Kameradschaftsbund Schöder

Kameradschaftsbund Schöder Werte und Traditionsverein

Er bemühte sich bis an sein Lebensende um Versöhnung mit den Gegnern von einst und stieg dafür mit 95 Jahren sogar noch ...
14/06/2026

Er bemühte sich bis an sein Lebensende um Versöhnung mit den Gegnern von einst und stieg dafür mit 95 Jahren sogar noch einmal in ein Flugzeug der ehemaligen Feinde. Mit Hugo Broch (†104) ist einer der letzten Zeitzeugen des Luftkriegs im Zweiten Weltkrieg gestorben. Der ehemalige Jagdflieger und letzte noch lebende Ritterkreuzträger verstarb am 31. Mai friedlich in seiner rheinländischen Heimat. https://on.bild.de/4vP5lfX

Geschätzte Bevölkerung! Werte Kameraden! Gerne möchten wir euch einladen bei der Grillerei der Kameraden vorbeizuschauen...
10/06/2026

Geschätzte Bevölkerung! Werte Kameraden!

Gerne möchten wir euch
einladen bei der
Grillerei der Kameraden
vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf
Euer kommen!

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Obmann Stellvertreter
Bruno Schnedl

Bezirks Kegeln Schönberg-Lachtal!Bei schönem Wetter sind wir am 06.06.2026 um 8:45 in Schönberg-Lachtal am Sportplatz an...
10/06/2026

Bezirks Kegeln Schönberg-Lachtal!

Bei schönem Wetter sind wir am 06.06.2026
um 8:45 in Schönberg-Lachtal am Sportplatz
angekommen.

Insgesamt haben sich 27 Mannschaften
für das Kegeln eingefunden.

Im Laufe der Vorrunde schaffte die
Mannschaft Schöder 2 den Aufstieg unter die besten 16 Mannschaften.

Dort trafen sie auf eine der
Mannschaften der Hausherren.
Nach einer engen Partie entschied die Heimmannschaft das Duell für sich.

Im Einzelbewerb bei dem man
sich melden konnte
erreichte unser Kamerad
Ernst Unterweger den
hervorragenden 2. Platz.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Obmann Stellvertreter
Bruno Schnedl

Bezirkstreffen RantenBei traumhaftem Wetter verbrachtenwir einen schönen Tag bei unseren Nachbarn in Ranten beim Bezirks...
26/05/2026

Bezirkstreffen Ranten

Bei traumhaftem Wetter verbrachten
wir einen schönen Tag bei unseren Nachbarn in Ranten beim Bezirkstreffen.
Es war eine sehr schöne Veranstaltung
bei der 24 Vereine und Kameradschaften
zusammengekommen sind.

Um 09:45 Uhr marschierten wir beim
Sportplatz in Ranten zur Feldmesse ein.

Nach der Messe und den Grußworten der
Ehrengäste begaben wir uns auf den Marsch in Richtung des Festplatzes, wo wir im Anschluss, dem Fest beiwohnten und die Kameradschaft pflegten, bei gutem Essen und kalten Getränken.

Ich möchte mich bei allen Kameraden, die mit ausgerückt sind und mit denen wir einen schönen Tag verbracht haben recht herzlich bedanken!

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Obmann Stellvertreter
Bruno Schnedl

23/05/2026
Kein Name in den Stein gemeißelt...Keine Mutter, die dort trauert...Eine einfaches Datum steht im Stein...Um die Erinner...
23/05/2026

Kein Name in den Stein gemeißelt...
Keine Mutter, die dort trauert...
Eine einfaches Datum steht im Stein...
Um die Erinnerungen festzuhalten...
Keine Stimme, um ihre Namen zu nennen...
Doch Jeder ging einst über die Erde...
Ein Sohn, gehalten in den Armen seiner Eltern...
Nun gebettet in Märkischer Erde...
Er mag jetzt unbekannt sein...
Doch auch er wurde einst geliebt...

Ein Gruß und Dank an all die Menschen, welche unsere Soldaten suchen, finden und würdevoll zur Ruhe betten! Zwei offene ...
17/05/2026

Ein Gruß und Dank an all die Menschen, welche unsere Soldaten suchen, finden und würdevoll zur Ruhe betten!

Zwei offene Gruben mit aufgereihten Sarkophagen zeugen von Tod und Sterben im Zweiten Weltkrieg. 272 Soldaten und 33 Zivilisten, darunter Kinder und Säuglinge, haben ihre letzte Ruhestätte auf der Kriegsgräberstätte Stare Czarnowo südlich von Stettin (heute Szczecin) erhalten.
Die Umbetterteams um Tomasz Czabanski und Matti Milak haben die Kriegstoten an verschiedenen Orten in Polen geborgen.

Quelle: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Die Kameraden des ÖKB Schöder beim Kleinkaliber-Schießen!
09/05/2026

Die Kameraden des ÖKB Schöder beim Kleinkaliber-Schießen!

Berlin-Karlshorst. Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945.Der Krieg ist praktisch vorbei. Berlin liegt in Trümmern, Millionen ...
09/05/2026

Berlin-Karlshorst. Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945.

Der Krieg ist praktisch vorbei. Berlin liegt in Trümmern, Millionen Menschen sind tot, das Reich zerfallen. Und trotzdem öffnet sich in einem sowjetischen Offizierskasino noch einmal die Tür wie in einer anderen Epoche.

Wilhelm Keitel tritt ein.
In der Hand den Marschallstab.
Er hebt ihn zum Gruß.

Keine hektische Bewegung. Kein sichtbarer Zusammenbruch. Eher der Auftritt eines alten preußischen Offiziers, der noch immer glaubt, in einer Welt von Uniformen, Ehrenkodex und militärischen Ritualen zu leben — obwohl draußen längst alles untergegangen ist.

Genau deshalb wirkt dieses Foto heute so verstörend.

Während Deutschland brennt und die Wehrmacht zusammengebrochen ist, steht dort ein Mann wie aus dem 19. Jahrhundert. Monokel. Lederhandschuh. Marschallstab. Fast feierlich.

Kurz darauf zieht Keitel den rechten Handschuh aus, setzt die Unterschrift unter die bedingungslose Kapitulation und beendet damit offiziell den Krieg in Europa.

Im Raum sitzen die Vertreter der Siegermächte. Kameras klicken. Die Luft muss schwer gewesen sein — nach Rauch, Müdigkeit, Alkohol und Geschichte.

Und dann passiert etwas, das fast surreal wirkt:

Nach der Unterzeichnung bleibt Keitel noch beim sowjetischen Bankett. Es wird gegessen, getrunken, gesprochen. In den frühen Morgenstunden tanzt sogar Georgi Schukow.

Während draußen ein Kontinent in Ruinen liegt.

Ein Jahr später endet Keitels Weg in Nürnberg am Galgen.

Aber dieser Moment in Karlshorst bleibt einzigartig:
Der Untergang eines Reiches — unterschrieben mit Monokel und Marschallstab.

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