natopia

natopia Qualitative Naturvermittlung mit allen Sinnen, Tirol.

Mit Unterstützung von Land Tirol und Europäischer Union (i.R.d GAP-Strategieplans Österreich 2023–2027)
https://www.natopia.at
www.wildbienen.at
www.instagram.com/natopia.at/

ACHTUNG- am 8. Juni startet die Anmeldung für das Sommerprogramm des Ferienzugs Innsbruck! Auch wir sind wieder mit drei...
04/06/2026

ACHTUNG- am 8. Juni startet die Anmeldung für das Sommerprogramm des Ferienzugs Innsbruck! Auch wir sind wieder mit drei Naturforscher:innenwochen in Zusammenarbeit mit der Jungen Uni dabei! Wir sind wieder im Mühlauer Fuchsloch unterwegs und erforschen es von oben bis unten. Aber auch Spiel und Spaß kommen dabei nicht zu kurz. Alle weiteren Informationen und das Programm sind unter https://www.uibk.ac.at/de/jungeuni/ferienbetreuung/ zu finden. Die Anmeldung erfolgt über die Plattform des Ferienzugs Innsbruck.

Wir freuen uns darauf, mit euren Kindern zu forschen und schöne Sommertage zu erleben!

Am vergangenen Wochenende fand im Alpenzoo Innsbruck – Tirol der Tag des Artenschutzes statt. Auch die heimischen Fleder...
02/06/2026

Am vergangenen Wochenende fand im Alpenzoo Innsbruck – Tirol der Tag des Artenschutzes statt. Auch die heimischen Fledermäuse stehen alle streng unter Naturschutz. Im Zuge dieser Aktion wurde den Besucher:innen aufwändiges Anschauungsmaterial präsentiert und sie konnten viel über diese faszinierenden Geschöpfe der Nacht lernen. Es wurde auch auf die Notwendigkeit hingewiesen, Fledermäuse und ihre Quartiere und Lebensräume zu schützen. Gleichzeitig konnten viele Tipps gegeben werden, wie jedermann und jedefrau etwas für die Natur und somit auch für die Fledermäuse tun kann. Wir danken den vielen interessierten Besucher:innen und dem Alpenzoo Innsbruck für diese schöne Aktion!

Jetzt auch in Südtirol - Ausbildung zur Naturführerin. Diese Woche ist in Nals, im Bildungszentrum Lichtenburg der Lehrg...
31/05/2026

Jetzt auch in Südtirol - Ausbildung zur Naturführerin.

Diese Woche ist in Nals, im Bildungszentrum Lichtenburg der Lehrgang „Südtiroler Naturführer:innen“ gestartet –

mit 14 hochmotivierten Teilnehmer:innen, wie Studienleiter Wolfgang Bacher (natopia) feststellt.

Nach einem theoretischen Auftakt gabs dann kurze Zeit später in einem Waldstück bei Andrian die praktische Einführung.

Und am darauf folgenden Tag waren der Alpenzoo in Innsbruck und der Botanische Garten die Stationen. Trotz Hitze: alle voll bei der Sache.

Lieber Andreas, es hat uns sehr geschockt, als du vor 2 Jahren so plötzlich weg warst. Natopia geht weiter und es geht u...
25/05/2026

Lieber Andreas, es hat uns sehr geschockt, als du vor 2 Jahren so plötzlich weg warst. Natopia geht weiter und es geht uns gut.

Naturwissen für Outdoor-SportlerWelcher Mountainbiker, der mit Karacho zu Tal fährt, weiß Bescheid, wie empfindlich gena...
22/05/2026

Naturwissen für Outdoor-Sportler

Welcher Mountainbiker, der mit Karacho zu Tal fährt, weiß Bescheid, wie empfindlich genaugenommen der Boden unter seinen Rädern ist – und wie die Natur leidet?
Welche Tourengeherin denkt an den Energiehaushalt von Wildtieren im Winter?

Die bekannten SAAC-Lawinencamps sind um eine Dimension reicher: zum Selbstschutz kommt der Naturschutz. Mit Vertretern von Universität, Tirol Werbung und Tourismusverbände wurde ein starkes Ausbildungstool erarbeitet, das für den Schutz von Umwelt und Natur sensibilisiert. Wir von Natopia durften im Train the Trainer-Programm den Ausbildnern das notwendige Naturwissen vermitteln.

Diese Woche war Projektschluss mit allen Partnerorganisationen (samt Diskussion)

Im Bild: Verena Retter, natopia gemeinsam mit Thilo Bohatsch, der als Obmann des Vereins zur Information über alpine Gefahren diese Initiative ins Leben gerufen hat.

Und wenn Du wissen willst, wie Du deine Tour nachhaltig gestaltest, dann schau auf die AAC-Seite, die Seite der alpinen Awareness Camps. (www.alpine-awareness.eu)

Bienenhotel ohne Nahrung?Am Bienenhotel tut sich was! Viele Röhren sind frisch verschlossen, andere aufgebohrt und die B...
20/05/2026

Bienenhotel ohne Nahrung?

Am Bienenhotel tut sich was! Viele Röhren sind frisch verschlossen, andere aufgebohrt und die Bewohner ausgeflogen. Etliche werden in den nächsten Wochen neue Gäste bekommen: Gut mit Nahrung versorgte Brut, die geschützt heranwachsen wird.
Die meisten Wildbienen steigen nicht im Hotel ab. Sie brauchen offene Flächen, zum Beispiel in einem vielfältigen Naturgarten.
Wenn du deine kleinen Gäste gern beobachtest, spricht nichts gegen ein Bienenhotel. Es muss aber etwas taugen. 8 cm Tiefe für die angebotenen Brutröhren ist absolutes Minimum, besser mehr. Ganz wichtig: ausgefranste Einfluglöcher gehen gar nicht. Die Verletzungsgefahr für zarte Flügel ist enorm. Das Hotelzimmer hat einen Eingang, hinten ist es zu. Sind die Brutröhren verschlossen worden, Hotel nicht mehr bewegen. Sonst purzeln die Eier von den Pollenbergen und die Brut geht ein. Leider gibt es im Handel ziemlich viel Schrott. Gut informiert kaufen sichert dir deine Freude am Beobachten.
Aber ehrlich, was nützt das schönste Hotel, wenn es nichts zu essen gibt?
Wildbienen schätzen ein umfangreiches, vielfältiges Menü. Vielfältig heißt Pollen und Nektar fett vom frühesten Frühling bis zum späten Herbst. Wildbienen stehen auf regionale Küche, also heimische Pflanzen. Die wilde Schönheit und Artenvielfalt eines Naturgartens - das ist Schlaraffenland für Wildbienen.
Funfact: Ein kleiner, wildbienenfreundlicher Naturgarten lässt sich auch auf dem Balkon anlegen. Die Fotos sind auf einem 13 m2 großen entstanden.

Zwei oder gar drei Tage bewusst „Natur erleben“: das ist schon was Besonderes. Dank der Unterstützung durch die Abteilun...
16/05/2026

Zwei oder gar drei Tage bewusst „Natur erleben“: das ist schon was Besonderes. Dank der Unterstützung durch die Abteilung Elementarpädagogik des Landes Tirol kann natopia auch dieses Jahr wieder die Naturerlebnistage für Schülerinnen und Schüler gestalten.

Diese Woche waren die Naturpädagoginnen mit den vierten Klassen der VS Kramsach im Karwendel unterwegs:

mit unterschiedlichen Aufgaben, auch mal blind die Bäume ertasten, Tierverstecke erkennen, Waldmurmelbahn bauen oder den Wasserfall erobern.

Abends nochmals raus und den Wald in der Dämmerung oder Dunkelheit erleben.

Und von einem kalten, nebelverhangenen Wetter lassen wir uns nicht beeindrucken.

Das ist Natur – pur!

Derzeit sind wir mit den Naturerlebnistagen mehr als ausgebucht, im Herbst stehen noch wenige Tage zur Verfügung.

13/05/2026

Das Auge sieht, was es weiß und kennt. Vermutlich würden die beiden Flussuferläufer einem Spaziergänger kaum auffallen. Und wenn, dann ist es „halt a Vogerl, oder zwei“. Vielleicht eine kleine Anregung, etwas aufmerksamer zu beobachten. Natopia will dazu immer auch Anregungen geben.

Das Projekt „Erlebter Frühling“, gemeinsam mit dem WWF, war und ist so eine Anregung. Wir hatten euch gebeten, die ersten Frühlingsboten entlang des Inns zu fotografieren und auf der Plattform iNaturalist zu teilen.

Es ist bemerkenswert, was im Inn sowie entlang seiner Ufer so alles zu entdecken ist: 36 Arten von Entenvögeln, 2.625 Insekten-Arten, Fischotter und weitere 48 wildlebende Säugetiere, und zahlreiche Pflanzen und Pilze. Insgesamt wurden auf der Plattform „iNaturalist“ entlang des Inns von Mitte Februar bis Mitte Mai 2026 – 7.312 Beobachtungen von 340 Leuten gemacht.

Wie das Beispiel der Flussuferläufer zeigt, sind die Revitalisierungen am Inn wertvolle Beiträge für die Biodiversität. Sie stehen stellvertretend für unzählig unscheinbare Arten, die es zu schützen gilt.

Wenn du die Bilder auf iNaturalist ansehen willst: Beobachtungen · iNaturalist

Toxische Beziehung erwünscht: Frau Ölkäfer erwählt nur sehr giftige Partner - zum Schutz der Nachkommen.Bei den Ölkäfern...
04/05/2026

Toxische Beziehung erwünscht: Frau Ölkäfer erwählt nur sehr giftige Partner - zum Schutz der Nachkommen.
Bei den Ölkäfern liegt die Schönheit im Auge des Betrachters. Auffällig sind sie jedenfalls. Die Weibchen sind ungefähr 3 cm lang, blauschwarz glänzend, mit einem riesigen, aufgetriebenen Hinterleib. Der ist deswegen so enorm, weil sie Unmengen an Eiern legen. Bis zu 10.000. Was einen guten Grund hat, denn das Fortbestehen hat Hürden.
Ölkäfer sind sehr giftig. Cantharidin heißt das Gift und spielt bei der Paarung eine entscheidende Rolle. Bevor ein männlicher Ölkäfer eine Chance auf Paarung bekommt, beißt ihn das Weibchen. So prüft es, ob er viel vom Gift produziert. Nur die giftigsten kommen zum Zug. Bei der Paarung wird das Cantharidin übergeben und vom Weibchen gespeichert. Bei der Eiablage wird es dann auf die Eier übertragen und schützt Eier, Larven und Puppen. Die geschlüpften Larven klettern auf blühende Pflanzen. Mit drei Klauen klammern sie sich dort an die Wildbienen auf den Blüten und fressen in deren Nestern Pollenvorrat und Eier. Dass die Larven von den geeigneten Wildbienen eingetragen werden, ist allerdings selten. Deshalb legt Frau Ölkäfer auch so viele Eier. Ölkäfer sind wirklich sehr giftig. Für uns Menschen sind sie dennoch keine Gefahr. Sie zu beobachten ist faszinierend, aber wer will schon einen Ölkäfer streicheln oder essen!

Gute Naturvermittlung braucht sehr gute Materialien zum besseren Verständnis. natopia hat in über fünfundzwanzig Jahren ...
29/04/2026

Gute Naturvermittlung braucht sehr gute Materialien zum besseren Verständnis. natopia hat in über fünfundzwanzig Jahren umfangreiches Know How entwickelt.

Für das Projekt AmOOre hat Wolfgang Bacher einen ganzen „Moor-Koffer“ zusammengestellt, um das Wissen über Moore als Naturpädagog:in zu teilen und erlebbar zu machen.

Dieser „Moor-Koffer“ samt umfangreichem Konzept zur Vermittlung wurde in den letzten Tagen an Felix Lassacher übergeben. Er leitet in Tirol das AmOOre-Projekt.

Danke dabei auch an Hermann Sonntag für die gute Kooperation! Danke für den Auftrag!

Adresse

Steinbockallee 9
Rum
6063

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