Bodenschutz St. Pölten

Bodenschutz St. Pölten Bürgerinitiative zum Schutz wertvoller Böden

Eine Biotopkartierung ist eine wichtige Grundlagenforschung. Diese sollte eine wichtige Rolle in einer Stadtplanung spie...
05/11/2025

Eine Biotopkartierung ist eine wichtige Grundlagenforschung. Diese sollte eine wichtige Rolle in einer Stadtplanung spielen. Aber leider dürfte es den Verbauern nicht recht sein, was in der in Auftrag gegebenen Kartierung enthalten ist. Die Stadt will nicht nur die Herausgabe an die Zivilgesellschaft verhindern - sondern die Biotopkartierung dem erstellenden Landschaftsbüro wieder zurückgeben. Auch hier laufen die Wege über Gerichtsverfahren.

🌾News vom Stopp S34 Protest-Podest 📆20.10.2025𝐃𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐝𝐞 – 𝐌𝐚𝐫𝐢𝐚 𝐅𝐚𝐡𝐫𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠𝐞𝐫Bäuerliche Kultur ist weit mehr als L...
21/10/2025

🌾News vom Stopp S34 Protest-Podest
📆20.10.2025
𝐃𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐝𝐞 – 𝐌𝐚𝐫𝐢𝐚 𝐅𝐚𝐡𝐫𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠𝐞𝐫
Bäuerliche Kultur ist weit mehr als Landwirtschaft – und weitaus mehr, als sich in Geld bemessen lässt. 💚
Ein Teil dieser bäuerlichen Kultur ist der hofeigene Garten.
Maria Fahrnberger, unsere heutige Gastgeberin, war von Kindesbeinen an fasziniert von den großen und kleinen Wundern, die sich dort abspielen.
🌱 Stetiges Lernen, Beobachten und Tun im eigenen Garten prägen sie bis heute – als Kunstschaffende und Bäuerin. Dank ihrer vielfältigen Begabungen hat sie ein feines Sensorium dafür entwickelt:
Mit der Zeit weiß man auch in einem naturnah gestalteten Garten, was man wie, wann und wo vorbereiten, pflanzen, pflegen und ernten sollte. Über das ganze Jahr hinweg haben wir einen reich gedeckten Tisch mit hochwertigsten Lebensmitteln aus dem eigenen Garten – Lebensmitteln, die vom Auskeimen bis zum Teller nie die eigene Grundstücksgrenze überschritten haben. 🌻🥕🍅
Den Wert bemesse ich dabei keineswegs am Selbstversorgungsgrad, nicht am Gehalt von Vitaminen, Ballaststoffen und Spurenelementen – und schon gar nicht an einem wie auch immer zu ermittelnden ökologischen Fußabdruck.
🌦 Vielmehr geht es um das Erleben mit allen Sinnen, um das große Wunder des Kreislaufs des Lebendigen an sich:
Bei Wind, Wetter und wechselnden Jahreszeiten gedeihen aus winzigen Samenkörnern widerstandsfähige Pflanzen. Für uns Menschen wird der Kreislauf der Natur vielleicht nirgendwo sonst so unmittelbar erfahrbar wie im eigenhändig bestellten Garten.
🌍 Gesunde Erde ist die essenzielle Grundlage für all das.
Vom eigenen Hof bis zum ganzen Planeten ist es die gesunde Erde, die den Kreislauf unseres Lebens in Gang hält.
Es ist ein Segen – und ein unglaublicher Glücksfall –, dass wir von der Erde so reich beschenkt werden. 🍀
💭Hat eigentlich schon jemand daran gedacht, was wir der Erde schenken wollen oder können?
🫴Das Mindeste, was wir heute zu tun haben:
𝐁𝐞𝐡𝐮̈𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐒𝐭. 𝐏𝐨̈𝐥𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐠𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐄𝐫𝐝𝐞 – 𝐢𝐡𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧.🌾💚
̈lten

𝟗 𝐊𝐢𝐥𝐨𝐦𝐞𝐭𝐞𝐫 𝐀𝐬𝐩𝐡𝐚𝐥𝐭 – 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫?Heute dürfen wir mit euch einen ganz besonderen Brief teilen – ein...
14/10/2025

𝟗 𝐊𝐢𝐥𝐨𝐦𝐞𝐭𝐞𝐫 𝐀𝐬𝐩𝐡𝐚𝐥𝐭 – 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫?
Heute dürfen wir mit euch einen ganz besonderen Brief teilen – einen Brief, der tief unter die Haut geht.✉️
Verfasst wurde er von Julia Hieger – Mama und Landwirtin 👩‍🌾, Unternehmerin (Selbsterntegarten in St. Georgen), Bauernbundobfrau von St. Georgen und betroffene Anrainerin der geplanten S 34.
Mit ihren Worten richtet sie sich direkt an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner – ehrlich, berührend und mit der Hoffnung, gehört zu werden.❤️
👉Betreff: 9 km Asphalt oder die Zukunft unserer Kinder?
Appell gegen die S34

Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau,
denken Sie daran zurück, wie Sie als Kind barfuß über die Wiese liefen, die Erde warm, lebendig, voller Leben. 👣
Ein Ort, an dem Generationen vor uns gearbeitet haben – und auf
dem auch morgen noch unser Brot wachsen könnte. 🌾
Jetzt stellen Sie sich denselben Ort vor, überzogen von Asphalt. Eine Schneise aus Beton, in der sich die Sommerhitze staut, wo kein Vogel mehr singt und kein Tropfen Wasser mehr versickert.
Genau darum geht es bei der S34. Es geht nicht um 9 Kilometer Straße – es geht um die Frage, welche Zukunft wir bauen: eine, die unsere Kinder ernährt, oder eine, die unsere Böden für immer versiegelt.

Die geplante Schnellstraße S34 ist mehr als nur ein Bauprojekt – sie ist ein Symbol für eine Politik, die mit der einen Hand beim Sozialsystem spart und mit der anderen Milliarden in Beton gießt. 300 Millionen Euro für 9 Kilometer Asphalt – derselbe Betrag, der bei Pensionen gestrichen werden soll. Für uns Bäuerinnen und Bauern bedeutet diese Straße nicht Fortschritt, sondern die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Über 100 Hektar fruchtbarster Böden und wertvoller Natur sollen verschwinden – für eine Trasse, die das Grundwasser gefährdet, bedrohte Tierarten vertreibt und Landwirte enteignet. Was zurückbleibt, ist ein geschundener Landstrich, der nicht mehr nährt, sondern versiegelt.
Ist das wirklich der Preis, den unsere Kinder für eine vermeintliche Entlastung der B20 zahlen sollen?
Dabei liegen die Alternativen längst auf dem Tisch: Der Ausbau der Traisentalbahn könnte Pendler:innen wirklich entlasten – klimafreundlich, zukunftssicher und im Einklang mit den Klimazielen unseres Landes. Dichtere Taktungen, moderne Fahrzeuge und eine bessere Vernetzung mit dem öffentlichen Verkehr würden nachhaltig wirken – ohne Natur und Landwirtschaft zu opfern.

Die letzten Jahre haben uns deutlich gemacht:
Sicherheit entsteht nicht durch immer neue Straßen, sondern durch regionale Lebensmittelversorgung, durch gesunde Böden, durch eine intakte Landschaft. Genau diese Werte stehen mit der S34 auf dem Spiel. Während Bürgermeister Stadler Industrieflächen plant, verlieren wir die Äcker, von denen morgen unser Brot kommt.

Sie, Frau Landeshauptfrau, tragen die Verantwortung für Niederösterreichs Zukunft.
Verantwortung dafür, ob unser Bundesland in Zeiten der Klimakrise auf die Sackgasse Beton setzt – oder ob Sie den Mut haben, neue Wege zu gehen. Verantwortung dafür, ob die bäuerliche Kultur im Zentralraum Niederösterreichs weiterleben darf – oder ob sie unter
einer Schneise aus Asphalt begraben wird.

Wir appellieren eindringlich an Sie:
Stoppen Sie die S34. Setzen Sie auf zukunftsfähige Mobilität, die Menschen verbindet, ohne Landschaften zu zerstören. Schaffen Sie Vertrauen – nicht Straßen.
Zeigen Sie Größe, Frau Landeshauptfrau. Entscheiden Sie nicht für ein Bauwerk, das in dreißig Jahren als Relikt einer falschen Politik dasteht, sondern für eine Zukunft, die wir unseren Kindern mit Stolz übergeben können.
Denn am Ende geht es nicht um eine Straße. Es geht um das Fundament, auf dem wir alle stehen: unsere Böden, unser Wasser, unser Leben.

Mit der Bitte um Ihre klare Stellungnahme,
Julia Hieger, BA, Bed
Obfrau der Bauernbund Ortsgruppe St. Georgen am Steinfeld
👉 „Teile diesen Brief, wenn auch du findest, dass unsere Böden mehr wert sind als Asphalt.“


📷 Julia Hieger
Fotocredit: Myart Caroline Schmidlechner

Protest-Podest-Camp ☝️👫Heute von 15.00-18.00 Uhr befindet sich Bodenschutz-Sprecherin Romana Drexler im Protest-Camp geg...
26/09/2025

Protest-Podest-Camp ☝️👫

Heute von 15.00-18.00 Uhr befindet sich Bodenschutz-Sprecherin Romana Drexler im Protest-Camp gegen die geplante Schnellstraße S 34.
Jeden Tag finden sich dort verschiedene Intitiativen, Vereine, Landwirte und betroffene Anrainer zum Protest und Informationsgesprächen.

Interessierte können sich dort heute natürlich auch zum aktuellen Stand des geplanten Rewe-Lagers in Hart informieren.

Das Protest-Camp befindet sich in Nadelbach. Genaue Koordinaten und allgemeine Informationen zum Camp findet ihr in der Kommentarzeile!

Wir freuen uns auf euren Besuch! 💚

Wir sind fassungslos. Stadt, Land und Bund halten weiterhin am größten Versiegelungsverbrechen der Region fest. 100ha Na...
08/09/2025

Wir sind fassungslos. Stadt, Land und Bund halten weiterhin am größten Versiegelungsverbrechen der Region fest. 100ha Natur und Ackerland sollen für immer um 300 Millionen Euro unter Asphalt begraben werden. Liebe Regierung es gibt Alternativen - hinterlässt euren Enkelkindern eine Welt - die ihr selber vorfinden wollen würdet.

⚠️ Breaking News ⚠️

Liebe Stopp S34-Community,

was wir lange befürchtet haben, wird nun Realität: Die neue Bundesregierung unter SPÖ-Verkehrsminister Hanke will die Traisental-Schnellstraße S 34 ins Bauprogramm der ASFINAG aufnehmen. Laut vertraulichen – aber sehr verlässlichen – Quellen soll die S34 tatsächlich gebaut werden.

Gleichzeitig erklärt unsere Regierung, dass wir sparen müssen. Die Lebenshaltungskosten steigen, gekürzt wird bereits beim Sozialsystem und beim Klimaschutz. Die geplanten Kosten für die S34 liegen aktuell bei mindestens 300 Millionen Euro – derselbe Betrag, der etwa bei den Pensionen eingespart werden soll. Offenbar soll das Geld lieber in Asphalt als in unsere Lebensqualität fließen.

Für 9 km Schnellstraße sollen über 100 Hektar Naturraum und Ackerfläche zerstört werden. Das Land NÖ hat die letzten Jahre nicht genutzt, um klimafreundliche Alternativen zu entwickeln. Stattdessen setzt man auf Enteignungen von Landwirten, gefährdet das Grundwasser und bedrohte Tierarten. Und wofür? Damit Bürgermeister Stadler noch mehr Industrie- und Betriebsgebiete planen kann.
Wäre der Stadt St. Pölten ihre an der B20 lebende Bevölkerung wichtig, hätte man längst gemeinsam mit Bund und Land an echten Alternativen gearbeitet.

👉 Wenn ihr in der Zwischenzeit etwas tun möchtet: Schreibt eure Meinung zum unsinnigsten Straßenbauprojekt aller Zeiten an die Politiker 📧:
Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur / Verkehrsminister / Kabinett von Peter Hanke:
[email protected]

Magistrat St. Pölten / Bürgermeister Stadler: [email protected]
Land NÖ/ LH Johanna Mikl-Leitner: [email protected]
Land NÖ / LH-Stv. Udo Landbauer: [email protected]

Und: Bitte teilt diesen Beitrag!

Wir hatten dank Leonore Gewessler vier ruhige Jahre.
Aber ab sofort gilt wieder mehr denn je:
‼️ STOPP S34 ‼️
...






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