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01/06/2026

In Malawi steht der Name Theresa Kachindamoto für einen echten Kurswechsel. Als traditionelle Anführerin setzte sie sich jahrelang dafür ein, dass minderjährige Mädchen nicht in frühen Ehen bleiben, sondern wieder zur Schule gehen.

Mit ihrem Einfluss in den Gemeinden ließ sie tausende Kinderehen annullieren. Gleichzeitig arbeitete sie mit Familien, lokalen Autoritäten und Organisationen daran, den Schutz von Mädchen stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Ihr Engagement zeigt, wie wichtig Bildung, Aufklärung und klare Regeln sind. Denn ein Gesetz allein verändert wenig, wenn es vor Ort niemand durchsetzt.

Was meint ihr: Ist Bildung der stärkste Weg, um solche Strukturen zu durchbrechen?

Quellen: UN Women, Girls Not Brides, OkayAfrica

27/05/2026

Bitte fleißig teilen!

12/05/2026
Ein Thema, das auch in unserer Arbeit immer wieder auftaucht…
04/05/2026

Ein Thema, das auch in unserer Arbeit immer wieder auftaucht…

Vor 3 Jahren wurde ich zu einem Interview eingeladen zum Thema Bildungssystem.

Damals habe ich gesagt:
„Unser Bildungssystem ist mehr als fragwürdig…“

Heute würde ich sagen:
Es ist nicht nur fragwürdig – es ist längst überholt.

Und während wir noch darüber diskutieren, ob Kinder still sitzen können müssen, verändert sich die Welt draußen schneller als je zuvor.

Neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung.
Neue Wege im Umgang mit Lernen.
Ein komplett neues Verständnis von Bewusstsein.

Und unser System?

Hinkt hinterher.

Nicht, weil niemand es besser weiß.
Sondern weil wir es zu selten wirklich hinterfragen.

Genau deshalb mache ich meine Arbeit.

Nicht gegen das System.
Sondern für den Menschen.

Für Kinder.
Für Eltern.
Für alle, die spüren, dass es auch anders geht.

Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, das nicht nur zu sehen – sondern etwas zu verändern.

21/04/2026
Manche Menschen sind einfach da.Verlässlich. Still. Tragend.Sandra war so ein Mensch.Ich habe sie kennengelernt – in ein...
15/04/2026

Manche Menschen sind einfach da.
Verlässlich. Still. Tragend.

Sandra war so ein Mensch.

Ich habe sie kennengelernt – in einer Zeit, in der sich vieles sortiert hat und auch viele Menschen gegangen sind. Sie ist geblieben.
Nicht laut, nicht groß – sondern auf ihre ganz eigene, ruhige Art.

Sandra war ein Mensch mit einem großen Herzen.
Jemand, der sich um andere gekümmert hat, ohne lang zu fragen. Der da war. Auf den man sich einfach verlassen konnte.

Sie hat sich in vielen Bereichen eingebracht, oft ganz selbstverständlich. Nicht, weil sie musste, sondern weil sie so war.

Was mich immer besonders berührt hat:
Für Sandra stand ihre Familie an erster Stelle.
Vor allem ihre Kinder – und auch ihre Enkelkinder.

Sie war eine dieser Mütter, die sich wirklich Zeit nehmen.
Die da sind.
Die begleiten.
Nicht nebenbei – sondern mit echter Präsenz.

Es war ihr wichtig, dass es ihren Kindern gut geht.
Und das hat man gespürt.

So, wie sie ihre Rolle als Mama gelebt hat, war sie für mich auch ein Vorbild. Weil ich es sehr schätze, wenn sich Mütter bewusst Zeit nehmen – und genau das hat sie getan.

Sie war für mich ein Mensch, mit dem man sofort eine Verbindung auf Herzensebene spürt.

Sie hat immer darauf geachtet, dass es allen gut geht. Das sagt so viel über sie.

Es ist schwer zu begreifen, dass ein Mensch wie sie so früh gehen muss.

Liebe Sandra,
ich habe dich sehr geschätzt.
Und ich werde dich vermissen.

Ich bin dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte und dass wir ein Stück unseres Lebensweges miteinander gegangen sind.
Ich werde unsere Verbindung in Ehren halten.

Alles Liebe – wo auch immer du bist.
Isolde

29/03/2026

Ein paar Impressionen vom gestrigen Abend.

Meine Buchstartparty –
und gleichzeitig 5 Jahre Freispielerinnen.

Nach rund zehn Monaten Schreibarbeit
war es etwas ganz Besonderes, das gestern gemeinsam zu feiern.

Es waren viele schöne Gespräche da, eine gute Stimmung und einfach ein sehr stimmiger Abend.

Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben
und dabei waren.

Es war wirklich schön, das mit so lieben Menschen zu teilen.

Und ein großes Danke an Alois Endl und an meine Mama, die diese Momente mit der Kamera festgehalten haben

Mein Artikel ist heute online gegangen.Ein Thema, das mich schon lange begleitet –auch aus eigener Erfahrung als Mutter ...
25/03/2026

Mein Artikel ist heute online gegangen.

Ein Thema, das mich schon lange begleitet –
auch aus eigener Erfahrung als Mutter und aus meiner Arbeit mit Menschen.

Wir schauen oft nach außen, wenn es Kindern nicht gut geht.
Dabei beginnt vieles viel näher.

Bei uns.

Wer mag, kann reinlesen.

Iso 💛

Mobbing, sozialer Druck und digitale Dauerpräsenz prägen den Alltag vieler Kinder. Doch während wir oft über Schule und Medien diskutieren, wird ein entscheidender Faktor übersehen: die Stabilität im Elternhaus. Warum Resilienz nicht im Kind beginnt – sondern bei uns Erwachsenen.

Artikel in den Kommentaren 🙏🏼

Manchmal sieht man eine Dokumentation – und danach ist das Herz einfach schwer.Ich schaue mir gerade eine Doku über Domi...
13/03/2026

Manchmal sieht man eine Dokumentation – und danach ist das Herz einfach schwer.

Ich schaue mir gerade eine Doku über Dominik an.
Ein Kind, das in Armut aufgewachsen ist, viel zu früh Verantwortung übernehmen musste und lange Zeit im Grunde allein war.

Und während ich zuschaue, kommt eine Frage immer wieder hoch:

Wie verhindert man so etwas?

Politik? Gesetze? Programme?

Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht.

Was ich aber aus vielen Geschichten weiß – und was auch in Dominiks Leben sichtbar wird – ist etwas anderes.

Oft sind es Gemeinschaften, die für Kinder den Unterschied machen.

Die Feuerwehr.
Ein Sportverein.
Ein Jugendzentrum.
Eine engagierte Lehrerin.
Nachbarn, die hinschauen.

Menschen, die einem Kind zeigen:

Du gehörst dazu. Du bist nicht allein.

Gerade deshalb sind Vereine, Initiativen und Gemeinschaften so wichtig.

Sie können keine schwierige Kindheit ungeschehen machen.
Aber sie können einem Kind einen Ort geben, an dem es gesehen wird.

Und manchmal ist genau das der Moment, an dem sich ein Leben wieder in eine andere Richtung bewegen kann.

Vielleicht ist das auch eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft:

Räume zu schaffen, in denen Kinder Halt finden.

Den link vom Video teile ich euch in den Kommentaren 🙏🏼

13/03/2026

Fünf Jahre.

Wenn man mittendrin ist, merkt man oft gar nicht, wie viel eigentlich passiert.
Man organisiert ein Treffen, plant eine Veranstaltung, führt Gespräche, lernt Menschen kennen – und plötzlich schaut man zurück und merkt: Da ist etwas gewachsen.

Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, denke ich nicht zuerst an Programme oder Zahlen.
Ich denke an Begegnungen.

An unsere Kindertreffs mit pädagogischer Begleitung, an viele Veranstaltungen und Gespräche in der Freigeist Akademie,
an Ideen, die am Küchentisch entstanden sind,
an Menschen, die sich eingebracht haben, obwohl sie das gar nicht mussten.

In meiner Arbeit als Bewusstseinstrainerin begleitet mich seit Jahren ein Gedanke:
Je bewusster wir mit uns selbst umgehen und je klarer wir durchs Leben gehen, desto bessere Entscheidungen können wir treffen.

Aus genau diesem Impuls heraus ist auch die Freigeist Akademie entstanden –
als Weiterbildungsplattform und als Raum für Menschen, die ihre Fähigkeiten entdecken und ihren ganz persönlichen Weg im Leben gestalten möchten.

Denn ich bin überzeugt:
Jeder Einzelne kann etwas bewirken, wenn er beginnt, sich selbst ernst zu nehmen und seiner eigenen Stimme zu vertrauen.

Und genau daraus ist mit der Zeit etwas entstanden, das man nicht planen kann:
eine Community.

Menschen, die sich austauschen, sich unterstützen und gemeinsam Räume schaffen, in denen Entwicklung möglich wird.
Vielleicht auch deshalb, weil der Verein selbst aus einer Zeit entstanden ist, in der sich viele von uns hilflos und ohnmächtig gefühlt haben.

Rückblickend zeigt sich oft etwas Erstaunliches:
Eine Idee, die man einfach beginnt umzusetzen, kann größer, nachhaltiger und wirkungsvoller werden, als man es sich am Anfang überhaupt vorstellen konnte.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis daraus:
Jeder Einzelne von uns hat die Möglichkeit, etwas zu bewegen.
Wir unterschätzen nur oft, wie viel Kraft tatsächlich in uns selbst liegt.

Mit der Neuwahl für die nächste Vereinsperiode darf ich weiterhin als Präsidentin der FreispielerInnen wirken.
Und ich freue mich sehr, dass meine Vizepräsidentin Edith Brötzner auch in den kommenden fünf Jahren an meiner Seite bleibt.

Dafür möchte ich von Herzen Danke sagen.

Danke an alle Freispieler und Freispielerinnen, die in den letzten fünf Jahren mitgedacht, mitgetragen und mitgeholfen haben. Ohne euch wäre dieser Verein nur eine Idee geblieben.

Jetzt gehen wir gemeinsam in die nächsten fünf Jahre.

Ich bin gespannt, was daraus noch alles entstehen wird – und ich freue mich sehr, diesen Weg weiterhin gemeinsam mit Edith und mit euch allen zu gehen.

Alles Liebe,
Isolde

Adresse

Marchtrenk
4614

Telefon

+436642243780

Webseite

http://www.freieslernen.at/

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