde von Kaiser Ferdinand I. eine Armen- und Siechenstation beauftragt, verletzte Soldaten, deren Hinterbliebene sowie bedürftige Menschen zu versorgen und ihnen Unterstützung zukommen zu lassen) versteht sich als gemeinschaftlicher geistlicher Ritterorden, dessen Mitglieder eine große Familie bilden. Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe und sozialer Herkunft finden bei uns zusammen, verbunden durch gemeinsame Werte, gegenseitigen Respekt und den Wunsch, anderen Menschen zu helfen.

Bei uns sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich willkommen, die sich mit unserem Leitsatz „Helfen, um zu helfen“ identifizieren können. Ob in Uniform, im Ritterstand oder in Zivil – bei uns begegnen sich alle auf Augenhöhe. Was uns verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

In der Tradition abendländischer Werte und ritterlicher Tugenden, deren Gedankengut bis in das Jahr 1561 zurückreicht, hat der Ferdinandus-Orden1561 diese Ideale aufgegriffen und weiterentwickelt. Ehrbarkeit, Aufrichtigkeit, verantwortungsvolles Handeln und ein vorbildlicher Lebenswandel bilden wesentliche Grundlagen unseres Selbstverständnisses.

Als sozial-karitative Organisation und ritterliche Ordensgemeinschaft sehen wir es als unsere Aufgabe, diese Werte zu bewahren und durch konkrete Taten mit Leben zu erfüllen. Unser Wahlspruch lautet:

„Fiat iustitia aut pereat mundus“ – „Es soll Gerechtigkeit geschehen, oder die Welt gehe darüber zugrunde.“

Dieser Leitspruch bringt unseren Anspruch zum Ausdruck, für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und das Wohl unserer Mitmenschen einzutreten.

Unsere Aufgaben und Ziele

Der FO ist parteipolitisch unabhängig und nicht auf Gewinn ausgerichtet. Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen die Förderung freiwilliger und gemeinnütziger Hilfe, das karitative Engagement für sozial benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen sowie die Unterstützung mildtätiger Projekte im In- und Ausland.

Darüber hinaus setzen wir uns für die Völkerverständigung, die Pflege ritterlicher Tugenden und die Erhaltung des Friedens ein. Wir möchten Brücken zwischen Menschen bauen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und dort Unterstützung leisten, wo sie dringend benötigt wird.

Inzwischen wurde der FO nach eigenen Angaben auch von der römisch-katholischen Kirche in mehreren Diözesen anerkannt.

Unsere Geschichte und Entwicklung

Seit seiner vereinsrechtlichen Gründung hat der Ferdinandus-Orden verschiedene Entwicklungsphasen durchlaufen. In den Jahren 1988 bis 2003 war er im Rettungsdienst sowie im stationären Sanitätsdienst im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland tätig.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Orden zu einer Hilfsorganisation, die heute in zahlreichen Regionen Österreichs und auch im Ausland aktiv ist. Das Engagement unserer Mitglieder ist dabei von einem gemeinsamen Gedanken geprägt: Hilfe zu leisten, Verantwortung zu übernehmen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen.

Besondere Verdienste und außergewöhnliches Engagement werden durch die Verleihung von Ordensauszeichnungen gewürdigt. Auch Spenderinnen und Spender, die unsere karitativen Anliegen unterstützen, können im Rahmen der geltenden Ordensrichtlinien ausgezeichnet werden.

Gemeinschaft, Zusammenhalt und Tradition

Einmal im Monat treffen sich unsere Mitglieder zu einer Ordensversammlung. Dabei werden bereits durchgeführte Aktivitäten besprochen, Erfahrungen ausgetauscht und zukünftige Projekte und Hilfsaktionen geplant.

Ein besonderer Höhepunkt unseres Ordensjahres ist das jährlich stattfindende Ordenshochfest. Es bietet unserer Gemeinschaft Gelegenheit, innezuhalten, neue Kraft für die kommenden Aufgaben zu schöpfen und den Zusammenhalt zu stärken. Im feierlichen Rahmen werden Funktionen übertragen und verdiente Mitglieder für ihren Einsatz geehrt.

Darüber hinaus nimmt der Orden regelmäßig an kirchlichen Veranstaltungen und Einladungen teil und pflegt damit seine geistlichen, gesellschaftlichen und traditionellen Verbindungen.

Gemeinsam Gutes tun – werden Sie Teil unserer Gemeinschaft!

Sie möchten sich sozial engagieren, anderen Menschen helfen und Teil einer Gemeinschaft werden, in der Menschlichkeit und Zusammenhalt großgeschrieben werden?

Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen!

Das wichtigste Merkmal eines Ordensritters, einer Ordensdame und jedes Mitglieds unserer Gemeinschaft ist die Bereitschaft, in Frieden und Achtung mit unseren Mitmenschen zu leben und Hoffnung, Zuversicht und Freude zu schenken – unabhängig von Herkunft, Bildung oder sozialem Status.

Gemeinsam können wir viel bewegen. Gerne unterstützen wir Sie auch dabei, in einer karitativen Einrichtung in Ihrer Nähe ein Betreuungskonzept zu entwickeln und umzusetzen.

Mögliche Tätigkeitsbereiche sind beispielsweise:

Seniorenbesuchsdienste: Zeit schenken, zuhören und der Einsamkeit entgegenwirken.

Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen: Begleitung und Hilfe im Alltag.

Betreuung von Veranstaltungen und Events: Mitwirken bei sozialen, kulturellen und karitativen Aktivitäten.

Spendenaktionen: Hilfe organisieren und Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen.

Unser Anliegen ist es, soziale Kontakte zu fördern, Gemeinschaft zu ermöglichen, Einsamkeit vorzubeugen und Menschen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein.

Jede helfende Hand zählt. Jede gute Tat macht einen Unterschied. Und jeder Mensch, der sich engagiert, kann dazu beitragen, unsere Welt ein Stück menschlicher zu gestalten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie ausführlich über unsere Ordensgemeinschaft, unsere Aufgaben und die vielfältigen Möglichkeiten, sich bei uns karitativ zu engagieren.

Wir freuen uns auf Sie!

www.ferdinandusorden.at und facebook

Einladung zur OrdensratssitzungIm Haus der Begegnung in Eisenstadt fand heute eine Sitzung des Ordensrates statt, zu der...
06/10/2026

Einladung zur Ordensratssitzung

Im Haus der Begegnung in Eisenstadt fand heute eine Sitzung des Ordensrates statt, zu der Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Ordensgemeinschaften zusammengekommen waren.

Die Themen waren vielfältig und reichten von den Veränderungen innerhalb der Gemeinschaften und neuen Entwicklungen in der Ordenslandschaft über Weiterbildung, Seelsorge und Weltkirche bis hin zu Kursangeboten, dem Tag des geweihten Lebens, Wallfahrten sowie aktuellen Informationen und Terminen.

Gerne war auch der Ferdinandus Orden der Einladung gefolgt. Nach einer gegenseitigen Vorstellungsrunde, bei der die verschiedenen Orden ihre Gemeinschaften und Aufgaben präsentierten, entwickelte sich ein reger und bereichernder Austausch.

Die Begegnung bot eine wertvolle Gelegenheit, Einblicke in die unterschiedlichen Lebens- und Wirkungsbereiche der Ordensgemeinschaften zu gewinnen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. So konnten bestehende Verbindungen gestärkt und neue Netzwerke geschaffen werden.

Die Sitzung war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Interesse und dem gemeinsamen Anliegen, das Ordensleben in seiner Vielfalt lebendig zu gestalten.😇

05/10/2026

WOCHE DES BEWUSSTSEINS FÜR DEMENZ !
Demenz besser verstehen, aber wie geht man mit Menschen um, die an Demenz erkrankt sind.

Sollte ich jemals an Demenz erkranken, möchte ich, dass meine Familie diese Wunschliste dort an die Wand hängt, wo ich wohne. Ich möchte, dass sie sich an diese Dinge erinnern.
1. Meldet euch jedes Mal an, wenn ihr das Zimmer betretet. „Hallo, hier ist ………...“ Fragt NIEMALS: „Weißt du, wer ich bin?“ Das löst Angst aus.
2. Wenn ich Demenz bekomme, möchte ich, dass meine Freunde und Familie meine Realität akzeptieren. 🌸 Das gilt auch für das Pflegepersonal.
3. Wenn ich glaube, dass mein verstorbener Freund noch lebt, oder wenn ich denke, wir besuchen meine Eltern zum Abendessen, dann lasst mich in diesem Glauben. Ich werde dadurch viel glücklicher sein.❤️
4. Wenn ich Demenz bekomme, streitet nicht mit mir darüber, was für mich wahr ist und was für euch.👍🏽❤️👍🏽
5. Wenn ich Demenz bekomme und mir nicht sicher bin, wer ihr seid, nehmt es nicht persönlich. Mein Zeitgefühl ist durcheinander.👍🏽👍🏽👍🏽
6. Wenn ich Demenz bekomme und kein Besteck mehr benutzen kann, fangt nicht an, mich zu füttern. Stellt stattdessen auf Fingerfood um und schaut, ob ich mich noch selbst ernähren kann.❤️🥰❤️🥰
7. Wenn ich Demenz bekomme und traurig oder ängstlich bin, haltet meine Hand und hört mir zu. Sagt mir nicht, dass meine Gefühle unbegründet sind.
8. Wenn ich Demenz bekomme, möchte ich nicht wie ein Kind behandelt werden. Sprecht mit mir wie mit dem Erwachsenen, der ich bin. ❤️
9. Wenn ich Demenz bekomme, möchte ich trotzdem die Dinge genießen, die ich schon immer genossen habe. Helft mir, Wege zu finden, mich zu bewegen, zu lesen und Freunde zu treffen. ❤️
10. Wenn ich Demenz bekomme, bittet mich, euch eine Geschichte aus meiner Vergangenheit zu erzählen.
11. Wenn ich Demenz bekomme und unruhig werde, nehmt euch die Zeit herauszufinden, was mich bedrückt. ❤️
12. Wenn ich Demenz bekomme, behandelt mich so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet. ❤️
13. Sollte ich an Demenz erkranken, achtet bitte darauf, dass immer genügend Snacks für mich im Haus sind. Schon jetzt werde ich gereizt, wenn ich nichts esse; mit Demenz könnte es mir schwerfallen, zu erklären, was ich brauche.❤️
14. Sollte ich an Demenz erkranken, sprecht bitte nicht über mich, als wäre ich gar nicht im Raum.👍🏽
15. Sollte ich an Demenz erkranken, macht euch keine Vorwürfe, wenn ihr mich nicht rund um die Uhr – also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche – betreuen könnt. Es ist nicht eure Schuld, und ihr habt euer Bestes gegeben. Sucht euch Unterstützung oder wählt ein schönes neues Zuhause für mich aus.👍🏽
16. Sollte ich an Demenz erkranken und in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz leben, besucht mich bitte oft.❤️
17. Sollte ich an Demenz erkranken, reagiert bitte nicht frustriert, wenn ich Namen, Ereignisse oder Orte verwechsle. Atmet tief durch. Es ist nicht meine Schuld.👍🏽
18. Wenn ich Demenz bekomme, sorgt bitte dafür, dass meine Lieblingsmusik immer in Hörweite läuft.❤️❤️❤️
19. Wenn ich Demenz bekomme und dazu neige, Gegenstände aufzuheben und herumzutragen, helft mir bitte, sie wieder an ihren ursprünglichen Platz zu bringen.👍🏽
20. Wenn ich Demenz bekomme, schließt mich nicht von Partys und Familientreffen aus.❤️
21. Wenn ich Demenz bekomme, wisst bitte, dass ich mich immer noch über Umarmungen und viel Lachen freue. ❤️🥰❤️
22. Wenn ich Demenz bekomme, denkt daran, dass ich immer noch die Person bin, die ihr kennt und liebt.“🌼❤️
Jemand hat einmal gesagt: Wenn man sich um einen Menschen mit Demenz kümmert, verliert man ihn Tag für Tag ein Stück mehr – bei der Diagnose, beim Durchlaufen der verschiedenen Stadien, bei der Behandlung und schließlich beim Tod.
Man nennt dies den „längsten Abschied“. Während das Gehirn langsam abstirbt, verändert sich der Mensch körperlich und vergisst schließlich, wer seine Liebsten sind. Am Ende liegen sie vielleicht regungslos im Bett und nehmen weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich.
Es wird Menschen geben, die an diesem Beitrag einfach vorbeiscrollen, weil sie bisher keine Berührungspunkte mit Demenz hatten. Sie wissen vielleicht nicht, wie es ist, wenn ein geliebter Mensch gegen Demenz gekämpft hat oder noch immer kämpft.
Um das Bewusstsein für diese grausame Krankheit zu schärfen, möchte ich meine Freunde bitten, diesen Beitrag heute auf ihrer Seite zu teilen.
Halte den Beitrag gedrückt, um ihn zu kopieren und in deiner Chronik zu posten.
Ein besonderes Dankeschön an alle, die bereit sind, diesen Beitrag anlässlich der Woche des Bewusstseins für Demenz (Dementia Awareness Week) zu teilen.🙏😇

jetzt auch in den Medien.....😉
01/10/2026

jetzt auch in den Medien.....😉

465 Jahre Jubiläumshochfest des Ferdinandus-Ordens 1561 im Dom zu EisenstadtEin Fest im Zeichen von Tradition, Gemeinsch...
21/09/2026

465 Jahre Jubiläumshochfest des Ferdinandus-Ordens 1561 im Dom zu Eisenstadt

Ein Fest im Zeichen von Tradition, Gemeinschaft und gelebter Nächstenliebe

Im feierlichen Rahmen des Eisenstädter Doms beging der Ferdinandus-Orden sein Jubiläumshochfest. Das besondere Ereignis stand ganz im Zeichen gelebter Tradition, enger Verbundenheit und des gemeinsamen Engagements für Nächstenliebe und die Werte des Ordens.

Zu den Höhepunkten der Feierlichkeiten zählte die feierliche Inthronisation der neuen Großmeisterin durch Kardinal Nemet, sondern auch die Verabschiedung des Ehrengroßmeister, der 40 Jahre den Orden führte. Mit diesem besonderen Akt wurde ein neues Kapitel in der Geschichte des Ordens aufgeschlagen. In ihrer anschließenden Antrittsrede richtete die neue Großmeisterin den Blick auf die gemeinsame Zukunft und auf die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, die vor dem Orden liegen.

Im weiteren Verlauf des Festaktes wurden Ernennungen und Funktionsbestätigungen vorgenommen. Darüber hinaus wurden verdiente Mitglieder für ihr langjähriges Wirken und ihr besonderes Engagement im Dienste des Ordens geehrt.

Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumshochfestes war die feierliche Aufnahme neuer Mitglieder in den Ritterstand des Ferdinandus-Ordens. Damit wurde zugleich ein sichtbares Zeichen für die Weitergabe der Tradition und die Zukunft des Ordens gesetzt.

Das Jubiläumshochfest im Dom zu Eisenstadt wurde so zu einem würdevollen und verbindenden Ereignis, das Tradition und Zukunft miteinander verknüpfte und die Bedeutung von Gemeinschaft, Zusammenhalt und gelebter Nächstenliebe eindrucksvoll in den Mittelpunkt stellte.

Ein Jubiläum im Zeichen von Tradition, Gemeinschaft und gelebter Nächstenliebe.Zwei besondere Tage voller Begegnungen, f...
20/09/2026

Ein Jubiläum im Zeichen von Tradition, Gemeinschaft und gelebter Nächstenliebe.

Zwei besondere Tage voller Begegnungen, feierlicher Momente und herzlicher Gemeinschaft prägten das Jubiläumswochenende des Ferdinandus Ordens1561 in Eisenstadt.

Bereits am Tag vor dem großen Jubiläums-Ordenshochfest stand ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Bei herrlichem Wetter lud der Orden zur traditionellen Schifffahrt auf dem Neusiedler See ein.

Wie jedes Jahr galt diese Einladung auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern sowie Vertretern und Kommandos des Ordens konnten sie einen wunderschönen Tag auf dem See verbringen. Bei herrlicher Aussicht, guter Stimmung und vielen persönlichen Begegnungen wurde gemeinsam gefeiert.

Ein köstlicher Grillteller sowie Kaffee und Kuchen sorgten für das leibliche Wohl. Bei netten Gesprächen und herzlichem Miteinander klang dieser besondere Tag gemütlich aus. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen zeigten, wie sehr diese gemeinsame Zeit geschätzt wurde.

Adresse

Siegendorf Im Burgenland
7011

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