20/09/2022
Heute Vormittag hat die RMSA-Innsbruck eine Teamsitzung gehabt.
Der Kelch der Koordination ist von Johanna Barton an Rajaa Oulhaj weitergereicht worden. Sie ist seit September unsere neue Koordinatorin und kümmert sich seit dem sorgfältig und engagiert um die vielen unterschiedlichen Bereiche und Aufgaben.
Ich selbst bin in der Rolle der Obfrau und als Hebamme tätig und habe die RMSA Anfang 2016 gegründet. Heute sitze ich umringt von superkompetenen und superschönen Frauen, die diese Idee erst nach und nach auf soliden Boden gebracht haben.
2018 hat Rachelle Mina (in der Mitte oberhalb von mir) die RMSA buchstäblich gerettet, als ich den bürokratischen Aufwand nicht mehr stemmen konnte. Sie hat die Organisation erst zu einem richtigen Verein gemacht, sich an das Chaos gewagt, welches ich ihr übergeben habe und Struktur geschaffen. 2020 hat Johanna Barton (ganz oben) übernommen und wiederum mit hochgekrempelten Ärmeln den Verein und die Organisation besser und stärker aufgestellt. Und jetzt Rajaa! Ein weiterer Lotto-Sechser, eine BWL-Studierte! Wir sind ganz seelig und blicken voller Elan der Zukunft entgegen.
Ich danke hiermit allen Menschen, die die RMSA so groß gemacht haben:
Markus Jochum als Unterstützer der allerersten Stunde.
Dem Team von MUT für unser Logo, unser "Gesicht" unsre Foundation.
Meinen Hebammenkolleginnen Katrin Schultze und Karin Blaas fürs gemeinsame starten.
Den Übersetzerinnen der ersten Stunde: Ula Assi, Latifeh Mohammadi, Lali Patiashvili.
Allen Übersetzerinnen und Mitarbeiterinnen, die später gekommen sind und das Herz der RMSA sind.
Meiner Hebammenkollegin Johanna Sengschmid fürs sofortige Einsteigen ins Projekt. Sie ist bis heute meine Stellvertreterin und mehr noch, eine ziemliche Pusherin und Vordenkerin und überhaupt die Beste.
Dem Notburgaheim fürs Bereitstellen unseres ersten Raumes.
Den anderen Hebammenkolleginnen in ganz Österreich für ihre Arbeit mit geflüchteten Frauen und dass sie Teil der RMSA sind.
Der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol für die finanziellen und ideellen Unterstützungen.
Dem Stadtteilzentrum Wilten für die Räumlichkeiten.
Meiner Mutter, denn sie hat seit Jahren eine monatliche Spende eingerichtet.
Allen Freiwilligen, die Familien in belastenden Situationen aufgenommen, unterstützt, an uns weitergeleitet .... haben.
Und last but not least:
ALLEN SCHWANGEREN FRAUEN, ALLEN MÜTTERN, ALLEN VÄTERN, DIE UNS IHR VERTRAUEN GEGEBEN HABEN.