Ferdinandus Orden 1561

Ferdinandus Orden 1561 Humanitärer Verein

Papas freuen sich über gemeinsame Zeit mit der Familie, einen schönen Ausflug oder ein besonderes Essen. Denn letztlich ...
14/06/2026

Papas freuen sich über gemeinsame Zeit mit der Familie, einen schönen Ausflug oder ein besonderes Essen. Denn letztlich ist es die liebevolle Geste, die zählt. Der Ferdinandus Orden wünscht allen Vätern einen wunderschönen und unvergesslichen Tag im Kreise ihrer Liebsten.

David B. ist ein Mann, der für seinen unermüdlichen Einsatz mit Kindern und für die Vermittlung moralischer Werte höchst...
12/06/2026

David B. ist ein Mann, der für seinen unermüdlichen Einsatz mit Kindern und für die Vermittlung moralischer Werte höchste Anerkennung verdient. Er hat den Mut, für die Wahrheit einzustehen, selbst wenn dies mit Schwierigkeiten und persönlichen Opfern verbunden ist. Durch sein Wirken hat er unserer Gesellschaft wertvolle Dienste erwiesen.

David, dafür gebührt dir unser aufrichtiger Dank.

Am 10. Juni 2026 wurde ihm die Ferdinandus-Orden-1561-Medaille verliehen.

An Fronleichnam feiert die katholische Kirche die Gegenwart Jesus Christi im geweihten Brot – der Hostie – und im Wein. ...
04/06/2026

An Fronleichnam feiert die katholische Kirche die Gegenwart Jesus Christi im geweihten Brot – der Hostie – und im Wein. Dieses Hochfest des Glaubens wird immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten begangen.

Fronleichnam ist ein Fest der Freude und des öffentlichen Bekenntnisses: Der Glaube bleibt nicht auf die Kirche beschränkt, sondern geht hinaus zu den Menschen und auf die Straßen.

Die Prozessionen prägen diesen besonderen Tag. Dabei wird die geweihte Hostie in einer kunstvoll gestalteten Monstranz feierlich durch den Ort getragen. Straßen und Plätze sind vielerorts mit Blumen, Fahnen und prachtvollen Blumenteppichen geschmückt.

Der Name „Fronleichnam“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen: „Fron“ bedeutet „Herr“, „Leichnam“ ursprünglich „lebendiger Leib“. Fronleichnam ist somit das „Fest des Leibes des Herrn“.

Der Ursprung des Festes liegt im letzten Abendmahl Jesus mit seinen Jüngern. Dort reichte er Brot und Wein und sprach: „Das ist mein Leib.“ Katholiken glauben, dass Christus in der Eucharistie gegenwärtig ist.

Der Ferdinandus Orden wünscht allen eine ,,Frohe und gesegnete Fronleichnamsfeier!😇

Ein gesegnetes und frohes Pfingstfest voller Frieden, Freude und guter Begegnungen. 🕊️ wünscht euer Ferdinandus Orden 15...
25/05/2026

Ein gesegnetes und frohes Pfingstfest voller Frieden, Freude und guter Begegnungen. 🕊️ wünscht euer Ferdinandus Orden 1561😇

Mutterliebe ist: ein stiller Moment, eine Hand, die hält, eine Stütze in harten Zeiten wie im Alltagstrott, ein Raum für...
10/05/2026

Mutterliebe ist: ein stiller Moment, eine Hand, die hält, eine Stütze in harten Zeiten wie im Alltagstrott, ein Raum für Ruhe, Sicherheit und Wärme, für kleine Zeichen der Verbundenheit-ohne große Worte.
Wir wünschen allen Müttern einen wunderschönen Muttertag!

Der Ferdinandus Orden folgte der Einladung von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zur Heiligen Messe um geistliche Be...
10/05/2026

Der Ferdinandus Orden folgte der Einladung von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zur Heiligen Messe um geistliche Berufungen in der Basilika Frauenkirchen.

Das geistige und religiöse Zentrum am Ostufer des Neusiedler See ist die barocke Basilika „Maria auf der Heide“ in Frauenkirchen. Am Schnittpunkt alter Pilgerwege gelegen, ist Frauenkirchen seit Jahrhunderten ein viel besuchter Wallfahrtsort. Die aktiven Brüder des Franziskanerordens betreuen Jahr für Jahr zahlreiche Besucher und Wallfahrer. Ebenso engagieren sich die aus Indien stammenden Schwestern des Ordens St. Josef unermüdlich in den sozialen Bereichen der Stadt.

Während der Heiligen Messe um geistliche Berufungen spürten wir die besondere Atmosphäre der Basilika und erlebten spirituelle Momente im Einklang mit Geist und Seele.

Die erste urkundliche Erwähnung von Frauenkirchen stammt aus dem Jahr 1324. Damals befand sich an der Stelle der heutigen Basilika eine kleine Kapelle, in der ein Marienbild verehrt wurde – eine auf Holz gemalte „Madonna lactans“, die stillende Madonna.

Im Jahr 1529 wurde die Kapelle von den Türken zerstört, nachdem diese vergeblich versucht hatten, Wien einzunehmen. Die Kapelle wurde niedergebrannt. Als die Bewohner von Frauenkirchen nach dem Abzug der Türken die Ruinen beseitigten, fanden sie mitten in der Brandstätte das hölzerne Marienbild unversehrt wieder. Dies gilt als Beginn der Wallfahrt nach Frauenkirchen.

Unter der Basilika ist außerdem Franz Sacher begraben. Er schuf im Jahr 1832 als Lehrling in der Hofküche der Familie Esterházy ein besonderes Dessert für die Gäste – damit begann die Geschichte der berühmten Sachertorte.

Für unsere Gemeinschaft waren es zwei wertvolle Stunden unter Brüdern und Schwestern in der Heiligen Messe sowie in der wunderschönen barocken Basilika Frauenkirchen.😇

Einladung zum runden Geburtstag unserer Bürgermeisterin und Landtagsabgeordneten Rita Stenger.Dieser Einladung folgten z...
10/05/2026

Einladung zum runden Geburtstag unserer Bürgermeisterin und Landtagsabgeordneten Rita Stenger.

Dieser Einladung folgten zahlreiche Vereine aus Siegendorf, gefeiert wurde im Feuerwehrhaus. Es war ein gelungenes Fest und ein schöner Abend in angenehmer und geselliger Atmosphäre.

Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und die netten Stunden in guter Gesellschaft.🎂🥂

Eine Einladung zur 50-Jahr-Jubiläumsfeier des Ortsverbandes Bernstein nahm unser Ferdinandus  Orden gerne an und war mit...
04/05/2026

Eine Einladung zur 50-Jahr-Jubiläumsfeier des Ortsverbandes Bernstein nahm unser Ferdinandus Orden gerne an und war mit einer Delegation vertreten.

Langjährige Verbindungen und gewachsene Freundschaften zwischen den Verbänden wurden sichtbar, als sich diese mit ihren Fahnen beim Meldekopf einfanden. Nach der Formierung – begleitet von der Militärmusik – marschierte der Festzug zur Kranzniederlegung zu Ehren der im Krieg gefallenen Soldaten. Kriegerdenkmäler sind zugleich Mahnmale für die Opfer von Krieg und Gewalt; sie werden von den Ortsverbänden, die sich der Traditionspflege widmen, sorgsam gepflegt und erhalten.

Im Anschluss an die Defilierung wurden im Festzelt die Ehrengäste begrüßt, die Jubiläumsansprache gehalten und Grußworte überbracht. Es folgte die Festrede von Innenminister Mag. Gerhard Karner sowie abschließende Worte der Geistlichkeit.

Rund 1.000 Gäste waren ins Madonnenschlössl gekommen. Dort wurde – auch im Sinne der Stärkung unserer Demokratie – eine „Gemeinsam.Sicher“-Kooperationsvereinbarung zwischen Polizei und ÖKB unterzeichnet.

Nach den Ehrungen klang die Feier in einem gemütlichen Beisammensein aus. Dieser Tag stand nicht nur im Zeichen der Partnerschaft, sondern auch der gemeinsamen Zielsetzung, die Sicherheit im öffentlichen und privaten Raum durch verstärkte Zusammenarbeit weiter zu festigen – ganz nach dem Motto: „Nicht wegschauen, sondern handeln.“

Besondere Mitglieder des Ferdinandus-Ordens mit entsprechender fachlicher Ausbildung, darunter Ivan und Petr, nahmen im ...
01/05/2026

Besondere Mitglieder des Ferdinandus-Ordens mit entsprechender fachlicher Ausbildung, darunter Ivan und Petr, nahmen im März, am Josefischen Symposium der Juristen und Mediatoren teil. Die Veranstaltung besteht seit 16 Jahren. Der Ferdinandus-Orden beteiligt sich seit fünf Jahren aktiv daran.

Das Symposium dient als Plattform für die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Ziel ist die Entwicklung und Förderung von Maßnahmen zum Schutz und zur Unterstützung von Kindern sowie älteren Menschen, die von Gewalt in der Familie bedroht sind. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zur Vernetzung und zur Anbahnung neuer Kooperationen.

Der Ferdinandus-Orden ist ein etablierter Partner dieses internationalen Symposiums. Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung wurde ein Memorandum über die Zusammenarbeit mit Anwälten, Mediatoren und weiteren Berufsgruppen unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist es, den Schutz von Kindern in familiären Konfliktsituationen gemeinsam zu stärken.

Das Symposium wurde mit einem Kinderkonzert eröffnet.

Ein eindrucksvolles Porträt über ein Mitglied unseres tschechischen Kommandos wurde kürzlich in einer Zeitung veröffentl...
19/04/2026

Ein eindrucksvolles Porträt über ein Mitglied unseres tschechischen Kommandos wurde kürzlich in einer Zeitung veröffentlicht.

Eine Gesellschaft ist nur so stark, wie sie sich um ihre Schwächsten kümmert. So lässt sich der Ferdinandus Orden1561 beschreiben, der im Dezember in Hradec Králové sein zehnjähriges Bestehen in Tschechien feierte. Der von Kaiser Ferdinand I. von Habsburg gegründete Orden ist eine international anerkannte humanitäre Organisation mit Sitz in Österreich. Für dieses Porträt traf ich den Kommandeur des Kommandos Hradec Králové, Petr Kábrt.

Das Ordensmotto lautet: „Fiat iustitia aut pereat mundus“ – „Gerechtigkeit soll geschehen, selbst wenn die Welt untergeht“.

Die Mission des Ferdinandus Ordens besteht darin, Familien von Angehörigen der Sicherheitskräfte, Feuerwehr und Rettungsdienste zu unterstützen, die im Dienst Verluste, schwere Verletzungen oder Krankheiten erlitten haben. Zudem engagiert sich der Orden in der Hilfe für Gewaltopfer sowie in Prävention und Aufklärung.

Seinen Ursprung hat das Engagement in einem österreichischen Projekt zur Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt. Daraus entwickelte sich auch die Initiative in Tschechien: Ivan Dubec, damals Präventionsbeamter der Stadtpolizei Hradec Králové, wurde angesprochen und trat dem Orden bei. 2015 wurde die Komturei in Hradec Králové feierlich gegründet.

„Ivan und ich kennen einander seit über 20 Jahren“, berichtet Kábrt. „Er wusste, dass ich praktizierender Christ bin, und bat mich, ihn zu begleiten. Später wurde auch mir die Mitgliedschaft angeboten.“

Den Ritterschlag erhielt Kábrt 2018 in Österreich., nachdem ich wie folgt gebeten habe: „Ich begehre die Gnade dem Ritterstand des FO hinzugefügt zu werden und ich will trachten nach christlicher Überlieferung und den ritterlichen Tugenden, gemäß Auftrages von Kaiser Ferdinand I. vom 9. Sept. 1561, zu leben“ Hernach berührte der Großmeister mit dem Ordensschwert dreimal meine Schultern und sprach: „Er soll in mir den Freund stets finden, dies soll den Bruder mit dem Bruder verbinden“.

Für mich bedeutet das, meinen Weg weiterzugehen und Menschen anzusprechen, die unsere Werte teilen.“

Auch Frauen sind im Orden engagiert: „Sie wirken als Ehren-Damen mit, einige wurden bereits ausgezeichnet. Auch meine Tochter gehört dem Ferdinandus Orden an.“

Kábrts Lebensweg ist geprägt von Disziplin und Wandel. Nach Jahren bei Polizei und Spezialeinheiten, intensiver Kampfsportausbildung und einem bewegten Berufsleben kam es zu einer tiefen persönlichen Wende: „Ich begegnete Jesus und ließ mich taufen.“ Diese Erfahrung führte ihn zurück in den Dienst – später jedoch in eine neue Richtung.

Heute arbeitet er im Sozialbereich und betreut Menschen mit schweren psychischen und sozialen Problemen. „Es sind oft Menschen ohne Familie, die Unterstützung brauchen. Diese Aufgabe erfüllt mich.“

Seinen Ausgleich findet er im Sport und in der Kälte: Als erfolgreicher Kraftsportler und begeisterter „Eisbader“ sucht er bewusst die Herausforderung. „Das kalte Wasser reinigt – körperlich und innerlich. Es hilft mir, Belastungen loszulassen.“

Für Kábrt ist der Glaube zentral: „Ich nenne ihn meinen Gott, meinen Erlöser – meinen besten Freund.“

Adresse

Siegendorf Im Burgenland
7011

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ferdinandus Orden 1561 erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Ferdinandus Orden 1561 senden:

Teilen