Bruder und Schwester in Not

Bruder und Schwester in Not Unser Ziel: Ein Leben in Würde für alle Menschen in einer gerechten Welt. In Tirol engagieren wir uns in den Bereichen Bildungsarbeit und Anwaltschaft.

Bruder und Schwester in Not ist eine Stiftung der Diözese Innsbruck, die aus der Spendenaktion „Bruder in Not“ hervorging. Seit 1961 fördern wir Projekte der Entwicklungszusammenarbeit von Partnerorganisationen in Bolivien, El Salvador, Tansania und Uganda. Dabei achten wir sorgsam auf die Erhaltung unserer schlanken Organisationsstruktur und klarer Arbeitsprozesse. Wir führen selbst keine Projekt

e durch, sondern arbeiten partnerschaftlich mit regierungsunabhängigen Organisationen, diözesanen Einrichtungen, kirchlichen Basisgruppen und Bildungseinrichtungen zusammen. Verbesserte Lebenschancen für benachteiligte Menschen des globalen Südens sowie Friede, Gerechtigkeit und ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt sind Leitziele unserer Projektarbeit. Wir zeigen politische und gesellschaftliche Strukturen der globalen Ungerechtigkeit auf. Unser Einsatz gilt einem nachhaltigen und zukunftsfähigen Lebensstil der Menschen im globalen Norden und der solidarischen Unterstützung der Menschen in unseren Projektländern. Die Adventsammlung in den Pfarren der Diözese Innsbruck mit dem bekannten Sammelsackerl und Direktspenden von Spender*innen aus Tirol sowie öffentliche Mittel sind das finanzielle Fundament unserer Tätigkeiten. Der Höhepunkt der Adventaktion ist die Kollekte am 3. Adventsonntag in allen Pfarrgottesdiensten der Diözese Innsbruck. Über die Verwendung der Spendengelder entscheidet ein unabhängiges Projektkomitee. Die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Gebarung ist Voraussetzung für die Erlangung des Österreichischen Spendengütesiegels. Bruder und Schwester in Not trägt das Österreichische Spendengütesiegel als Qualitätszeichen für die widmungsgemäße, wirtschaftliche sowie transparente Verwendung der anvertrauten Spendengelder. Die verantwortungsvolle Verwaltung der Spendengelder wird von einem externen und unabhängigen Wirtschaftsprüfungsinstitut jährlich kontrolliert.

Peter Kubals Geschichte beginnt nicht mit Erfolg, sondern mit Hoffnung und einer Menge Herausforderungen. Dem jungen Kar...
10/06/2026

Peter Kubals Geschichte beginnt nicht mit Erfolg, sondern mit Hoffnung und einer Menge Herausforderungen. Dem jungen Karamjong gelang es durch seine Teilnahme an Aktivitäten eines EZA-Projekts nicht nur, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu finanzieren, sondern er gilt heute auch als Inspiration für viele andere Karamajong.
Lies hier seine Geschichte
https://www.bsin.at/aktuelles/beitrag/wie-peter-kubal-sich-selbst-zukunft-schuf/

🌍 65 Jahre – unzählige Meilensteine.Von Krankenhäusern und Kinderheimen in den 60ern über Nothilfe- und Wasserprojekte i...
05/06/2026

🌍 65 Jahre – unzählige Meilensteine.
Von Krankenhäusern und Kinderheimen in den 60ern über Nothilfe- und Wasserprojekte in den 90ern bis hin zum Schwerpunkt ländliche Entwicklung und Menschenrechte heute: Die Arbeit entwickelt sich – die Idee bleibt.
Solidarität wirkt. Über Jahrzehnte.

Yeahh🤩  gerade eingetroffen: Schon seit Jahren sprechen wir über eigene BSIN-T-Shirts und jetzt haben uns unsere Partner...
03/06/2026

Yeahh🤩 gerade eingetroffen: Schon seit Jahren sprechen wir über eigene BSIN-T-Shirts und jetzt haben uns unsere Partner Uganda, die Mill Hill Missionaries, im gemeinsamen Projekt in der Karamoja-Region Polos produzieren lassen. Wie findet ihr sie?

🌍 Projektreise nach Uganda – Begegnungen, die bewegen Wie verändern Projekte die Lebensrealität von Menschen? Unsere Ges...
31/05/2026

🌍 Projektreise nach Uganda – Begegnungen, die bewegen

Wie verändern Projekte die Lebensrealität von Menschen?
Unsere Geschäftsführerin Marika Eisner und Ostafrikareferentin Sandra Schett waren im März 2026 in Uganda und haben vor Ort erlebt, wie viel Kraft in direktem Austausch, Zusammenarbeit und Engagement steckt.

Von nachhaltiger Landwirtschaft über Frauenrechte bis hin zu Friedensarbeit: Die Eindrücke zeigen, was echte Partnerschaft bewirken kann.

👉 Lies hier den Artikel:
https://www.bsin.at/aktuelles/beitrag/projektreise-nach-uganda-im-maerz-2026/

Der ORF hat über unser Projekt in Tansania berichtet. Vielen Dank!
28/05/2026

Der ORF hat über unser Projekt in Tansania berichtet. Vielen Dank!

Für viele Mädchen in Tansania entscheidet die Menstruation darüber, ob sie in die Schule gehen oder nicht. Darauf macht die Tiroler Stiftung Bruder und Schwester in Not aufmerksam. Aufklärung und Hygieneprodukte können Schulabbrüche verhindern, so die Organisation anlässlich des International...

Danke für die Berichterstattung und Übernahme unserer Presseaussendung
28/05/2026

Danke für die Berichterstattung und Übernahme unserer Presseaussendung

"Internationaler Tag der Menstruationshygiene" forciert Entstigmatisierung von Menstruation - Mehr Schulbesuchen durch Aufklärung und bessere Sanitärversorgung

Danke Diözese Innsbruck
28/05/2026

Danke Diözese Innsbruck

Bruder und Schwester in Not: In Tansania verursacht das Tabu Schulabbrüche bei Mädchen

Danke an .tirol für die Berichterstattung
28/05/2026

Danke an .tirol für die Berichterstattung

Der Internationale Tag der Menstruationshygiene am 28. Mai soll die Entstigmatisierung der Menstruation fördern. In Teilen Tansanias entscheidet der Zugang zu Hygieneprodukten und Sanitäranlagen oft darüber, ob Mädchen regelmäßig die Schule besuchen können.

Adresse

Heiliggeiststraße 16/I
Innsbruck
6020

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+43 512 7270 61

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