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ÖGWG Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung

„Die Welt am Ende? Hoffnung statt Resignation“ In der gestrigen Podiumsdiskussion beleuchteten Georg Psota, Barbara Blah...
13/09/2024

„Die Welt am Ende? Hoffnung statt Resignation“

In der gestrigen Podiumsdiskussion beleuchteten Georg Psota, Barbara Blaha, Lisz Hirn und Herta Krismer-Eberharter, wie Psychotherapie zu einem besseren Zusammenleben beitragen kann.

Zentrale Frage: Wie kann Psychotherapie Hoffnung in Zeiten globaler Herausforderungen fördern? Durch Empathie, Verständnis und therapeutische Ansätze können neue Wege für ein harmonisches Miteinander entstehen.

Ein inspirierender Austausch mit wertvollen Perspektiven für die Zukunft.









Erfolgreicher Start in den ersten Kongresstag! Der erste Tag des Jubiläumskongresses war ein voller Erfolg! Mit zahlreic...
11/09/2024

Erfolgreicher Start in den ersten Kongresstag!

Der erste Tag des Jubiläumskongresses war ein voller Erfolg!
Mit zahlreichen Teilnehmer*innen, spannenden Vorträgen und inspirierenden Gesprächen konnten wir uns bestens vernetzen und neue Impulse für die Zukunft setzen.

Wir starten heute voller Energie und Motivation in den zweiten Tag und freuen uns auf weitere tolle Begegnungen, Austausch und wegweisende Erkenntnisse!

📸 Daniel Hinterrahmskogler









Nur mehr einmal schlafen, dann gehts los! Morgen beginnt der Jubiläumskongress der ÖGWG.Vier Tage mit inspirierenden Vor...
09/09/2024

Nur mehr einmal schlafen, dann gehts los! Morgen beginnt der Jubiläumskongress der ÖGWG.
Vier Tage mit inspirierenden Vorträgen, wertvoller Expertise, lebendiger Workshops und Unterhaltung erwarten unsere Kongressteilnehmer*innen!
















The person-centred field has always had a desire to contribute towards a more socially-just world. For many therapists, ...
09/08/2024

The person-centred field has always had a desire to contribute towards a more socially-just world. For many therapists, this commitment to social justice is realised through trying to ensure that our practice is non-discriminatory and embodies such principles as valuing diversity and promoting inclusivity. Carl Rogers and his colleagues took this one step further by trying to address macro sociopolitical problems through person-centred practices and principles, such as encounter groups in apartheid South Africa. In this presentation, I will extend an understanding of how person-centred theory, research, and practice—as well as work from the wider therapeutic field—has the potential to contribute significantly to a more socially just society. This presentation is based on material for my latest publication, Psychology at the Heart of Social Change: Developing a Progressive Vision for Society (Policy Press, 2023).

Die Workshops am Donnerstag, den 12.09.2024
04/08/2024

Die Workshops am Donnerstag, den 12.09.2024

The person-centred field has always had a desire to contribute towards a more socially-just world. For many therapists, ...
02/08/2024

The person-centred field has always had a desire to contribute towards a more socially-just world. For many therapists, this commitment to social justice is realised through trying to ensure that our practice is non-discriminatory and embodies such principles as valuing diversity and promoting inclusivity. Carl Rogers and his colleagues took this one step further by trying to address macro sociopolitical problems through person-centred practices and principles, such as encounter groups in apartheid South Africa. In this presentation, I will extend an understanding of how person-centred theory, research, and practice—as well as work from the wider therapeutic field—has the potential to contribute significantly to a more socially just society. This presentation is based on material for my latest publication, Psychology at the Heart of Social Change: Developing a Progressive Vision for Society (Policy Press, 2023).
Zum Vortragenden:
Mick Cooper is an internationally recognised author, trainer, and consultant in the field of humanistic, existential, and pluralistic therapies. He is a Chartered Psychologist, and Professor of Counselling Psychology at the University of Roehampton. Mick has facilitated workshops and lectures around the world. Mick’s books include Existential Therapies (2017), Working at Relational Depth in Counselling and
Psychotherapy (2018), and Integrating Counselling and Psychotherapy: Directionality, Synergy, and Social Change (2019). Mick’s principal areas of research have been in shared decision-making/personalising therapy, and counselling for young people in schools.
In 2014, Mick received the Carmi Harari Mid-Career Award from Division 32 of the American Psychological Association. He is a Fellow of the British Association for Counselling and Psychotherapy and the Academy of Social Sciences. Mick’s latest book explores the contribution that counselling and psychotherapy theory and practice can make to wider social progress and justice: Psychology at the Heart of Social Change: Towards a Progressive Vision for Society (Bristol University, 2023).

Was bedeutet es, wenn wir als Gesellschaft älter werden? Häufig sind wir in den Medien mit negativen Altersbildern konfr...
01/08/2024

Was bedeutet es, wenn wir als Gesellschaft älter werden? Häufig sind wir in den Medien mit negativen Altersbildern konfrontiert. Ältere Menschen werden pauschal als isoliert, einsam oder gebrechlich dargestellt. Neuere Ansätze der Altersforschung legen den Fokus hingegen auf aktives und produktives Alter(n) und stellen die Potentiale in den Vordergrund, die ältere Menschen in unsere Gesellschaft einbringen. Ältere Menschen stellen in Österreich eine wachsende und äußerst heterogene Gruppe dar. Das Alter(n) ist keine defizitär bestimmte Lebensphase, sondern ein diverser, lebenslanger und gestaltungsoffener Prozess. Der Vortrag zeigt auf Basis von aktuellen Studien Wege auf, um die soziale Teilhabe älterer Menschen zu unterstützen und so, Altersbilder hin zu einer vielfältigen und humanistischen Kultur des Alter(n)s zu verändern. Eine solche neue Kultur des Alter(n)s hat das Potential, dem Alter(n) in seinen vielen und widersprüchlichen Bedeutungen Platz in der Gesellschaft zu geben.
Zur Vortragenden:
Dr.in Vera Gallistl ist Soziologin, die sich in ihrer Arbeit mit den gesellschaftlichen Aspekten des Älterwerdens beschäftigt. Aktuell leitet sie ein Forschungsprojekt, das die Lebensbedingungen von 100-Jährigen in ländlichen Gemeinden untersucht. In ihrem letzten Buch „Digitale Bildung und digitale Praxis im Alter – Teilhabemöglichkeiten für ein langes Leben“ fragt sie danach, wie sich gelingendes Alter(n) in digitalen Gesellschaften gestalten lässt. Vera Gallistl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum Gerontologie und Gesundheitsforschung der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems sowie Lektorin an der Universität Wien und am FH Technikum.

Scham kann ein vernichtendes Gefühl sein, denn sie setzt an einem sensiblen und existenziellen Punkt des Menschen an: se...
31/07/2024

Scham kann ein vernichtendes Gefühl sein, denn sie setzt an einem sensiblen und existenziellen Punkt des Menschen an: seiner Würde und sozialen Anerkennung. Aus der Soziologie wissen wir, dass Beschämungen dazu dienen, Machtverhältnisse zu Ungunsten von Beschämten herzustellen. Egal, ob es um den weiblichen Körper oder um Armutsbetroffenheit geht.: Ziel ist es, Beschämte in ihrem Selbstwert zu beschädigen und sie „auf ihren Platz zu verweisen“, indem sie aufgefordert werden, sich bestimmten Verhaltensregeln und Werten unterzuordnen. Der Vortrag beschäftigt sich mit der sozialen Funktion von Scham und Beschämungspraktiken als Form von Ge- walt, die der Aufrechterhaltung von Macht- und Statusstrukturen dienen.
Zur Vortragenden:
Dr.in Laura Wiesböck ist promovierte Soziologin und arbeitet als Senior Researcher am Institut für Höhere Studien Wien. Sie forscht zu Formen, Ursachen und Auswirkungen von sozialer Ungleichheit, insbesondere im Bereich Armut, Arbeit, Geschlecht und Digitalisierung. In der Lehre widmet sie sich darüber hinaus Themen wie Coolness als kulturelle Praxis oder Soziologie der Liebe. In ihrem Buch „In besserer Gesellschaft: Der selbstgerechte Blick auf die Anderen“ analysiert sie die menschliche Sehnsucht nach Überlegenheit. Für ihre Arbeit wurde Laura Wiesböck mehrfach ausgezeichnet (Käthe-Leichter-Preis, Danubius Young Scientist Award, Kurt Rothschild Preis, Bank Austria Forschungspreis, Theodor-Körner-Preis). Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit beteiligt sich die Soziologin regelmäßig am öffentlichen Diskurs in Medien, wie Associated Press, DIE ZEIT oder Deutschlandfunk.

Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen ist gegenwärtig geprägt durch eine Vielzahl an Krisen (Corona-Pandemie,...
30/07/2024

Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen ist gegenwärtig geprägt durch eine Vielzahl an Krisen (Corona-Pandemie, Klimawandel, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten). Gerade in der Entwicklungsphase zum Erwachsenwerden haben Heranwachsende eine Fülle an Herausforderungen und Aufgaben körperlicher und sozialer Art zu bewältigen, sodass zusätzliche Belastungen ihre psychische Gesundheit stark beeinflussen und beeinträchtigen können. Neueste Untersuchungen belegen, dass viele junge Menschen mit unterschiedlichen Symptomen, Bewältigungsstrategien und Störungen auf die aktuellen Krisen reagieren. Der Vortrag sensibilisiert für komplexe Lebenssituationen und spezifische Herausforderungen, mit denen Kinder und Jugendliche sich aktuell konfrontiert sehen. Er präsentiert Handlungsansätze, wie eine psychosoziale Unterstützung und Begleitung von Heranwachsenden aussehen kann, mit dem Ziel, seelische Stabilität und eine psychische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter zu ermöglichen.
Zur Vortragenden:
Prof.in Dr.in Dorothea Hüsson ist Professorin und Studiengangsleiterin an der THR Reutlingen, Studiengang „Soziale Arbeit und Diakonie“, Dipl. Sozialpädagogin, Personzentrierte Beraterin und Kinder- und Jugendlichentherapeutin, Traumatherapeutin, Ausbilderin in Personzentrierter Beratung und Kinder- und Jugendpsychotherapie (GwG), Wissenschaftl. Leitung am Institut
IPEA, Stuttgart, Tätigkeitsbereiche: Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien, sozialpädagogische Begleitung von Mutter-Kind-Gruppen, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt; Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte Forschungsschwerpunkte: Nähe und Distanz in der Beratung, Schutzkonzepte, Heilpädagogische Spielinterventionen in pädagogischen Institutionen, Interaktionsresonanz in Spielprozessen.

Rahmenprogramm? YES, PLEASE!Beim Jubiläumskongress sorgen wir neben interessantem theoretischen Beiträgen auch für Unter...
29/07/2024

Rahmenprogramm?
YES, PLEASE!
Beim Jubiläumskongress sorgen wir neben interessantem theoretischen Beiträgen auch für Unterhaltung und Raum für Begegnung.
SEI DABEI!

Adresse

Altstadt 13
Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

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