Zukunftsfonds der Republik Österreich

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Zukunftsfonds der Republik Österreich Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Zukunftsfonds der Republik Österreich, Gemeinnützige Organisation, Schwarzenbergplatz 1, Innere Stadt.

Der Zukunftsfonds der Republik Österreich fördert Projekte, die der internationalen, interreligiösen und interkulturellen Zusammenarbeit und der Stärkung von Toleranz, Demokratie und Menschenrechten dienen.

Frauen im Exil 9. November 2026 um 19.00 im Theater Odeon, Taborstraße 10, 1020 WienDas Projekt „Frauen im Exil“ ist ein...
27/10/2026

Frauen im Exil
9. November 2026 um 19.00 im Theater Odeon, Taborstraße 10, 1020 Wien

Das Projekt „Frauen im Exil“ ist ein Konzert- und Vermittlungsformat. Im Fokus steht das Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus sowie die Aufarbeitung von Verfolgung, Entrechtung, Exil und Ermordung, mit besonderem Augenmerk auf jüdische und politisch verfolgte Komponistinnen und Dichterinnen. Der Abend verbindet Konzert, Lesung, moderierte Gesprächssequenz und eine begleitende Ausstellung. Gestaltet wird das Programm vom Trio CLARIVOCE, der Schauspielerin und Historikerin Andrea Beatrix Schramek sowie einer Moderation zur historischen Kontextualisierung. Zur Aufführung gelangen Werke u. a. von Ruth Schönthal, Vally Weigl, Maria Hofer, Ursula Mamlok, Ilse Weber, Rebecca Clarke und Nadia Boulanger sowie zeitgenössische Uraufführungen österreichischer Komponist*innen.Eigens erstellte Arrangements ermöglichen die Aufführung selten gespielter Werke in einer zugänglichen Kammermusikbesetzung. Zur nachhaltigen Wirkung ist eine professionelle Videoaufzeichnung vorgesehen, deren Veröffentlichung über digitale Kanäle insbesondere jüngere Zielgruppen erreicht

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P26-6289
https://www.zukunftsfonds-austria.at/projektinfo.php?pcode=P26-6289

Theaterstück am 8. November 2026, 20.00 im Theater im RabenhofWenn wir doch wieder Menschen wärenZum Gedenken an die Rei...
05/10/2026

Theaterstück am 8. November 2026, 20.00 im Theater im Rabenhof
Wenn wir doch wieder Menschen wären

Zum Gedenken an die Reichspogromnacht

werden die individuellen Schicksale jüdischer und widerständischer Bewohner*innen der Gemeindebauten erzählt, die 1938 erste Opfer der organisierten Ausgrenzungspolitik der Nationalsozialisten in Wien wurden. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes (DÖW) im Auftrag von Wiener Wohnen werden Akten, Originalzitate, Briefe und Niederschriften großteils erstmalig zu hören sein.
Mittels neu geschriebener Theaterszenen, neu komponierter Musik, Gesang, Gedichten, Video und Tanz werden diese aufrüttelnden und berührenden Schicksale sichtbar und greifbar gemacht.
Der Abend lädt ein zu Assoziationen und zur Auseinandersetzung mit der Gefahr des rechtsradikalen Gedankengutes in unserer politischen Realität.

Sonntag. 8. November 2026, 20h
Theater im Rabenhof
Rabengasse 3, 1030 Wien

Tickets
rabenhoftheater.com
Tel.: +43 1 712 82 82 (Di – Fr 14-18h)

www.rabenhoftheater.com

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P26-6445
https://www.zukunftsfonds-austria.at/projektinfo.php?pcode=P26-6445

Der Zukunftsfonds der Republik Österreich übersiedeltAb 18.08.2026 sind wir wieder unter den gewohnten Rufnummern und E-...
05/08/2026

Der Zukunftsfonds der Republik Österreich übersiedelt

Ab 18.08.2026 sind wir wieder unter den gewohnten Rufnummern und E-Mail-Adressen für Sie erreichbar.

Postalische Zusendungen richten Sie bitte an unsere neue Büroadresse:
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Was nehmen wir vom Festival mit?Gedanken, Eindrücke und Fragen der letzten Tage kommen zusammen – werden geteilt, hinter...
24/06/2026

Was nehmen wir vom Festival mit?

Gedanken, Eindrücke und Fragen der letzten Tage kommen zusammen – werden geteilt, hinterfragt und neu verbunden.

Was bleibt?
Was hat sich verändert?
Und was bedeutet es jetzt, Macht zu gestalten und Freiheit zu leben?

Ein offener Moment des gemeinsamen Nachdenkens – über das Festival hinaus.

Mit allen Festivalphilosoph:innen und dem Leitungsteam.

🎟 Eintritt frei. Begrenzte Plätze ➡️ Jetzt anmelden und Platz sichern: http://festival.buehne-der-macht.com/tickets/

🔗 Gesamtes Programm: festival.buehne-der-macht.com (Link in der Bio)

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What do we take away from the festival?

Thoughts, impressions, and questions from the past days come together — shared, questioned, and connected anew.

What remains?
What has shifted?
And what does it mean now to shape power and live freedom?

An open moment of collective reflection — extending beyond the festival itself.

With all festival philosophers and the artistic direction team.

🎟️ Free admission / Limited spots available ➡️ Register now & secure your place: http://festival.buehne-der-macht.com/tickets/

🔗 Full program: festival.buehne-der-macht.com (link in bio)

Cornelia Rainer Alina Fritsch Elisabeth Engstler Nikolaus Barton Eduard Wildner Milos Todorovski Judith Benedikt DoP Apehouse Studios nilary29 Silvia Ebner .zettl_ Cornelia Mooslechner-Brüll - Philo Praxis dolomitenstadt.at .kulturstiftung Land Kärnten Land Tirol Dellach/Gail (Dellach im Gailtal) Gesunde Gemeinde Dellach/Gail Kärntner Sparkasse KLE-SCH Klettern & Schießen Zukunftsfonds Österreich

Foto: copyright Barbara Pálffy

EINE WIENER SCHULE IN BERLIN (1900-1933) Publikation bei De Gruyter Brill, hg. von Elana ShapiraZwischen 1900 und 1933 l...
09/04/2026

EINE WIENER SCHULE IN BERLIN (1900-1933)
Publikation bei De Gruyter Brill, hg. von Elana Shapira

Zwischen 1900 und 1933 ließen sich viele Wiener Schriftsteller*innen, Künstler*innen, Theaterregisseur*innen und Wissenschaftler*innen in Berlin nieder. Sie prägten die Entwicklung der Moderne in beiden Städten entscheidend mit. Die Beiträge des Bandes erforschen die vielfältigen Facetten einer Wiener Schule in Berlin zu dieser Zeit und untersuchen die Rolle der Protagonist*innen des Kulturtransfers zwischen Wien und Berlin. Zu ihnen zählten Schriftsteller*innen wie Vicki Baum und Felix Salten, Personen aus der Theaterwelt wie Elisabeth Bergner und Max Reinhardt, Designer*innen wie Friedl Dicker-Brandeis und Emil Orlik und Wissenschaftler*innen wie Sigmund Freud und Otto Neurath. Ihr Selbstverständnis als "Außenseiter*innen" verwandelten sie durch Innovation in künstlerische Freiheit und soziale Utopie.
Nähere Informationen unter:
https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783689240233/html

Vom Zukunftsfonds gefördertes Projekt P24-5421
http://www.zukunftsfonds-austria.at/projektinfo.php?pcode=P24-5421

INTERNATIONALER TAG DES GEDENKENS AN DIE OPFER DES HOLOCAUST am 27. Jänner 2026 Seit zwanzig Jahren fördert der Zukunfts...
23/01/2026

INTERNATIONALER TAG DES GEDENKENS AN DIE OPFER DES HOLOCAUST
am 27. Jänner 2026

Seit zwanzig Jahren fördert der Zukunftsfonds der Republik Österreich unter anderem wissenschaftliche Projekte, die sich dem Gedenken an die Opfer des NS-Regimes widmen. Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und totalitäre Regime sind dem Zukunftsfonds ein großes Anliegen. Die Publikationen, Dokumentarfilme, Theaterstücke, Ausstellungen, Konferenzen und Tagungen, die gefördert werden, finden regelmäßig starke mediale Beachtung und stellen einen unabdingbaren Beitrag zum Umgang mit diesen Themen dar.

Die Aktivitäten in diesem Bereich sind angesichts eines massiven weltweiten Erstarkens des Antisemitismus, Leugnung des Holocausts und dem Einsickern von Verschwörungstheorien in unsere Gesellschaften dringend notwendig.

Der seit dem Jahr 2005 begangene „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ist ein wichtiger Moment des Innehaltens und des Gedenkens an die Millionen Opfer einer kriminellen Ideologie. Am Anfang dieser, in der Geschichte der Menschheit singulären Gräuel, standen auch damals Antisemitismus, Rassismus und Verschwörungstheorien.

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ und „NIEMALS WIEDER“ gilt jetzt und heute.

Das Team des Zukunftsfonds wünscht frohe Festtage und ein gutes und vor allem friedliches Neues Jahr.Unser Büro ist vom ...
19/12/2025

Das Team des Zukunftsfonds wünscht frohe Festtage und ein gutes und vor allem friedliches Neues Jahr.

Unser Büro ist vom 22. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026 geschlossen. Wir sind gerne ab Mittwoch, 7. Jänner 2026 wieder für Sie da.

Adresse

Schwarzenbergplatz 1
Innere Stadt
1010

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