Alpenverein - Sektion Krems

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Tourenbericht von der Kombinationswanderung/RadtourTischwand/KupfertalAn diesem Wochenende konnte die zuletzt wegen Schl...
04/06/2026

Tourenbericht von der Kombinationswanderung/Radtour
Tischwand/Kupfertal

An diesem Wochenende konnte die zuletzt wegen Schlechtwetters verschobene Tour nun stattfinden. Das "gute" Wetter hat es diesmal vielleicht zu gut gemeint - schon von der Früh weg war es "schön" warm. Mit dem Rad in Krems startend, fuhren wir über die inzwischen für den allgemeinen (2-spurigen) Verkehr gesperrte Mauterner Brücke; für uns Radler ein Traum. Um 9 Uhr waren wir in St. Johann im Mauerthale, wo wir unsere Radln einparkten und mit der ersten Rundwanderung starteten. Zuerst spazierten wir auf dem Donauradweg aufwärts bis zum Einstieg beim Gerichtsgraben. Nun begann der schweißtreibende Teil. Der Gerichtsgraben ist dicht bewaldet und liegt vor allem am Vormittag gut im Schatten; der in West-Ost liegende Anstieg war aber wegen des vielen eingeblasenen, trockenen Laubs ziemlich rutschig und daher anstrengender als sonst. Bald verließen wir den Graben nach Norden und kamen nun in die Höhe, in den eher steinigeren Bereich, wo das Laub keine wesentliche Rolle mehr spielte. Dieser Zustieg zur Tischwand ist aber durchwegs steil - daher auch kräfteraubend, wenn man zu schnell unterwegs ist.
Wir hatten aber dann doch bald unser Ziel erreicht, wo wir ausgiebig rasteten und unsere Jause verzehrten. Man will ja die Verpflegung nicht wieder runtertragen...
Der Abstieg erfolgte westseitig, Anfangs wieder mit viel Laub in eher steilerem Terrain - Stecken mitzuhaben war da wirklich von Vorteil. Später mündet der Weg dann in eine Forststraße, auf der wir bei mäßigem Gefälle wieder nach St. Johann abstiegen. Dort gönnten wir uns gleich mal ein Eis vom Regionalladen.
Danach sattelten wir wieder auf und fuhren bis nach Bacharnsdorf, von wo wir den 2. Teil unserer Wanderung starteten. Entlang des Dürrenbachs wanderten wir das Kupfertal hinauf; am Bach bzw. im Wald war es gleich deutlich kühler, als davor beim Radeln in der Sonne. Anstatt das Kupfertal auf üblichem Weg wieder zurückzugehen, entschieden wir uns, auf einem etwas höher gelegenen Weg (der Kreuzleiten-Forststraße) nordwärts wieder Richtung Donautal zurückzugehen. Leider war der vom Ende der Forststraße hinunter ins Tal führende kleine Steig aufgrund dortiger Schlägerungen nun so verwachsen, sodass wir nicht nur ein Stück zurückwandern, sondern dann auch über etwas lichteren Wald ein kleines Stück "wild" absteigen mussten, bis wir wieder auf den eigentlichen Steig trafen. Am Donauradweg entlang schlossen wir die Rundwanderung ab.
Mit den Rädern nahmen wir unsere letzte Etappe in Angriff und kehrten dann noch verdientermaßen in Mauternbach beim Heurigen Widmayer ein, wo wir uns abschließend stärkten. Aufgrund der Hitze des Tages war die Kombination Rad fahren UND wandern doch anstrengender, als wir angenommen hatten...
Von dort hatten wir dann nur noch eine kurze Heimfahrt - alles in allem war es wieder, gerade in dieser sportlichen Kombination, ein sehr feiner Tag für alle TeilnehmerInnen.

Tourdaten: 14,5 km wandern mit 600 hm und 45 km per Rad in circa 8 1/2 Stunden (Heurigeneinkehr exklusive) mit 7 MitstreiterInnen.

Tourenführer Wolfgang Zimmer

Tourenbericht Seekopf via Stoasteig vom 26.04.2026Abweichend zu sonst üblicher Anreise zum Wanderziel startete ich diesm...
09/05/2026

Tourenbericht Seekopf via Stoasteig vom 26.04.2026

Abweichend zu sonst üblicher Anreise zum Wanderziel startete ich diesmal den
Versuch, das Erreichen des Startpunkts der Wanderung als Inhalt dieser
Vereinsveranstaltung in der Gruppe via Fahrrad durchzuführen. Alternativ
hätte es die Möglichkeit gegeben, diesen auch öffentlich per Bus zu
erreichen - dazu hatte ich die geplante Fahrzeit bzw. unseren Startzeitpunkt
für die Radfahrtruppe auf den Busfahrplan abgestimmt.
So starteten wir bei herrlichem Kaiserwetter - einzig der aus der "falschen"
Windrichtung blasende Wind spielte uns nicht 100%ig in die Karten - in Krems
und radelten so zu siebent via Stein, Mautern, Rossatz und St. Lorenz nach
Oberkienstock zum dortigen Wanderparkplatz; der auch bereits sehr, sehr gut
von parkenden Autos ausgelastet war.
Unsere Route, der Stoasteig, führte uns nordseitig des Meurersteigs bergan.
Zwischen Gesteinsbrocken, tollen Felsformationen und Kiefern führt der Weg
sehr wechselhaft dem Kammverlauf mal steiler, mal (etwas) flacher hinauf.
Der Weg bietet viele Optionen, was das Kraxeln betrifft - man hat die Wahl
zwischen ganz leichten und auch durchaus etwas anspruchsvolleren Passagen.
Bei der Kienstockspitze wählten wir dann den direkten Weg und konnten
ebendort damit sehr verdienter Weise unsere erste Jausenrast einlegen. In
der Sonne sitzend machte uns der lebhafte, etwas kühlere Wind, nichts aus.
Nach der Stärkung ging's weiter Richtung Seekopf - wir bogen aber knapp vorm
Gipfel ab zur Hirschwand, die ein Teil der Gruppe über den "Normalsteig"
(gesicherter Klettersteig) erklommen, ein anderer Teil erkraxelte den
Seekopf längsseits von Norden über die übereinander geschichteten
Felsformationen. Gemeinsam genossen wir das Gipfelglück in der Sonne; der
Wind wehte hier großteils nur sehr schwach. So fiel es uns schwer, uns für
die weitere Wanderung aufzuraffen - zu gemütlich war es hier, bei diesem
tollen, sonnigen Wetter und der hervorragenden Aussicht zu verweilen.
Schließlich musste ich als Tourenführer "hart" durchgreifen... - der Abstieg
erfolgte gemeinsam über den Klettersteig. Weiter führte uns die Wanderung
über den Seekopf inklusive Besteigung der Seekopfwarte südwärts weiter,
hinunter zum Sonnstein. Der Name ist Programm, also verzehrten wir hier
unsere restliche Jause bei schönem Ausblick Richtung Arnsdorf und Spitz.
Über den Koarl-Stoasteig stiegen wir ab - genossen aber immer wieder die
tollen Felsformationen und die Ausblicke ins Donautal. Nach etwas über 5 1/2
Stunden (inkl. aller Pausen; der Tag lud einfach zu so vielen Pausen ein!)
erreichten wir wieder den Parkplatz. Umg'schirln und rauf aufs Rad. Beim
Heurigen Polz mussten wir das Erlebte schließlich noch "nachbesprechen"...
Das Heimradeln war dann noch ein schöner, lockerer Ausklang; alles in Allem
ein grandioser, absolut perfekter Tag!
Tourendaten: 6 TeilnehmerInnen; zu Fuß 8km und 650hm in reiner Gehzeit von 3
Stunden; mit dem Rad 30km in etwas unter 2 1/2 Stunden.

Tourenführer Wolfgang Zimmer

08/05/2026

⚠️ Leider müssen wir das Übungsklettern am Samstag, 09.05.2026, absagen.

Tourenbericht der Bergtoir Hochtürnach am 01.05.2026Für meine inzwischen schon traditionellen Feiertagstour am 1. Mai ha...
08/05/2026

Tourenbericht der Bergtoir Hochtürnach am 01.05.2026

Für meine inzwischen schon traditionellen Feiertagstour am 1. Mai hatte ich
diesmal ein Ziel in der Steiermark gewählt - den Hochtürnach etwas nördlich
des Hochschwabs. Dieser Berg ist als eher einsam zu bezeichnen - es gibt
dort keine Einkehrmöglichkeit und auch keine richtige, sich lohnende
Alternative (Runde bzw. Übergänge zu anderen Gipfeln) zum Abstieg via
Aufstiegsroute. Aufgrund der Tatsache, dass der Aufstieg vom Norden her
erfolgt und die Nächte in den letzten Wochen durchwegs deutliche Minusgrade
aufwiesen, ging ich aufgrund der Höhenlage des Gipfels (1.770m) von einer
Schneelage aus.
Wir trafen uns um 6.00 Uhr und fuhren mit dem Sportbus via Mariazell zum
Ausgangspunkt Rotmoos. Zum Start lachte bei noch sehr niedrigen Temperaturen
bereits die Sonne, die Forststraße führte - quasi zum Aufwärmen - vorerst
eben dahin. An einem urigen Marterl vorbei ging es sehr bald auf einem
Steigerl durch den Wald, dann noch einmal ein kurzes Stück auf einer
weiteren Forststraße, dann bogen wir bereits auf den eigentlichen Steig ab.
Dieser hatte eine durchwegs ordentliche Steigung, sodass uns recht schnell
so richtig warm wurde. Nach nur 1 1/2 Stunden hatten wir bezüglich der
Höhenmeter beim Türnsee - der durchgängig zugefroren war - bereits die
Hälfte des Anstiegs hinter uns. Eine nur kurze Fotopause gönnten wir uns
(hier im Schatten war es dann doch noch etwas kühl), starteten gleich wieder
durch und hatten nun den recht alpin wirkenden Steilanstieg - zum Teil über
Geröllfelder und länger Zeit an einer hohen Wand (mit zahlreicher alpiner
Flora) entlang - vor uns. Nach Überwindung dieser circa 150 Höhenmeter wurde
das Gelände flacher - aufgrund der ab nun recht üppigen Schneelage (hier
waren die Schneerosenblüten noch ganz frisch) war es an der Zeit, die
Gamaschen und Grödeln anzulegen (Grödeln waren technisch gesehen nicht
zwingend, aber MIT war es halt trotzdem einfacher als OHNE). Über einige
Freiflächen mit nur lichtem Baumbestand, später an Latschenfelder statt der
Bäume vorbei, wanderten wir bei mäßiger Steigung weiter südwestwärts. Nach
Überwindung des Mitterhalts kam nun auch der Gipfel in unser Blickfeld.
Kurze Zeit später - nach dem Schlussanstieg über eine Latschengasse -
erreichten wir nach 3 1/2 Stunden den Gipfel. Bei wolkenlosem Himmel und
(doch etwas überraschend) Windstille genossen wir sowohl die tolle
Rundumsicht (Schneeberg - Hochschwab - Riegerin & Ebenstein - das Gesäuse -
Dürrenstein - Ötscher und die "davor" liegenden Zellerhüte), als auch ganz
gemütlich in der Sonne rastend unsere Jause.
Trotzdem wurde es dann irgendwann an der Zeit, den Rückweg anzutreten. Mit
Ausnahme von ein paar Abkürzern im Schnee stiegen wir am selben Weg wieder
ab und erreichten nach 6 3/4 Stunden wieder unseren Ausgangspunkt. Zum
Abschluss stärkten wir uns noch im Wirtshaus Leitner in Greith. Ein absolut
herrlicher Tag!

Tourdaten: 8 TeilnehmerInnen, 14,5km und knapp 1.100hm bei einer
Nettogehzeit von 5 Stunden.

Tourenführer Wolfgang Zimmdr

08/05/2026

Tourenbericht Seekopf via Stoasteig vom 26.04.2026

Abweichend zu sonst üblicher Anreise zum Wanderziel startete ich diesmal den
Versuch, das Erreichen des Startpunkts der Wanderung als Inhalt dieser
Vereinsveranstaltung in der Gruppe via Fahrrad durchzuführen. Alternativ
hätte es die Möglichkeit gegeben, diesen auch öffentlich per Bus zu
erreichen - dazu hatte ich die geplante Fahrzeit bzw. unseren Startzeitpunkt
für die Radfahrtruppe auf den Busfahrplan abgestimmt.
So starteten wir bei herrlichem Kaiserwetter - einzig der aus der "falschen"
Windrichtung blasende Wind spielte uns nicht 100%ig in die Karten - in Krems
und radelten so zu siebent via Stein, Mautern, Rossatz und St. Lorenz nach
Oberkienstock zum dortigen Wanderparkplatz; der auch bereits sehr, sehr gut
von parkenden Autos ausgelastet war.
Unsere Route, der Stoasteig, führte uns nordseitig des Meurersteigs bergan.
Zwischen Gesteinsbrocken, tollen Felsformationen und Kiefern führt der Weg
sehr wechselhaft dem Kammverlauf mal steiler, mal (etwas) flacher hinauf.
Der Weg bietet viele Optionen, was das Kraxeln betrifft - man hat die Wahl
zwischen ganz leichten und auch durchaus etwas anspruchsvolleren Passagen.
Bei der Kienstockspitze wählten wir dann den direkten Weg und konnten
ebendort damit sehr verdienter Weise unsere erste Jausenrast einlegen. In
der Sonne sitzend machte uns der lebhafte, etwas kühlere Wind, nichts aus.
Nach der Stärkung ging's weiter Richtung Seekopf - wir bogen aber knapp vorm
Gipfel ab zur Hirschwand, die ein Teil der Gruppe über den "Normalsteig"
(gesicherter Klettersteig) erklommen, ein anderer Teil erkraxelte den
Seekopf längsseits von Norden über die übereinander geschichteten
Felsformationen. Gemeinsam genossen wir das Gipfelglück in der Sonne; der
Wind wehte hier großteils nur sehr schwach. So fiel es uns schwer, uns für
die weitere Wanderung aufzuraffen - zu gemütlich war es hier, bei diesem
tollen, sonnigen Wetter und der hervorragenden Aussicht zu verweilen.
Schließlich musste ich als Tourenführer "hart" durchgreifen... - der Abstieg
erfolgte gemeinsam über den Klettersteig. Weiter führte uns die Wanderung
über den Seekopf inklusive Besteigung der Seekopfwarte südwärts weiter,
hinunter zum Sonnstein. Der Name ist Programm, also verzehrten wir hier
unsere restliche Jause bei schönem Ausblick Richtung Arnsdorf und Spitz.
Über den Koarl-Stoasteig stiegen wir ab - genossen aber immer wieder die
tollen Felsformationen und die Ausblicke ins Donautal. Nach etwas über 5 1/2
Stunden (inkl. aller Pausen; der Tag lud einfach zu so vielen Pausen ein!)
erreichten wir wieder den Parkplatz. Umg'schirln und rauf aufs Rad. Beim
Heurigen Polz mussten wir das Erlebte schließlich noch "nachbesprechen"...
Das Heimradeln war dann noch ein schöner, lockerer Ausklang; alles in Allem
ein grandioser, absolut perfekter Tag!
Tourendaten: 6 TeilnehmerInnen; zu Fuß 8km und 650hm in reiner Gehzeit von 3
Stunden; mit dem Rad 30km in etwas unter 2 1/2 Stunden.

Tourenführer Wolfgang Zimmer

Tourenbericht 18.04.2026 Königskogel und ProlesalpeMit dem vollbesetzten und neuen Sportbus der Stadt Krems fuhren wir i...
19/04/2026

Tourenbericht 18.04.2026 Königskogel und Prolesalpe

Mit dem vollbesetzten und neuen Sportbus der Stadt Krems fuhren wir in die in der nördlichen Steiermark gelegenen Mürzsteger Alpen. Unser Ziel waren die beiden östlich der Tonion gelegenen Königskogel sowie die noch weiter östlich gelegene Prolesalpe. Oft wird diese Kombination von Frein an der Mürz ausgehend begangen; ich wählte den Zustieg von der Westseite, und zwar vom Parkplatz Schöneben.
Aufgrund der nord- bzw. schattenseitig gelegenen Restschneemengen mussten wir gleich zu Beginn eine kleine Änderung vornehmen - so ließen wir das über einen schönen Wandersteig zu erreichende Buchalpenkreuz aus und wandern stattdessen auf direkterem Weg auf einer Forststraße zuerst rauf zur Falbersbachalm und von dort weiter zur Dürriegelalm. Im Rückblick bot sich schon hier eine gute Aussicht auf die schneebedeckte Tonion; vor uns hatten wir bereits Sichtkontakt zu unseren ersten beiden Zielen - dem kleinen und dem großen Königskogel. Nach einer kurzen Rast wanderten wir weiter, zuerst ein kleines Stück durch den Schnee bergab, dann gleich wieder aufwärts zur Königsalm. Von dort bestiegen wir zuerst den grasbedeckten kleinen Königskogel. Danach ging's mit einem kleinen Abstieg hinüber zum großen Königskogel. Die Aussicht von dort war hervorragend: Im Osten erblickten wir die Schneealpe und den Schneeberg, im Süden die Veitsch mit dem Wildkamm, im Westen das Tonionmassiv und im Norden unser nächstes Ziel, die Prolesalpe.
Diesmal am kleinen Königskogel seitlich vorbei stiegen wir ein kleines Stück ab, dann wanderten wir am Föllbaumkogel vorbei und standen schon bald auf der großen Wiese am südlichen Fuße der Proles mit ihrer imposanten, fast 200hm hohen Proleswand.
Der Zustieg führt über einen Grashang (die Törlleiten) genau zwischen den beiden Prolesgipfeln auf ein Plateau, wo wir uns - pünktlich zur Mittagsstunde, windgeschützt und bei Sonnenschein - unsere Jause genehmigten. Gestärkt ging es dann weiter, zuerst sanft ansteigend zum östlich gelegenen Gipfel der großen Proles. Nach der Gipfelfotosession retour und ebenso nur leicht ansteigend westwärts, über zahlreiche kleinere Restschneefelder, zur kleinen Proles (die aber letztlich sogar um ein paar Meter höher gelegen ist als ihre "große" Schwester).
Den Aufstiegsweg wieder retour, wanderten wir über die Törlleiten zurück, bogen aber gleich bei den "Krautgärten" nach Westen ab. Wechselweise über Wiesen und durch den Wald kamen wir sehr rasch ins Tal hinunter, in dem eine Forststraße in West-Ost-Richtung von Schöneben nach Frein verläuft. Den Brunnbach entlang ging es nun für uns über die Höhenreithalm zurück zum Sportbus.
Zum Abschluss machten wir noch einen Abstecher zur Wuchtlwirtin in der Nähe des Hubertussees, wo wir uns nach unserer langen Wanderung wohlverdient stärkten.

Tourendaten:
8 TeilnehmerInnen
fast 18km
etwas über 900hm
7 Stunden (inkl. aller Pausen)

Großen Dank an die Wandergruppe, die diesen Tag zu einem tollen Wandererlebnis für alle TeilnehmerInnen werden ließ.

Tourenführer Wolfgang Zimmer

Tourenbericht 11.04.2026 Kleiner Wackelstein,  Toberspitz und EinsiedlersteinMit dem Sportbus der Stadt Krems und 2 priv...
19/04/2026

Tourenbericht 11.04.2026 Kleiner Wackelstein, Toberspitz und Einsiedlerstein

Mit dem Sportbus der Stadt Krems und 2 privaten PKW steuerten wir unser Ziel, Nöchling im Strudengau an.
Nach sehr frischer Nacht mit etwas Regen zeigte sich der Himmel bedeckt, als wir gemeinsam unsere Wanderziele, den Kleinen Wackelstein, den Toberspitz und den Einsiedlerstein in Angriff nahmen. Ersterer wackelte wirklich ziemlich gehörig, was uns sehr begeisterte. Nach kurzer Stärkung wiedet steil hinab und gleichzeitig visavis drüben wiederum an mächtigen Felsbrocken vorbei diritissima zu Toberspitz,wo uns nicht nur ein herrliches Gipfelkreuz, sondern auch ein wunderbarer Weitblick und wärmende Sonnenstrahlen erwarteten. Nach ausgiebiger Jause nahmen wir nun auf den Rückweg nach Gloxwald, vorbei und auf den keltischen Einsiedlerstein mit Opferschalen, den wir natürlich alle bestiegen. Danach gings weglos zurück nach Nöchling, einen 3D Parcours für Bogenschützen passierend.
Der gemeinsame Gasthausbesuch im Anschluss konnte erst auf der Heimfahrt in Weitenegg stattfinden, da in Nöchling alle Gaststätten geschlossen waren.

14,4 km
ca. 500 Höhenmeter
3,5 Stunden reine Gehzeit
16 Personen,

Tourenführer Heinz Lunzer

Tourenbericht Vom Traisental ins Pielachtal Am Freitag,  den 03. April, machten wir uns auf den Weg nach Wilhelmsburg. V...
12/04/2026

Tourenbericht Vom Traisental ins Pielachtal

Am Freitag, den 03. April, machten wir uns auf den Weg nach Wilhelmsburg.
Vom Bahnhof in Richtung Umfahrung, mit einer ca halbstündigen Bergwertung durch die Martinssiedlung erreichten wir den Rosenhof. Ab da geht es noch einmal bergauf zur sogenannten Windschnur ( die bekamen wir deutlich zu spüren)
Wir genossen einen Spaziergang mit Ausblick auf den Dunkelsteinerwald mit der Hohenegg und Schloß Goldegg, St. Pölten, bis ins untere Traisental. In Richtung Süden zeigten sich Reisalpe, Muckenkogel, Hohenstein, Kaiserkogel. Auf Wald und Wiesenwegen läßt es sich angenehm dahingehen, teilweise blühen noch Dirndlsträucher. Hi und da ein Hof und ein Marterl.
Nach ca einer Stunde sieht man schon Obergrafendorf und bald kommt auch Hofstetten Grünau zum Vorschein.
Bald erblickt man das Blau der Pielach die sich durch die Landschaft windet.
In 2 Stunden erreichten wir die Pielachbrücke, besuchten noch den Bauernladen im Gemeindezentrum und kehrten im Gasthaus Strohmayer in Hofstetten ein.
Eine leichte Wanderung die einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu organisieren ist.
Von Krems um 7:19 - St.Pölten, weiter um 8:06 - Wilhelmsburg
Von Hofstetten Grünau um 13:52 mit der Mariazeller Bahn retour nach St.Pölten, und letztlich umsteigen nach Krems.
Die Verbindung ist ohne längere Wartezeit und stündlich.
Mein Dank gilt meinen Mitwandernden!

Tourenführerin Heidi Zöchinger

Neues der Bergrettung Wachau 🚑https://wachau.bergrettung-nw.at/news/sommerlicher-einsatz-in-st-lorenz/Du bist in deiner ...
06/04/2026

Neues der Bergrettung Wachau 🚑

https://wachau.bergrettung-nw.at/news/sommerlicher-einsatz-in-st-lorenz/

Du bist in deiner Freizeit gerne in den Bergen unterwegs? In deiner Alpenverein-Mitgliedschaft sind Bergungskosten aus dem unwegsamen Gelände in der Freizeit bis zu € 25.000 gedeckt.
Du möchtest weitere Informationen? Kein Problem, wir helfen gerne.

Der Österreichische Bergrettungsdienst - kurz ÖBRD - ist eine Hilfsorganisation zur Rettung und Bergung von Personen aus unwegsamem alpinem Gelände.

Tourenbericht vom 01.03.2026Wanderung SchöpflBei frühlingshaften Temperaturen konnte die für ursprünglich 7.2. geplante ...
03/03/2026

Tourenbericht vom 01.03.2026
Wanderung Schöpfl

Bei frühlingshaften Temperaturen konnte die für ursprünglich 7.2. geplante Tour (Verschiebung aufgrund der ungünstigen Wetterprognose) auf den Schöpfl am 1.3. in Angriff genommen werden. Die Wanderung begannen wir in Klamm, etwas südlich von Laaben gelegen. Nach einem kurzen Weg entlang der Straße bogen wir in einen (sehr feuchten) Waldweg ab. Bald wurde es steiler, sodass wir schon einmal unsere erste Gewandschicht beim Türkenstein - einem Gedenkstein, der an die erfolgreiche Verteidigung von 1683 erinnert - ablegen konnten. Durch lichten Buchenwald wanderten wir weiter ostwärts, wobei der Weg rasch flacher wurde. Zwischendurch konnten wir nordwestwärts in die Ferne den Hegerberg erblicken, ebenfalls ein sehr beliebter Wanderberg (früher gab's da sogar einen Skilift!). Bei der Bergsteigerrast (der Name ist Programm), schon ziemlich nahe dem Schöpfl-Gipfel, legten wir eine Pause ein und genossen das Jausnen bei wärmender Sonne. Ringsum sprießten Schneeglöckerl heraus, wohingegen sich die erhofften Schneerosen noch rarmachten. Kurz darauf erreichten wir den Gipfel bzw. die dortige Matras-Warte. Die Aussicht war gut, aber in der Ferne leider doch aufgrund des etwas diesigen Wetters merklich begrenzt.
Das Schöpfl-Schutzhaus ließen wir im Abstieg links liegen (dafür war uns an diesem Tag einfach zu viel los), wanderten am nordseitig gelegenen Hang sacht bergab. Zuerst noch an einer Quelle vorbei, gingen wir über den Johann Marsam Steig (zuletzt hieß der noch "Pensionistensteig") in überraschend gatschigem Terrain runter bis zu einem Pferdehof. Nun gingen wir westwärts überwiegend auf Zufahrtsstraßen diversere Bauernhöfe, vorbei an zahlreichen, zum Teil sehr mächtigen Bäumen (u.a. eine toll gewachsene, für sich alleinstehende Lärche). Ab dem Hof Hochberg war es wieder angenehmer zu wandern, über Wiesen und kleine Waldpassagen ging es runter nach Wöllersdorf. Statt der Hauptstraße entlang retour zum Auto, wichen wir noch einmal bergwärts über kleinere Forstwege aus. Alles in Allem war es eine sehr angenehme, leichte Wanderung bei überwiegend sonnigem (wenn auch leicht
eingetrübt) Wetter. Fein war's.

4 TeilnehmerInnen; 16,5 km mit 600 hm in 5 1/2 Stunden (Nettogehzeit 4 1/2 h).
Tourenführer Wolfgang Zimmer

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Krems

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