Waldviertler Streunerkatzen

Waldviertler Streunerkatzen Waldviertler Streunerkatzen ist ein kleiner regionaler Tierschutzverein, der sich um ungewollte Streuner- und Bauernhofkatzen annimmt.

Ziel soll es sein den Haltern/Landwirten zu helfen, indem wir Unterstützung bei der Vermittlung der Jungkatzen und tierärztliche Versorgung für Notfalltiere zur Verfügung stellen. Um das Problem auch an der Wurzel anzupacken werden Katzen- Kastrationsprojekte durchgeführt.

URLAUB! 😎Das "zweibeinige Personal" gönnt sich ein paar freie Tage und ist daher ab heute bis Ende nächster Woche nicht ...
11/06/2026

URLAUB! 😎

Das "zweibeinige Personal" gönnt sich ein paar freie Tage und ist daher ab heute bis Ende nächster Woche nicht erreichbar.

Bitte wendet euch bei Tierschutznotfällen an das zuständige Tierheim, an andere Tierschutzorganisationen, oder im Bedarfsfalle an diensthabende Tierärzte in der Region.

Schöne Sommertage 🌞und bis bald
deine Waldviertler Streunerkatzis 😽

Hitze kann tödlich sein! 🤒Bitte keine Tiere oder Kinder im Auto lassen.
30/05/2026

Hitze kann tödlich sein! 🤒Bitte keine Tiere oder Kinder im Auto lassen.

„Ich bin doch gleich wieder da …“

Trotz aller Warnungen passiert es leider noch immer, dass Tiere in überhitzten Autos sterben. Deshalb gilt besonders bei dem aktuellen warmen Wetter: 👇

🚗 Hunde und andere Tiere sollten niemals allein im Auto zurückgelassen werden – auch nicht für kurze Zeit. Der Innenraum eines Fahrzeugs erhitzt sich extrem schnell. Wenn ihr ein Tier unbeaufsichtigt im Auto entdeckt, versucht zunächst den Fahrer ausfindig zu machen, ggf. könnt ihr die Besitzer im Einkaufsladen ausrufen lassen. Falls das nicht gelingt, informiert sofort die Polizei, damit das Fahrzeug geöffnet werden kann.

☀️ Bereits nach kurzer Zeit kann die Hitze zur Austrocknung/Dehydratation, Kreislaufproblemen und sogar lebensgefährlichem Organversagen führen. Ein
Platz im Schatten oder ein leicht geöffnetes Fenster bieten keinen ausreichenden Schutz. Die Sonne verändert ihren Stand, das Wageninnere wird schnell zur Hitzefalle und ja: Auch die hochtechnischen Autos, die im Parkmodus eine Klimaanlage haben, sind nicht zu 100% sicher (System kann ausfallen). Ein kurzer
Einkauf kann also schwerwiegende Folgen haben. ⚠

📰 Weitere Infos und wie ihr eure Tiere vor Hitze schützen könnt, lest ihr in unserer
aktuellen Pressemeldung: www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/default-fe0a5d2b74730a655f6f98a55ee4652a/

Herzlichen Dank an Andrea. 💚
30/05/2026

Herzlichen Dank an Andrea. 💚

Verletzter Streunerkater in 3910 Zwettl ❤️‍🩹🐱Eine aufmerksame Tierfreundin hat vorige Woche einen Streunerkater zum Tier...
25/05/2026

Verletzter Streunerkater in 3910 Zwettl ❤️‍🩹🐱

Eine aufmerksame Tierfreundin hat vorige Woche einen Streunerkater zum Tierarzt gebracht, da er am Pfötchen schwer verletzt war. Da das Fundtier kastriert war, wurde auch geprüft, ob es gechippt ist. BINGO! 😁

Der Streuner konnte gleich zugeordnet werden, da er einmal im Zuge eines Kastrationsprojektes über uns kastriert wurde und der Süße ist mittlerweile sogar zutraulich geworden. Wir sehen wieder: kleiner Chip, großer Nutzen! 👌
Dem kleinen Strawanzer geht es mittlerweile wieder ausgezeichnet und herzlichen Dank an die Finderin für die tolle Versorgung und Pflege.

Kater Helmut wird schmerzlich in Marbach im Felde, bei Rastenfeld VERMISST! Er ist kastriert, aber leider nicht gechippt...
25/05/2026

Kater Helmut wird schmerzlich in Marbach im Felde, bei Rastenfeld VERMISST!

Er ist kastriert, aber leider nicht gechippt.

Leider gibt es schlechte Neuigkeiten von PAULINCHEN, einer Streunerin auf einer Futterstelle in der Gemeinde Zwettl. 😔Di...
25/05/2026

Leider gibt es schlechte Neuigkeiten von PAULINCHEN, einer Streunerin auf einer Futterstelle in der Gemeinde Zwettl. 😔

Die Fütterin Martina war gestern mit ihr beim Notdienst, weil es der Katze in letzter Zeit nicht so gut ging.

Hier ein Auszug aus dem Bericht von W4- PFOTEN- BANDE:

"Heute Nacht musste das zutrauliche Streunerle Paulinchen bei der Fütterung eingepackt werden....sie frisst seit Tagen kaum und war auch fast eine Woche nicht zur Fütterung erschienen....
Heute gings gleich in die Tierklinik....
Bauchraum voll mit Flüssigkeit und diese ist gelb und zäh....feuchte FIP 😔.......
Paulinchen ist erst um die 7 Jahre jung.
Danke an den Verein Waldviertler Streunerkatzen der für die heutige Untersuchung die Kosten übernommen hat"

"Wir werden es versuchen 🙏🤞
Wir haben eine Pflegestelle gefunden die auf FIP-Patienten spezialisiert ist....
Da es enorm wichtig ist, dass sie die GS-Therapie täglich und möglichst zur selben Zeit bekommt, hat sie heute bereits dort eingecheckt.
Da Paulinchen sehr menschenbezogen ist - sie hat sogar den Assistenten heute in der Klinik abgeschmauelt - werden wir es wagen....
Bei einem richtigen Streuner für den wir nichts anderes als ein Alien sind wäre diese Zeit wohl nur eine Qual.
Wir werden das Geld aufbringen!
"LinLin" wie sie auch liebevoll genannt wird soll ihre Chance bekommen!"

Paulinchen würde sich sehr freuen, wenn du sie bei ihrer Behandlung uterstützt.🙏🙏☺️

Spendenkonto
Waldviertler Streunerkatzen
IBAN: AT923290400001004647
BIC: RLNWATWWWTH
Verwendungszweck: "Paulinchen"
DANKE!

Kastrationsprojekt Rappottenstein 🐾🐾Es konnte wieder erfolgreich zwei Streunerkatzen (Kater Chase und Kater Harry) einge...
25/05/2026

Kastrationsprojekt Rappottenstein 🐾🐾

Es konnte wieder erfolgreich zwei Streunerkatzen (Kater Chase und Kater Harry) eingefangen und kastriert werden. 😼

Danke an Sabrina und Franziska für die Namen und Spenden bei der Aktion "Kastriere deinen EX." 😁

Tiere schützen, heißt Menschen schützen! ☝️Es wird endlich Zeit, dass Erkrankungen bei Tieren ernster genommen werden un...
25/05/2026

Tiere schützen, heißt Menschen schützen! ☝️

Es wird endlich Zeit, dass Erkrankungen bei Tieren ernster genommen werden und rechtzeitig angesetzt wird - und zwar nicht nur, wenn es sich um Zoonosen handelt.
Für Parvovirose gilt z.B., dass Impfungen einen äußerst sicheren Schutz bieten würden, den Ausbruch von Seuchen flächendeckend zu verhindern. Dazu bräuchte es allerdings eine sehr gute Durchimpfungsrate.
Indem du deine Katzen gegen Katzenschupfen - und Katzenseuche impfen lässt, schützt du nicht nur deine Katzen. Sondern du leistest auch gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für den Tierschutz, die Verbreitung von gefährlichen Infektionswellen einzudämmen. 😉

Ebola im Schatten der Schlagzeilen: Warum die Entwarnung der WHO für die Tiermedizin brandgefährlich ist 🦇🐒

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat offiziell erklärt, dass der aktuelle Ebola-Ausbruch nicht die Kriterien eines globalen pandemischen Notfalls für den Menschen erfüllt. Für die Humanmedizin bedeutet das vorerst: kontrollierte Lage, kein Grund zur weltweiten Panik. Doch wer blickt eigentlich auf die Tiere?

Ebola ist das Paradebeispiel für eine tödliche Zoonose – eine Krankheit, die zwischen Mensch und Tier springen kann. Wenn die WHO sagt, es ist „kein Notfall für den Menschen“, bedeutet das im Umkehrschluss oft, dass das Virus gerade im Verborgenen durch die Tierwelt tobt. Für Wildtierärzte, Virologen und die veterinärmedizinische Forschung fängt die eigentliche Arbeit jetzt erst an.

Das Reservoir im Dschungel: Die lautlosen Überträger

Ebola bricht nicht einfach aus dem Nichts aus. Das natürliche Reservoir des Virus sind wahrscheinlich Flughunde (Fledertiere).

Die biologische Anpassung: Flughunde sind perfekt an das Virus angepasst. Sie tragen es in sich und vermehren es, sterben aber in der Regel nicht daran. Sie sind die perfekten, lautlosen Verteiler in den Ökosystemen.

Die Infektionskette: Über den Kot, den Urin oder angebissene Früchte der Flughunde gelangt das Virus zu anderen Tierarten – und genau da wird es zur biologischen Tragödie.

Primaten als Opfer: Die Tragödie im Regenwald

Während der Erreger den Menschen aktuell noch nicht pandemisch bedroht, radiert er unsere nächsten Verwandten im Tierreich lautlos aus.

Massensterben unter Menschenaffen: Schimpansen und Gorillas sind extrem empfänglich für das Ebolavirus. In der Vergangenheit haben Ausbrüche ganze Populationen im afrikanischen Regenwald um bis zu 80 bis 90 Prozent dezimiert.

Das biologische Frühwarnsystem: Sterbende Menschenaffen sind für die Tiermedizin oft das erste, traurige Warnsignal (sogenannte Sentinels), dass ein neuer Ebola-Stamm im Umlauf ist. Der Schutz dieser Tiere ist aktiver Seuchenschutz für uns alle.

Haustiere im Visier: Hunde und Schweine

Wie sieht es eigentlich mit unseren domestizierten Tieren aus? Hier zeigt die Veterinärforschung faszinierende, aber auch besorgniserregende Fakten:

Hunde: Studien haben gezeigt, dass Hunde sich während eines Ausbruchs mit Ebola infizieren können. Das Erstaunliche: Sie entwickeln Antikörper, zeigen aber keinerlei klinische Symptome und sterben nicht. Sie sind asymptomatische Träger. Ob sie das Virus aktiv weiterverbreiten können, wird noch intensiv erforscht.

Schweine: Bestimmte Ebola-Stämme (wie das Reston-Ebolavirus) können Schweine infizieren und bei ihnen schwere Atemwegserkrankungen auslösen. Schweine vermehren das Virus massiv und scheiden es über die Atemluft aus. In der landwirtschaftlichen Tiermedizin ist das ein absolutes Albtraumszenario, da Schweine als „Mischgefäße“ für Mutationen dienen können.

Das One-Health-Prinzip: Tiermedizin ist menschlicher Gesundheitsschutz

Dass die WHO keine humane Pandemie sieht, liegt nur daran, dass Tierärzte und Feldforscher im Hintergrund unter extremen Bedingungen den Schutzwall aufrechterhalten. Die Tiermedizin sichert die Barriere zwischen Tier und Mensch:

Feld-Monitoring: Kontinuierliche Überwachung von Wildtierpopulationen und die Untersuchung von Kadavern im Regenwald.

Biosicherheit: Strikte Trennung von Nutztieren (wie Schweinen) und Wildtierreservoirs (Flughunden).

Aufklärung: Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, um den Verzehr von infiziertem Wildfleisch (Bushmeat) zu verhindern.

Ebola zeigt uns unmissverständlich: Wir können den Menschen nicht schützen, wenn wir die Tiere ignorieren. Die Entwarnung der WHO für uns Menschen darf kein Freifahrtschein sein, das Budget für die tiermedizinische Forschung zu kürzen. Jede Epidemie im Tierreich ist die potenzielle Geburtsstunde der nächsten Pandemie beim Menschen.

Wusstet ihr, dass Hunde gegen Ebola immun zu sein scheinen, während Menschenaffen fast ausnahmslos daran sterben?

Wenn ihr heute verstanden habt, wie wichtig die Tiermedizin für den globalen Seuchenschutz ist, dann unterstützt uns dabei, dieses Wissen zu teilen:

TEILEN ist bei diesem Thema lebenswichtig! Nur wenn die Menschen verstehen, dass Tier- und Menschengesundheit eins sind, können wir zukünftige Ausbrüche verhindern. Das Teilen ist hier viel wichtiger als ein einfaches Like.
LIKEN, um die Arbeit der Wildtierärzte weltweit sichtbar zu machen.
KOMMENTIERT eure Gedanken: Sollte mehr Geld in die Erforschung von Tierseuchen gesteckt werden? 🐾❤️

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Schwarzenau
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