Die Grünen Hollabrunn

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Weinviertel-Klinikum: Georg Ecker bei Infoveranstaltung für Neubewertung Auch in Standort-Gemeinde Stockerau gibt es Kri...
04/09/2026

Weinviertel-Klinikum: Georg Ecker bei Infoveranstaltung für Neubewertung

Auch in Standort-Gemeinde Stockerau gibt es Kritik am Standort „Alte Au“

Bei einer Infoveranstaltung der Bürgerinitiative „Tunnel und Grüner Übergang“ in Stockerau sprach sich LAbg. Georg Ecker von den Grünen erneut und vehement gegen den Standort fürs neue Weinviertel-Klinikum im Hochwassergebiet „Alte Au“ aus. „Hochwasser-Ereignisse werden immer wahrscheinlicher und auch das neue Klinikum könnte davon betroffen sein. Dabei handelt es sich um kritische Infrastruktur, die vor Naturereignissen zu schützen ist. Wenn man heute schon weiß, dass dieser Standort gefährdet ist, ist es fahrlässig, dort weiter zu planen“, sagt Ecker.

Auch von der Bürgerinitiative und aus der Stockerauer Bevölkerung kam Unverständnis über den Standort „Alte Au“. Zwar wurde betont, dass man mit dem Klinikum in Stockerau zufrieden sei, jedoch gäbe es aus Sicht der Bürgerinitiative einen besseren Standort innerhalb der Gemeinde. Wie auch Ecker kritisierte die Bürgerinitiative teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen in der Studie, die den Standort „Alte Au“ letztlich bevorzugte. Auch die Frage nach Neubau und Übernahme der Kosten der Sportstätten, die sich in der Alten Au befinden, konnte weiterhin nicht beantwortet werden. Anrainer:innen äußerten schließlich die Sorge über den zu erwartenden Verkehr und Lärm durch Zufahrten und Hubschrauberflüge. „Für mich zeigt sich nach dieser Veranstaltung, dass ÖVP, SPÖ und FPÖ dringend aufgefordert sind, den Standort Alte Au noch einmal zu überdenken“, sagt Ecker.

25/08/2026

Die Dürre🥵 und Hitze☀️ der letzten Wochen hat uns wieder mal bewiesen: nur wenn es dem Klima gut geht, geht's auch der Wirtschaft gut! Denn unter diesen extremen Bedingungen ist normales Arbeiten für viele Berufsgruppen gar nicht mehr möglich.

Der Augen-Auswischer-Klima-Plan der Bundesregierung macht deutlich, was unsere Landessprecherin auch im ORF Sommergespräch klar formuliert hat: echten Klimaschutz können nur die Grünen!💚

Den Link zum ganzen Sommergespräch findest du in den Kommentaren!

TV-Tipp für heute Abend📺👍Unsere Landessprecherin Helga Krismer ist ab 19 Uhr im ORF NÖ Sommergespräch zu Gast!Im Mittelp...
24/08/2026

TV-Tipp für heute Abend📺👍
Unsere Landessprecherin Helga Krismer ist ab 19 Uhr im ORF NÖ Sommergespräch zu Gast!
Im Mittelpunkt stehen aktuelle politische Fragen und die Lage in Niederösterreich.

Schaust du rein? 🤩

30/07/2026

Die letzte Hitzewelle hat uns und die Natur ordentlich erwischt 🥵🥵🥵 und diese Woche wirds wieder so heiß ... Dabei ist Hitzeschutz keine Zauberei! Das ist unser 7 Punkte Plan! 💚🫰

28/07/2026

Es wird eng!
Das Weinviertel verdurstet — die Grünen wollen ein Hitze- und Dürreschutzprogramm für die trockenste Region Österreichs!
Grünen-LAbg. Georg Ecker: „Boden, Ernte, Trinkwasser — alles unter Druck. Die Landesregierung schaut zu."

Das Weinviertel ist die trockenste Region Österreichs — und wird es mit jedem Jahr mehr. Weniger als 500 Millimeter Niederschlag pro Jahr, steigende Temperaturen, Dürre: Die Landwirtschaft im Weinviertel kämpft längst nicht mehr gegen Ausnahmejahre, sondern gegen den Normalzustand. Georg Ecker, Landtagsabgeordneter aus dem Weinviertel, fordert ein konkretes Hitze- und Dürreschutzprogramm des Landes NÖ — und kritisiert die bisherige Untätigkeit der Landesregierung scharf.
„Das Weinviertel braucht kein Mitleid, es braucht Maßnahmen. Bodenschutz, Wasserrückhalt, Beratung für Landwirt:innen — das sind keine grünen Luxusforderungen, das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass hier in 20 Jahren noch Landwirtschaft möglich ist und unsere Grundwasserstände gesichert sind", sagt Ecker.

Die Hitze kommt nicht überraschend, sie ist Folge der Klimakrise. Die Menschen da draußen quälen sich durch den Alltag – ob beim Einkauf auf glühendem Asphalt oder in überhitzten Wohnungen. Schatten bringt Kühlung, Wasser bringt Erleichterung. Das weiß jedes Kind. Dennoch schaut Schwarz-Blau tatenlos zu und weigert sich, die bekannten und sachlich begründeten Maßnahmen für mehr Grün, mehr Bäume und weniger Beton umzusetzen. Wer in dieser Situation mauert, handelt rein ideologisch auf dem Rücken der Gesundheit der Niederösterreichinnen und Niederösterreicherein“, betont die Grüne Klubobfrau und Landtagsabgeordnete Helga Krismer.

Boden als erste Verteidigungslinie
Ein gesunder Humusboden kann ein Vielfaches seines Eigengewichts an Wasser speichern. „Wer Dürreschutz ernst meint, fängt beim Boden an: Humusaufbau fördern, Bodenversiegelung stoppen, Hecken und Windschutzgürtel erhalten. Das sind Maßnahmen, die unmittelbar Wirkung zeigen", so Ecker.

Wasserrückhalt statt Wasserabfluss
„Die Bäche im Weinviertel wurden vor Jahrzehnten so gestaltet, dass das Wasser möglichst schnell in Richtung Donau abfließt. Das Weinviertel braucht derzeit das Gegenteil – das Wasser möglichst lange in der Region zu halten für die Landwirtschaft aber auch für die Trinkwasserversorgung“, sagt Ecker. Wenn mehr Raum für Wasser durch Retentionsflächen und renaturierte Bäche zur Verfügung steht, dient das gleichzeitig auch dem Hochwasserschutz bei Starkregenereignissen. Ecker fordert daher die flächendeckende Umsetzung von Wasserrückhaltestrukturen sowohl in der Landschaft, als auch im urbanen Raum. Dort soll die „Schwammstadt“ helfen, Wasser in der Region zu halten. Ein spezielles Substrat kann dort Wasser speichern, wodurch es lokal versickert, statt in der Kanalisation und schließlich in der Donau zu landen.

„Das Weinviertel leidet gleichzeitig unter Trockenheit und unter Erosion bei Starkregenereignissen. Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht: Der Boden kann das Wasser nicht mehr halten. Wir müssen Städte und die Landschaft zum Schwamm machen“, sagt Ecker.

Foto: © Die Grünen - v.l.n.r. Helga Krismer und Georg Ecker
Die Grünen Hollabrunn
(Bezahlte Werbepartnerschaft mit Georg Ecker)

Abwasserverbands-Kläranlage als Energie-Vorbild für HollabrunnLAbg. Georg Ecker will Nachahmer im Bezirk Hollabrunn anre...
22/07/2026

Abwasserverbands-Kläranlage als Energie-Vorbild für Hollabrunn

LAbg. Georg Ecker will Nachahmer im Bezirk Hollabrunn anregen: „Mit PV und Speicher können Gemeinden und Bürger:innen Geld sparen"

Grünen-LAbg Georg Ecker besichtigte kürzlich die Kläranlage des Gemeindeabwasserverbands Wolkersdorf-Pillichsdorf-Großengersdorf, um sich über funktionierende Energielösungen zu informieren. Seit 2013 wird hier regelmäßig in Photovoltaik investiert. Der nächste logische Schritt war ein Batteriespeicher, mit dem die Kläranlage an sonnigen Tagen völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz ist. „So gehen Geld sparen und Klimaschutz Hand in Hand. Der Verband zeigt, wie es geht: Die Energiewende bedeutet konkrete Kosteneinsparungen, die den Bürgerinnen und Bürgern in Form von stabileren Kanalgebühren zugutekommen. Gemeinden profitieren durch niedrigere Energieausgaben. Als Nebeneffekt wird das Stromnetz entlastet — weil die Batterie die Spitzenlasten der Anlage ausgleicht“, sagt Ecker.

Der Speicher fasst rund 1.000 kWh — genug, um die Anlage an einem guten Sonnentag vollständig autark zu betreiben. Laut Berechnungen spart der Verband allein durch den Speicher rund 40.000 Euro pro Jahr. Die Investition, die über eine Bürgerbeteiligung in nur 5 Minuten finanziert wurde, rechnet sich so in nur fünf bis sechs Jahren.

Verbands-Obmann Christian Schrefel lädt nun andere Gemeinden ein, sich zu informieren und das Konzept in ähnlicher Form umzusetzen. „Ich werde mich bemühen, auch für die Kläranlagen-Betreiber im Bezirk Hollabrunn einen Termin zu vereinbaren. So kann man voneinander lernen und Energie sowie Kosten sparen", so Ecker abschließend.

Dringlichkeitsantrag für Nordwestbahn-AusbauDie Kürzungen im Rahmenplan haben bekanntlich dazu geführt, dass sich die Pl...
08/07/2026

Dringlichkeitsantrag für Nordwestbahn-Ausbau

Die Kürzungen im Rahmenplan haben bekanntlich dazu geführt, dass sich die Planungen für den teilweise zweigleisigen Ausbau der Nordwestbahn bis weit in die 2030er Jahre hinaus verzögern werden. Die Hollabrunner Grünen wollen sich damit nicht zufrieden geben und brachten in der letzten Gemeinderatssitzung einen Dringlichkeitsantrag für einen raschen Ausbau der Nordwestbahn ein. „Es ist wichtig, auch als Gemeinde klar ein Zeichen zu setzen und darüber Ausdruck verleihen, dass man mit diesen Entwicklungen nicht einverstanden ist“, sagt GR Georg Ecker von den Hollabrunner Grünen. Während bei der Bahn gekürzt wird, setzt der zuständige SPÖ-Minister auf den Ausbau von Transitrouten im ganzen Bundesgebiet und vergibt freihändig 60 Millionen Euro an die Luftfahrtindustrie. „Das ist nicht fair gegenüber den Pendlerinnen und Pendlern, die täglich mit Verspätungen und dem Abwarten von Gegenzügen zu kämpfen haben“, sagt Ecker.

Der Dringlichkeitsantrag der Grünen – eine Resolution für eine Überarbeitung des Rahmenplans für einen rascheren Bahnausbau an den SPÖ-Verkehrsminister – wurde schließlich einstimmig angenommen. „Wir werden uns weiter für ein Umdenken im Verkehrsministerium stark machen“, kündigt Ecker an.

Foto: Imre Antal

Die Grünen Sommerkinos🎬 sind zurück in Niederösterreich – mit starken Filmen und Sommerfeeling unter freiem Himmel😊🌞 Von...
08/07/2026

Die Grünen Sommerkinos🎬 sind zurück in Niederösterreich – mit starken Filmen und Sommerfeeling unter freiem Himmel😊🌞

Von Mödling über Gumpoldskirchen bis Tulln und viele weitere Orte bringen wir Kinoabende direkt zu euch in die Region.

Alle Termine, Spielorte und Filme findet ihr gesammelt auf unserer Website 👉 https://noe.gruene.at/partei/sommerkino-2026/

Schnappt euch Freund:innen, Decken und gute Laune – wir sehen uns beim Grünen Sommerkino in Niederösterreich!

Grüne setzen Antrag für fairere Wasserpreise in Hollabrunn durch.Bisher wurden Großverbraucher in Hollabrunn immer durch...
06/07/2026

Grüne setzen Antrag für fairere Wasserpreise in Hollabrunn durch.

Bisher wurden Großverbraucher in Hollabrunn immer durch einen niedrigeren Wasserpreis belohnt. Das kann nicht sein – denn Wasser ist ein kostbares Gut und gerade Großverbraucher sollten Anreize haben, Wasser zu sparen. Wir haben in der letzten Sitzung erfolgreich einen Antrag durchgesetzt, der Wasserpreise für alle gleich macht und Großverbraucher nicht mehr bevorzugt. Unser Antrag fordert die Stadtgemeinde auf, bis Dezember diesen Jahres eine neue Wasserverordnung vorzulegen - mit gleichen Tarifen für alle. Damit sollte für die Haushalte sogar eine kleine Reduktion der Wasserpreise möglich sein. Unser Antrag wurde von allen anderen Fraktionen angenommen.

Opposition zieht aus Hollabrunner Gemeinderat aus: Protest gegen Gebührenerhöhungen und neu geschaffenem Gemeinde-Job fü...
24/06/2026

Opposition zieht aus Hollabrunner Gemeinderat aus: Protest gegen Gebührenerhöhungen und neu geschaffenem Gemeinde-Job für Gemeinderätin

„Von den Bürgerinnen und Bürgern wird kassiert, während für eine eigene Gemeinderätin ein neuer Job geschaffen werden – das geht sich für uns nicht aus und war für uns der ausschlaggebende Grund, als Zeichen des Protests die Sitzung zu verlassen“, sagt unsere Grünen-Stadträtin Sabine Fasching. Seit Jahren weisen wir auf Potenzial für Kosteneinsparung insbesondere bei der Kläranlage hin – durch einen örtlichen Ausbau der Photovoltaik und der Installation von Batteriespeichern, wie das viele Gemeinden bei Großverbrauchern schon vorzeigen. „Statt Kosten zu sparen, werden nur immer die Gebühren erhöht, das ist fantasielos, beim Kanal um bis zu 33%“, ergänzt GR Georg Ecker. Wir kritisieren auch, dass Großunternehmen nach wie vor weniger für die Wassernutzung bezahlen als einfache Bürgerinnen und Bürger. „Das ist einfach nicht fair“, sagt Ecker.

Was dem Fass den Boden ausschlägt ist aber, dass gleichzeitig zu den Gebührenerhöhungen noch ein Job für eine Gemeinderätin geschaffen wird. Deren künftige Tätigkeit ist schon bisher in der Verwaltung bei der Baudirektion angesiedelt.

Ein Gemeinderat / eine Gemeinderätin hat sich mit der Kandidatur dazu entschieden, abgesehen von einer kleinen Aufwandsentschädigung von derzeit ca. 230€ Brutto im Monat, ehrenamtlich tätig zu sein wie das viele andere Menschen in Vereinen und Blaulichtorganisationen machen. „Ich kann ja bei der Feuerwehr auch nicht nach 10 Übungen sagen: puh, das ist aber viel Aufwand, ich hätte jetzt gerne eine Bezahlung“, sagt Fasching. Eine Anstellung von Gemeinderäten würde Willkür Tür und Tor öffnen. „Wer bestimmt, welcher Gemeinderat mehr verdienen soll als andere? Leisten Jugend- und Bildungsgemeinderäte weniger für eine Gemeinde? Bevor wir diese Diskussionen aufmachen, ist für uns klar, dass die Funktion des Gemeinderats ein Ehrenamt bleiben muss“, sagt Fasching.

Adresse

Sparkassegasse 20
Hollabrunn
2020

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