Pollenwarndienst für die Steiermark

Pollenwarndienst für die Steiermark Aktuelle Informationen über Blühbeginn und Blühdauer allergierelevanter Pflanzen sowie über die täglichen bzw. wöchentlichen Pollenbelastungen.

Der Spätsommer treibt die Pollenbelastung in Teilen der Steiermark wieder in die Höhe!Die ergiebigen Niederschläge und k...
19/09/2024

Der Spätsommer treibt die Pollenbelastung in Teilen der Steiermark wieder in die Höhe!

Die ergiebigen Niederschläge und kühlen Temperaturen haben den Pollenallergikern eine spürbare Erleichterung gebracht. Die Ambrosiabestände in der Ost- und Südoststeiermark wurden durch die Regenmengen großteils stark in Mitleidenschaft gezogen. Nur noch wenige Restbestände können in der Ost- und Südoststeiermark geringe bis höchstens mäßig starke Beschwerden verursachen.
Aus den lokalen Beständen sind daher kaum mehr starke Belastungen zu erwarten. Stärkere Belastungen durch Ferntransport mit Luftströmungen aus östlichen und südöstlichen Richtungen sind jedoch in der Ost- und Südoststeiermark weiterhin möglich. Diese treten vor allem in den Nachtstunden auf. Bitte beachten Sie unsere stundengenauen Vorhersagen (Allergierisiko) für jeden Ort in Österreich.

Auch in der Nähe von Wiesen ist keine relevante Belastung durch Gräserpollen mehr zu erwarten.

Die Pollenfreisetzung von Beifuß, Wegerich, Ampfer und Gänsefuß ist ebenfalls sehr gering.

Weiterhin kann es zu sehr hohen Pilzsporenbelastungen kommen, die typisch für den Herbst sind. Hohe Pilzsporenkonzentrationen treten auch im Garten bei Laubarbeiten auf. Vorsicht also bei der Gartenarbeit!

Information in eigener Sache:
Die Ragweedpollensaison belastet bereits! Wenn Sie uns und anderen Allergiker:innen helfen möchten, die Belastung während der diesjährigen Saison zu reduzieren, können Sie Ragweedpopulationen in Ihrer Nähe über die Ragweed Finder App oder online unter ragweedfinder.at melden!



Für den Inhalt verantwortlich

AZ Pollen Research GmbH
in Kooperation mit dem Institut für Pflanzenwisenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung.
Mag. Pramod Harvey, Dr. rer. nat. Johannes M. Bouchal und Dr. med. Markus Berger.

Wetterdaten und Prognosen basierend auf synoptischen Daten:
GeoSphere Austria, Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie (ehemals ZAMG).
zum Team

Der Höhepunkt der Ambrosia-Belastung ist überschritten!Die Ambrosia-Saison wird aufgrund der vorhergesagten Niederschläg...
11/09/2024

Der Höhepunkt der Ambrosia-Belastung ist überschritten!

Die Ambrosia-Saison wird aufgrund der vorhergesagten Niederschläge eine Pause einlegen. Damit sind die in diesem Jahr enormen Belastungsspitzen für 2024 vorbei. Spät blühende Beifußarten können wieder zu Belästigungen führen und werden uns an sonnigen Tagen den ganzen September über begleiten.

Das Wetter bringt ab Mitte der Woche eine spürbare Entlastung. Sobald die Niederschläge aufhören, kann es wieder zu Belastungen durch Ambrosia kommen, hohe Werte werden aber nicht mehr erreicht. Die Belastung durch Ambrosia kann im ungünstigsten Fall durch den Pollenflug der späten Beifußarten aufgrund der Kreuzreaktivität der Allergene noch verstärkt werden. Dazu gehören Beifußarten wie der Kamtschatka-Beifuß, der Einjährige Beifuß und der Wermut-Beifuß. Belastungen sind den ganzen September über möglich. Die spät blühenden Beifußarten kommen vor allem auf Ruderalflächen vor, also in Kiesgruben, Murauen mit Kiesbänken, auf Großbaustellen oder Schuttplätzen. Hier kann es lokal noch zu starken Belastungen kommen - bitte meiden Sie diese Stellen noch 2-3 Wochen.

Die Hauptblütezeit der Gräser ist eigentlich vorbei, lokal können Ziergräser noch zu Belästigungen führen. Flächendeckend ist aber 2024 nicht mehr mit Gräserpollenflug zu rechnen. In der Nähe von Wiesen kann jedoch noch Wegerichpollen in der Luft gefunden werden. Dies kann aufgrund der hohen Allergenität des Wegerichs lokal zu Beschwerden führen.

Die derzeitige Wetterlage mit Sonnenschein und gelegentlichen Niederschlägen begünstigt weiterhin die Produktion von Pilzsporen. Pilzsporen können daher auch in tieferen Lagen noch zu Belastungen führen. Die starken Belastungstage sind jedoch bis 2024 Geschichte.

Unser Tipp: Bei Beschwerden durch luftgetragene Allergene empfiehlt sich der Einsatz von Luftreinigern im Wohnbereich, um zumindest das Zuhause allergenarm zu halten. Bitte lüften Sie nur zu Zeiten, in denen eine geringere Belastung zu erwarten ist.

Information in eigener Sache:
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Ambrosia in der Ost- und Südoststeiermark stark belastend, lokal können die Gräser nochmals Beschwerden verursachen!Die ...
03/09/2024

Ambrosia in der Ost- und Südoststeiermark stark belastend, lokal können die Gräser nochmals Beschwerden verursachen!

Die Ambrosia-Saison wird weiterhin stark belastend sein. Bei ausgeprägtem Südostwind wird die starke Belastung auch nachts zu Problemen führen, daher empfiehlt es sich trotz hoher Temperaturen das Lüften zu vermeiden. Die Blüte von Ziergräsern und Schilf kann lokal zu Beschwerden führen.

Derzeit muss mit starken Belastungen durch Ambrosia (Ragweed, Beifußblättriges Traubenkraut) gerechnet werden. Die Belastungen aus der heimischen Produktion werden in den nächsten Tagen durch Luftströmungen aus den südöstlichen Nachbarländern erheblich verstärkt (bitte unbedingt Wettervorhersage und Windrichtung beachten). Im ganzen Land ist daher bis zu einer Seehöhe von ca. 700 m mit starken Belastungen (auch in den Nachtstunden) zu rechnen. Im ungünstigsten Fall ist heuer erstmals auch die Mur- bzw. Mürzfurche betroffen.

Die Hauptblütezeit der Gräser ist eigentlich vorbei, aber in den nächsten Tagen kann es wieder zu Belastungen durch Ziergräser und Schilf kommen. Schilf, das zu den Süßgräsern gehört, kommt vor allem an fließenden und stehenden Gewässern vor und kann daher lokal zu Belastungen führen. Diese Gebiete sollten derzeit gemieden werden.

Pilzsporen verursachen weiterhin hohe Belastungen. Die derzeitige Witterung mit Sonnenschein und Niederschlägen begünstigt die Produktion von Pilzsporen. Vor allem für Pilzsporenallergiker:innen (aber nicht nur für diese) empfiehlt sich der Einsatz von Luftreinigern im Wohnbereich, um zumindest das Zuhause allergenarm zu halten.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Luft sind Ampfer, Gänsefußgewächse, Hopfen und Wegerich.

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Ambrosia in der Ost- und Südoststeiermark stark belastend, Beifußsaison praktisch beendet!Aktuell und in den nächsten Ta...
27/08/2024

Ambrosia in der Ost- und Südoststeiermark stark belastend, Beifußsaison praktisch beendet!

Aktuell und in den nächsten Tagen muss in der Süd- und Oststeiermark und im Grazer Becken mit starken bis sehr starken Belastungen durch Ambrosia (Ragweed, Traubenkraut) gerechnet werden. Luftströmungen aus den südöstlichen Nachbarländern verstärken die Belastung der lokalen Ambrosiabestände.

Die heiße Phase der Ambrosia-Saison hat begonnen. Zusätzlich zu den Belastungen durch die lokale Produktion kann es in Graz und Umgebung zu ungewöhnlichen Zeiten (22:00 bis 04:00 Uhr) zu sehr hohen Ambrosia-Belastungen durch Ferntransport aus anderen südosteuropäischen Ländern kommen. Um immer über die aktuell zu erwartende Belastung informiert zu sein, bieten wir mit dem Allergierisiko eine stundengenaue Prognose der zu erwartenden Belastung an.

Die Beifußpollensaison ist praktisch vorbei. Größere stäubende Beifußbestände finden sich derzeit nur noch entlang von Wald- und Wirtschaftswegen und in schattigen Lagen. Hier können lokal noch geringe bis mäßige Belastungen auftreten.

Gräserpollen werden im Flachland nur noch in geringen Konzentrationen gemessen. In höheren Lagen können lokal noch geringe Belastungen auftreten. In der Nähe von Wiesen kann Wegerich noch zu Belastungen führen.

Die vorherrschende Witterung begünstigt die Bildung von Pilzsporen. Pilzsporen führen daher noch zu hohen Belastungen. Um diese zu vermeiden, empfiehlt es sich, möglichst höhere Lagen aufzusuchen. Insbesondere bei Pilzsporenallergien empfiehlt sich auch der Einsatz von Luftreinigern in der Wohnung, um zumindest den Wohnbereich allergenarm zu halten.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Luft sind Ampfer-, Kiefern-, Springkraut-, Hopfen-, Gänsefuß- und Brennnesselpollen.

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Ragweed belastet stark in SüdenDienstag, 20.08.2024Ambrosia sp.Beifußbelastungen stark in ObersteiermarkDie Beifußpollen...
22/08/2024

Ragweed belastet stark in Süden

Dienstag, 20.08.2024
Ambrosia sp.

Beifußbelastungen stark in Obersteiermark

Die Beifußpollensaison hat in der südlichen Steiermark ihren Höhepunkt bereits überschritten, in höher gelegenen Regionen wie der Obersteiermark sind noch starke Belastungen möglich. Zusätzlich muss in der südlichen Steiermark und im Grazer Becken bei südöstlichen Winden bereits mit mäßigen bis starken Belastungen durch Ambrosia (Ragweed) gerechnet werden. Luftströmungen aus den südöstlichen Nachbarländern verstärken die Belastung durch Ambrosiapollen, wobei diese Belastungen dann meist nachts auftreten.

Beifuß kommt vor allem in Siedlungsgebieten, auf Unkrautfluren und anderen „gestörten“ Standorten vor. Diese Standorte teilt sich der Beifuß auch mit der Beifußblättrigen Ambrosie (Ambrosia, Ragweed), sodass es in diesen Bereichen zu einer Doppelbelastung kommen kann. In den höheren Lagen der Steiermark hat der Beifuß derzeit seinen Saisonhöhepunkt.

Aufgrund von Ferntransporten aus anderen südosteuropäischen Ländern kann es in Graz und Umgebung auch zu ungewöhnlichen Zeiten (22:00 bis 04:00 Uhr) zu Ambrosia-Belastungen kommen. Um immer über die aktuell zu erwartenden Belastungen informiert zu sein, bieten wir mit dem Allergierisiko eine stundengenaue Prognose der zu erwartenden Belastungen an.

Gräserpollen werden im Flachland nur noch in geringen Konzentrationen gemessen. In höheren Lagen können lokal noch geringe Belastungen auftreten.

Das vorherrschende Wetter begünstigt die Produktion von Pilzsporen. Pilzsporen führen daher noch zu hohen Belastungen. Um diese zu vermeiden, empfiehlt es sich, möglichst höhere Lagen aufzusuchen. Insbesondere bei Pilzsporenallergien (aber nicht nur) empfiehlt sich auch der Einsatz von Luftreinigern in der Wohnung, um zumindest den Wohnbereich allergenarm zu halten.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Luft: Ampfer, Gänsefußgewächse und Wegerich.

Die Ragweedpollensaison steht ebenfalls vor der Tür! Wenn Sie uns und anderen Allergiker*innen helfen möchten, die Belastung während der diesjährigen Saison zu reduzieren, können Sie Ragweedpopulationen in Ihrer Nähe über die Ragweed Finder App oder online unter ragweedfinder.at melden!



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Beifuß mit starker Belastung, erste Vorboten der Ambrosia in der südlichen Steiermark!Die Beifußpollensaison hat in der ...
18/08/2024

Beifuß mit starker Belastung, erste Vorboten der Ambrosia in der südlichen Steiermark!

Die Beifußpollensaison hat in der gesamten Steiermark ihren Höhepunkt bereits überschritten. Zusätzlich muss in der Ost-Steiermark und im Grazer Becken bei südöstlichen Winden bereits mit ersten geringen bis mäßigen Belastungen durch Ambrosia (Ragweed) gerechnet werden. Luftströmungen aus den südöstlichen Nachbarländern verstärken die Belastung durch Ambrosiapollen, diese Belastungen treten dann meist nachts auf.

Die Beifußpollensaison hat ihren Höhepunkt überschritten. Die Belastung kann unter den vorherrschenden sommerlichen Bedingungen noch stark sein, nimmt aber in den nächsten Tagen ab. In der Untersteiermark werden die Beschwerden durch die ersten Vorboten der Ambrosia-Saison verstärkt. Der Beifuß ist vor allem im Siedlungsraum, auf Unkrautfluren und anderen „gestörten“ Standorten zu finden. Der Beifuß teilt sich diese Standorte mit der Ambrosia, so dass frühblühende Ambrosiabestände das Leiden der Beifußallergiker:innen noch verstärken können.

Aufgrund von Ferntransport aus anderen südosteuropäischen Ländern kann es in Graz und Umgebung auch zu ungewöhnlichen Zeiten (22:00 bis 04:00 Uhr) zu Belastungen kommen. Um immer über die aktuell zu erwartenden Belastungen informiert zu sein, bieten wir mit dem Allergierisiko eine stundengenaue Prognose der zu erwartenden Belastungen an.

Gräserpollen werden im Flachland nur noch in geringen Konzentrationen gemessen. In höheren Lagen können unter Umständen geringe Belastungen auftreten.

Das vorherrschende Wetter begünstigt die Produktion von Pilzsporen. Pilzsporen führen daher immer noch zu hohen Belastungen. Um diese zu vermeiden, empfiehlt es sich, möglichst höhere Lagen aufzusuchen. Insbesondere bei Pilzsporenallergien empfiehlt sich auch der Einsatz von Luftreinigern in der Wohnung, um zumindest den Wohnbereich allergenarm zu halten.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Luft: Ampfer, Gänsefußgewächse und Wegerich.

Die Ragweedpollensaison steht ebenfalls vor der Tür! Wenn Sie uns und anderen Allergiker:innen helfen möchten, die Belastung während der diesjährigen Saison zu reduzieren, können Sie Ragweedpopulationen in Ihrer Nähe über die Ragweed Finder App oder online unter ragweedfinder.at melden!



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Beifuß belastet starkDienstag, 13.08.2024Auch Ragweed kann belastenBeifuß mit starker Belastung am Wochenende, erste Vor...
13/08/2024

Beifuß belastet stark

Dienstag, 13.08.2024
Auch Ragweed kann belasten

Beifuß mit starker Belastung am Wochenende, erste Vorboten der Ambrosia!

Die Beifußpollensaison erreicht dieses Wochenende und Anfang nächster Woche in der gesamten Steiermark ihren Höhepunkt. Zusätzlich muss in der Untersteiermark und Grazer Becken bereits mit ersten geringen Belastungen durch Ambrosia (Ragweed) gerechnet werden. Die Luftströmungen aus den südöstlichen Nachbarländern verstärken die Belastung durch Ambrosiapollen, diese Belastungen treten dann meist in der Nacht auf.

Die Beifußpollensaison erreicht am Wochenende und Anfang der kommenden Woche ihren Höhepunkt. Die Belastungen können bei den vorherrschenden sommerlichen Bedingungen sehr stark sein und werden in der Untersteiermark durch die ersten Vorboten der Ambrosia-Saison noch verstärkt. Vor allem im städtischen Bereich, auf Unkrautfluren und anderen „gestörten“ Standorten stehen die meisten Pflanzen bereits in Blüte.

In unserer Pollenfalle an der Universität Graz wurden bereits geringe Konzentrationen von Ambrosiapollen in der Umgebungsluft registriert. Weiters wurden in der Untersteiermark bereits stäubende Pflanzen gefunden, dies ist aber derzeit noch die Ausnahme. Aufgrund von Ferntransporten aus anderen südosteuropäischen Ländern können in Graz und Umgebung zu ungewöhnlichen Zeiten (22:00 bis 4:00) Belastungen auftreten. Um immer über die aktuell zu erwartenden Belastungen informiert zu sein, bieten wir mit dem Allergierisiko eine stundengenaue Prognose der zu erwartenden Belastungen an.

Gräserpollen werden im Flachland nur mehr in geringen Konzentrationen gemessen. In höheren Lagen kann es unter Umständen moderate Belastungen kommen.

Das vorherrschende Wetter begünstigt die Produktion von Pilzsporen. Daher führen Pilzsporen noch immer zu hohen Belastungen. Um diese zu vermeiden, empfiehlt es sich, wenn möglich in höhere Lagen auszuweichen.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Luft: Ampfer, Gänsefußgewächse und Wegerich.

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Beifuß belastet weiterhinMontag, 05.08.2024Beifuß steht vor der Hochblüte, das Wetter bestimmt aber die Höhe der Belastu...
05/08/2024

Beifuß belastet weiterhin
Montag, 05.08.2024

Beifuß steht vor der Hochblüte, das Wetter bestimmt aber die Höhe der Belastungen!

Der für die nächsten Tage vorhergesagte Niederschlag dämpft die Belastung kurzzeitig, fördert aber die Produktion der Pilzsporen. Beifußpollen können in städtischen Gebieten bereits zu mäßig starken Belastungen führen. Ambrosia sendet erste Vorboten für eine starke Saison.

Gräserpollen verursachen meist nur noch geringe Belastungen, nur in höheren Lagen sind noch mäßige Werte möglich. In unmittelbarer Nähe von Maisfeldern kann es in den nächsten Tagen zu lokalen Belastungen kommen. Da die Pollen dieser Pflanze jedoch sehr groß sind und nach der Freisetzung schnell wieder absinken, ist nicht mit großflächigen Belastungen zu rechnen.

Beifuß beginnt blüht und verursacht bereits mäßig starke Belastungen. Bei günstigen Witterungsbedingungen ist davon auszugehen, dass die Belastungen wie im langjährigen Mittel Mitte August ihren Höhepunkt erreichen. Somit befinden wir uns nun in der Hauptblütephase des Beifuß.

Die ersten Pollenkörner der Beifußblättrigen Ambrosie (Ragweed) wurden bereits in unserer Pollenfalle gefunden. Der Pollenflug deutet auf den Beginn der Ambrosiablüte in Italien, Ungarn und Serbien hin. Belastungen durch Ferntransport sind in der Nacht zu erwarten - bitte beim Lüften beachten!

Pilzsporen werden in hohen Konzentrationen registriert und können vor allem nach Regenfällen zu intensiven Belastungen führen.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Umgebungsluft: Ampfer, Kiefer, Springkraut, Gänsefußgewächse und Brennnesselgewächse.

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Beifuß steht vor der Hochblüte, das Wetter bestimmt aber die Höhe der Belastungen!

Der für die nächsten Tage vorhergesagte Niederschlag dämpft die Belastung kurzzeitig, fördert aber die Produktion der Pilzsporen. Beifußpollen können in städtischen Gebieten bereits zu mäßig starken Belastungen führen. Ambrosia sendet erste Vorboten für eine starke Saison.

Gräserpollen verursachen meist nur noch geringe Belastungen, nur in höheren Lagen sind noch mäßige Werte möglich. In unmittelbarer Nähe von Maisfeldern kann es in den nächsten Tagen zu lokalen Belastungen kommen. Da die Pollen dieser Pflanze jedoch sehr groß sind und nach der Freisetzung schnell wieder absinken, ist nicht mit großflächigen Belastungen zu rechnen.

Beifuß beginnt blüht und verursacht bereits mäßig starke Belastungen. Bei günstigen Witterungsbedingungen ist davon auszugehen, dass die Belastungen wie im langjährigen Mittel Mitte August ihren Höhepunkt erreichen. Somit befinden wir uns nun in der Hauptblütephase des Beifuß.

Die ersten Pollenkörner der Beifußblättrigen Ambrosie (Ragweed) wurden bereits in unserer Pollenfalle gefunden. Der Pollenflug deutet auf den Beginn der Ambrosiablüte in Italien, Ungarn und Serbien hin. Belastungen durch Ferntransport sind in der Nacht zu erwarten - bitte beim Lüften beachten!

Pilzsporen werden in hohen Konzentrationen registriert und können vor allem nach Regenfällen zu intensiven Belastungen führen.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Umgebungsluft: Ampfer, Kiefer, Springkraut, Gänsefußgewächse und Brennnesselgewächse.

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Beifuß belastetMittwoch, 17.07.2024Artemisia sp.Gräserpollen-Saison vorbeiDie Gräserblüte hat nun in den tiefer gelegene...
17/07/2024

Beifuß belastet

Mittwoch, 17.07.2024
Artemisia sp.

Gräserpollen-Saison vorbei

Die Gräserblüte hat nun in den tiefer gelegenen Regionen der Steiermark ihren Höhepunkt überschritten, sodass die freigesetzte Pollenmenge nun in diesen Regionen abnimmt. Des Weiteren wurden während der Schönwetterphase die meisten Wiesen gemäht. Aus diesem Grund ist in städtischen Gebieten lediglich mit kurzen Überschreitungen der Reizschwelle zu rechnen, die zudem nur gering bis maximal mäßig stark ausfallen wird. Einzige Ausnahme sind lokale Gewitter, die zum Aufplatzen von Pollenkörnern führen können und somit empfindliche Personen besonders stark reizen. Bitte beachten Sie daher unsere Gewitterwarnung, die auch in der App Pollen+ verfügbar ist.

Für Personen, die an Gräser-Pollenallergien leiden, ist es nun wichtig, Bereiche mit spät blühenden Grasarten wie Waldrändern, Forstwegen oder Waldschlägen zu meiden. Hier können noch große Mengen an Pollen freigesetzt werden. Auch auf Almwiesen und Bergweiden zwischen 1500 und 2000 Höhenmetern kann es zu hohen Belastungen durch Gräserpollenflug kommen. Wir empfehlen, diese Bereiche insbesondere morgens zu meiden.

Auch Ampfer und Wegerich können im Wiesenaspekt die zu erwartenden Belastungen noch verstärken.

Die aktuelle Wetterlage begünstigt die Produktion und Freisetzung von Pilzsporen speziell in den Getreideanbauregionen. Bitte beachten Sie, dass es aktuell im Umfeld der Felder zu starken Belastungen kommen kann.

Im Bergland kann die Blüte der Grünerle bei Birkenpollenallergiker:innen zu Belastungen führen.

Die Edelkastanie verursacht nun lediglich geringe Belastungen. Der Pollen dieser häufig in Gärten und Parks angepflanzten Baumart kann durch Kreuzreaktionen auch bei Birkenpollenallergiker:innen zu Beschwerden führen.

Pollen der allergologisch weniger relevanten Brennnesselgewächse werden ebenfalls an unseren Messstationen registriert.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Umgebungsluft: Bienenweide, Holunder, Linde, Rohrkolben und Sauergräser.

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Gräserpollenflug in Niederungen vorbeiMontag, 08.07.2024In den Bergen blüht die GrünerleDie starken Belastungen durch Gr...
08/07/2024

Gräserpollenflug in Niederungen vorbei

Montag, 08.07.2024

In den Bergen blüht die Grünerle

Die starken Belastungen durch Gräser sind in den Niederungen überstanden, der Beifuß gelangt derzeit noch nicht in unsere Pollenfallen!

Die Gräserblüte hat nun in den tiefer gelegenen Regionen der Steiermark ihren Höhepunkt überschritten, sodass die freigesetzte Pollenmenge nun in diesen Regionen abnimmt. Des Weiteren wurden während der Schönwetterphase die meisten Wiesen gemäht. Aus diesem Grund ist in städtischen Gebieten lediglich mit kurzen Überschreitungen der Reizschwelle zu rechnen, die zudem nur gering bis maximal mäßig stark ausfallen wird. Einzige Ausnahme sind lokale Gewitter, die zum Aufplatzen von Pollenkörnern führen können und somit empfindliche Personen besonders stark reizen. Bitte beachten Sie daher unsere Gewitterwarnung, die auch in der App Pollen+ verfügbar ist.

Für Personen, die an Gräser-Pollenallergien leiden, ist es nun wichtig, Bereiche mit spät blühenden Grasarten wie Waldrändern, Forstwegen oder Waldschlägen zu meiden. Hier können noch große Mengen an Pollen freigesetzt werden. Auch auf Almwiesen und Bergweiden zwischen 1500 und 2000 Höhenmetern kann es zu hohen Belastungen durch Gräserpollenflug kommen. Wir empfehlen, diese Bereiche insbesondere morgens zu meiden.

Auch Ampfer und Wegerich können im Wiesenaspekt die zu erwartenden Belastungen noch verstärken.

Die aktuelle Wetterlage begünstigt die Produktion und Freisetzung von Pilzsporen speziell in den Getreideanbauregionen. Bitte beachten Sie, dass es aktuell im Umfeld der Felder zu starken Belastungen kommen kann.

Im Bergland kann die Blüte der Grünerle bei Birkenpollenallergiker:innen zu Belastungen führen.

Die Edelkastanie verursacht nun lediglich geringe Belastungen. Der Pollen dieser häufig in Gärten und Parks angepflanzten Baumart kann durch Kreuzreaktionen auch bei Birkenpollenallergiker:innen zu Beschwerden führen.

Pollen der allergologisch weniger relevanten Brennnesselgewächse werden ebenfalls an unseren Messstationen registriert.

Weitere allergologisch weniger relevante Pollenarten in der Umgebungsluft: Bienenweide, Holunder, Linde, Rohrkolben und Sauergräser.

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Mag. Pramod Harvey, Dr. rer. nat. Johannes M. Bouchal und Dr. med. Markus Berger.

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Gräserpollenflug in Niederungen vorbeiMontag, 24.06.2024EdelkastanieEdelkastanie belastetDie starken Belastungen durch G...
24/06/2024

Gräserpollenflug in Niederungen vorbei

Montag, 24.06.2024
Edelkastanie

Edelkastanie belastet

Die starken Belastungen durch Gräser sind in den Niederungen überstanden!

Die Gräserblüte hat nun in den tiefer gelegenen Regionen der Steiermark ihren Höhepunkt überschritten, sodass die freigesetzte Pollenmenge nun in diesen Regionen abnimmt. Des Weiteren wurden während der Schönwetterphase die meisten Wiesen gemäht. Aus diesem Grund ist in städtischen Gebieten lediglich mit kurzen Überschreitungen der Reizschwelle zu rechnen, die zudem nur gering bis maximal mäßig stark ausfallen wird. Die prognostizierten Niederschläge dämpfen ab Mitte der Woche noch zusätzlich den Pollenflug. Einzige Ausnahme sind lokale Gewitter, die zum Aufplatzen von Pollenkörnern führen können und somit empfindliche Personen besonders stark reizen. Bitte beachten Sie daher unsere Gewitterwarnung, die auch in der App Pollen+ verfügbar ist.

Für Personen, die an Gräser-Pollenallergien leiden, ist es nun wichtig, Bereiche mit spät blühenden Grasarten wie Waldrändern, Forstwegen oder Waldschlägen zu meiden. Hier können noch große Mengen an Pollen freigesetzt werden. Auch auf Almwiesen und Bergweiden zwischen 1500 und 2000 Höhenmetern kann es zu hohen Belastungen durch Gräserpollenflug kommen. Wir empfehlen, diese Bereiche insbesondere morgens zu meiden.

Auch Ampfer und Wegerich können im Wiesenaspekt die zu erwartenden Belastungen noch verstärken.

Die aktuelle Wetterlage begünstigt die Produktion und Freisetzung von Pilzsporen speziell in den Getreideanbauregionen. Bitte beachten Sie, dass es aktuell im Umfeld der Felder zu starken Belastungen kommen kann.

Im Bergland kann die Blüte der Grünerle bei Birkenpollenallergiker:innen zu Belastungen führen.

In Graz und Umgebung sowie in den südlichen Landesteilen der Steiermark blüht heuer die Edelkastanie besonders intensiv. Der Pollen dieser häufig in Gärten und Parks angepflanzten Baumart kann durch Kreuzreaktionen auch bei Birkenpollenallergiker:innen zu Beschwerden führen.

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