Ludwig Salvator-Society

Ludwig Salvator-Society Erzherzog Ludwig Salvator - Der Fürst des Mittelmeeres / Archduke Ludwig Salvator - The Prince of the Mediterranean

Ludwig Salvator-Gesellschaft Wien

Die letzte große Hochzeit im Haus Habsburg und Ludwig Salvators HochzeitsgeschenkThe Last Great Wedding in the House of ...
19/03/2026

Die letzte große Hochzeit im Haus Habsburg und Ludwig Salvators Hochzeitsgeschenk
The Last Great Wedding in the House of Habsburg and Ludwig Salvator’s Wedding Gift

Am 21. Oktober 1911 fand auf Schloss Schwarzau in Niederösterreich die Vermählung von Erzherzog Carl Franz Joseph – dem ab 1916 regierenden letzten österreichischen Kaiser Karl I. – mit Prinzessin Zita Maria von Bourbon-Parma statt. Der bei dieser Feierlichkeit nicht anwesende Großonkel Ludwig Salvator zeigte sich dem jungen Brautpaar gegenüber besonders großzügig. Da der Bräutigam, der damals an zweiter Stelle der österreichischen Thronfolge stand, zu jener Zeit mit seinem 7. Dragoner-Regiment in Altbunzlau/Brandeis an der Elbe stationiert war, stellte Ludwig Salvator dem Paar einen repräsentativen Wohntrakt in seinem Schloss Brandeis zur Verfügung. Dort lebte das künftige Kaiserpaar längere Zeit und bezeichnete diese später als die glücklichste seines Lebens. Nach Ludwig Salvators Tod im Jahr 1915 erwarb Kaiser Karl I. das alte Habsburger-Schloss mitsamt seiner weitläufigen Domäne aus dem Nachlass. Nach dem Zerfall der Monarchie wurde sein Besitz jedoch 1919 vom neu entstandenen tschechoslowakischen Staat enteignet.

On 21 October 1911, the wedding of Archduke Carl Franz Joseph — who, from 1916 onward, would reign as the last Austrian Emperor, Charles I — and Princess Zita Maria of Bourbon-Parma took place at Schwarzau Castle in Lower Austria. Although Ludwig Salvator, the bridegroom’s great-uncle, was not present at the celebration, he showed particular generosity toward the young couple. As the groom, who at the time stood second in line to the Austrian throne, was then stationed with his 7th Dragoon Regiment in Altbunzlau/Brandeis an der Elbe, Ludwig Salvator placed a representative residential wing in his Brandeis Castle at the couple’s disposal. The future imperial couple lived there for some time and later described that period as the happiest of their lives. After Ludwig Salvator’s death in 1915, Emperor Charles I acquired the old Habsburg castle together with its extensive estate from the inheritance. Following the collapse of the monarchy, however, the property was expropriated in 1919 by the newly established Czechoslovak state.

Vermählung des künfrigen Thronfolgers Erzherzogs Karl Franz Josef von Habsburg mit Prinzessin Zita von Parma auf dem Schloss zu Schwarzau (21.October 1911) /...

Die erste in Österreich erbaute YachtThe First Yacht Built in AustriaIm August 1872 berichtete eine böhmische Zeitung vo...
13/03/2026

Die erste in Österreich erbaute Yacht
The First Yacht Built in Austria

Im August 1872 berichtete eine böhmische Zeitung vom Stapellauf und der Schiffstaufe der ersten Nixe:

„Aus Fiume unter dem 22. d. theilt ein Freund unseres Blattes Folgendes mit: Heute lief die erste neuerbaute österreichische Yacht von der Werfte des Stabilimento tecnico Fiumano, und zwar nach einer bei uns ungebräuchlichen Art nach der Querseite, von Stapel. Die Yacht, das Reizendste was man an Schiffslinien sehen kann, wurde im Auftrage des Herrn Erzherzogs Ludwig Salvator von Toscana für seinen eigenen Gebrauch gebaut; der Körper ist das gelungene Werk des Schiffsbaumeisters Schlick, die Maschine, ein wahres Meisterstück des Ingenieurs Ritter v. Whitehead, der unter dem Namen Torpedo-Whitehead bekannt ist. Der erlauchte Eigenthümer will das Schiff zu
seinen Studienreisen verwenden, deren kostbare Resultate für die Wissenschaft bereits die seltene Begabung und den unermüdlichen Fleiß des Prinzen bewiesen haben, obwohl seine Werke noch immer
nicht dem Buchhandel übergeben sind. Die Taufe des Schiffes wurde nach alter nordischer Sitte durch einen Herrn und eine Dame
vorgenommen; als Pathin fungirte die Gemalin eines der Directoren des Stabilimento, Madame Smith, Tochter des vor Kurzem in Triest
verstorbenen englischen Generalconsuls und berühmten
Schriftſtellers Lever. Im Augenblicke des Stapellaufs zerschmetterte der Pathe, See-Inspector Littrow, unter lautem Hurrah, eine Champagnerflasche am Bug des Schiffes, das nach dieser Libation seinem Elemente zulief. Ein wahres Meisterstück sind die Holzarbeiten von Leonid, alle in Teackholz, Nuß und
Mahagony ausgeführt aus der Werkstätte des Tischlers Chieu in Triest. Das Stabilimento Fiumano wird mit diesem gelungenen Schiffe den Beweis liefern, daß man Yachten nicht in England zu bestellen braucht.“

In August 1872, a Bohemian newspaper reported on the launching and christening ceremony of the first Nixe.

„In a letter from Fiume dated the 22nd, a friend of our newspaper reports as follows:

Today, the first Austrian-built yacht was launched from the yard of the Stabilimento Tecnico Fiumano—and, in a manner unusual in our parts, she was sent down the slip sideways. The yacht, one of the most graceful vessels imaginable in her lines, was built by order of Archduke Ludwig Salvator of Tuscany for his personal use. Her hull is the accomplished work of the shipbuilder Schlick, while her engine is a true masterpiece by Engineer Ritter von Whitehead, better known as Torpedo Whitehead.

The illustrious owner intends to employ the vessel on his scholarly journeys, whose valuable results have already borne witness to the Prince’s rare gifts and indefatigable industry, even though his works have not yet entered the book trade.

The christening of the vessel was performed, in accordance with old northern custom, by both a gentleman and a lady. The godmother was Madame Smith, wife of one of the directors of the Stabilimento and daughter of the recently deceased British Consul General in Trieste and celebrated writer Lever.

At the very moment of the launch, the godfather, Naval Inspector Littrow, shattered a bottle of champagne against the ship’s bow amid loud cheers, whereupon, after this libation, she ran down into her native element.

The woodwork by Leonid is a true masterpiece, executed entirely in teak, walnut, and mahogany in the workshop of the cabinetmaker Chieu in Trieste. With this successful vessel, the Stabilimento Fiumano will have demonstrated that there is no need to order yachts from England.“

Ein Denkmal für den FreiheitskampfA monument to the struggle for freedomDie im riesigen "Imperial Folio"-Format gedruckt...
12/03/2026

Ein Denkmal für den Freiheitskampf
A monument to the struggle for freedom

Die im riesigen "Imperial Folio"-Format gedruckte Monografie über die Geschichte der nordwestlich gelegenen griechischen Hafenstadt Parga wurde von uns digitalisiert und auf https://www.ludwigsalvator.com/werke-parga-geschichte/ zum Download bereit gestellt. Ludwig Salvator verwertete dafür seinerzeit unzählige, teilweise bereits vom Verfall bedrohte Dokumente in diversen Archiven und transkribierte diese - um sie der Nachwelt zu erhalten - in seinem über 200seitigen Werk. Ein fürstliches Denkmal für den jahrhundertelangen Freiheitskampf des Volkes von Parga gegenüber der osmanischen Okkupation, der letztlich leider im "Verrat" des englischen Protektorats durch die Übergabe der Stadt an Ali Pascha und dem dadurch verursachten Exodus ihrer Bewohner endete. Von besonderer Bedeutung für die Geschichtswissenschaft.
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The monograph on the history of the northwestern Greek port town of Parga, printed in the prestigious "Imperial Folio" format, has been digitized by us and made availabe for download on https://www.ludwigsalvator.com/werke-parga-geschichte/
For this remarkable work, Ludwig Salvator drew on countless documents preserved in various archives, some of them already threatened by decay, and painstakingly described them in his more than 200-page volume in order to preserve them for posterity. The result is a princely monument to the centuries-long struggle for freedom waged by the people of Parga against Ottoman occupation - a struggle that, tragically, culminated in the "betrayal" of the British protectorate through the handover of the town to Ali Pasha and the ensuing exodus of its inhabitants. It is of particular significance for historical scholarship.

Versuch einer Geschichte Pargas.An Attempt at a History of Parga.Unser neues Projekt beschäftigt sich mit der Digitalisi...
26/02/2026

Versuch einer Geschichte Pargas.
An Attempt at a History of Parga.

Unser neues Projekt beschäftigt sich mit der Digitalisierung und kostenlosen öffentlichen Zurverfügungstellung des 219-seitigen erzherzoglichen Werks im „Imperial Folio“-Format (52x39cm). Es enthält eine Fülle an von Ludwig Salvator gesammelten und mühsam in Druck gesetzten Dokumenten in italienischer, französischer und englischer Sprache, die für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses nicht unwesentlichen Teils neuerer griechischer Geschichte von Bedeutung sind.

Our new project focuses on the digitization and free public provision of the Archduke’s 219-page work in “Imperial Folio” format (52 × 39 cm). It contains a wealth of documents—collected by Ludwig Salvator and painstakingly set in type—in Italian, French, and English, which are of importance for scholarly research into this significant chapter of modern Greek history.

22/02/2026

Die Madonna von Giglio
The Madonna of Giglio

In der aktuellen Ausstellung im „Luigiorama“ begegnet uns ein außergewöhnliches Zeugnis sakraler Volkskunst von der Insel Giglio im Tyrrhenischen Meer, jener Inselwelt, die Ludwig Salvator mit wachem Blick und feinem Empfinden beschrieben hat. In der Gestalt dieser Madonna verdichten sich Frömmigkeit, Alltagskultur und insulares Brauchtum zu einem berührenden Ganzen.
Unsere Präsentation widmet sich nicht nur ihrer religiösen Funktion, sondern auch den unterschiedlichen Einkleidungsvarianten, in denen sich überlieferte Formen des Glaubens, der Festlichkeit und der lokalen Identität spiegeln.

In the current exhibition at the “Luigiorama,” we encounter an extraordinary example of sacred folk art from the island of Giglio in the Tyrrhenian Sea — that island world which Ludwig Salvator described with keen observation and subtle sensibility. In the figure of this Madonna, piety, everyday culture, and insular tradition come together in a deeply moving whole.
Our presentation is devoted not only to its religious function, but also to the various forms of dress in which inherited expressions of faith, festivity, and local identity are reflected.

BREAKING NEWS 😉Wir freuen uns über zwei außerordentlich rare Erwerbungen für das Luigiorama: eine Original-Albuminabzug-...
18/02/2026

BREAKING NEWS 😉

Wir freuen uns über zwei außerordentlich rare Erwerbungen für das Luigiorama: eine Original-Albuminabzug-Fotografie des jungen Ludwig Salvators, die 1872 im Atelier des berühmten französisch-mallorquinischen Fotografen Julio Virenque (Jules Virenques) entstand und vom Erzherzog der mallorquinischen Schriftstellerin Victoria Peña gewidmet wurde.

Weiters passend zur aktuellen Ausstellung die originale Patentschrift des späteren Lloyd-Generaldirektors Joseph Peichl zu dem von Ludwig Salvator auf der „Nixe“ verwendeten Kompass mit Intensitätsmultiplikator und erstmalig eingebauter Deviationskorrektur.

We are delighted to announce two exceptionally rare acquisitions for the Luigiorama: an original albumen print photograph of the young Ludwig Salvator, taken in 1873 at the studio of the renowned Franco-Majorcan photographer Julio Virenque (Jules Virenques) and inscribed by the Archduke to the Majorcan writer Victoria Peña.

Also—perfectly in keeping with our current exhibition—we have obtained the original patent specification by Joseph Peichl, who later became Director General of the Austrian Lloyd, for the compass used by Ludwig Salvator aboard the “Nixe,” featuring an intensity multiplier and the first integrated deviation correction.

Sprache verbindetLanguage connectsAm 7. April 1909 ließ der Prager Verlag Heinrich Mercy Sohn im Auftrag Erzherzog Ludwi...
16/02/2026

Sprache verbindet
Language connects

Am 7. April 1909 ließ der Prager Verlag Heinrich Mercy Sohn im Auftrag Erzherzog Ludwig Salvators ein Exemplar von dessen 1908 erschienenem Werk „Anmerkungen über Levkas“ an den Philologen Giuseppe Maria Calvaruso in Palermo senden. Der polyglotte Erzherzog, der 14 Sprachen und Dialekte beherrschte, war seit seiner Jugend von Sprache als interkulturellem Kommunikationsmittel fasziniert. Schon in sein Feldforschungsinstrument „Tabulae Ludovicianae“ (1869) integrierte er linguistische Fragestellungen. Ein Höhepunkt dieser Beschäftigung war seine 1901 in Rom – anlässlich des Orientalistenkongresses – veröffentlichte Studie „Voci di origine araba nella lingua delle Baleari“, in der er etymologisch und sprachwissenschaftlich den arabischen Einfluss auf die balearische Sprache untersuchte.
Auch Calvaruso bewegte sich in diesem Schnittfeld. Er war Schüler des Kapuziners und Missionars Gabriele Maria de Aleppo, der in Palermo als Professor für Arabisch am Internationalen Kollegium für italienische Auslandsvertretungen lehrte. Gemeinsam publizierten sie 1910 das 442-seitige Standardwerk „Le fonti arabiche del dialetto siciliano. Vocabolario etimologico“ („Arabische Quellen im sizilianischen Dialekt. Etymologisches Wörterbuch“).

On 7 April 1909, the Prague publishing house Heinrich Mercy Sohn, acting on behalf of Archduke Ludwig Salvator, dispatched a copy of his 1908 publication “Anmerkungen über Levkas” (“Notes on Lefkada”) to the philologist Giuseppe Maria Calvaruso in Palermo. A polyglot who mastered fourteen languages and dialects, the Archduke had been fascinated since youth by language as a means of intercultural communication. As early as 1869, he had incorporated linguistic questions into his field-research instrument, the “Tabulae Ludovicianae.” A high point of this engagement was his study “Voci di origine araba nella lingua delle Baleari,” published in Rome in 1901 on the occasion of the Orientalists’ Congress, in which he examined—through an etymological and linguistic lens—the Arabic roots of the Balearic language. Calvaruso, too, worked at this intersection. He was a student of the Capuchin monk and missionary Gabriele Maria de Aleppo, who taught Arabic in Palermo as a professor at the International College for Italian representations abroad. Together they published, in 1910, the 442-page standard reference work “Le fonti arabiche del dialetto siciliano. Vocabolario etimologico” (“Arabic Sources of the Sicilian Dialect: An Etymological Vocabulary”).

Zwei Jahrzehnte und 888 Beiträge für ein abwechslungsreich-informatives Ludwig-Salvator-Sammelsurium-Two decades and 888...
15/02/2026

Zwei Jahrzehnte und 888 Beiträge für ein abwechslungsreich-informatives Ludwig-Salvator-Sammelsurium
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Two decades and 888 posts for a richly varied and informative Ludwig Salvator collection.

08/02/2026

Die Weberinnen von Zakynthos

„Aus einer vom Bürgermeister von Zante im Jahre 1898 verfassten Statistik ergibt sich, dass in Zante über 3000 Ergalia, d. h. Webstühle bestehen.
Die meisten Weberinnen wohnen im Makrio Cantuni, welche deswegen Gasse der Weberinnen heisst. Sie weben nicht bloss weisse Stoffe, sondern auch farbige und solche mit allerhand Zeichnungen. Die Handelsleute geben ihnen Baumwolle nach dem Gewicht und die Weberinnen liefern das Gewebe gleichfalls nach dem Gewichte ab. Die Baumwolle appretirt man mit Kleie und diesen Leim nennt man Másali. Zur Sommerszeit fördert jede Weberin 14 bis 15 Ellen per Tag, zur Winterszeit zwischen 10 und 11. Früher führte man aus Zante Handgewebe aus, zur Zeit der Venetianer sogar in grosser Menge. Jetzt können die Weberinnen wegen der vielen Auslagen mit Maschinenarbeit nicht concuriren und nur eine geringe Menge ihrer Waare wird in die benachbarten Provinzen ausgeführt. Man schätzt den Werth der jährlich fabricirten Stoffe auf etwa 160.000 Drachmen.“ (ZANTE, 1904)

„From a statistical report compiled by the mayor of Zante in the year 1898, it follows that in Zante there are over 3,000 ergalia, i.e. looms.
Most of the weavers live in the Makrio Cantuni, which is therefore called the Lane of the Weavers. They weave not only white fabrics, but also coloured ones and others with all kinds of patterns. Merchants give them cotton by weight, and the weavers likewise deliver the woven cloth by weight. The cotton is dressed with bran, and this sizing is called Masali. In summer each weaver produces 14 to 15 ells per day; in winter between 10 and 11. In earlier times hand-woven textiles were exported from Zante; in the Venetian period even in great quantities. Today, however, the weavers cannot compete with machine production because of the many expenses involved, and only a small amount of their goods is exported to the neighbouring provinces. The value of the fabrics produced annually is estimated at about 160,000 drachmas.“ (ZANTE, 1904)

06/02/2026

Künstlerische Ausflüge in Venetien und an das Küstenland.
Artistic Excursions in Venetia and the Littoral.

158 Jahre (!) wartete das französischsprachige Erstlingswerk „Excursions artistiques dans la Vénétie et le Littoral“ von Ludwig Salvator auf seine Übersetzung. Nun ist es endlich getan und wir freuen uns, diese der interessierten Leserschaft unter dem nachstehenden Link zum bequemen Download zur Verfügung stellen zu können. In seinem 260seitigen Reiseführer beschreibt der damals jugendliche Erzherzog die Eindrücke zahlreicher Ausflüge während seiner Seebäderkur in Venedig (1861-63). Sein außergewöhnlicher kunsthistorischer Führer inspiriert u.a. zu Reisen nach Vicenza, Padua, Verona, Mantua und Triest, an den Gardasee oder ins Cadore-Tal. Das heruntergeladenen PDF kann in einer Bücher-App (z.B. iOS „Books“) geöffnet und dann auch offline bequem am Smartphone oder Tablet geblättert sowie durchsucht werden. Viel Vergnügen!

https://www.ludwigsalvator.com/werke-excursions/


After 158 years (!), Ludwig Salvator’s French-language debut work Excursions artistiques dans la Vénétie et le Littoral has finally been translated. We are delighted to make this translation available to interested readers via the link below for convenient download.

In his 260-page travel guide, the then youthful Archduke describes his impressions from numerous excursions undertaken during his seaside cure in Venice (1861–63). This exceptional art-historical guidebook offers inspiration for journeys to Vicenza, Padua, Verona, Mantua, and Trieste, as well as to Lake Garda or the Cadore Valley.

The downloaded PDF can be opened in a book app (e.g., iOS “Books”) and then easily browsed and searched offline on a smartphone or tablet.

https://www.ludwigsalvator.com/werke-excursions/

05/02/2026

Bitte boarden!
Please come aboard!

Im „Luigiorama“ in Sekundenschnelle zu den Liparischen Inseln fliegen und sich im Rahmen der neuen Ausstellung „Opus Italicum“ mit geschichtlichem Hintergrundwissen über die Kultur der einzigartigen Inselwelt versorgen. Ein wahrer MEERwert!

At the “Luigiorama,” you can take off to the Aeolian Islands in seconds and, as part of the new exhibition “Opus Italicum,” stock up on historical background knowledge about the culture of this extraordinary island world.

„Opus Italicum“ ist eröffnet“Opus Italicum” has openedMit einer multisensualen Veranstaltung wurde jüngst der zweite Aus...
02/02/2026

„Opus Italicum“ ist eröffnet
“Opus Italicum” has opened

Mit einer multisensualen Veranstaltung wurde jüngst der zweite Ausstellungszyklus im „Luigiorama“ ausgiebig gefeiert. Von der eindrucksvollen Prozessionsmadonna der Insel Giglio über Musik der Liparischen Inseln bis hin zu sämtlichen italienbezogenen Originalwerken Ludwig Salvators. Archäologische Raritäten, eine erstmals mögliche stereoskopische Betrachtung der„Nixe“ sowie Versatzstücke aus der langen Geschichte des Österreichischen Lloyd spannten einen anregenden Bogen – von Triest und Venetien über Florenz und den toskanischen Archipel bis nach Sizilien.

Ab sofort ist die Ausstellung im Rahmen individueller Führungen nach Terminvereinbarung zu besuchen. Anmeldung unter 01 / 585 45 45.

The second exhibition cycle at the Luigiorama was recently celebrated in style with a multi-sensory event. From the impressive procession Madonna of the island of Giglio, to music from the Aeolian Islands, and all of Ludwig Salvator’s original works relating to Italy: archaeological rarities, a first-ever stereoscopic viewing of the Nixe, and selected elements from the long history of the Austrian Lloyd traced an inspiring arc—from Trieste and Veneto via Florence and the Tuscan Archipelago all the way to Sicily.

From now on, the exhibition can be visited by appointment as part of individual guided tours. To book, please call +43 1 585 45 45.

Adresse

Innere Stadt
1060

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