Naturschutzbund Oberösterreich

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Naturschutzbund Oberösterreich Der Naturschutzbund OÖ. engagiert sich für den Schutz der Natur in Oberösterreich. Weitere Infos unter: www.naturschutzbund-ooe.at
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Wo Tagfalter den Winter verbringen - vom Überlebenskampf als Puppe, Raupe oder SchmetterlingNATURSCHUTZBUND Österreich u...
24/10/2026

Wo Tagfalter den Winter verbringen - vom Überlebenskampf als Puppe, Raupe oder Schmetterling

NATURSCHUTZBUND Österreich und Umweltbundesamt verraten, wie und wo Tagfalter die kälteren Monate überstehen. Wesentlich dabei ist unter anderem der Einfluss des Klimawandels auf Flugzeiten und Überwinterung der flatternden Schönheiten, die vielfältige Strategien entwickelt haben, um über die frostige Zeit zu kommen.

Wenn im Herbst die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, endet die aktive Zeit vieler Tagfalter. Doch längst nicht alle Arten verschwinden bereits zu dieser Jahreszeit.
Der Klimawandel verändert zunehmend ihr jahreszeitliches Verhalten: Viele Arten werden früher aktiv und können durch die verlängerte Vegetationsperiode teilweise bis weit in den Herbst beobachtet werden. Wie lange ein Falter aktiv bleibt, hängt von Temperatur, Tageslänge, Höhenlage und vor allem von seiner artspezifischen Lebensweise ab. Manche Arten verlängern ihre Aktivitätsphase oder bilden zusätzliche Generationen, andere beginnen bereits mit den Vorbereitungen auf die Überwinterung.

Schmetterlingsfotos teilen – für die neue „Rote Liste der Tagfalter Österreichs“! Schmetterling entdeckt? Dann die Beobachtung gleich via Foto auf der Citizen-Science-Plattform des Naturschutzbundes www.naturbeobachtung.at oder über die gleichnamige App teilen! Die Daten werden von Expert*innen geprüft und gemeinsam mit dem Umweltbundesamt für die Erstellung der neuen „Roten Liste der Tagfalter Österreichs“ ausgewertet.

Mit unterschiedlichen Strategien durch den Winter ... weiterlesen: https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/wo-tagfalter-den-winter-verbringen.html



Foto: Zitronenfalter © J. Kropfberger

Trittsteinbiotope – Kleine Flächen mit großer WirkungNaturschutzbund zum "Tag der Trittsteinbiotope" am 17. OktoberEin G...
17/10/2026

Trittsteinbiotope – Kleine Flächen mit großer Wirkung
Naturschutzbund zum "Tag der Trittsteinbiotope" am 17. Oktober

Ein Gartenteich, eine wilde Ecke, eine naturnahe Hecke oder ein Blühstreifen – was auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, kann für Tiere wie auch Pflanzen ein überlebenswichtiger Zwischenstopp sein. Trittsteinbiotope verbinden Lebensräume miteinander und ermöglichen es Arten, sich durch unsere zunehmend zerschnittene Landschaft zu bewegen und auszubreiten. Dabei müssen solche Flächen keineswegs groß sein. Auch kleine Strukturen können für verschiedenste Arten entscheidende Rückzugs-, Nahrungs- oder Rastplätze darstellen.
Anlässlich des "Tages der Trittsteinbiotope" weist der NATURSCHUTZBUND Österreich auf deren Bedeutung hin.

Weiterlesen: https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/trittsteinbiotope-kleine-flaechen-mit-grosser-wirkung.html

Foto © J. Limberger

Linzer Ostumfahrung: Naturschutz darf nicht unter die Räder kommen!Der Naturschutzbund Oberösterreich übt scharfe Kritik...
14/10/2026

Linzer Ostumfahrung: Naturschutz darf nicht unter die Räder kommen!

Der Naturschutzbund Oberösterreich übt scharfe Kritik an der in einem Umweltbericht am als besten gewerteten, stadtnahen Trassenvariante der Linzer Ostumfahrung. Eine neue Autobahn im Bereich der Traun-Donau-Auen wäre ein weiterer schwerer Schlag gegen den Natur- und Landschaftsschutz im oberösterreichischen Zentralraum. Statt neuer Straßen fordert der Naturschutzbund endlich Investitionen in die Schiene. Weiterlesen: https://naturschutzbund-ooe.at/newsreader-533/items/linzer-ostumfahrung-naturschutz-darf-nicht-unter-die-raeder-kommen.html

NATURSCHUTZBUND Österreich

Foto: Traunspitz © Isiwal, CC BY-SA 4.0. via Wikimedia Commons

Gesucht: Tier des Jahres 2027! NATURSCHUTZBUND Österreich lädt auch heuer wieder zur Wahl des „Tiers des Jahres“ ein.Für...
13/10/2026

Gesucht: Tier des Jahres 2027!
NATURSCHUTZBUND Österreich lädt auch heuer wieder zur Wahl des „Tiers des Jahres“ ein.

Für den begehrten „Titel“ gehen diesmal drei faszinierende Säugetiere ins Rennen: der gestaltende Biber, der anpassungsfähige Steinmarder und die winzige Zwergmaus. So unterschiedlich die Nominierten auch sind, sie teilen leider ein gemeinsames Schicksal: Alle drei Arten leiden massiv unter der fortschreitenden Zerschneidung unserer Landschaft.

Wähle deinen Favoriten hier:
https://naturschutzbund.at/tier-des-jahres-2027.html

Biber © Leopold Kanzler, Zwergmaus © apodemusOG, Steinmarder © Hubert Kretschmer

Zugvögel: Fernreise oder doch lieber Kurzstreckenflug?Naturschutzbund zum Weltzugvogeltag am 10. Oktober 2026Wenn im Her...
10/10/2026

Zugvögel: Fernreise oder doch lieber Kurzstreckenflug?
Naturschutzbund zum Weltzugvogeltag am 10. Oktober 2026

Wenn im Herbst die Zugvögel von ihren mitteleuropäischen Brutgebieten in ihre Winterdestinationen aufbrechen, denkt man schnell an weitstreckenziehende Vogelarten, welche bis mindestens ins subsaharische Afrika fliegen.
Doch nicht jeder gefiederte Weltenbummler legt auf der Suche nach einem passenden Winterquartier Tausende Kilometer zurück: Kurz- und Mittelstreckenzieher bevorzugen deutlich kürzere Reisen und steuern zum Überwintern den Mittelmeerraum an.

Anlässlich des Weltzugvogeltages am 10. Oktober stellt der NATURSCHUTZBUND Österreich die unterschiedlichen Reisegewohnheiten der Zugvögel vor: https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/zugvoegel-fernreise-oder-doch-lieber-kurzstreckenflug.html

Zugvogelfotos teilen!
Wenn man im Herbst Mäusebussarde, Stare, Singdrosseln, Hausrotschwänze und andere Zugvögel beobachtet, bittet der Naturschutzbund gemeinsam mit „Tierisch engagiert“, einer Initiative von Fressnapf Österreich, die Sichtungen via Foto auf www.naturbeobachtung.at oder über die gleichnamige App zu teilen. Die Beobachtungsdaten helfen dabei, Veränderungen von Vorkommen und Zugzeiten über längere Zeiträume sichtbar zu machen. Denn egal ob die Reise nur einige hundert Kilometer oder bis auf einen anderen Kontinent führt: Jede geteilte Vogelbeobachtung trägt dazu bei, die Wanderungen unserer gefiederten Freunde besser zu verstehen.



Gartenrotschwanz © Hans Glader

Wenn Frösche und Kröten in den Winter ziehen: Vorsicht auf Österreichs Straßen - Naturschutzbund Österreich zum Welttier...
04/10/2026

Wenn Frösche und Kröten in den Winter ziehen: Vorsicht auf Österreichs Straßen - Naturschutzbund Österreich zum Welttierschutztag am 4. Oktober

Mit dem Herbst beginnt die Rückwanderung vieler Amphibien in ihre Winterquartiere. Laubhaufen, Totholz und Erdreich bieten den Tieren Schutz – auf dem Weg dorthin sind Straßen jedoch eine gefährliche Barriere. Der Naturschutzbund bittet um Rücksichtnahme auf eine der am stärksten gefährdeten heimischen Artengruppen.

Amphibien gehören weltweit zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen: Rund 41 Prozent der Arten sind bedroht. Auch in Österreich ist die Situation kritisch – alle heimischen Amphibienarten stehen auf der Roten Liste und keine einzige Art gilt als ungefährdet. „Neben Habitatverlust, Lebensraumzerschneidung, Klimawandel und Krankheiten stellt vor allem der Straßenverkehr eine große Gefahr dar“, sagt Carolina Trcka-Rojas, Expertin beim NATURSCHUTZBUND Österreich.

Weiterlesen: https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/wenn-froesche-und-kroeten-in-den-winter-ziehen-vorsicht-auf-oesterreichs-strassen.html

Foto © pixabay

03/10/2026

Das Mauswiesel ist nicht nur Tier des Jahres 2026, sondern auch das kleinste Raubtier der Welt und ein hoch spezialisierter Mäusejäger. Als natürlicher Regulator von Kleinnagern erfüllt es eine wichtige Funktion in unseren Ökosystemen und nützt damit auch der Landwirtschaft und uns Menschen. Trotzdem darf es in Teilen Österreichs das ganze Jahr über bejagt werden, selbst während der besonders sensiblen Fortpflanzungs- und Jungenaufzuchtzeit. Der Naturschutzbund fordert daher eine Überprüfung der Jagdbestimmungen und eine ausreichende Schonzeit – jedenfalls während der Fortpflanzung und Jungenaufzucht von Mauswieseln – in allen Bundesländern.

https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/kleiner-jaeger-im-visier.html

© Stefan Weber

Jetzt Nisthilfen im Garten Saubermachen, Reparieren und Erneuern!Tipps zur Nistkastenreinigung des Naturschutzbundes Obe...
02/10/2026

Jetzt Nisthilfen im Garten Saubermachen, Reparieren und Erneuern!
Tipps zur Nistkastenreinigung des Naturschutzbundes Oberösterreich

Es ist wieder an der Zeit, alte Nester mitsamt den darin lebenden Parasiten wie Vogelflöhen, Milben und Zecken sowie alte Eier oder tote Küken aus den Nistkästen zu entfernen, damit die frische Vogelbrut im kommenden Jahr nicht von Krankheitserregern befallen wird und zudem der leere Kasten zum Überwintern genutzt werden kann, rät der Naturschutzbund.

Der Herbst ist für die Nistkastenreinigung und einer eventuellen Kastenreparatur die ideale Zeit, weil die Kästen jetzt noch weitgehend frei von Nachmietern sind. Sobald der Spätherbst kommt, richten sich nämlich viele Kleintiere, darunter nützliche und bedrohte Arten, für das Winterhalbjahr in den Vogelnistkästen ein. Dazu zählen Ohrwürmer, Florfliegen, Schmetterlinge, Wespen- und Hummelköniginnen sowie verschiedene Mäusearten. Außerdem übernachten Kleinvögel in kalten Winternächten gerne in den Nistkästen.

Da Höhlen- und Halbhöhlenbrüter das alte Nest nicht entfernen und ihr neues Nest darüber bauen, gibt es bald Platzprobleme im Nistkasten. Dann haben Prädatoren leichtes Spiel. Sie können sich aus den vollgestopften Höhlen leicht Eier oder Jungvögel herauszuholen. „Schon alleine deshalb macht die jährliche Entleerung Sinn“, erklärt die Biologin Heidi Kurz vom Naturschutzbund Oberösterreich. Zum Reinigen reicht es, wenn der Kasten mit einer Bürste gründlich ausgeputzt wird.

Tipp: Anissamen in einem guten Bio-Öl auf 60 Grad Celsius für 30 Minuten erhitzen und damit die Kästen auspinseln – hält Lästlinge fern!

Warum die Tiere einen sauberen Platz zum Kuscheln benötigen und wo Sie Nisthilfen erwerben können, lesen Sie hier https://naturschutzbund-ooe.at/newsreader-533/items/jetzt-nisthilfen-im-garten-saubermachen-reparieren-und-erneuern.html

Fotos: © H. Kurz & G. Fuß

Internationales Jahr der WeidelandschaftenNaturschutzbund fordert mehr Unterstützung für naturnahe BeweidungWenn mit dem...
01/10/2026

Internationales Jahr der Weidelandschaften
Naturschutzbund fordert mehr Unterstützung für naturnahe Beweidung

Wenn mit dem Herbst die Weidetiere von den Almen zurückkehren, pausiert eine wichtige Form der Landschaftspflege in den Bergen. Aber auch in den Tälern profitieren zahlreiche Trocken- und Magerrasen, Hutweiden und andere artenreiche Grünlandlebensräume von extensiver Beweidung. Heute drohen diese artenreichen Lebensräume entweder Nutzungsintensivierung oder Nutzungsaufgabe zum Opfer zu fallen: Düngung und häufige Mahd schaden der Artenvielfalt ebenso wie Verbuschung bei ausbleibender Bewirtschaftung. Der NATURSCHUTZBUND Österreich fordert anlässlich des Internationalen Jahres der Weidelandschaften und des Hirtentums eine stärkere und langfristige Unterstützung für extensive, naturnahe Beweidung, um diese wertvollen Lebensräume zu erhalten.

Weiterlesen: https://naturschutzbund.at/newsreader-36/items/naturschutzbund-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-naturnahe-beweidung.html

Gschwendtalm bei Bad Ischl © W. Krupitz

Das war der "Tag der alten Obstsorten 2026" am Linzer Südbahnhofmarkt Am Samstag, 26. September 2026 drehte sich am Linz...
28/09/2026

Das war der "Tag der alten Obstsorten 2026" am Linzer Südbahnhofmarkt

Am Samstag, 26. September 2026 drehte sich am Linzer Südbahnhofmarkt alles um die beliebtesten heimischen Obstsorten.
Allen voran typische Obstarten aus den oberösterreichischen Streuobstwiesen wie Äpfel, aber auch Birnen oder Quitten spielten die Hauptrolle am „Tag der alten Obstsorten“ von Naturschutzbund, dem Naturpark Obst-Hügel-Land, dem Obst-Sorten-Garten Ohlsdorf (OSOGO) und dem Verein Streuobst Österreich gemeinsam mit der ARGE Südbahnhofmarkt und Partnern wie dem Sumerauerhof (OÖLKG). Dabei gab es für die Besucherinnen und Besucher des Linzer Südbahnhofmarktes die Möglichkeit eine Vielzahl von Obstsorten zu bestaunen, Apfel- oder Birnensorten aus dem eigenen Hausgarten durch die Pomologen Gabi und Klaus Strasser bestimmen zu lassen und den Erklärungen der Fachleute zu lauschen.

Apfelsaft-Pressen und -Verkosten, Informationen zur naturschutzfachlichen Bedeutung von Streuobstwiesen und alten Obstbäumen sowie zur Anlage, Erhaltung und Fördermöglichkeiten von Streuobstwiesen rundeten das vielfältige Programm ab.

Auch die Marktbeschicker feierten den Start in die neue Erntesaison: Bei Röblfrüchte konnten bei einer Verkostung zahlreiche Apfel- und Birnensorten durchgekostet, verglichen und die Röblfrüchte-Apfel des Jahres 2026 gewählt werden. Ein weiterer Höhepunkt war die große Apfelstrudel-Verkostung der Bäckerei Honeder. Auch bei den weiteren Obstbauern wartete die neue Obst-Ernte darauf, entdeckt, verkostet und mit nach Hause genommen zu werden.

Die Veranstaltung wurde gefördert von Land OÖ und der Europäischen Union.

NATURSCHUTZBUND Österreich Naturschutzbund Oberösterreich Naturpark Obst-Hügel-Land Linzer Südbahnhofmarkt Honeder Naturbackstube Röbl Früchte Sumerauerhof St. Florian Südbahnhofmarkt

Fotos: © J. Kropfberger, H. Kurz und R. Silber

Adresse

Altstadt 30
Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
Freitag 15:00 - 18:00

Telefon

+43732779279

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