SOS Katze

SOS Katze Wir sind ein gemeinnütziger Verein aus der Steiermark, welcher dem Katzenleid entgegenwirkt 🐱
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Nach wie vor werden in Österreich, vor allem in ländlichen Gebieten, unzählige Katzen gleich nach der Geburt getötet. Die, die am Leben bleiben dürfen, sind großteils medizinisch unversorgt und sterben oft an Krankheiten wie Katzenschnupfen oder Katzenseuche. Dazu gibt es leider auch viele unbelehrbare „Vermehrer“, die unkontrolliert mit ihren Stubentigern züchten und so das Katzenleid ins Bodenlo

se treiben. Viele dieser Tiere können nicht vermittelt werden, und treiben Tierheime an den Rand ihrer Kapazität. Immer öfter werden auch unerwünschte Katzen einfach ihrem Schicksal überlassen, sodass die Zahl herrenloser, streunender Katzen stetig im Steigen ist. Aus diesem Grund haben wir den Verein „SOS Katze“ ins Leben gerufen. Ein Großteil der Arbeit, die unsere ausschließlich ehrenamtlichen MitarbeiterInnen leisten, besteht unter anderem aus der Rettung bzw. von unerwünschten/kranken/verletzten Katzen und Hilfestellung beim Einfangen und Kastrieren von wildlebenden Streunerkatzen.

Es wird einfach jede Schachtel genutzt - Hauptsache Schachtel 😻😂❤️🐾🐱Ist das bei euren auch so? Zeigt mal eure lustigsten...
03/09/2026

Es wird einfach jede Schachtel genutzt - Hauptsache Schachtel 😻😂❤️🐾🐱
Ist das bei euren auch so? Zeigt mal eure lustigsten Schachtelbilder 😃

Liebe Leute, heute möchten wir uns einmal bei all unseren Teamern ganz herzlich bedanken ❣️❣️❣️ Ihr seid spitze und eine...
02/09/2026

Liebe Leute, heute möchten wir uns einmal bei all unseren Teamern ganz herzlich bedanken ❣️❣️❣️ Ihr seid spitze und eine Riesenhilfe für unseren Verein!!

Teaming ist eine wunderbare Sache - du unterstützt Vereine deiner Wahl mit 1€ pro Monat. Das klingt wenig? Ist es nicht - denn wenn viele viele Menschen zum Beispiel Sos Katze mit 1€ im Monat unterstützen, dann kommen viele Euros zusammen, mit denen wir monatlich fix rechnen können. Mit denen wir Tierarztrechnungen, Futter und sonstiges für unsere Schützlinge bezahlen können 🐱

Schreib uns in die Kommentare, ob du schon ein Teamer bist, oder dich vielleicht gerade dazu entschieden hast, einer zu werden und uns auf diesem Wege zu unterstützen ❤️

Hier ist Link zur Teamingseite: https://www.teaming.net/soskatze-vereinzurrettunginnotgeratenerkatzen?lang=de_DE

Einmalig registrieren, danach wird dir monatlich automatisch 1€ für Vereine deiner Wahl abgebucht. Jederzeit kündbar (aber mal Hand aufs Herz - wer merkt 1€ im Monat? 🙂)

Bitte teilt und kommentiert diesen Beitrag fleißig, damit wir möglichst viele Teamer zusammenbekommen - unser nächstes Ziel wären die 1️⃣0️⃣0️⃣ Teamer - wer hilft mit, schaffen wir das??? 😽🐾

30/08/2026

Unsere Nani wünscht euch allen auch noch einen gemütlichen Sonntag. Der Tumor wächst leider wieder, aber derzeit geht es ihr noch sehr gut und wir hoffen dass uns viel Zeit bleibt.

🐾 Wir brauchen eure Unterstützung!In den letzten Wochen erreichen uns beinahe täglich Anfragen von Menschen, die ihre Ka...
27/08/2026

🐾 Wir brauchen eure Unterstützung!

In den letzten Wochen erreichen uns beinahe täglich Anfragen von Menschen, die ihre Katze abgeben müssen.

Wir würden gerne helfen. ❤️ Doch leider sind unsere Pflegeplätze voll und unsere Kapazitäten ausgeschöpft.

Wichtig: Wir dürfen keine externen Katzen zur Vermittlung übernehmen. Wir können ausschließlich unsere eigenen Pflegekatzen vermitteln.

🏠 Deshalb suchen wir dringend neue Pflegestellen!❗️

Eine Pflegestelle gibt einer Katze vorübergehend ein sicheres Zuhause. Wir übernehmen die Vermittlung und stehen euch natürlich mit Rat und Unterstützung zur Seite. ❤️

💚 Auch Spenden helfen uns, unsere Schützlinge mit Futter, Medikamenten und tierärztlichen Behandlungen zu versorgen.

Du kannst nicht Pflegestelle werden? Dann teile diesen Beitrag – vielleicht kennt jemand jemanden, der uns helfen kann. 🐾

Jede Pflegestelle und jede Spende hilft uns, weiterhin Katzen in Not zu unterstützen. ❤️

SOS Katze
IBAN: AT834477000000971960
BIC: VBOEATWWGRA

oder melde dich bei Teaming an, um uns monatlich mit 1€ zu unterstützen:

https://www.teaming.net/soskatze-vereinzurrettunginnotgeratenerkatzen?lang=de_DE

Jeder Euro kommt zu 100% unseren Schützlingen zugute. 🐱

23/08/2026

Wie man seine Streunerchen noch glücklicher machen kann?? 🍀🥰

👉 Katzenminze anbauen 🌱😻😅

Euch allen einen schönen Sonntag 🧘‍♀️

Herzlichen Dank an Nadine P.
22/08/2026

Herzlichen Dank an Nadine P.

Zum Wochenende hin etwas Schönes von uns: UPDATE VON JAMIE ❤️😊Jamie hat sich gesundheitlich in einen Prachtkater verwand...
21/08/2026

Zum Wochenende hin etwas Schönes von uns: UPDATE VON JAMIE ❤️😊

Jamie hat sich gesundheitlich in einen Prachtkater verwandelt! Nachdem, was er alles mitgemacht hat bis sein Immunsystem wieder richtig funktioniert hat und auch die leichten Ataxie-Tendenzen zurückgegangen sind - nun besteht sein Tagesablauf aus ganz viel Essen (er ist so niedlich kugelrund geworden), schlafen in den komischsten Positionen und immer gestreichelt werden wollen 🥹❤️

Danke an alle die ihn auf seinem langen Genesungsweg begleitet haben und uns tatkräftig unterstützt haben ❤️

Sehr lesenswert - Leserbrief von Reinhard Margreiter, Imst – zum Fall Kater Schmotzer 💔Quelle: MeinBezirk.at ImstManchma...
20/08/2026

Sehr lesenswert - Leserbrief von Reinhard Margreiter, Imst – zum Fall Kater Schmotzer 💔

Quelle: MeinBezirk.at Imst

Manchmal wird bei Gericht souverän über jede Evidenz hinweggegangen. Da findet sich im Netz ein brutales Tierquälervideo, das vier Täter aus dem Tiroler Unterland freiwillig hineingestellt haben. Mit Bolzenschussgerät, Schaufel und Messer quälen sie eine Katze zu Tode. Angeblich – das fällt ihnen aber erst bei der Gerichtsverhandlung ein – aus „Mitleid“, weil sie das „bereits verletzte“ Tier von seinen Leiden „erlösen“ wollten.

Handelt es sich also um vier Samariter? Um Leute, die seit Kindertagen schon immer Veterinär werden wollten? Das angebliche Leiden der Katze behandeln sie, indem sie ihr noch weitaus größere Leiden zufügen. Freilich, die vier Burschen hätten die Katze auch zu einem Tierarzt bringen können (laut Gesetz der einzig Befugte, der eine Tötung durchführen darf).

Im Video erklingt frohes Gelächter – offenbar macht das „Erlösen“ also Spaß. Und: Einem Zeugen wird gedroht, ihn zu verprügeln, sollte er die Polizei verständigen. Doch sie selbst sorgen mit ihrem Video dafür, dass die Sache publik wird und es am 4. August am Tiroler Landesgericht zur Verhandlung kommt. Seltsamerweise aber hinter verschlossenen Türen. Und mit dem Ergebnis: Freispruch.

Auf hoher See und bei Gericht ist alles möglich. Dieser Satz scheint sich wieder einmal zu bestätigen. Der Verdacht drängt sich auf, dass jemand – wer auch immer – seine schützende Hand über die Täter hält. Denn der Prozess, soweit man ihn rekonstruieren kann, strotzt vor Merkwürdigkeiten.

Erst mal wird die Öffentlichkeit mit fadenscheiniger Begründung ausgeschlossen. Die Zeugenbedrohung wird vorab mit einer Diversion erledigt und somit aus dem Prozess ausgeklammert. Das Gericht „glaubt“ den Schutzbehauptungen der Angeklagten. Der Gutachter vertritt die Meinung, das malträtierte Tier habe vielleicht gar keine Schmerzen mehr empfunden.

Die Richterin spricht die Täter frei und der Staatsanwalt – obwohl Staatsanwälte sonst nichts lieber tun, als gegen Freispruch oder angeblich zu niedriges Strafausmaß zu berufen – verzichtet auf eine Berufung, schöpft also die zur Verfügung stehenden Rechtsmittel nicht aus.

Kein Wunder, dass in den sozialen Medien ein Sh*tstorm losbricht – begleitet von ungustiösem Beiwerk, wie bei Sh*tstorms üblich. Da werden auch makabre Ansichten gepostet, etwa: Täter und Richterin sollten selbst mit einer Schaufel erschlagen werden.

Hier handelt es sich um starken Tobak. Man könnte da eine feinere Klinge verwenden und zum Beispiel sagen: Wenn sich Täter und Richterin, Gutachter und Staatsanwalt vorstellten, sie selbst erlebten in gleicher Weise eine Quälerei wie besagte Katze, dann wäre das für sie vielleicht ein Anlass zur Besinnung.

Freilich, ein Kritiker, der verbal aufs allzu Brachiale setzt, macht sich schnell strafbar, auch wenn er sich, wie zugunsten des eben zitierten Posters anzunehmen ist, bloß metaphorisch ausdrücken wollte.

Nun, wie reagiert in dieser Situation die Justiz? Am 11. August beruft der Präsident des Innsbrucker Oberlandesgerichts, Klaus Dieter Gosch, eine Pressekonferenz ein und erklärt: „Selbstverständlich“ dürfe man ein Urteil kritisieren, das helfe sogar der Justiz bei ihrer stets notwendigen Selbstreflexion.

Man werde aber – und jetzt kommt’s – unnachsichtig gegen alle Hassposter vorgehen und sie streng bestrafen.

Was der Oberlandesgerichtspräsident mitteilt, lässt, wie ich finde, zu wünschen übrig. Zwar äußert er Verständnis für die allgemeine Empörung, lässt aber offen, ob die oberen Ränge der Justiz überhaupt an einer Aufklärung der Umstände des Tierquälerprozesses interessiert sind. Kein Hinweis auf diesbezügliche Pläne. Stattdessen Konzentration auf die strenge Ahndung sämtlicher inkriminierbarer Postings.

Was stört, ist die Schwerpunktsetzung. Sie verrät eine Schieflage. Wurde doch der österreichischen Justiz schon mehrfach vorgeworfen, dass sie eher versucht, Kritiker und Aufdecker mundtot zu machen, als die Inhalte der vorgebrachten Kritik zu prüfen. Beispiele: die Causen Ibiza und Pilnacek.

Wenn die Justiz wirklich, wie der Oberlandesgerichtspräsident behauptet, über ihr Tun ständig reflektiert, dann haben diese Reflexionen bislang zu keinen sonderlichen Konsequenzen geführt. Die Selbstreinigungskraft der Institution macht einen nur bescheidenen Eindruck.

Es wäre zu wünschen, dass unsere Rechtspfleger nicht allein auf Hasspostings, sondern in gleicher Weise auch auf sachlich fundierte Kritik reagieren und – vor allem – den eigenen Stall in Ordnung halten würden. Mit unverbindlichen Lippenbekenntnissen ist es nicht getan.

Das hieße konkret: den Tierquälerprozess ohne Rücksicht zu durchleuchten und aufzuarbeiten, und zwar öffentlich und transparent. Eben dies fordern sowohl der Wiener Tierschutzverein wie auch die Berufsvereinigung der österreichischen Tierärzte.

Wenn von deren Seite der Freispruch als absurd und nicht nachvollziehbar bezeichnet wird, handelt es sich jedenfalls um eine Expertise. Man fragt sich, warum in Innsbruck ein Gutachter bestellt wurde, der offenbar nur über mangelnde Qualifikation verfügt und, was das Schmerzempfinden bei Tieren betrifft, die diesbezüglich aktuellen Ergebnisse der Biowissenschaften noch nicht zur Kenntnis genommen hat.

Reinhard Margreiter, Imst

(Bild wurde mit KI erstellt)

Elsa geht es besser, die Anfälle haben derzeit aufgehört, aber wir sind noch immer auf der Suche nach der Ursache der An...
12/08/2026

Elsa geht es besser, die Anfälle haben derzeit aufgehört, aber wir sind noch immer auf der Suche nach der Ursache der Anfälle. Bitte unterstützt uns gerne weiterhin, damit wir Elsa helfen können 🙏🥰❤️🐱

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