OSMTH - Österreich Komturei für Oberösterreich und Niederösterreich

OSMTH -  Österreich  Komturei für Oberösterreich und Niederösterreich Christlicher caritativer Temperorden NO PROFIT ORGANISATION Der OSMTH AUSTRIA hat in den vergangenen
Jahren unter seinem Großprior Manfred J.

Augustin
seine Hauptaufgabe in karitativen Hilfslieferungen
in die Staaten Ost- und Südeuropas und der
Unterstützung der Christen im Heiligen Land gefunden. Die Mitgliedschaft im Orden steht allen Personen
ab dem 18. Lebensjahr offen, die aktiv einer
christlichen Religion angehören

Der Ritterorden der Tempelherren von Jerusalem
Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani, (OSMTH)
Der

altehrwürdige Orden der Templer von Jerusalem blickt auf fast eine nahezu neunhundertjährige Ordensgeschichte zurück. Die Templer der Moderne bewahren die alten Traditionen des Ordens und sind bemüht, Brüderlichkeit, Toleranz und Nächstenliebe in ritterlichem Geist zu verwirklichen sowie die Geschichte lebendig zu erhalten. Wir unterstützen Arme und Kranke, helfen Menschen in Not und leisten einen Beitrag zur Erhaltung der christlich - abendländischen Kultur. Der Historische Ritterorden der Tempelherren von Jerusalem, Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani, (OSMTH) hat seinen Hauptsitz in Porto/Portugal und ist in vielen Ländern der Welt (Amerika, Deutschland, Österreich, Polen, Italien, Ungarn, Griechenland, England, Rumänien und Spanien) vertreten. Das österreichische Großpriorat unter der Führung von Großprior Manfred J. Augustin, ist direkt dem Großmeister des OSMTH in Porto/Portugal unterstellt. Großprior des OSMTH Austria: Manfred J. Augustin EMC – 7540 Tobaj, Punitz 23. Mail:[email protected] HP: www.osmth.at

Ordensritter im 21. Jahrhundert
Ist ein Ritterorden heute noch zeitgemäß? Das alte Rittertum, als gesellschaftlicher Stand, ist untergegangen, jedoch sind die ritterlichen Tugenden eine Grundvoraussetzung des menschlichen Miteinader heute noch so gefragt wie ehedem. Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mut und Besonnenheit sind immer noch feste Bestandteile unserer abendländischen Kultur. Es sind vor allem die Grundhaltungen, Beständigkeit, Selbstdisziplin, Treue und Mildtätigkeit, die den Ritter aus- und kennzeichnen. Im Einzelnen bedeutet dies Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, und Freigebigkeit im alltäglichen Handeln wie auch das Gefühl für ein faires Miteinander. Diese ritterlichen Grundhaltungen sind heute aktueller den je und geeignet unserer modernen Gesellschaft als Orientierung zu dienen. Ein Kreuzzug für Nächstenliebe und Toleranz
Sicherlich gibt es heutzutage keine Kreuzzüge im Sinne der Geschichtsschreibung mehr. Unsere Ritter, Damen oder Knappen, führen ihren Kreuzzug für Toleranz und Nächstenliebe gegen zunehmende Erbarmungslosigkeit, Egoismus und Apathie in unserer schnelllebigen Spaßgesellschaft. Der Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani hält die 72 Regeln des hl. Bernhard von Clairvaux, die seit Generationen weitergegeben wurden, in Ehren und achtet auf eine zeitgemäße Umsetzung im täglichen Leben. Die Ideen, Ideale, Regeln und Statuten des Ordens beschreiben das Wesen eines wahren Ordensritters und zu was er sich verpflichten fühlen sollte. Templer zu sein heißt nicht, die äußerlichen Merkmale, wie den weißen Ordensmantel, das Ritterschwert oder die Ehrenzeichen als vorwiegend zu betrachten, die Ordensinsignien sind lediglich Zeichen unserer Gemeinschaft und zugleich ein öffentliches Bekenntnis unseres Wirkens nach außen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unseren Mitmenschen aus Nächstenliebe zu dienen. Vorrangig für unsere Mitglieder sind nicht Auszeichnungen und Ehrerbietungen, sie selbst stehen im Hintergrund und freuen sich ein Lächeln derer, denen sie geholfen haben. Tu Gutes und rede nicht darüber, so lautet einer der Grundsätze unseres Ordens. Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt und um die Menschen, die unserer Hilfe bedürfen nicht zu übersehen. Anteilnahme und die Bereitschaft zu helfen ersetzen heute das Schwert unserer mittelalterlichen Vorkämpfer. Die Ziele des Ordens
Die Templer haben sich in ihrer langen Geschichte immer wieder großen Herausforderungen gestellt: Nicht nur beeindruckende Burgen und Festungen, auch unzählige Kathedralen und Kirchen von einmaliger Architektur und Schönheit wären ohne sie nie gebaut worden. Sie haben nicht nur dem christlichen Glauben, sondern auch der Kunst, der Wissenschaft und dem Handel wertvolle Impulse gegeben. Gegenwart und Zukunft kann nur bestehen, wenn die Vergangenheit lebendig bleibt. Die unten beschriebenen Ziele des Ordens dienen ausdrücklich dem Zwecke der Verwirklichung und Fortsetzung einer christlich - ökumenischen und ritterlich - brüderlichen Gemeinschaft. Die christliche Werte zu schützen und zu verbreiten
Dies bedeutet keineswegs eine intolerante oder gar fundamentalistische Haltung, sondern die liebevolle Bewahrung der christlich-menschlichen Werte, deren Ausübung sowie die Weitergabe durch gutes Beispiel im Handeln und Denken diese Werte und Traditionen unserer gemeinsamen christlichen Wurzeln zu bewahren. Den ökumenischem Geist verteidigen
Der Orden ist bemüht die Gemeinsamkeiten des christlichen Glaubens im Geiste der Ökumene zu vertiefen und ein Miteinander aller Christen zu bewirken. Nächstenliebe praktizieren
Die Bedürftigen, Lahmen, Blinden, Leidenden, Alten und die Waisen, zu unterstützen.

31/08/2025

In August of 1308, Pope Clement V issued the papal bull Faciens misericordiam, launching a formal investigation into the Knights Templar following their arrest across France. This decree voided prior inquisitorial proceedings and placed the fate of the Order squarely in the hands of the papacy—not the crown. It was a moment of reckoning: justice, politics, and faith collided as the Templars awaited their fate at the upcoming Council of Vienne.

Their legacy endures in modern orders like OSMTH, committed to truth, mercy, and service.

27/07/2025

Adresse

Linz
4030

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