Glaubensimpulse

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TAGESLOSUNG (Montag, 1. Juni 2026)Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN WortPsalm 56,11Das Wort ward Fl...
31/05/2026

TAGESLOSUNG (Montag, 1. Juni 2026)

Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort
Psalm 56,11

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit
Johannes 1,14

LEBEN IST MEHR (Sonntag, 31. Mai 2026)Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.Johannes 8,36Ich habe...
31/05/2026

LEBEN IST MEHR (Sonntag, 31. Mai 2026)

Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
Johannes 8,36

Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch Endlich Nichtraucher und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte ich noch munter weiter, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Ich war wirklich total gefangen in der Sucht. Eines Abends betete im Rahmen eines Gottesdienstes auf meinen Wunsch hin eine liebe Frau für mich um Befreiung von der Tabaksucht. Auch gab sie mir einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn die Versuchung komme, solle ich mir Gottes Wort vergegenwärtigen und laut aussprechen, z. B. Psalm 23. Ich spürte nach dem Gebet rein gar nichts, ging nach Hause und rauchte fleißig weiter. Doch als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Verlangen mehr nach Zi******en. Auch brauchte ich keine Ersatzdrogen, wie z. B. Schokolade oder Sport. Ich muss aber gestehen, dass mich irgendwann tatsächlich die Versuchung heftig überkam. Ich war schon unterwegs zum Zi******enautomaten, da fiel mir plötzlich Psalm 23 ein. Immer wieder sprach ich vor mich hin: »Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Mir wird nichts mangeln! « Und das Wunder geschah: Ich machte auf dem Absatz kehrt und konnte der Versuchung widerstehen. Seit mehr als 18 Jahren bin ich nun Nichtraucher und so unendlich dankbar dafür. Ich weiß, dass ich meine Befreiung von der Sucht Jesus zuzuschreiben habe - wie es der Tagesvers sagt.

Sabine Stabrey

TAGESLOSUNG (Sonntag, 31. Mai 2026)Wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!Psalm 139,...
30/05/2026

TAGESLOSUNG (Sonntag, 31. Mai 2026)

Wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!
Psalm 139,17

O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!
Römer 11,33

LEBEN IST MEHR (Samstag, 30. Mai 2026)Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir ...
30/05/2026

LEBEN IST MEHR (Samstag, 30. Mai 2026)

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
1. Korinther 1,18

Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod. Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens. Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual - immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.

Elisabeth Weise

TAGESLOSUNG (Samstag, 30. Mai 2026)Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott z...
29/05/2026

TAGESLOSUNG (Samstag, 30. Mai 2026)

Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen
2. Chronik 30,18-19

Jesus erzählt im Gleichnis: Der Sohn machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn
Lukas 15,20

LEBEN IST MEHR (Freitag, 29. Mai 2026)Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind näml...
29/05/2026

LEBEN IST MEHR (Freitag, 29. Mai 2026)

Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen.
Römer 1,20

Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1) . Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prinzip, dass wir durch Forschung und Experimente Erkenntnisse erlangen. An diese glauben wir nicht, sondern wir wissen darum - deshalb auch der Name Wissen schaft. Durch weitergehende Forschung werden neue Einsichten gewonnen, und wissenschaftliche Theorien müssen angepasst werden. Trotzdem glauben viele weiterhin an Unglaubliches wie z. B. an Darwins Evolutionstheorie, die jedoch durch das heutige Wissen der Mikrobiologie und Molekularchemie widerlegt ist. Immer mehr namhafte Wissenschaftler, auch erklärte Atheisten, kommen zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft die Welt nicht erklären kann: Mit ihr können wir auf einzigartige Weise alles Beobachtbare analysieren und zahlreiche gigantische Einsichten gewinnen. Doch wenn es um Transzendenz geht, erhalten wir viele Hinweise, die wir nicht begreifen können. Dadurch belegt die Wissenschaft mehr und mehr die Beschreibungen in der Bibel. Auch deshalb glaube ich an die Bibel und an das, was darin geschrieben steht. Gott hat diese Welt geschaffen und sie uns gegeben, dass wir darin leben und sie für uns nutzen können. Er hat uns auch die nötigen mentalen Voraussetzungen gegeben, dass wir überhaupt denken und Fragen stellen können - eine Grundvoraussetzung allen wissenschaftlichen Arbeitens.

Martin Grunder

Adresse

General-Feurstein-Str. 16
Innsbruck
6020

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