Pfadfinder Althofen-Kappel

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Pfadfinder Althofen-Kappel seit 1951.. betreut die Pfadfindergruppe Althofen-Kappel Kinder und Jugendliche in unzähligen Heims

30 Jahre Ehrenamt. Unzählige Heimstunden. Jede Menge L***rfeuer. Und jetzt ein Kärntner Lorbeer.Was passiert eigentlich,...
07/10/2026

30 Jahre Ehrenamt. Unzählige Heimstunden. Jede Menge L***rfeuer. Und jetzt ein Kärntner Lorbeer.

Was passiert eigentlich, wenn man nach der eigenen Pfadfinderzeit einfach nicht aufhört?

Im Fall von Martin Knirschnig ziemlich viel.

Seit 1988 ist Martin Pfadfinder. 1995 wechselte er gewissermaßen die Seite und begann als Jugendleiter. Erst bei den 10- bis 13-Jährigen, danach 17 Jahre bei den Caravelles und Explorern und seit 2016 bei den Ranger und Rovern. Seit 2001 ist er zusätzlich in der Gruppenleitung aktiv.

Dazwischen? Heimstunden planen. Zelte aufstellen. L***r organisieren. Jugendliche begleiten. Probleme lösen. Material schleppen. Eltern beruhigen. Nachts noch zusammensitzen. Am nächsten Morgen wieder als Erster aufstehen. 😉

Und weil eine Pfadfindergruppe offenbar noch nicht genug Beschäftigung ist, engagierte sich Martin zusätzlich mehrere Jahre als Landesbeauftragter der Kärntner Pfadfinder – zunächst für die CaEx, später für die RaRo. Damit war er auch auf Bundesebene aktiv und arbeitete an der pädagogischen und strategischen Weiterentwicklung der Pfadfinder in Österreich mit.

Ach ja: Pfadfinderheime renovieren und mehrere Übersiedlungen organisieren gehörten ebenfalls noch dazu.

Für dieses jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement wurde Martin nun mit dem **Kärntner Lorbeer** ausgezeichnet.

Und genau deshalb erzählen wir diese Geschichte. Weil ein Danke einfach nicht genug ist! Pfadfinderleiter zu sein bedeutet nicht einfach, einmal pro Woche zwei Stunden Programm für Kinder oder Jugendliche zu machen. Man übernimmt Verantwortung, probiert Dinge aus, wächst an Aufgaben und erlebt gemeinsam Dinge, die man vermutlich sein ganzes Leben nicht vergisst.

Und manchmal merkt man plötzlich, dass aus „Ich helfe halt einmal mit“ fünf, zehn oder sogar dreißig Jahre geworden sind.

Martin, herzliche Gratulation zum Kärntner Lorbeer – und vor allem: Danke für mehr als 30 Jahre gelebtes „Allzeit bereit“.

Fotohinweis: LPD Kärnten/Wajand

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06/12/2025

Sechs Guides und Späher unserer Gruppe trotzen der Kälte und nahmen engagiert an der Friedenslichtfeier in Linz teil. In der großen Gemeinschaft von Pfadfinder*innen aus der ganzen Welt wurde das Licht als Zeichen des Friedens, der Hoffnung und der gelebten Verbundenheit weitergegeben.
Bei der Heimfahrt konnten wir das Friedenslicht unserem Gruppenkuraten in Trieben überreichen.

Das Weitergeben des Friedenslichts – ein einfaches, aber kraftvolles Symbol – zeigt, wie Pfadfinder*innen aktiv Frieden erleben und weitertragen, wie es auch in den Grundsätzen unserer Bewegung verankert ist.

Adresse

Freizeitweg 2
Passering
9321

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