Atomausstieg Salzburg

Atomausstieg Salzburg Gemeinnützige Seite Seit Mitte März organisiert Atomausstieg-Salzburg wöchentliche Mahnwachen für den Atomausstieg. (am Mozartplatz, Höhe Mozartsteg)

Am 25.

Diese finden stets am Montag um 19:00 beim Wackersdorfdenkmal statt. April (Ostermontag) wird eine Großdemonstration mit Bühne und Kundgebung am Domplatz stattfinden. Ablauf der Demonstration:
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- 17:00 Sammeln am Mirabellplatz (vor Andräkirche) Ausgabe von Fahnen, Aufklebern, Ballons, Flugblättern, etc.
- 17:20 Start des Demozugs Ri

chtung Domplatz (via Makartplatz, Staatsbrücke, Rudolfskai, Mozartplatz, Residenzplatz)
- 18:00 Großkundgebung am Domplatz mit Bühne (u.a. Gedenkminute)
- 19:00 Konzert für eine atomfreie Zukunft

Konzertprogramm:
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1. the jewish art band ( jewish music)
2. axe (african music)
3. nigrita & the mellowbeats(hip hop, ragga & soul )
4. blank manuskript (jazz, funk&more)
5. red carpet (alternative / psychedelic / rock)
6. plastotype (indie, rock)
7. band club mildenburg (jazz,pop, balkan& more)

- 22:00 Ende der Kundgebung

energielebenKühlen ohne Klimagerät – und dabei noch Warmwasser erzeugen? Im neuen Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld wird...
18/06/2026

energieleben
Kühlen ohne Klimagerät – und dabei noch Warmwasser erzeugen? Im neuen Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld wird das gerade Realität.
Eine unterirdische Kältezentrale temperiert rund 66.000 m² Wohnfläche mit 20 Grad Wasser über die bestehenden Flächenheizungen. Das sorgt für angenehme Kühlung ohne Zugluft und ohne Kondenswasser.
Das Beste: Die beim Kühlen entstehende Abwärme wird nicht verschwendet, sondern direkt ins Fernwärmenetz eingespeist und liefert im Sommer Warmwasser für Wien. Zwei Kältemaschinen mit insgesamt 1.250 kW Leistung machen das möglich.
Ein Beispiel dafür, wie moderne Stadtentwicklung Energieeffizienz und Komfort verbindet. 👇
https://www.energieleben.at/kuehlung-ohne-klimageraet/

Kühlen ohne Klimagerät – und dabei noch Warmwasser erzeugen? Im neuen Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld wird das gerade Realität.

Eine unterirdische Kältezentrale temperiert rund 66.000 m² Wohnfläche mit 20 Grad Wasser über die bestehenden Flächenheizungen. Das sorgt für angenehme Kühlung ohne Zugluft und ohne Kondenswasser.

Das Beste: Die beim Kühlen entstehende Abwärme wird nicht verschwendet, sondern direkt ins Fernwärmenetz eingespeist und liefert im Sommer Warmwasser für Wien. Zwei Kältemaschinen mit insgesamt 1.250 kW Leistung machen das möglich.

Ein Beispiel dafür, wie moderne Stadtentwicklung Energieeffizienz und Komfort verbindet. 👇
https://www.energieleben.at/kuehlung-ohne-klimageraet/

Jutta Paulus  fühlt sich besorgt – hier: Europäisches Parlament, Brüssel.11. Juni um 19:00 ·Region Brüssel-Hauptstadt, B...
13/06/2026

Jutta Paulus
fühlt sich besorgt – hier: Europäisches Parlament, Brüssel.
11. Juni um 19:00
·
Region Brüssel-Hauptstadt, Belgien
·
💧🔥 Hochwasser und Dürren: Diese Naturkatastrophen bedrohen unsere Heimat!
Wenn es immer heißer wird, merken viele Orte in Europa das längst nicht nur an den Temperaturen. Gleichzeitig wird immer klarer, wie wichtig das Thema Wasser ist. Denn erst fehlt es in langen Trockenphasen, dann kommt es plötzlich als Starkregen bedroht unsere Landwirtschaft und unsere Versorgungssicherheit.
Ein aktueller Bericht der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass gerade kleinere Städte und Dörfer ganz besonders davon betroffen sind. Aber nicht, weil sie das Problem nicht sehen, sondern weil oft Geld, Personal und Zeit fehlen, um wirklich gegenzusteuern.
Klar ist: Hitze- und Wasserschutz gehören müssen zusammen gedacht werden. Mehr Schatten in den Städten, bessere Speicherung von Regenwasser und weniger versiegelte Flächen können viel ausmachen. Und das ganz konkret vor Ort. Darum müssen wir unsere natürlichen Wasserspeicher wie Wälder und Moore besser schützen und ihnen auch wieder mehr Raum geben.
Der Schutz unserer Heimat ist also nicht abstrakt, sondern direkt im Alltag wichtig und spürbar: Auf unseren Feldern und in unseren Kellern!
Hier geht es zum gesamten Bericht der EEA: https://www.eea.europa.eu/.../climate-resilience-in...
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💧🔥 Hochwasser und Dürren: Diese Naturkatastrophen bedrohen unsere Heimat!

Wenn es immer heißer wird, merken viele Orte in Europa das längst nicht nur an den Temperaturen. Gleichzeitig wird immer klarer, wie wichtig das Thema Wasser ist. Denn erst fehlt es in langen Trockenphasen, dann kommt es plötzlich als Starkregen bedroht unsere Landwirtschaft und unsere Versorgungssicherheit.

Ein aktueller Bericht der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass gerade kleinere Städte und Dörfer ganz besonders davon betroffen sind. Aber nicht, weil sie das Problem nicht sehen, sondern weil oft Geld, Personal und Zeit fehlen, um wirklich gegenzusteuern.

Klar ist: Hitze- und Wasserschutz gehören müssen zusammen gedacht werden. Mehr Schatten in den Städten, bessere Speicherung von Regenwasser und weniger versiegelte Flächen können viel ausmachen. Und das ganz konkret vor Ort. Darum müssen wir unsere natürlichen Wasserspeicher wie Wälder und Moore besser schützen und ihnen auch wieder mehr Raum geben.

Der Schutz unserer Heimat ist also nicht abstrakt, sondern direkt im Alltag wichtig und spürbar: Auf unseren Feldern und in unseren Kellern!

Hier geht es zum gesamten Bericht der EEA: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/climate-resilience-in-smaller-communities

ausgestrahltAtomkraft wird wieder als vorgebliche Zukunftstechnologie vermarktet. Doch in der Debatte geht es nur schein...
12/06/2026

ausgestrahlt
Atomkraft wird wieder als vorgebliche Zukunftstechnologie vermarktet. Doch in der Debatte geht es nur scheinbar um echte Lösungen für konkrete Probleme. Wer heute über spricht, meint oft etwas ganz anderes. Zum Artikel aus dem neuen .ausgestrahlt-Magazin mit dem Schwerpunkt "Mythos Atomkraft":

https://www.ausgestrahlt.de/.../05/mehr-mythos-als-megawatt/

Atomkraft wird wieder als vorgebliche Zukunftstechnologie vermarktet. Doch in der Debatte geht es nur scheinbar um echte Lösungen für konkrete Probleme. Wer heute über spricht, meint oft etwas ganz anderes. Zum Artikel aus dem neuen .ausgestrahlt-Magazin mit dem Schwerpunkt "Mythos Atomkraft":

https://www.ausgestrahlt.de/blog/2026/06/05/mehr-mythos-als-megawatt/

ausgestrahlt8. Juni um 14:12Drohnenangriff auf  -Zwischenlager in   (Ukraine) zeigt: Atommüll bleibt eine große Gefahren...
12/06/2026

ausgestrahlt
8. Juni um 14:12
Drohnenangriff auf -Zwischenlager in (Ukraine) zeigt: Atommüll bleibt eine große Gefahrenquelle auch weit nach Abschalten der
Angriffe auf AKW und unverantwortlich / Potenzielle nukleare Katastrophe nur knapp verfehlt
Zur vollständigen Pressemitteilung:
https://www.ausgestrahlt.de/.../drohnenangriff-auf.../

Drohnenangriff auf -Zwischenlager in (Ukraine) zeigt: Atommüll bleibt eine große Gefahrenquelle auch weit nach Abschalten der

Angriffe auf AKW und unverantwortlich / Potenzielle nukleare Katastrophe nur knapp verfehlt

Zur vollständigen Pressemitteilung:
https://www.ausgestrahlt.de/presse/uebersicht/drohnenangriff-auf-atommull-zwischenlager-in-tsche/


4 Min.

Auge-UG Salzburg1. Juni um 10:36Die Ölkrise, die Abhängigkeit von fossilen Energien und die stark gestiegenen Energiepre...
02/06/2026

Auge-UG Salzburg
1. Juni um 10:36
Die Ölkrise, die Abhängigkeit von fossilen Energien und die stark gestiegenen Energiepreise zeigen, dass wir den Treibstoffverbrauch senken und die tatsächlichen Kosten im Alltag reduzieren müssen, statt nur Symptome mit höheren Zuschüssen abzufedern.
Niedrigere Tempolimits - und somit auch ein geringerer Treibstoffverbrauch - gelten in Fachkreisen bereits als eine der wirksamsten und kostengünstigsten Maßnahmen dafür.
🌶🌶🌶 Die AUGE/UG Salzburg setzt sich daher für die Einführung eines Tempolimits von 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Freilandstraßen ein. 💪🌶🌶🌶

Die Ölkrise, die Abhängigkeit von fossilen Energien und die stark gestiegenen Energiepreise zeigen, dass wir den Treibstoffverbrauch senken und die tatsächlichen Kosten im Alltag reduzieren müssen, statt nur Symptome mit höheren Zuschüssen abzufedern.
Niedrigere Tempolimits - und somit auch ein geringerer Treibstoffverbrauch - gelten in Fachkreisen bereits als eine der wirksamsten und kostengünstigsten Maßnahmen dafür.
🌶🌶🌶 Die AUGE/UG Salzburg setzt sich daher für die Einführung eines Tempolimits von 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Freilandstraßen ein. 💪🌶🌶🌶

Marcus Wadsak Die gute Nachricht: Erneuerbare Energie nimmt immer mehr Platz im Strommix ein - In Europa, in Deutschland...
02/06/2026

Marcus Wadsak
Die gute Nachricht: Erneuerbare Energie nimmt immer mehr Platz im Strommix ein - In Europa, in Deutschland und in Österreich.... der fossile Anteil schrumpft.
Durch den Klimawandel, der uns häufiger extremen Niederschlag und dann aber wieder lange Trockenheitsperioden bringt, läuft die Wasserkraft in Österreich nicht mehr so rund wie früher: https://orf.at/stories/3426871/

Die gute Nachricht: Erneuerbare Energie nimmt immer mehr Platz im Strommix ein - In Europa, in Deutschland und in Österreich.... der fossile Anteil schrumpft.

Durch den Klimawandel, der uns häufiger extremen Niederschlag und dann aber wieder lange Trockenheitsperioden bringt, läuft die Wasserkraft in Österreich nicht mehr so rund wie früher: https://orf.at/stories/3426871/

Na da schaust!
02/06/2026

Na da schaust!

Äthiopien hat Anfang 2024 als weltweit erstes Land ein striktes Importverbot für Verbrenner-Pkw verhängt. Ende 2025 wurde dieses Verbot sogar auf Lastkraftwagen ausgeweitet.

Das Land durchläuft seither ein radikales, faszinierendes und zugleich extremes Echtzeit-Experiment.

Einem spektakulären E-Auto-Boom in den Städten steht eine harte Realität aus Infrastrukturmängeln und sozialer Ungleichheit gegenüber.

Die ökonomischen Treiber: Es ging nicht ums Klima
Der Hauptgrund für das Verbot war keine ökologische Vision, sondern blanke finanzielle Not durch die teuren Importe von Mineralölprodukten.

Äthiopien leidet unter einer akuten Knappheit an ausländischen Währungen (wie US-Dollar). Das Land konnte es sich schlicht nicht mehr leisten, jährlich Milliarden Dollar für den Import von fossilen Kraftstoffen (Benzin und Diesel) auszugeben.

Gleichzeitig verfügt das Land über extrem günstigen, selbst erzeugten Strom aus Wasserkraft. Das gigantische Prestigeprojekt, der Grand-Ethiopian-Renaissance-Staudamm (GERD) am Nil, läuft auf Hochtouren und liefert über 5.000 Megawatt saubere Energie. Strom hat Äthiopien im Überfluss – fossile Brennstoffe nicht.
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Addis Abeba wird zum E-Auto-Dorado
In der über sechs Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Addis Abeba hat sich das Straßenbild drastisch verändert.
Während Verbrenner verboten sind, hat die Regierung die Zölle auf fahrfertige E-Autos auf 15 % gesenkt; Bausätze zur lokalen Montage sind sogar komplett zollbefreit.

Ein fabrikneuer chinesischer E-Kleinwagen (wie der BYD e2) kostet in Äthiopien umgerechnet rund 17.000 bis 19.800 Euro. Ein gebrauchter, herkömmlicher Benzin-Pkw (wie ein älterer Suzuki Dzire), der sich bereits im Land befand, wird wegen des Importstopps auf dem Schwarzmarkt teilweise für über 23.000 Euro gehandelt.
E-Autos sind plötzlich die günstigere Option.

Die berüchtigten, abgasstinkenden Minibusse werden schrittweise aus dem Zentrum verbannt. Stattdessen prägen hunderte moderne, lautlose Elektrobusse aus chinesischer Produktion das Bild.

Die massiven Probleme im Alltag
Trotz des politischen Erfolges hinkt die Realität dem ehrgeizigen Regierungsziel – 500.000 E-Fahrzeuge bis 2030 – hinterher.

Das System kämpft mit schweren Kinderkrankheiten.

Lade-Infrastruktur und Stromausfälle
Es gibt im ganzen Land viel zu wenige öffentliche Schnellladesäulen. Taxifahrer müssen oft stundenlang anstehen, um ihre Fahrzeuge zu laden.
Zudem ist das Stromnetz instabil weil in der Vergangenheit zu wenig in das Stromnetz investiert wurde.
Trotz der enormen Energieerzeugung durch den Megastaudamm gehören alltägliche Stromausfälle (Blackouts) in Addis Abeba immer noch zum Alltag.
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Das Stadt-Land-Gefälle
Während in der Hauptstadt die elektrische Infrastruktur mühsam aufgebaut wird, ist das restliche Land abgehängt. Außerhalb der Metropolregionen gibt es quasi keine Ladepunkte. Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Laut Weltbank hat fast die Hälfte der 130 Millionen Äthiopier zu Hause überhaupt keinen Zugang zu Elektrizität.
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Die Ersatzteil-Krise
Die Devisenknappheit, die das Verbrenner-Verbot ausgelöst hat, behindert nun die E-Mobilität selbst. Lokalen Fabriken, die elektrische Zweiräder oder Autos aus chinesischen Bauteilen montieren wollen, fehlt das ausländische Geld, um genügend Ersatzteile und Komponenten zu importieren.
Die Produktion stockt.
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Ein Sprung mit lösbaren Hindernissen

Äthiopien versucht im Rekordtempo das zu tun, was man in der Entwicklungshilfe „Leapfrogging“ nennt.
Die Phase der fossilen Automobilnutzung einfach komplett zu überspringen, so wie man in Afrika damals das Festnetztelefon übersprang und direkt beim Mobilfunk landete.

Für die städtische Mittelschicht und die Staatskasse geht die Rechnung langsam auf. Für die ländliche und von extremer Armut betroffene Mehrheit der Bevölkerung bleibt das eigene E-Auto jedoch noch ein Luxusgut aber auf lange Sicht erreichbarer als Verbrenner Fahrzeugen, da auch viele Ümrüstsätze für die elektrifizierung alter Verbrennerfahrzeuge staatlich gefördert werden.

Adresse

Samstrasse 30
Salzburg
5020

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