18/07/2024
AUFRBEITUNG DER PLANDEMIE
Kurz-Info – RKI-Protokolle
Bei den RKI-Protokollen handelt es sich um Ergebnisprotokolle, welche im Rahmen der
Sitzungen des Krisenstabes des RKI (Robert Koch Institut) erstellt wurden. Sie geben einen
selbstredenden Einblick in die Geschehnisse und Abläufe in dieser deutschen Behörde im
Zusammenhang mit dieser sogenannten Pandemie. Einer Behörde, welche aufgrund ihrer
Stellung jedenfalls eine europäische, wenn nicht weltweite Bedeutung besitzt.
Insgesamt handelt es sich bei den RKI-Protokollen um ein Konvolut von 2515 Seiten, welches
einen Zeitraum vom Jänner 2020 bis April 2021 abdeckt. Die darüber hinaus noch
bestehenden RKI-Protokolle sind derzeit noch nicht öffentlich zugänglich. Dies ist auch der
Zeitraum, der dann für die mRNA-Injektionen der entscheidende ist.
Folgende Textstellen sind im gegenständlichen Zusammenhang jedenfalls entscheidend:
Zitat: „Am WE wurde eine neue Risikobewertung vorbereitet. Es soll diese Woche hochskaliert
werden. Die Risikobewertung wird veröffentlicht, sobald Herr Schaade ein Signal dafür gibt.“
Beweis: 080_Ergebnisprotokoll_Krisenstabssitzung_2020-03-16 – 3
Diese Risikobewertung stammte aber ursprünglich offensichtlich nicht vom RKI, sondern
wurde extern an diese Behörde herangetragen. Eine wissenschaftliche Einschätzung stellt
diese Bewertung somit nicht dar. Diese Entscheidung ist daher eine politische gewesen,
welche noch dazu von höchster Stelle gekommen sein muss, wenn man an die
gesellschaftlichen Konsequenzen denkt. Anders ist das nicht vorstellbar, wenn man
berücksichtigt, wie hier ohne Sachverstand politisch die Arbeit des RKI bestimmt wurde.
Zitat: „Gestern 1 positive Probe von 40, Virologische Ergebnisse legen nahe, dass SARS-
CoV-2 nicht breit zirkuliert, Viele Labore melden aufgestockte Testkapazitäten,
Virologische Surveillance AGI übermittelt dem Eindruck, dass es keine relevante SARS-CoV-
2 Zirkulation gibt, während über die Labornetzwerke eine beeindruckende wöchentliche
Positivenrate sichtbar ist, dies ist schwer zu kommunizieren, einheitliche Absprache wäre gut
auch hinsichtlich der anschließenden externen Kommunikation, Kommunikation zur Anzahl
von Testungen häufig von extern gewünscht, Testkapazität sollte nicht nach außen
kommuniziert werden, Zahl der durchgeführten Tests durchaus möglich, wichtig in welchen
Kontext man dies stellt“
Beweis: 092_Ergebnisprotokoll_Krisenstabssitzung_2020-03-24 - 7
Bereits aus diesen beiden Zitaten der RKI-Protokolle ergibt sich eindeutig, daß genau 8 Tage
nach dem sogenannten Hochskalieren bereits bekannt war, daß von einer Pandemie keine
Rede sein konnte. Wissentlich und absichtlich, offenbar politisch angeordnet, wurde die
Agenda jedoch weitergetrieben. Die möglichen Schäden für andere wurden dabei völlig
ignoriert.
Weitere INFO: Auf weitere Ergebnisprotokolle, mit entsprechenden Zitaten wird verwiesen. Sie
zeichnen insgesamt ein aussagekräftiges und vor allem eindeutiges Bild von den politischen
Zuständen, welche zu dieser sogenannten Pandemie geführt haben. Eine medizinische und
wissenschaftliche Grundlage für die gesamten Maßnahmen ist daraus jedenfalls nicht zu
entnehmen.
Beweis (Homepage des Verfassers): Blog 0033 - RKI-Protokolle oder wenn Verbrecher über
Recht und Unrecht entscheiden - RA Dr. Roman Schiessler (ra-dr-schiessler.at)