Foodsharing Österreich

Foodsharing Österreich foodsharing.at gibt Privatpersonen, HändlerInnen und ProduzentInnen die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. B.

Der Kerngedanke von Foodsharing ist es, noch genießbare Lebensmittel vor der Mülltonne zu bewahren, mit dem Ziel, der Lebensmittelüberproduktion sowie Verschwendung Einhalt zu gebieten. Grundsätzlich ist jede_r willkommen seinen/ihren Teil unter diesem Leitgedanken beizutragen. Die Plattform www.foodsharing.at bietet den Rahmen und die Möglichkeiten hierzu:

* foodsharing.at - eine Plattform, auf

der Privathaushalte das übrige Essen in Essenskörben online stellen (dort sollte mehr online sein als auf Facebook, damit auch jene Zugang haben, die keinen Facebook account haben).

* mit dem Foodsaver-Ausweis, kann mensch pünktlich, zuverlässig, im Team zu vorher ausgemachten Zeiten bei Betrieben Lebensmittel abholen, die nicht mehr verkauft werden (dürfen).

* Verteiler bzw “FairTeiler” - in der Stadt haben wir Kühlschränke und Regale aufgestellt, in die mensch überschüssige Lebensmittel geben kann, um sie so anderen zur Verfügung zu stellen.

* Info-(Essens)veranstaltungen: Je nach Angebot und Zeit sind wir bei Festivals, Festen oder Messen dabei oder organisieren eine Vokü - wo wir Infos über uns weitergeben und Bewusstsein schaffen wollen dafür, dass wir Lebensmittelverschwendung gemeinsam vermeiden können. Wir wollen sozialen Institutionen wie z. der Wiener Tafel nichts wegnehmen, wir arbeiten mit Ihnen zusammen und holen z. bei Betrieben ab, bei welchen es für die Tafel ökologisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll ist abzuholen oder es aus rechtlichen Gründen für sie nicht mögilch ist. Wichtig ist uns der Grundgedanke: Es geht darum Lebensmittel vor dem Müll zu retten, es geht nicht darum, dass Foodsaver_innen nicht mehr einkaufen gehen müssen und durch das Lebensmittelretten genug zum Essen haben. Jede_r soll selbst über den Umgang mit geretteten Lebensmitteln entscheiden. Gerne geben wir an soziale Einrichtungen weiter. Wichtig sind uns Respekt untereinander und Zuverlässigkeit. Gier oder Futterneid sollen keinen Platz haben. Es geht darum, dass wertvolle Lebensmittel gegessen werden! Diese Idee, dieser Leitgedanke für sich selbst, ist jedoch in erster Linie parteipolitisch neutral. Sicherlich handelt es sich um politische Arbeit zu einem politischen Thema, allerdings lassen wir uns nicht einer politischen Partei zuordnen. Wichtig ist uns, dass jegliche menschenverachtende, rassistische, diskriminierende, sexistische sowie destruktive Vorgehensweisen, die dem Menschen oder der Umwelt schaden, nicht geduldet und erst recht nicht unterstützt werden. (Siehe Verhaltensregeln weiter unten)

Nicht "Foodsharing" selbst setzt hier die Impulse, sondern jede_r Einzelne der/die Teil dieses Gedankens ist oder sein möchte. So bleibt es jeder_m selbst überlassen, ob sie/er hieraus ein soziales Projekt macht und die Lebensmittel Bedürftigen zukommen lässt, ob er/sie politische Aktionen startet, oder sich um Bewusstseinsbildung bei Wirtschaft oder der Mitmenschen bemüht. Die Plattformen Foodsharing und Lebensmittelretten bieten die Möglichkeiten aktiv zu werden, sich auszutauschen und um Unterstützung anzusuchen. Die Menschen, die freiwillig und ehrenamtlich bei der Organisation behilflich sind, können als Freiwillige, Foodsaver_innen oder als Botschafter_innen agieren. So gibt es unterschiedliche organisatorische Bereiche in denen sich Menschen um die Umsetzung von "Foodsharing" bemühen. Das bedeutet, Foodsharing ist ein freier Aktionsgedanke im Rahmen des Gedankens für die Beendigung der Lebensmittelfalle, mit dem Recht auf Essen für jeden Menschen, erlangt durch die Geburt auf dieser Welt.

Heute belohnt das Ernährungssystem Ausbeutung, Umweltverschmutzung und Spekulation.Wir wollen gesunde Lebensmittel, mens...
27/01/2026

Heute belohnt das Ernährungssystem Ausbeutung, Umweltverschmutzung und Spekulation.

Wir wollen gesunde Lebensmittel, menschenwürdige Arbeit für diejenigen, die sie produzieren, und faire Regeln für alle.

Mit „Good Food For All” fordern wir die Europäische Union auf, eine einfache Wahrheit anzuerkennen:

Lebensmittel sind ein Menschenrecht und nicht nur eine weitere Handelsware.


✍️ Jetzt unterschreiben 👉 https://eci.ec.europa.eu/053/public

Was wir täglich zu uns nehmen, sollte uns nähren und nicht vergiften.Dennoch landen immer noch zu viele Lebensmittel auf...
20/01/2026

Was wir täglich zu uns nehmen, sollte uns nähren und nicht vergiften.
Dennoch landen immer noch zu viele Lebensmittel auf unseren Tellern, die mit Pestiziden, Chemikalien und industriellen Verfahren belastet sind und unsere Gesundheit, die Umwelt und die Menschen, die entlang der Lebensmittelkette arbeiten, gefährden.

Wenn Profit vor Sicherheit geht, sind Lebensmittel kein Recht mehr, sondern eine Gefahr.

Deshalb fordern wir mit „Good Food For All” die Europäische Union auf, strengere Vorschriften zu erlassen, um gesunde, sichere und nachhaltige Lebensmittel für alle zu gewährleisten.
👉 Lebensmittel sind nicht nur eine weitere Ware.
👉 Sie sind ein Menschenrecht.
👉 Und sie müssen die Menschen schützen, statt ihnen zu schaden.
Unterzeichnen Sie jetzt unter 👉 https://eci.ec.europa.eu/053/public


Die Lebensmittel, die wir täglich auf unseren Tischen finden, haben versteckte Kosten.Und allzu oft werden diese Kosten ...
13/01/2026

Die Lebensmittel, die wir täglich auf unseren Tischen finden, haben versteckte Kosten.

Und allzu oft werden diese Kosten von Landwirten und Beschäftigten in der Lebensmittelbranche getragen, die unter zu niedrigen Preisen, steigenden Kosten und einem System leiden, das Quantität statt Würde belohnt.

In Europa haben Millionen von Menschen Schwierigkeiten, sich ausreichend zu ernähren, während diejenigen, die unsere Lebensmittel produzieren, von ihrer Arbeit nicht leben können.

Mit „Good Food For All” fordern wir die Europäische Union auf, eine einfache, aber grundlegende Wahrheit anzuerkennen:

👉 Lebensmittel sind nicht nur eine weitere Ware.

👉 Sie sind ein Menschenrecht.

👉 Und sie müssen denjenigen, die sie produzieren, ein angemessenes Einkommen garantieren.

Unterstützen Sie ein gerechteres, gesünderes und nachhaltigeres Lebensmittelsystem für alle.

Unterschreiben Sie und verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör 👉 https://eci.ec.europa.eu/053/public

Nahrung ist ein Menschenrecht. Und heute fordern wir Europa auf, dies wirklich anzuerkennen.In Europa hat mehr als jeder...
07/01/2026

Nahrung ist ein Menschenrecht. Und heute fordern wir Europa auf, dies wirklich anzuerkennen.
In Europa hat mehr als jeder Fünfte keinen Zugang zu ausreichender Nahrung, während industrielle Lebensmittelsysteme weiterhin der Gesundheit, dem Klima, der Umwelt, den Beschäftigten in der Lebensmittelkette und den Tieren schaden.
Heute startet die Unterschriftensammlung von Good Food For All, die das Europäische Parlament und die EU-Kommission auffordert, das Recht auf Nahrung durch gesunde, faire und nachhaltige Ernährungssysteme zu garantieren:
✔️ hochwertige Lebensmittel, die für alle zugänglich sind
✔️ angemessene Einkommen für Landwirte und Beschäftigte in der Lebensmittelbranche
✔️ ein Ende der Spekulation mit Lebensmitteln
✔️ Schutz der Umwelt, der Artenvielfalt und des Tierschutzes
👉 Jetzt unterschreiben: https://eci.ec.europa.eu/053/public?lg=de&form=at

04/06/2025

Das landet alles auf dem Müll | Antenne Steiermark - Meine Hits. Meine Steiermark

16/06/2024

😋

(Grat)korn-Laberl100 g hartes Brot oder Gebäck (hell oder dunkel),ca. 180 ml heißes WasserSemmelbröselGebäck schneiden, ...
15/06/2024

(Grat)korn-Laberl

100 g hartes Brot oder Gebäck (hell oder dunkel),

ca. 180 ml heißes Wasser

Semmelbrösel

Gebäck schneiden, mit  Wasser übergießen, ziehen lassen.

Verrühren

Weitere Zutaten, je nach Geschmack.

Süss: z.B. geriebenen Äpfeln und Rosinen,

Pikant: z.B. Kräuter, Spinat, Käse, Salz, Pfeffer

Laibchen formen, in Bröseln wälzen, braten

Dazu reichen:

Süss: z.B. Vanillesauce, Zimt und Zucker, Apfelmus

Pikant: z.B. Kräuterrahm, Tomatensosse oder als Suppeneinlage verwenden.

https://grundnahrungsmittelpaket.com/2016/04/21/gratkorn-laberl/

(c) Brigitte Rühl-Preitler

In Gratkorn bekommen die Foodsaver*innen oft Unmengen an Brot und Gebäck. Für mehr Abwechslung bei der Verwendung von Brot hat Brigitte Rühl-Preitler daher dieses einfache Rezept entwickelt, das je nach Geschmack auf Basis der Grundmasse beliebig abgewandelt werden kann.

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Wusstest du schon?Weizengebäck hat in Österreich einen Anteil von 88 % !Brot und Gebäck sind Grundnahrungsmittel in Öst...
14/06/2024

Wusstest du schon?

Weizengebäck hat in Österreich einen Anteil von 88 % !

Brot und Gebäck sind Grundnahrungsmittel in Österreich mit großer Tradition. Roggenbrot hat zwar im Vergleich zu anderen Ländern eine sehr große Bedeutung, den größten Teil macht aber mit 88% Weizengebäck aus.

Nur noch 10,7 % an Brot und Gebäck werden in Bäckereien verkauft, 84,9% in Supermärkten, 4,4% in sonstigen Verkaufsstellen wie z.B. in Tankstellen oder auf Bauernmärkten.

Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei rund 51,2 kg pro Jahr. 

16 kg pro Person und Jahr werden jedoch im Durchschnitt in den Haushalten weggeworfen.

 https://www.landschafftleben.at/lebensmittel/brot

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Heute bei der Bäckerei gerettetKlimaschutz durch Ressourcenschonung.Hauptziel von foodsharing ist, dass letztendlich kei...
13/06/2024

Heute bei der Bäckerei gerettet

Klimaschutz durch Ressourcenschonung.

Hauptziel von foodsharing ist, dass letztendlich keine Lebensmittelrettungen mehr erforderlich sind.

Bewusstseinsbildung bei den Kooperationsbetrieben ist daher sehr wichtig.

Immer mehr Betriebe, wie auch eine kleine Bäckerei in Graz produzieren inzwischen wieder bedarfsorientiert, so dass dort im Normalfall nichts mehr übrig bleibt.

Wir stehen nur noch bereit, falls doch ein paar Gebäckstücke nicht verkauft werden konnten.

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KnödelbrotverschenkaktionIn Innsbruck rettet foodsharing besonders große Mengen an Brot und Gebäck. Eine Foodsaverin ist...
12/06/2024

Knödelbrotverschenkaktion

In Innsbruck rettet foodsharing besonders große Mengen an Brot und Gebäck. Eine Foodsaverin ist Kochlehrerin und hat ihre Kochklassen motiviert, hunderte von Sackerln an Knödelbrot zu produzieren. Sie haben so etwas über Nachhaltigkeit gelernt und vielen Menschen eine Freude bereitet, da sie das gebrauchsfertige Knödelbrot bei einem Stadtteilfest und in Fairteilern verschenkt haben.

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Mobiles foodsharing BuffetAuch auf dem Lastenrad kann man ein foodsharing Buffet einrichten.Bei Arbeitseinsätzen in der ...
11/06/2024

Mobiles foodsharing Buffet

Auch auf dem Lastenrad kann man ein foodsharing Buffet einrichten.

Bei Arbeitseinsätzen in der Wohngemeinschaft, Demos oder Veranstaltungen befreundeter Organisationen und Vereine stellt foodsharing Gebäck zur Verfügung.

Vor allem im Sommer ist eine Kühltasche zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen immer dabei, wenn auch belegtes Gebäck gebracht wird.

Eine win-win-Situation, da die Lebensmittel gleich verwendet werden, die Rettung von Lebensmitteln zum Gespräch wird und die Helfer*innen sich über das Essen sehr freuen.

Es sorgt immer wieder für Erstaunen, dass frische, hochwertige Lebensmittel gerettet worden sind, nur weil sie nicht mehr benötigt werden. Dadurch werden auch immer wieder neue Foodsaver*innen gewonnen.

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