Zukunftsfonds der Republik Österreich

Zukunftsfonds der Republik Österreich Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Zukunftsfonds der Republik Österreich, Gemeinnützige Organisation, Schwarzenbergplatz 1, Innere Stadt.

Der Zukunftsfonds der Republik Österreich fördert Projekte, die der internationalen, interreligiösen und interkulturellen Zusammenarbeit und der Stärkung von Toleranz, Demokratie und Menschenrechten dienen.

EINE WIENER SCHULE IN BERLIN (1900-1933) Publikation bei De Gruyter Brill, hg. von Elana ShapiraZwischen 1900 und 1933 l...
09/04/2026

EINE WIENER SCHULE IN BERLIN (1900-1933)
Publikation bei De Gruyter Brill, hg. von Elana Shapira

Zwischen 1900 und 1933 ließen sich viele Wiener Schriftsteller*innen, Künstler*innen, Theaterregisseur*innen und Wissenschaftler*innen in Berlin nieder. Sie prägten die Entwicklung der Moderne in beiden Städten entscheidend mit. Die Beiträge des Bandes erforschen die vielfältigen Facetten einer Wiener Schule in Berlin zu dieser Zeit und untersuchen die Rolle der Protagonist*innen des Kulturtransfers zwischen Wien und Berlin. Zu ihnen zählten Schriftsteller*innen wie Vicki Baum und Felix Salten, Personen aus der Theaterwelt wie Elisabeth Bergner und Max Reinhardt, Designer*innen wie Friedl Dicker-Brandeis und Emil Orlik und Wissenschaftler*innen wie Sigmund Freud und Otto Neurath. Ihr Selbstverständnis als "Außenseiter*innen" verwandelten sie durch Innovation in künstlerische Freiheit und soziale Utopie.
Nähere Informationen unter:
https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783689240233/html

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P24-5421
http://www.zukunftsfonds-austria.at/projektinfo.php?pcode=P24-5421

INTERNATIONALER TAG DES GEDENKENS AN DIE OPFER DES HOLOCAUST am 27. Jänner 2026 Seit zwanzig Jahren fördert der Zukunfts...
23/01/2026

INTERNATIONALER TAG DES GEDENKENS AN DIE OPFER DES HOLOCAUST
am 27. Jänner 2026

Seit zwanzig Jahren fördert der Zukunftsfonds der Republik Österreich unter anderem wissenschaftliche Projekte, die sich dem Gedenken an die Opfer des NS-Regimes widmen. Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und totalitäre Regime sind dem Zukunftsfonds ein großes Anliegen. Die Publikationen, Dokumentarfilme, Theaterstücke, Ausstellungen, Konferenzen und Tagungen, die gefördert werden, finden regelmäßig starke mediale Beachtung und stellen einen unabdingbaren Beitrag zum Umgang mit diesen Themen dar.

Die Aktivitäten in diesem Bereich sind angesichts eines massiven weltweiten Erstarkens des Antisemitismus, Leugnung des Holocausts und dem Einsickern von Verschwörungstheorien in unsere Gesellschaften dringend notwendig.

Der seit dem Jahr 2005 begangene „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ist ein wichtiger Moment des Innehaltens und des Gedenkens an die Millionen Opfer einer kriminellen Ideologie. Am Anfang dieser, in der Geschichte der Menschheit singulären Gräuel, standen auch damals Antisemitismus, Rassismus und Verschwörungstheorien.

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ und „NIEMALS WIEDER“ gilt jetzt und heute.

Das Team des Zukunftsfonds wünscht frohe Festtage und ein gutes und vor allem friedliches Neues Jahr.Unser Büro ist vom ...
19/12/2025

Das Team des Zukunftsfonds wünscht frohe Festtage und ein gutes und vor allem friedliches Neues Jahr.

Unser Büro ist vom 22. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026 geschlossen. Wir sind gerne ab Mittwoch, 7. Jänner 2026 wieder für Sie da.

DER SCHINDLER VON OBERPULLENDORFGyörgy Gedeon Rohonczy (1884-1975)Am 2. November 2025 findet in Oberpullendorf die Einwe...
29/10/2025

DER SCHINDLER VON OBERPULLENDORF
György Gedeon Rohonczy (1884-1975)

Am 2. November 2025 findet in Oberpullendorf die Einweihung des ersten Denkmals in Europa in Würdigung eines Retters von Roma und Romnja statt.

Der ungarischstämmige Baron György Gedeon Rohonczy bewahrte mindestens 120 Insass:innen eines nahegelegenen NS-Sammellagers vor dem Abtransport in den sicheren Tod. Dabei handelte es sich ausnahmslos um burgenländische Roma und Romnja, die unter dem NS-Regime aufgrund rassistischer Kategorisierungen besonders brutaler Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt waren. György Gedeon Rohonczy ließ sich Männer, Frauen und Kinder aus dem NS-Anhalte- und Sammellager Lackenbach zuteilen – offiziell als dringend benötigte Arbeitskräfte für seine „kriegswichtige“ Landwirtschaft. In Wahrheit versorgte er die Schutzsuchenden mit dem Allernötigsten und verhalf vielen zur Flucht.

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P24-5684
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Hunger.Macht.Profite.14 – Filmtage zum Recht auf Nahrung (9. Oktober bis 29. November 2025)Vom 09.10. bis 29.11.2025 fin...
03/10/2025

Hunger.Macht.Profite.14 – Filmtage zum Recht auf Nahrung (9. Oktober bis 29. November 2025)
Vom 09.10. bis 29.11.2025 finden zum 14. Mal die Filmtage zum Menschenrecht auf Nahrung statt. Zum ersten Mal wird das Festival in allen österreichischen Bundesländern vertreten sein. Es sind 24 Filmabende geplant, insbesondere wird Wert darauf gelegt in Programmkinos im ländlichen Raum zu gastieren. Im Jahr 2025 werden erstmals die Bundesländer Burgenland und Kärnten unter den Spielorten sein. Es werden 2.000 BesucherInnen angestrebt. Das Programm zielt darauf ab, die breite, interessierte Öffentlichkeit über aktuelle Themen im Bereich des globalen Agrar- und Lebensmittelsystems, Migration, Arbeitsrechte und Klimawandel aus einer menschenrechtlichen Perspektive heraus zu informieren. Hier steht das Menschenrecht auf Nahrung im Zentrum. Die vielseitige Filmauswahl wird durch Filmgespräche und Diskussionen mit Vertreter*innen von Fachorganisationen sowie Praktiker*innen begleitet. Diese dienen gleichzeitig als Vernetzungsort für regionale Initiativen und soll die Kinogänger*innen anregen, sich als politische Person zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen

Nähere Informationen zum Programm: www.HungerMachtProfite.at

https://www.instagram.com/hungermachtprofite/
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Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P25-6006
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KINOSTART 15. August 2025 Die letzte Botschafterin (Film von Natalie Halla) Die afghanische Diplomatin Manizha Bakhtari ...
01/08/2025

KINOSTART
15. August 2025

Die letzte Botschafterin (Film von Natalie Halla)
Die afghanische Diplomatin Manizha Bakhtari verblieb als letzte Vertreterin ihres Landes in Europa, nachdem die Taliban 2021 die Macht übernahmen. Der Film begleitet Bakhtari bei ihrem unermüdlichen Einsatz für die Rechte afghanischer Frauen und Mädchen, während sie in Wien im Exil lebt und arbeitet. Er fängt die persönlichen und politischen Herausforderungen ein, denen Bakhtari gegenübersteht, und zeigt ihren Kampf für Bildung und Freiheit in einem von Konflikten geprägten Umfeld. Immer nah an seiner Protagonistin, bietet der Film einen bewegenden Einblick in das Leben einer Frau, die trotz widriger Umstände für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung kämpft. (Ines Ingerle, Crossing Europe)

Fotos: Golden Girls Film

Nähere Informationen unter: https://www.filmladen.at/film/die-letzte-botschafterin/

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P21-4457
http://www.zukunftsfonds-austria.at/projektinfo.php?pcode=P21-4457

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