Runder Tisch – Grundeinkommen

Runder Tisch – Grundeinkommen In Ö: http://pro-grundeinkommen.at
Europaweit: http://ubie.org/ Kalenderwoche stattfindet.

Der "Runde Tisch – Grundeinkommen" (RTG) dient der Vernetzung unterschiedlicher Vereine, Initiativen und Personen, die sich in Österreich für ein “Bedingungsloses Grundeinkommen” (BGE) einsetzen. Der RTG ist seit 2014 Mitglied im europaweiten Netzwerk "Unconditional Basic Income Europe" (UBIE). In Österreich koordiniert der RTG die "Internationale Woche des Grundeinkommens" ("International Basic I

ncome Week"), die seit 2008 jedes Jahr in der 38. BGE-Initiativen in Österreich:

Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria:
http://www.grundeinkommen.at

Attac Inhaltsgruppe Grundeinkommen Österreich:
http://community.attac.at/grundeinkommen.html

Generation Grundeinkommen Österreich:
https://www.facebook.com/GenerationGrundeinkommenAT

Kärnten andas:
https://www.facebook.com/KAERNTENandas

Bedingungsloses Grundeinkommen Salzburg:
https://www.facebook.com/bge.salzburg

(Graz) Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen:
https://www.facebook.com/Arbeitslosen-Verein-AMSEL-Arbeitslose-Menschen-suchen-effektive-Lösungen-463921930375852

Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in die Wissenschaft von verschiedenen Seiten untergraben wird und insbesondere ...
08/06/2026

Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in die Wissenschaft von verschiedenen Seiten untergraben wird und insbesondere die Klimaforschung als Zielscheibe für Fake News dient, ist wissenschaftliche Evidenz als Grundlage für politische Entscheidungen unabdingbar.

Die Bundesregierung kürzt bei Klimaforschung und reduziert Maßnahmen zur Anpassung an die Auswirkungen der Erderwärmung – während klimaschädliche Subventionen in Milliardenhöhe kaum angetastet werden.

25/05/2026

Ein emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen stärkt Gewerkschaften.

Der größte Gegner jedes Arbeitskampfes ist Existenzangst:
Angst vor Arbeitslosigkeit;
Angst vor dem sozialen Absturz;
Angst, nach Kritik am Unternehmen oder nach einem Streik die eigene Lebensgrundlage zu verlieren.

Genau diese Angst nutzen Unternehmen immer wieder - mit Drohungen über Entlassungen, Standortschließungen oder Produktionsverlagerungen.

Ein Grundeinkommen würde diese Erpressbarkeit durchbrechen.

Beschäftigte könnten selbstbewusster streiken, bessere Arbeitsbedingungen fordern und sich organisieren, ohne sofort um ihre Existenz fürchten zu müssen.
Und Gewerkschaften könnten Tarifkämpfe mit deutlich mehr Stärke führen.

Doch die eigentliche Veränderung geht noch weiter:

Mit der durch ein Grundeinkommen gestärkten Verhandlungsposition könnten Gewerkschaften und Betriebsräte langfristig echte wirtschaftliche Mitbestimmung in Unternehmen durchsetzen. Im Zuge einer sozial ökologischen Transformation der Industrie ist genau das dringend nötig.
Denn echte Demokratie darf nicht am Werkstor enden.

Ein Grundeinkommen würde außerdem gemeinsame Arbeitskämpfe über einzelne Branchen hinaus erleichtern.
Bis hin zu Generalstreiks, die heute für viele Menschen schlicht unbezahlbar wären.

Ein Grundeinkommen ersetzt keine Gewerkschaften.
Es stärkt ihre wichtigste Grundlage:
Menschen, die ohne Existenzangst für ihre Rechte kämpfen können.

Eine schöne Einladung zum Pfingstsymposium in Schrems
21/05/2026

Eine schöne Einladung zum Pfingstsymposium in Schrems

Im Oktober vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Warum ist er auch heute noch so modern? Damit beschäftigt sich das diesjährige Pfingstsymposium der Gea-Akademie in Schrems. | Der ZEITPUNKT ist unabhängig von Organisationen, Parteien und Gruppierungen und wird von freien Beiträgen der Leserinne...

Ilse Kleinschuster, ich habe mich schon länger für Kleinstbauern interessiert.  Nachdem ich mir  Sorgen mache, wie meine...
12/05/2026

Ilse Kleinschuster, ich habe mich schon länger für Kleinstbauern interessiert. Nachdem ich mir Sorgen mache, wie meine Enkelin, Sophie, überleben wird können. Sie führt als Absolventin der BOKU/Wien den Hof 117 im Süd-Burgenland und muss in Nebenerwerb arbeiten, um genug zum Leben zu haben. Daher fand ich diese ORF/Oe1- Sendung interessant - "Crowdfunding für Kleinstbauern. Die letzten 22 Bauern vom Grundlsee kämpfen ums Überleben" - und möcht euch alle darauf aufmerksam machen.
Nachzuhören auf:

//oe1.orf.at/programm/20260512/831936/Crowdfunding-fuer-Kleinstbauern

15:30Crowdfunding für Kleinstbauern

Die letzten 22 Bauern vom Grundlsee kämpfen ums Überleben

Am Grundlsee im Ausseerland schließt jedes Jahr eine Bauernfamilie für immer ihre Hoftore. Das hat zur Folge, dass Wiesen rund um den See nicht mehr gemäht werden, und dass die Wege zu den Almen langsam verwachsen, weil kaum noch Kühe aufgetrieben werden. Nun haben die letzten 22 Bauern vom Grundlsee eine Crowdfunding-Kampagne gestartet: Ihr "Landschaftspflege-Fonds" soll als eine Art Grundeinkommen ihr finanzielles Überleben sichern. Wie schwierig der Weg dorthin ist - und dass nicht jede Crowdfunding-Kampagne gleich viral geht - zeigen die Portraits von drei betroffenen Bauernfamilien.

Gestaltung: Dominique Gromes
Redaktion: Lukas Tremetsberger

Service

http://www.landschaftspflegefonds.at

Moment

Traditionen und Kulturen erhalten

12/05/2026

Veränderung beginnt dort, wo Menschen gemeinsam handeln – und trotz aller Widrigkeiten daran glauben, dass es möglich ist.
Nächste Demo der IG -Kultur! 22. Mai, 15:30 Uhr
Start: Schwarzenbergplatz
Ende: Ballhausplatz
Die Einladung steht – an alle, die nicht nur zuschauen wollen.

12/05/2026
12/05/2026

Eine globale Gemeinschaft, die sich für die Abschaffung des Krieges einsetzt.

12/05/2026

Ein Schatz an interaktiven Karten zu Krieg, Aufrüstung, Sanktionen und Friedensabkommen - das jährliche Update von World Beyond War. | Der ZEITPUNKT ist unabhängig von Organisationen, Parteien und Gruppierungen und wird von freien Beiträgen der Leserinnen und Leser getragen. Ein Teil der Produkt...

04/05/2026
Tja, wirklich sehr lobenswert, dass das Bezirksamt solche gemeinwohlorientierten Veranstaltungen unterstützt. Noch besse...
03/05/2026

Tja, wirklich sehr lobenswert, dass das Bezirksamt solche gemeinwohlorientierten Veranstaltungen unterstützt. Noch besser wär's, Österreich würde euch ein Grundeinkommen für Künstler einführen wie es Irland jetzt gerade macht - https://oe1.orf.at/player/20260504/831523/1777872256000

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