Anti Atom Komitee

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Anti Atom Komitee Auf dieser Seite erfährst Du, welche Aktivitäten wir gegen Atomenergie und AKWs setzen und warum Atom

Danke für das große Interesse aus der Hirschbacher Bevölkerung an unserem Endlagerinfoabend und danke für die tolle Unte...
14/10/2026

Danke für das große Interesse aus der Hirschbacher Bevölkerung an unserem Endlagerinfoabend und danke für die tolle Unterstützung seitens der Marktgemeinde Hirschbach im Mühlkreis mit Bürgermeister Wolfgang Schartmüller!
In Form einer Gemeinderesolution für alle Gemeinden in Oberösterreich, die das Anti Atom Komitee im Jahr 2026 gestartet hat, wollen wir uns gegen den massiven Ausbau der Atomkraft in Tschechien wehren!
Foto v.l. Pavel Vlcak, Bgm Wolfgang Schartmüller, Edvard ...

EINLADUNG _ VOR UNSERER TÜRzum Infoabend im Gemeindeamt Hirschbach im Mühlkreis gemeinsam mit NGOs aus Tschechien und de...
29/09/2026

EINLADUNG _ VOR UNSERER TÜR
zum Infoabend im Gemeindeamt Hirschbach im Mühlkreis gemeinsam mit NGOs aus Tschechien und der Marktgemeinde Hirschbach i. Mühlkreis am 7. Oktober!
Wir wollen von Fachleuten wissen, wann, wo und ob ein Endlager in Grenznähe zum Mühlviertel gebaut werden könnte.
Komm vorbei und informiere Dich!

Wir laden herzlich ein zu einem hochinteressanten Endlagerinfoabend - VOR UNSERER TÜR -gemeinsam mit der Marktgemeinde S...
09/09/2026

Wir laden herzlich ein zu einem hochinteressanten Endlagerinfoabend - VOR UNSERER TÜR -gemeinsam mit der Marktgemeinde St. Leonhard bei Freistadt
am 15. September um 19.30 Uhr ins Kulturzentrum St. Leonhard
Mit Monika Wittingerová (Südböhmische Mütter), Pavel Vlcek und Gabi Reitingerová (OIZP) aus Budweis.
Im Gegensatz zu Österreich setzt Tschechien voll auf Atomkraft. Das betrifft natürlich nicht nur die Tschechische Republik, das hat auch Auswirkungen auf uns. Dazu veranstaltet das Anti Atom Komitee für die hiesige Bevölkerung einige Infoabende im Mühlviertel.
Abseits der bekannten Risiken durch AKWs müsste auch jedes Land, das wie unser Nachbarland solche betreibt, bis 2050 über ein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll verfügen. In der engeren Auswahl verblieben sind, alle in Grenznähe, vier Standorte für mehr als 10.000 Tonnen hochradioaktive Brennstäbe für die nächsten Millionen Jahre! – Und angesichts der Atomkraft-Ausbaupläne in unserem Nachbarland wird diese Kapazität noch zu wenig sein.
Viele Menschen der betroffenen Gemeinden dort wehren sich.
Während sich Deutschland immer mehr der damit verbundenen Schwierigkeiten bewusst wird und sich die Standortsuche aus triftigen Gründen immer weiter verzögert, geht es in Tschechien anscheinend nur um die Durchsetzbarkeit auf politischer Ebene.
Es sollen deshalb auch Fachleuten und NGOs aus Tschechien zu Wort kommen, wie die Situation in Tschechien aktuell ist und wann, wo und ob ein Endlager in Grenznähe zum Mühlviertel gebaut werden könnte.
Begrüßung durch den Bürgermeister Andreas Derntl sowie Einleitung des Abends durch Manfred Doppler, Obmann des Anti Atom Komitees.
Übersetzung von Gabi Reitingerová
Mit Frage- und Diskussionsmöglichkeit!

Unsere Presseaussendung vom 14. August für Euch zum Nachlesen!Wegen Trockenheit geschlossen!Welchen Sinn machen neue AKW...
18/08/2026

Unsere Presseaussendung vom 14. August für Euch zum Nachlesen!
Wegen Trockenheit geschlossen!
Welchen Sinn machen neue AKWs?
Die Erde erwärmt sich gerade rapide und bereitet nicht nur uns, auch der Tier- und vor allem der Pflanzenwelt enorme Probleme. Wetterextreme werden häufiger und verursachen allerorts Schäden. Aktuell ist es die Trockenheit, die uns zu schaffen macht, ein andermal werden es Überschwemmungen sein, die Schäden sind enorm. Ob der Trend zu stoppen ist, ist fraglich, aber nicht nur Maßnahmen gegen den Klimawandel sind teuer, sondern bereits dieser selbst. Nichts zu unternehmen macht es nur noch schlimmer. Und was, wenn im kommenden Jahr auf diesen trockenen Sommer bereits der nächste folgt?
„Gerne präsentiert sich auch die Atomkraft als emissionsfreie und umweltfreundliche Form der Energiegewinnung, was sie bei Weitem nicht ist“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee, „die Fakten sprechen ohnehin eine andere Sprache.“
Nicht nur die Natur und der Anteil an Wasserkraft leiden darunter. Es sind vor allem die AKWs, die mit ihrem hohen Wasserbedarf immer wieder gedrosselt oder ganz heruntergefahren werden müssen.
In Frankreich oder auch der Schweiz passiert das fast schon regelmäßig. Heuer haben auch Ungarn oder Rumänien durch den aktuell niedrigen Wasserstand der Donau ein riesengroßes Problem, das Land und die Industrie mit Energie zu versorgen und daran würden auch weitere Reaktoren nichts ändern. So zuverlässig und konstant, wie von der Atomlobby behauptet, ist Atomkraft nun einmal auch nicht. Dass, wie stolz betont wird, die tschechischen Atomkraftwerke weiterbetrieben werden konnten, täuscht nicht über die Tatsache hinweg, dass auch hier Hitze erzeugt und ungemein viel Wasser aufgewendet werden muss. Es wird eben verdampft, fast 100.000 Liter fließen in Temelín pro Minute durch die Kühltürme.

AKWs gehören eben zu den größten Wasserverbrauchern.
Allein durch den Atomausstieg hat sich in Deutschland der gesamte industrielle Wasserverbrauch um rund 17 % verringert. Prinzipiell produziert ein Reaktor – egal welcher Bauart – nur Hitze, von der lediglich etwa ein Drittel über Dampfturbinen in Strom umgewandelt werden. Die übrigen zwei Drittel sind Abwärme, die über die Kühlung in die Umwelt abgegeben werden müssen.

„Wer das Märchen von einer Zukunft der Atomkraft mit Fantasiereaktoren glauben möchte, an Versprechen, die von vornherein eine Illusion sind, muss sich nur vorstellen, wie die Lage in Europa jetzt bei einem höheren Anteil am Gesamtenergieverbrauch aussehen würde“, gibt Gerold Wagner vom Anti Atom Komitee zu bedenken. Dabei ist noch nicht die Rede von Kosten, Abhängigkeiten oder vom Atommüll.

Wir sollten uns sinnvolleren Lösungen zuwenden.

Unsere monatliche AUSgestrahlt Sendung im Freien Radio Freistadt vom 11. August 2026 Link zum Nachhören: https://cba.med...
12/08/2026

Unsere monatliche AUSgestrahlt Sendung im Freien Radio Freistadt vom 11. August 2026
Link zum Nachhören: https://cba.media/788594
Endlagersuche in Tschechien – Transparenz nicht erwünscht
Es gibt einerseits keine vernünftige Lösung für Atommüll, andererseits soll Atomkraft weiter ausgebaut werden.
Auch wenn ein solches Unsummen kostet und niemand sagen kann, ob es funktioniert, nämlich über zigtausende Jahre hinweg, setzen die Atomindustrie, beziehungsweise Länder mit AKWs, ihre Hoffnung auf sogenannte Endlager. So weit so gut.
Besonders originell ist der Umgang mit diesem Thema in Tschechien und die Ignoranz der dortigen Regierung könnte uns leider eines Tages teuer zu stehen kommen.
In unserer AUSgestrahlt Sendung bringen wir Mitschnitte von unserem Endlager-Infoabend in Kerschbaum, aufgezeichnet am 20. Mai 2026.
Eine Kooperationsveranstaltung des „Anti Atom Komitees“ mit Vertreter _ innen der tschechischen Vereine Jihočeské matky und OIŽP und in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Rainbach im Mühlkreis und Leopoldschlag.
Übersetzung: Gabi Reitingerová
Vortragende: Pavel Vlček und Monika Wittingerová
Redaktion: Gerold Wagner (Projektverantwortlicher)

Unsere Sommer AUSgestrahlt Sendung für Euch im DORFTV Linz mit unserem Gast und Experten Mag. Dr. Nikolaus Müllner BOKU ...
29/07/2026

Unsere Sommer AUSgestrahlt Sendung für Euch im DORFTV Linz mit unserem Gast und Experten Mag. Dr. Nikolaus Müllner BOKU Wien:
Link zur Sendung: https://dorftv.at/video/48714
Ist Atomkraft auf dem Vormarsch?
Massiver Atomausbau in Tschechien geplant.
Was bringt's?
Und wohin mit dem Atommüll, womöglich so ganz ohne UVP?
Mag. Dr. Nikolaus Müllner ist Leiter des Instituts für Sicherheits- und Risikowissenschaften an der BOKU in Wien. Er vertritt auch Österreich im Nuclear Safety Standards Committee der IAEA(NUSSC) und ist ein international gefragter Ansprechpartner, wenn es um nukleare Sicherheit geht.
Eine sehr informative Sendung!

Möchte die Atomlobby in Tschechien ihren Atommüll einfach unter den Teppich kehren? – Risikowissenschaftler/Experte gibt Antworten. Gäste:Nikolaus Müllner (Leiter des Institut f. Sicherheits- u. Risikowissenschaften, BOKU Wien) Gerold Wagner (Anti Atom Komitee) Moderation:Manfred Doppler (Mode...

10/07/2026

Liebe Freunde!
Unsere Presseaussendung vom 9. Juli für Euch zur Information und zum Nachlesen!
Der Ausbau von Dukovany – Eine abenteuerliche Finanzierung!
Atomkraft ist unglaublich teuer und keinesfalls rentabel. Auch wenn Länder wie Tschechien sie vorbehaltlos und buchstäblich um jeden Preis vorantreiben möchten, sind auch sie zu¬nehmend mit den Kosten überfordert. „Atomenergie ist für private Geldgeber im Prinzip völlig uninteressant und so entstehen ziemlich abenteuerliche Finanzierungsmodelle“, sagt Gerold Wagner vom Anti Atom Komitee. „Mit Bauzeit- und massiven Kostenüberschreitun¬gen kann man von vornherein rechnen. Vom anfallenden Atommüll ist gar nicht erst die Rede.“
Beim Ausbau von Dukovany soll ein sogenannter Contract for Difference (CfD) zum Ein¬satz kommen. Der tschechische Staat verpflichtet sich dabei, dem Betreiber EDU II 40 Jahre lang den gelieferten Strom zu einem festgelegten Preis abzunehmen, basierend auf einem jährlich festzulegendem Tarif und abhängig von der möglichen Leistung und nicht von der tatsächlich gelieferten Strommenge. Ist der Strompreis niedriger, muss der Staat auf Kosten der Steuerzahler einspringen.
„Es ist daher schlüssig, dass der Staat so nur Interesse an hohen Strompreisen haben kann. Darüber hinaus gewährt Tschechien einen zinsgünsti¬gen Kredit, der über 30 Jahre hinweg nach Fertigstellung der neuen Reaktorblöcke getilgt werden soll“, erklärt Manfred Doppler.
Um auch eventuell an private Milliarden für den Bau zu kommen und die Risiken zu mini¬mieren, soll es für etwaige Investoren Garantien zu für Atomkraft ungünstigen Entwicklun¬gen geben, auch falls eine zukünftige Regierung Tschechiens rationaler handeln sollte – Wieder will hier der Staat mit Steuergeld einspringen.
All das muss jedoch erst von Brüssel genehmigt werden. Ein Bankenkonsortium stellt da¬her zwischenzeitlich unter der Führung der Komerční banka für die Vorarbeiten einen Kre¬dit über 15 Milliarden Kronen zur Verfügung. Wie das Anti Atom Komitee vor einigen Tagen herausfand, sind dabei anscheinend auch österreichische Banken wie die Raiffeisen oder die Erste Bank* über ihre tschechischen Tochterfirmen involviert.
*) Raiffeisenbank a.s. bzw. Česká spořitelna

Von Gerold Wagner und Manfred Doppler

Presseaussendung vom Anti Atom Komitee für Euch zur Information!WIDERSTAND GEGEN DEN ATOMAUSBAU: Es kann losgehen!Währen...
08/06/2026

Presseaussendung vom Anti Atom Komitee für Euch zur Information!
WIDERSTAND GEGEN DEN ATOMAUSBAU: Es kann losgehen!
Während viele Länder den Ausbau Erneuerbarer vorantreiben, plant die Tschechische Republik einen beispiellosen Ausbau der Atomkraft, um damit vorgeblich seine fossilen Kraftwerke zu ersetzen. „Dieses Argument haben wir aber auch schon beim Bau von Temelín gehört“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in Freistadt.
Den Anfang soll am Standort Dukovany eine Erweiterung um zwei Blöcke zu den bereits in die Jahre gekommenen und sicherheitstechnisch von Anfang an bedenklichen vier Reaktoren machen, um damit die Leistung des AKWs zu verdoppeln.
Für ein Bauwerk dieser Größenordnung braucht es klarerweise umfangreiche Vorbereitungen, aktuell angefangen mit geologischen Erkundungen. Als nächstes müssen zur Anlieferung der teils überdimensionalen Kraftwerkskomponenten die Verkehrswege tauglich für Schwertransporte dieser Größenordnung gemacht werden. Bis 2030 sollen so neue Straßen, Brücken und Umfahrungen gebaut, bestehende ausgebaut oder erneuert werden. Unter anderem soll auch für den Schiffstransport das Bett der Elbe ausgebaggert werden. Geschaffen werden müssen weiters Wohnungen für etwa 22.000 vorwiegend ausländische Fachkräfte und deren Familien samt einer Anpassung der Infrastruktur.
„Vom eigentlichen Kraftwerksbau ganz zu schweigen, werden allein diese Maßnahmen die Umwelt – und das nicht nur vor Ort – schon völlig verändern“, kommentiert Gerold Wagner.
Sollten die Reaktoren eines Tages in Betrieb gehen, entstehen durch die geringe Effizienz von AKWs obendrein und nur teilweise nutzbar kontinuierlich mehr als 4.000 Megawatt an Abwärme in die Umgebung.
Eine Erweiterung des AKWs um 2 Reaktoren, steht analog dazu auch in Temelín auf dem Programm. Hier sollen aber zusätzlich auch noch die von der Atomindustrie als Hoffnungsträger gesehenen sogenannten SMRs ins Spiel kommen, Reaktoren mit etwas weniger Leistung.
Auf einem Gelände neben dem Kraftwerk, dem „Nuklearpark Südböhmen“, sollen diese entwickelt und später gebaut werden. Auch wenn die bislang nur auf dem Papier existieren, dürfte eine Fabrik für „kleine“ aber doch hektargroße Reaktoranlagen sich jedenfalls nicht gerade in die Landschaft schmiegen. Darüber hinaus ist es nicht unwahrscheinlich, dass hier auch noch auf einer Fläche von mehreren Quadratkilometern ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen könnte. Nur am Rande erwähnt seien außerdem Pläne zur Errichtung einer Verbrennungsanlage bei Temelín für gefährlichen Sonderabfall aus der Industrie.

Das Anti Atom Komitee freut sich schon seit längerem darauf, dass auch der oberösterreichische Umweltanwalt Martin Donat erste Schritte gegen diesen Wahnsinn setzt. Ihm liegt eine länderübergreifende Naturlandschaft offensichtlich sehr am Herzen und jedenfalls können dafür sicher bereits bestehende Kontakte nach Tschechien genutzt werden.

AKW Temelin: Foto von Czeva/wikimedia.org

Das Anti Atom Komitee bei Bundesminister Norbert Totschnig in Wien - Unterschriftenübergaben NEIN zu grenznahem Atommüll...
03/06/2026

Das Anti Atom Komitee bei Bundesminister Norbert Totschnig in Wien - Unterschriftenübergaben NEIN zu grenznahem Atommüllendlager - NEIN zum Atomausbau in Tschechien - NEIN ZU SMRs!
Das Anti Atom Komitee startete vor einiger Zeit eine große Unterschriftenaktion gegen ein grenznahes Atommüll-Endlager und gegen den Ausbau der Atomkraft in Tschechien für ober- und niederösterreichische Gemeinden, die auch von zahlreichen weiteren Organisationen aus Österreich mitgetragen wurde.
Mit dieser Aktion sollte die Bundesregierung motiviert werden, sich gegen Atomkraft einzusetzen, anderseits sollten die viele gesammelte Unterschriften auch für den nötigen Rückhalt sorgen.
Auch wurde so die Bevölkerung in den einzelnen Gemeinden auf das Thema aufmerksam gemacht und mit eingebunden.

Insgesamt konnte das Anti Atom Komitee stolze 36.000 Unterschriften aus 231 Gemeinden mit deren tatkräftiger Unterstützung sammeln, was zeigt, dass die Pläne Tschechiens die Menschen hierzulande bewegen.
Bereits zuvor konnten fast 13.000 Unterschriften und später weitere 18.300 an die beiden jeweiligen Umweltministerinnen überreicht werden. In den Jahren 2024 und 2025 sind nochmals rund 4.800 Unterschriften aus vielen Gemeinden dazugekommen.

Am 28. April 2026 bekam das Anti Atom Komitee nun die Gelegenheit, als Abschluss der äußerst erfolgreichen Aktion, diese bei einem Treffen in Wien an Bundesminister Mag. Norbert Totschnig zu übergeben!
Der Bundesminister versprach, die Unterschriften an Vertreter aus der Tschechischen Republik weiterzuleiten.
Bei diesem Anlass konnten auch generell die ambitionierten Ausbaupläne für Atomkraft in Europa und speziell in Tschechien sowie die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der Umsetzung der Energiewende im Mühlviertel diskutiert werden.

„Wir bedanken uns ausdrücklich nochmals für das Treffen und das lange sowie angenehme Gespräch zu unseren Themen“, fassen Manfred Doppler und Gerold Wagner zusammen.

Neben zahlreichen anderen Problemen und Risiken beim Einsatz von Atomkraft gibt es für Atommüll nach wie vor keine andere Lösung, als ihn am Ende zu vergraben und darauf zu hoffen, dass so ein Endlager hunderttausende Jahre hält oder dass eben die nachfolgenden tausenden Generationen damit fertig werden.
Das Anti Atom Komitee weist immer wieder auch darauf hin.
Foto BMLUK-Hemerka

19/05/2026

Adresse

Linzer Straße 52
Freistadt
FREISTADT

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Dienstag 08:00 - 13:00
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