16/06/2026
Langer Leidensweg nach Arbeitsunfall! 😠 Ein Weststeirer musste nach einem Unfall in seiner Arbeit medizinisch behandelt werden und sich auch einer Schulteroperation unterziehen. Die ÖGK zweifelte jedoch den Zusammenhang zwischen Arbeitsunfall und Krankenstand an, da der Mann sich nicht sofort nach dem Unfall krank gemeldet hatte. Die Versicherung begrenzte das Krankengeld daher auf 26 Wochen. Mithilfe von detaillierten medizinischen Befunde konnten wir jedoch belegen, dass der Krankenstand und die Operation auf den Arbeitsunfall zurückzuführen waren. Komplizierter wurde es wieder, als die ÖGK den Weststeirer nach einem Reha-Aufenthalt vorzeitig für gesund erklärte, obwohl seine Arbeitsfähigkeit nicht wiederhergestellt war. Dies wurde von der AK-Außenstelle Voitsberg mit medizinischen Dokumenten widerlegt. Somit hatte der Weststeirer Anspruch auf 52 Wochen Krankengeld & erhielt rund 9.000 Euro.