14/11/2025
„Eine Tasche, viele Wege, ein Ziel: Hilfe für Kärntner Kinder“ Die Lobby für Kinder präsentiert die sechste Auflage der Kunsttasche mit Motiv von Clemens Wolf
Bereits zum sechsten Mal stellt die Lobby für Kinder ihre beliebte Kunsttasche „Kunst für Kinder“ vor. Die diesjährige Edition trägt ein Werk des renommierten österreichischen Künstlers Clemens Wolf und steht heuer unter einem besonders symbolträchtigen Motto: Ein Fallschirm – als Zeichen für Schutz, Vertrauen und Sicherheit.
„Der Fallschirm ist ein starkes Motiv. Er steht für das, was Kinder am meisten brauchen, wenn sie in schwierige Situationen geraten: Sicherheit, Schutz und Vertrauen“, erklärt Susanne Hager, Vorsitzende der Lobby für Kinder.
„Und genau das möchten wir als Verein sein – ein Rettungsschirm für Familien in Not.“
Mit dem Reinerlös aus der Aktion werden jedes Jahr Kinder und Familien in Kärnten unterstützt, die in Not geraten sind.
Dank der treuen Spenderinnen und Spender konnte die Lobby für Kinder im vergangenen Jahr zahlreichen Kindern dort Lichtblicke schenken, wo Sorgen den Alltag überschattet haben.
Auch heuer kann die Kunsttasche wieder gegen eine freiwillige Spende erworben werden – telefonisch oder per E-Mail unter [email protected].
„Unsere Tasche soll die Menschen durchs Jahr begleiten – beim Einkaufen, im Büro oder auf Reisen. Wir laden alle Unterstützerinnen und Unterstützer ein, uns Fotos zu schicken, wo die Kunsttasche überall mit dabei ist“, so Susanne Hager. „So entsteht eine bunte Sammlung von Geschichten, die zeigt, wie weit unsere gemeinsame Hilfe reicht.“
Mit der Kunstaktion „Kunst für Kinder“ verbindet die Lobby für Kinder seit Jahren künstlerisches Engagement mit sozialer Verantwortung – und schafft damit Bewusstsein für jene, die es am dringendsten brauchen: Kinder in Not.
„Weihnachten ist die Zeit, innezuhalten und Dankbarkeit zu spüren. Mein großer Dank gilt allen, die unsere Arbeit unterstützen – mit Zeit, Herz und Spendenbereitschaft. Sie alle helfen mit, Kindern in Kärnten Hoffnung und Geborgenheit zu schenken“, so Hager abschließend.