Initiative Aufarbeiten und Gedenken - AuGe

Initiative Aufarbeiten und Gedenken - AuGe Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Initiative Aufarbeiten und Gedenken - AuGe, Gemeinnützige Organisation, Vinzenzgasse 47A, Graz.

Die Initiative Aufarbeiten und Gedenken, kurz AuGe, versteht sich als ein gemeinnütziger Verein mit der Aufgabe der wissenschaftlich-historischen Aufarbeitung und Vermittling zeitgeschichtlicher relevanter Themen.

16/06/2021

Panta rhei! Die Wasserbiennale 2021 schlägt bereits erste Wellen. Wir dürfen ankündigen:

Projekt "Baubeginn" von Günther PEDROTTI

"Das Schiff ist die Heterotopie par excellence. Zivilisationen, die keine Schiffe besitzen, sind wie Kinder, deren Eltern kein Ehebett haben, auf dem sie spielen können. Dann versiegen ihre Träume. An die Stelle des Abenteuers tritt dort die Bespitzelung und an die Stelle der glanzvollen Freubeuter die häßliche Polizei." [Michel Foucault: Die Heterotopien]

Samstag 19. Juni 2021, Baumgasse 19, 8280 Fürstenfeld - gegenüber MARMORSILO
Nehmen sie ab 14 Uhr im Vorbeigehen individuelle Eindrücke mit nach Hause.

Weitere Infos unter: http://www.wasser-biennale.org/wasser-biennale-termine.htm

Schade das das noch nicht online ist: https://www.erinnern.at/themen/e_bibliothek/gedenkstatten/projekt-derla-digitale-e...
27/01/2021

Schade das das noch nicht online ist: https://www.erinnern.at/themen/e_bibliothek/gedenkstatten/projekt-derla-digitale-erinnerungslandschaft-verfolgung-und-widerstand-im-nationalsozialismus-dokumentieren-und-vermitteln
Aber wer sich über Verbrechensorte der Todesmärsche im Zuge des Südostwalles erkundigen möchte, kann sich auf unserer Homepage schlau machen: http://www.auge-history.eu/?page_id=676

Im Folgenden finden Sie hier eine alphabetisch geordnete Liste mit sogenannten „kontaminierten Orten“ (Pollack), die im Zusammenhang mit den Endphasenverbrechen rund um den Südostwall im Raum Südburgenland und Südoststeiermark bis nach Graz stehen. Insgesamt wurden bisher 110 Ereignisorte lok...

18/10/2020

Nahtlos zum Thema Opfer und Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus in der Oststeiermark passt der Beitrag zur offiziellen Gedenkkultur zu Kaiser Maximilian im vergangenen Jahr: Was ist mit den Opfern seiner Politik und der Politik von seinesgleichen?
Dass sich ein Verband regionaler Museen einem methodischen Ansatz widmet, der auch für die Zeitgeschichtsforschung gewinnbringend sein kann, sollte für die heimischen Regionalmuseen in Bezug auf die Verbrechen und die Opfer des Nationalsozialismus in der Oststeiermark eine Vorbildwirkung haben.
https://www.derstandard.at/story/2000120918309/heimatmuseen-ruetteln-mit-podcasts-an-der-gedenkpolitik?ref=article

Im Zuge unserer Reihe "Strukturen des Erinnerns – Interessen des Verdrängens" freuen wir uns auf unsere Geschichtswerkst...
24/08/2020

Im Zuge unserer Reihe "Strukturen des Erinnerns – Interessen des Verdrängens" freuen wir uns auf unsere Geschichtswerkstätte am Samstag, dem 05. September um 14 Uhr im Stadtmuseum Hartberg, Herrengasse 6.

Dabei werden wir die komplexe Beziehung zwischen Verdrängung, Vergessen und Gedenken im Kontext der Verbrechen des Nationalsozialismus in der Region Hartberg thematisieren.

Als besonderen Experten dürfen wir unseren Vereinskassier, Dr. Georg Hoffmann, seines Zeichens Mitarbeiter im Österreichischen Staatsarchiv, Abt. Kriegsarchiv, und Kurator im Haus der Geschichte Österreichs, begrüßen. Zudem wird Harald Hofer von der Kleinen Zeitung die Position und Rolle der Medien in diesem Bereich reflektieren.

Im Falle einer Verhinderung von Dr. Hoffmann wird ihn Frau Dr. Nicole-Melanie Goll vom Simon- Wiesenthal-Institut in Wien vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage http://www.auge-history.eu/?p=994.
Wir freuen uns auf Ihre kommen und bitten um Voranmeldung unter [email protected].

Beitrag gepostet am 24. August 202024. August 2020 von Verein Initiative Aufarbeiten und Gedenken Im Zuge unserer Reihe Strukturen des Erinnerns – Interessen des Verdrängens freuen wir uns, Sie am Samstag, dem 05. September um 14 Uhr zu einer Geschichtswerkstätte im Stadtmuseum Hartberg, Herreng...

Eine schöne Gäste zum Jubiläum der Festspiele.
19/08/2020

Eine schöne Gäste zum Jubiläum der Festspiele.

Stolpersteine in Salzburg "im Mittelpunkt der Gesellschaft". In Innsbruck bleibt diese Form der Gedenkkultur verpönt

11/07/2020

Die gestrige Diskussionsveranstaltung im Museum Pfeilburg in Fürstenfeld war mehr als zufriedenstellend. Mehr als ein Duzend Interessierte diskutierten gut drei Stunden über Strategien des Erinnerns, des Gedenkens und der Vermittlung des Holocaust und der Verbrechen des Nationalsozialismus an Jugendliche. Ganz besonderer Dank ergeht an das Museum Pfeilburg als Gastgeber und an Mag. Thomas Stoppacher vom Centrum für Jüdische Studien an der Uni Graz.
Die nächste Veranstaltung unserer Reihe Strukturen des Erinnerns - Strategien des Vergessens wird in Hartberg stattfinden. Genauen Termin gibt es noch keinen. Wir sind aber bemüht, einen hochkarätigen Experten mit zu bringen. Näheres folgt in Kürze.

09/07/2020

Nach dem Covid-19 Lockdown geht es auch für uns wieder weiter. Morgen Abend findet im Museum Pfeilburg in Fürstenfeld eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Gedenkkultur statt. Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist die beschränkte maximale Teilnehmerzahl jedoch bereits erreicht. Wir freuen uns aber sehr, dass Thomas Stoppacher vom Centrum für Jüdische Studien der Universtität Graz unser besonderer Gast sein wird.
Wir danken Mag. Gabi Jedliczka und dem Museum Pfeilburg für die Gastfreundschaft.
Im August wird es in Hartberg im Zuge unseres Projektes "Strukturen des Erinnerns - Interessen des Verdrängens" einen weiteren Termin geben, der jetzt jedoch noch nicht fixiert ist. Weitere Details folgen.

Tipp zum Nachhören: Die ehemalige Obfrau unseres Vereins Heidemarie Uhl sprach heut mit Philipp Blom über Erinnerung und...
05/08/2019

Tipp zum Nachhören: Die ehemalige Obfrau unseres Vereins Heidemarie Uhl sprach heut mit Philipp Blom über Erinnerung und Geschichtskonstruktion in "Punkt eins" auf Ö1. Als Leseempfehlung dazu Harald Welzer, Das kommunikative Gedächtnis (2002).

Vom Versailler Vertrag bis zur Mondlandung: Auch 2019 ist ein Jahr der Jubiläen und der symbolischen Daten, an die Medien und PolitikerInnen, Ausstellungen und Filme erinnern sollen. Aber woran erinnert sich eine Gesellschaft - und was vergisst sie lieber? Heidemarie Uhl forscht über Erinnerungsku...

Ein ganz wichtiges Signal für die Gedenkarbeit in der Steiermark. Herzlichen Dank an Gottfried Maitz!
02/08/2019

Ein ganz wichtiges Signal für die Gedenkarbeit in der Steiermark. Herzlichen Dank an Gottfried Maitz!

Gottfried Maitz jun. errichtete im „Judenwald“ im südoststeirischen Klöch ein Denkmal zur Erinnerung an 48 ermordete jüdische Zwangsarbeiter.

01/05/2019

Im Folgenden finden Sie hier eine alphabetisch geordnete Liste mit sogenannten „kontaminierten Orten“ (Pollack), die im Zusammenhang mit den Endphasenverbrechen rund um den Südostwall im Raum Südburgenland und Südoststeiermark bis nach Graz stehen. Insgesamt wurden bisher 110 Ereignisorte lok...

Ein weiteres Projekt konnte ist nun einmal für die Öffentlichkeit vorbereitet: unter http://www.auge-history.eu/?page_id...
01/05/2019

Ein weiteres Projekt konnte ist nun einmal für die Öffentlichkeit vorbereitet: unter http://www.auge-history.eu/?page_id=676 ist eine Liste mit 110 Orten im Raum zwischen Südburgenland und der Oststeiermark einsehbar, die im Zusammenhang mit den Todesmärschen vom März und April 1945 stehen, in denen tausende Menschen, vor allem Jüdinnen und Juden, vom geplanten Südostwall an der damaligen Reichsgrenze über Graz nach Mauthausen getrieben wurden und ihre Leben lassen mussten. Dazu haben wir eine Karte erstellt, um die Dichte dieser "kontaminierten Ereignisorte" zu visualisieren.

Im Folgenden finden Sie hier eine alphabetisch geordnete Liste mit sogenannten „kontaminierten Orten“ (Pollack), die im Zusammenhang mit den Endphasenverbrechen rund um den Südostwall im Raum Südburgenland und Südoststeiermark bis nach Graz stehen. Insgesamt wurden bisher 110 Ereignisorte lok...

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Graz
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