Nachbarschaft 25er Turm - Linzer Hafenviertel

Nachbarschaft 25er Turm - Linzer Hafenviertel In der Nachbarschaft des 25er Turms im Linzer Hafenviertel soll ein 60 Meter-Hochhaus und eine 7-geschossige Parkgarage der Firma Dynatrace entstehen.

Mit uns hat aber bisher noch niemand gesprochen. Was soll das? Daher haben wir uns zur BürgerInneninitiative „Nachbarschaft 25er Turm“ zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen das überdimensionierte Bauvorhaben direkt vor unserer Haustüre vorzugehen.

Heute ! Treffpunkt 15 Uhr beim Bergschlösslpark.
05/12/2025

Heute ! Treffpunkt 15 Uhr beim Bergschlösslpark.

Zumindest ist es kein siebzehnstöckiges Hochhaus geworden. Das Projekt ist trotzdem ein Problem, denn es gibt keinen ord...
06/03/2025

Zumindest ist es kein siebzehnstöckiges Hochhaus geworden.
Das Projekt ist trotzdem ein Problem, denn es gibt keinen ordentlichen öffentlichen Verkehr, zu viele werden mit dem Auto kommen. Bis heute gibt es keine Lösung dafür.
DIe OÖN schreiben "Anrainer protestierten, die Stadt vermittelte." Das ist leider falsch. Die Stadt hat erst auf äußersten Druck vieler Anrainer und Nachbarn und deren Anwälte reagiert. Von vermitteln kann nicht die Rede sein.
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/dynatrace-ausbau-soll-ende-2025-abgeschlossen-sein;art66,4030697

Schon wieder keine Standortuntersuchung im Vorfeld! Digital-Uni zum Bahnhof, dort wo sie bestens angeschlossen ist. 👍
26/06/2024

Schon wieder keine Standortuntersuchung im Vorfeld! Digital-Uni zum Bahnhof, dort wo sie bestens angeschlossen ist. 👍

Oberösterreich Krone berichtet von morgen Donnerstag 16 Uhr. 6500 Unterschriften überreicht die Initiative Retten wir den Grüngürtel an Bürgermeister Klaus Luger. Für einen Standort der Digitaluni IN der Stadt, gegen eine Verbauung des geschützten Grüngürtels.

Wie kann hier schon der Spatenstich gefeiert werden, wenn es noch einen unbearbeiteten Einspruch von Seiten einer Anrain...
20/03/2024

Wie kann hier schon der Spatenstich gefeiert werden, wenn es noch einen unbearbeiteten Einspruch von Seiten einer Anrainerin gibt?

Heute erfolgte der offizielle Spatenstich für den Ausbau der Dynatrace-Zentrale nahe der voestbrücke. Der siebenstöckige Campus soll Platz für 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten.

Linz macht gerade eine Umfrage zur Innenstadt. Diese ist Teil des Innenstadtkonzepts, an dem noch ein Jahr gearbeitet wi...
04/10/2023

Linz macht gerade eine Umfrage zur Innenstadt. Diese ist Teil des Innenstadtkonzepts, an dem noch ein Jahr gearbeitet wird. Auch Fragen zur Mobilität werden gestellt. Dauert nur 5-10 Minuten. Bitte mitmachen!!

Ein attraktives, lebendiges und lebenswertes Zentrum für alle Menschen aus Linz und dem Umland

Die neue SoLinz-Ausgabe mit dem Artikel zu unserer Nachbarschaft und Dynatrace ist online- Schaut rein:
17/04/2023

Die neue SoLinz-Ausgabe mit dem Artikel zu unserer Nachbarschaft und Dynatrace ist online- Schaut rein:

Editorial SOLiNZ – Solidarisches Linz - das Online-Medium der Kommunalgruppe Linz der Solidarwerkstatt. Wir verstehen uns als Nachbarschaftszeitung in mehrfacher Hinsicht: Unser Schwerpunkt liegt auf Linz und seinen Nachbargemeinden; auch Nachbarschaftsthemen – was tut sich im Grätzel? – woll...

Ja! Der Verkehr ist nicht gelöst. 1000 neue Mitarbeiter aus ganz OÖ werden mit dem Auto durch unser angrenzendes Wohnvie...
13/10/2022

Ja! Der Verkehr ist nicht gelöst. 1000 neue Mitarbeiter aus ganz OÖ werden mit dem Auto durch unser angrenzendes Wohnviertel fahren.

Es ist ein großer Teilerfolg für uns, dass dem rücksichtslosen Dynatrace-Hochhaus eine Absage erteilt wurde. Unser Wider...
07/10/2022

Es ist ein großer Teilerfolg für uns, dass dem rücksichtslosen Dynatrace-Hochhaus eine Absage erteilt wurde. Unser Widerstand und das Aufzeigen der Missstände haben viel Schaden abgewendet.

Doch zufrieden können wir damit noch nicht sein. Die Verkehrserschließung für das neue Dynatrace-Projekt ist absolut inakzeptabel und steht in völligem Widerspruch zu den Empfehlungen der städtebaulichen Kommission.

Das war unsere Presseaussendung von Anfang der Woche:

Tut uns leid, aber damit können wir noch nicht zufrieden sein!

„Natürlich ist es ein großer Teilerfolg für uns, dass dem rücksichtslosen Hochhaus eine Absage erteilt wurde. Unser Widerstand und das Aufzeigen der Missstände haben viel Schaden abgewendet. Wir sind uns auch bewusst, dass sich beim neuen, überarbeiteten Projekt viele wirklich angestrengt haben, um die Situation zu verbessern,“ so Raumplanerin und Sprecherin der Initiative, DI Christina Butterling, „doch zufrieden können wir damit noch nicht sein. Die Verkehrssituation ist nach wie vor komplett ungelöst und dann wird einfach der Entschluss gefasst die Straße „Am Fünfundzwanziger Turm“, eine bestehende Verbindung zwischen dem Wohn- und Betriebsgebiet zu sperren. Die Betroffenen erfahren davon aus der Zeitung. Wäre es nicht angebracht gewesen, vorab mal alle an einen Tisch zu holen und erst dann einen derart eingreifenden Entschluss zu fassen?“

„Uns regt das ganze Projekt schon so auf, es kostet sehr viel Kraft sich konstruktiv einzumischen und den Mut nicht zu verlieren. Wie hier vorgegangen wird, ist einfach nicht zu begreifen und zutiefst enttäuschend. Alles dreht sich darum, eine optimale Lösung für ein einziges Unternehmen zu finden. Die BewohnerInnen des Hafenviertels und soweit wir wissen auch die vielen langjährig angesiedelten Firmen werden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Das hat mit qualitativer Stadtentwicklung NICHTS zu tun.“ so Doris Reichl, Anrainerin und Mitstreiterin der Initiative.

Inakzeptable Verkehrsführung
Der Bericht der städtebaulichen Kommission zur „Perspektive Petzoldstraße“ www.linz.at/images/files/Staedtebauliche_Kommission_Petzoldstrasse.pdf) wurde nach monatelangem Stillhalten endlich veröffentlicht und auch die Pläne für den Gestaltungsbeirat sind fertig. „Uns hat die Pläne offiziell noch niemand gezeigt und wir wissen auch warum“, sind sich die VertreterInnen der BürgerInneninitiative einig.
Nicht nur dass die, wie in den Medien kommuniziert, viergeschossige Hochgarage inkl. der vorgesehenen Ausbaureserven eigentlich siebengeschossig geplant ist. Nein. Die Pläne zeigen auch eine absolut inakzeptable Verkehrsführung. Die Verbindungsachse „Am Fünfundzwanziger Turm“ wird für die Öffentlichkeit, alle BewohnerInnen und alle anderen ansässigen Firmen gesperrt, aber die Ein- und Ausfahrt zur bestehenden und zur neuen Dynatrace-Tiefgarage soll weiterhin über das Wohngebiet (die Gallanderstraße) erfolgen. Diese Verkehrserschließung für das Dynatrace-Projekt steht in völligem Widerspruch zu den Empfehlungen der städtebaulichen Kommission. Die versprochene Verkehrsberuhigung für das Wohngebiet rückt damit in weite Ferne, zumal der Ausbau des Kreuzungsbereichs „Hafenstraße-Petzoldstraße“ aufgrund der beengten räumlichen Situation und der damit einhergehenden nötigen Grundabtretung Privater sehr, sehr schwierig wird. Laut städtebaulicher Kommission ist dies aber ein wesentlicher Schlüssel um eine optimale Verkehrsanbindung sicherstellen zu können.
Aber damit nicht genug, sogar FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen wird der Weg durch die Überbauung „Am Fünfundzwanziger Turm“ abgeschnitten. Diese sollen sich zukünftig hintenrum durchschlängeln.

Die Verantwortung liegt jetzt bei der Stadt Linz
Momentan wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Auch wir sind uns einig, dass Dynatrace in der Stadt Linz bleiben soll. Es kann aber nicht sein, dass dies auf Kosten der hier teilweise seit Jahrzehnten lebenden BürgerInnen und der hier langjährig angesiedelten Betriebe geht. Wir fordern daher nicht nur ehrliche Transparenz und einen gemeinsamen Dialog. „Uns wird einfach so, eine Verbindungsachse weggenommen und öffentliches Gut an einen Privaten übergeben. Gut, aber dann bitte unser Wohnviertel auch wirklich dicht machen und einen Ausgleich für die fehlende öffentliche Fläche schaffen“.

Nach 9 Monaten "Überarbeitung" ist letzte Woche dann die "Vision" der Städtebaulichen Kommission veröffentlicht worden. ...
26/09/2022

Nach 9 Monaten "Überarbeitung" ist letzte Woche dann die "Vision" der Städtebaulichen Kommission veröffentlicht worden. Wir vermuten 1.) dass der ungeeignete Standort nun positiv umgedeutet werden soll 2.) das die Verkehrslösungen aus der Städtebaulichen Studie mit der Realität nicht viel zu tun haben.

Das ist das Ergebnis der Städtebaulichen Studie >>>>>>
www.linz.at/images/files/Staedtebauliche_Kommission_Petzoldstrasse.pdf

Es ist wirklich ein Wahnsinn, dass ein so riesiges Projekt, das ein ganzes Viertel beeinflusst, trotz fehlendem ÖV posit...
18/09/2022

Es ist wirklich ein Wahnsinn, dass ein so riesiges Projekt, das ein ganzes Viertel beeinflusst, trotz fehlendem ÖV positiv betrachtet wird. >>> Wir denken uns: ZUERST muss ein Verkehrskonzept umgesetzt werden, BEVOR man riesige Firmen hier ansiedeln lässt.

Seit Januar haben wir auf das Ergebnis der Städtebaulichen Kommission gewartet. So lange wurde es zurückgehalten, damit die Investoren und Dynatrace ein neues Projekt entwickeln können. Jetzt ist das Ergebnis da. Mit uns Anrainern hat man über dieses Ergebnis aber nicht gesprochen.

Wir wundern uns über diese Vorgehensweise und darüber, dass nun hier noch mehr Firmen angesiedelt werden sollen, obwohl eine neue S-Bahn in sehr weiter Ferne ist, wenn sie denn überhaupt kommt.

https://www.linz.at/images/files/Staedtebauliche_Kommission_Petzoldstrasse.pdf

Der Titel der MeinBezirk.at/Linz triffts: Neue Pläne mit alten Problemen. 👇👇👇
15/09/2022

Der Titel der MeinBezirk.at/Linz triffts: Neue Pläne mit alten Problemen. 👇👇👇

Adresse

Gallanderstraße
Linz
4020

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