FSG Tirol

FSG Tirol Stark. Gemeinsam. Vorwärts. Wir entwickeln & arbeiten aktiv für einen stetigen Fortschritt für alle!

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen ist Teil des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Die FSG versteht sich als eigenständiger Verein mit Statuten und Gremien nach Österreichischem Vereinsgesetz. Als Teil des ÖGB sind die FunktionärInnen der FSG für dessen Gestaltung der Politik mitverantwortlich.

Deine Rechte im Job sind kein „Extra“, sie sind gesetzlich geregelt.Viele Arbeitnehmer:innen kennen ihre eigenen Rechte ...
21/05/2026

Deine Rechte im Job sind kein „Extra“, sie sind gesetzlich geregelt.
Viele Arbeitnehmer:innen kennen ihre eigenen Rechte nur oberflächlich. Genau deshalb werden Überstunden stillschweigend akzeptiert, Pausen ausgelassen oder Probleme im Arbeitsalltag einfach hingenommen.

Dabei geht es bei Arbeitsrechten nicht darum, schwierig zu sein oder ständig Konflikte zu suchen. Es geht darum zu wissen, was dir zusteht und unter welchen Bedingungen Arbeit fair funktioniert.
Du hast das Recht auf eine faire Bezahlung nach Kollektivvertrag, geregelte Arbeitszeiten, gesetzliche Pausen und ein sicheres Arbeitsumfeld.

Doch Rechte am Arbeitsplatz bedeuten mehr als nur Gesetze und Regeln. Sie haben auch viel damit zu tun, wie Menschen im Berufsalltag behandelt werden und ob man das Gefühl hat, langfristig einen Platz im Unternehmen zu haben.
Wichtig sind auch Wertschätzung, ein respektvoller Umgang im Team und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Denn ein Arbeitsplatz sollte nicht nur funktionieren, er sollte auch Perspektiven bieten.

Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen und sich zu informieren. Wer seine Rechte kennt, kann selbstbewusster auftreten, fairere Bedingungen einfordern und bewusster entscheiden, was man von einem Arbeitsplatz erwartet.

💐 𝗦𝗰𝗵𝗼̈𝗻𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 💐Ihr seid die wahren Superheldinnen des Alltags.Ihr jongliert Jobs, Termine und Hausaufgaben, oft a...
10/05/2026

💐 𝗦𝗰𝗵𝗼̈𝗻𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 💐
Ihr seid die wahren Superheldinnen des Alltags.
Ihr jongliert Jobs, Termine und Hausaufgaben, oft alles gleichzeitig. Ihr seid Taxifahrerin, Köchin, Ärztin, Trösterin und Organisationstalent in einer Person.
Ihr haltet alles zusammen, selbst wenn es niemand sieht.

Heute sagen wir DANKE, laut und von Herzen.
Aber eigentlich verdient ihr dieses Danke an jedem einzelnen Tag.
𝗔𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗺𝗮𝘀 𝗱𝗮 𝗱𝗿𝗮𝘂𝘀𝘀𝗲𝗻: 𝗜𝗵𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗱 𝘂𝗻𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵!

Wer rettet eigentlich die Retter:innen? 𝗧𝗶𝗿𝗼𝗹𝘀 𝗥𝗲𝘁𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗺 𝗟𝗶𝗺𝗶𝘁.Während wir schlafen,während wir feiern,währen...
07/05/2026

Wer rettet eigentlich die Retter:innen?
𝗧𝗶𝗿𝗼𝗹𝘀 𝗥𝗲𝘁𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗺 𝗟𝗶𝗺𝗶𝘁.

Während wir schlafen,
während wir feiern,
während unser Leben einfach weiterläuft,
… fahren Rettungskräfte in Tirol von Einsatz zu Einsatz.
Ohne Pause.
Ohne genug Kolleg:innen.
Ohne Luft zum Durchatmen.

Die Folge? Ein System, das immer öfter an seine Grenzen kommt und Menschen, die eigentlich Leben retten, selbst am Limit arbeiten. Sanitäter:innen berichten von Dauerbelastung, fehlenden Pausen und Kolleg:innen, die den Beruf frühzeitig verlassen.

So kann es nicht weitergehen!
Die Warnung ist deutlich: Ohne rasche Reformen droht die Versorgungssicherheit langfristig ins Wanken zu geraten.
Mehr Ressourcen, bessere Arbeitsbedingungen und echte strukturelle Lösungen sind keine Option mehr, sondern notwendig.

Denn eines ist klar: Ein funktionierendes Rettungswesen rettet uns alle.

Rückblick zu unserem Tag der Arbeit! Füreinander einstehen, unsere Errungenschaften feiern und verteidigen, Lösungsansät...
03/05/2026

Rückblick zu unserem Tag der Arbeit! Füreinander einstehen, unsere Errungenschaften feiern und verteidigen, Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven aufzeigen - dafür stehen wir sozialdemokratische Gewerkschafterinnen & Gewerkschafter! 💪✊

Was heute für viele selbstverständlich wirkt, wurde über Generationen hinweg erkämpft: faire Arbeitszeiten, Schutz am Ar...
01/05/2026

Was heute für viele selbstverständlich wirkt, wurde über Generationen hinweg erkämpft: faire Arbeitszeiten, Schutz am Arbeitsplatz, soziale Sicherheit und Mitbestimmung.

Der 1. Mai erinnert daran, wie tiefgreifend sich das Leben von Arbeitnehmer:innen in Österreich verändert hat und dass Fortschritt nie von selbst entsteht.

Damals und heute:
1. Arbeitszeit
Damals: 12 bis 14 Stunden täglich, oft 6 Tage pro Woche.
Heute: 8-Stunden-Tag und 40-Stunden-Woche sind die Grundlage des Arbeitslebens.

2. Arbeitsschutz
Damals: Kaum Schutzmaßnahmen, schwere Unfälle waren Alltag.
Heute: Klare Sicherheitsvorschriften und gesetzlicher Schutz am Arbeitsplatz.

3. Mitbestimmung
Damals: Kaum Mitsprache für Beschäftigte.
Heute: Betriebsräte, Gewerkschaften und Interessenvertretungen stärken Arbeitnehmer:innen.

4. Soziale Sicherheit
Damals: Krankheit oder Arbeitslosigkeit bedeuteten oft Existenzangst.
Heute: Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung bieten Schutz.

5. Faire Bezahlung
Damals: Niedrige Löhne ohne Absicherung.
Heute: Kollektivverträge sichern Einkommen in fast allen Branchen.

6. Urlaub und Freizeit
Damals: Kaum freie Tage, kein gesetzlicher Urlaub.
Heute: Mindestens 5 Wochen bezahlter Urlaub sind gesetzlich gesichert.

Der 1. Mai ist nicht nur ein Tag des Rückblicks. Er ist ein Tag, der zeigt, dass soziale Rechte, faire Arbeit und Solidarität keine Selbstverständlichkeit sind. Was heute gilt, wurde erkämpft und was morgen besser werden soll, braucht weiterhin Engagement.

6 JAHRE FSG VIELFALTSechs Jahre voller Begegnungen, Stimmen, Geschichten.Sechs Jahre, in denen wir gezeigt haben, dass V...
23/04/2026

6 JAHRE FSG VIELFALT
Sechs Jahre voller Begegnungen, Stimmen, Geschichten.
Sechs Jahre, in denen wir gezeigt haben, dass Vielfalt nicht trennt, sondern verbindet.

Die FSG Vielfalt ist am 1. Mai 2020 aus einer Überzeugung entstanden, die heute stärker ist denn je:
Dass jeder Mensch zählt.
Dass jede Geschichte gehört werden muss.
Dass unsere Unterschiede uns nicht schwächer machen, sondern menschlicher, kreativer und stärker.

Murat Celik, FSG Vielfalt Sprecher und Gründer, hat es von Anfang an auf den Punkt gebracht:
„Eine Hand hat fünf Finger, nicht gleich, aber gemeinsam stark.“

Und genau darum geht es.
Nicht darum, gleich zu sein. Sondern darum, zusammenzuhalten.
Nicht darum, Unterschiede zu ignorieren. Sondern sie zu respektieren, und darin unsere gemeinsame Kraft zu finden.
Denn Vielfalt ist kein Konzept auf Papier.
Sie ist das echte Leben.
Sie ist der Kollege, die Kollegin, die andere Wege gegangen sind.
Sie ist der Mut, füreinander einzustehen.

Am 1. Mai erinnern wir uns daran, wofür wir stehen:
Für Solidarität. Für Gerechtigkeit. Für Zusammenhalt.
Und wir wissen: Integration passiert nicht von selbst.
Sie passiert, wenn wir aufeinander zugehen. Wenn wir zuhören.

Heute feiern wir 6 Jahre FSG Vielfalt.
Aber vor allem feiern wir das, was uns verbindet.

Kassenplanstellen entscheiden darüber, ob Menschen rechtzeitig medizinische Hilfe bekommen oder nicht.Im Tiroler Unterla...
17/04/2026

Kassenplanstellen entscheiden darüber, ob Menschen rechtzeitig medizinische Hilfe bekommen oder nicht.
Im Tiroler Unterland bleiben genau diese Stellen unbesetzt.
Das bedeutet für viele Patient:innen längere Wartezeiten, weite Wege und die Unsicherheit, überhaupt noch einen Arzttermin zu bekommen. Gleichzeitig steigt der Druck auf jene Ärzt:innen, die das System noch tragen.

Dabei wäre das Geld da.
Allein mit den vorhandenen Mitteln könnten zusätzliche Kassenstellen geschaffen, die psychotherapeutische Versorgung massiv ausgebaut und dringend benötigte Primärversorgungszentren errichtet werden. Stattdessen fließen Gelder ab, während vor Ort Versorgungslücken entstehen.

Immer mehr Ärzt:innen entscheiden sich gegen eine Kassenstelle.
Die Gründe sind bekannt: hohe Belastung, zu viel Bürokratie und Arbeitsbedingungen, die nicht mehr zeitgemäß sind.
Das führt dazu, dass Wahlärzte zunehmen und sich das Gesundheitssystem schleichend in Richtung einer Zwei-Klassen-Medizin entwickelt.
Es braucht entschlossene Maßnahmen, um Kassenstellen wieder attraktiv zu machen und eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen.

Wenn wir nicht handeln, wird aus einzelnen Versorgungslücken ein strukturelles Problem für die gesamte Gesellschaft.

Sie stehen auf, wenn andere schlafen.Sie trösten, wenn Worte fehlen.Sie halten durch, auch dann, wenn die eigene Kraft l...
16/04/2026

Sie stehen auf, wenn andere schlafen.
Sie trösten, wenn Worte fehlen.
Sie halten durch, auch dann, wenn die eigene Kraft längst am Ende ist.

Pflegende Angehörige sind die stillen Held:innen unseres Landes.

Sie pflegen ihre Eltern, ihre Partner:innen, ihre Kinder, aus Liebe.
Und oft zahlen sie dafür einen hohen Preis: Erschöpfung, finanzielle Sorgen, soziale Isolation.

Und trotzdem werden sie viel zu oft übersehen.

Das ist nicht gerecht.
Wer Tag für Tag für andere da ist, darf nicht allein gelassen werden.
Wer so viel gibt, verdient echte Unterstützung, nicht nur warme Worte.

Als SPÖ kämpfen wir dafür, dass pflegende Angehörige endlich die Anerkennung und Hilfe bekommen, die sie verdienen:
• spürbare finanzielle Entlastung
• mehr Zeit durch flexible Angebote
• echte Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Pflege ist keine Privatsache, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe.

CARE GIPFELstark • vernetzt • für die FrauenFrauen arbeiten in Tirol mehr als Männer und das oft unbezahlt.Über doppelt ...
10/04/2026

CARE GIPFEL
stark • vernetzt • für die Frauen

Frauen arbeiten in Tirol mehr als Männer und das oft unbezahlt.
Über doppelt so viel Zeit fließt in unbezahlte Sorgearbeit.
81 % der häuslichen Pflege wird von Frauen geleistet.

Die Folge: Teilzeit, geringeres Einkommen und wirtschaftliche Abhängigkeit.
Eine gerechte und gleichberechtigte Gesellschaft ist so nicht möglich.

Es ist Zeit, darüber zu sprechen und Lösungen zu entwickeln.
Wie kann gerechte Arbeitsteilung gelingen? Was braucht es für echte Chancengleichheit?

Referat: Dr.in Alexandra Weiss (Politikwissenschafterin)
Mit:
Mag.a Selma Yildirim (SPÖ Tirol Landesfrauenvorsitzende)
Sandra Hofer (FSG Landesfrauensekretärin)
Sonja Föger-Kalchschmied (ÖGB Tirol)
Beatrix Hammer Granig, MA (Arbeitsmarkt Tirol)
Mag. Veronika Steger (Frauen im Brennpunkt)

Donnerstag, 16. April | 17:30 Uhr
ÖGB Saal Innsbruck |7. Stock | Südtiroler Platz 14–16 | 6020 Innsbruck

Anmeldung: [email protected]

Sei dabei, vernetze dich und gestalte die Zukunft mit.

Gesundheit geht uns alle an und sie wird von Menschen getragen, die täglich Außergewöhnliches leisten und oft über ihre ...
07/04/2026

Gesundheit geht uns alle an und sie wird von Menschen getragen, die täglich Außergewöhnliches leisten und oft über ihre Grenzen hinausgehen.
Gerade im Pflegebereich zeigt sich, wie wichtig ein starkes System ist: Es unterstützt Angehörige, entlastet Familien und sorgt dafür, dass Menschen in schwierigen Lebensphasen bestmöglich begleitet werden.

Doch klar ist auch:
Wir haben noch Aufholbedarf bei den Rahmenbedingungen in der Pflege.
• bessere Arbeitszeiten
• spürbare finanzielle Verbesserungen
• ⁠bessere arbeitsrechtliche Absicherung
• mehr Anerkennung für diese wichtige Arbeit

Denn Pflege ist ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft.

Für uns als FSG Tirol gilt:
Wer täglich Verantwortung für andere übernimmt, verdient nicht nur Respekt, sondern auch konkrete Verbesserungen im Alltag.

Lasst uns am Weltgesundheitstag nicht nur Danke sagen, sondern auch dafür sorgen, dass sich wirklich etwas verändert.

Adresse

Südtiroler Platz 14/16
Innsbruck
6020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00

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