Lichtstadt Feldkirch

Lichtstadt Feldkirch Offizieller Account von "Lichtstadt Feldkirch. Das Festival für Kunst mit Licht in Vorarlberg"

✨ KünstlerInnen-Rückblick  #10: starsky (2018)Mit einer eindrucksvollen Kombination aus Licht, Projektion, Text und Klan...
27/08/2026

✨ KünstlerInnen-Rückblick #10: starsky (2018)
Mit einer eindrucksvollen Kombination aus Licht, Projektion, Text und Klang schuf starsky bei der „Lichtstadt Feldkirch“ 2018 einen immersiven Raum.

Minimalistische schwarz-weiße Formen zweier asynchron laufender Filme wurden auf Bögen, Fassaden und Bodenflächen projiziert. Gemeinsam mit dem eigens komponierten Sounddesign von Norbert Math entstand ein sich ständig wandelnder Lichtraum, der vertraute Orte in neue, überraschende Wirklichkeiten verwandelte.
Besonders prägend waren die live eingespielten Textinterventionen der Künstlerin. Sie griff gesellschaftliche Fragestellungen auf, hinterfragte Vorurteile und festgefahrene Denkmuster und bezog dabei den Ort ebenso ein wie die Menschen, die sich durch die Installation bewegten.

💡 Wer erinnert sich noch an die Installation von starsky? Welche Botschaften oder Momente sind euch besonders in Erinnerung geblieben?

🎨 Mit den offiziellen Lichtstadt-Editionen unterstützt ihr zukünftige Lichtkunstprojekte und die nächste „Lichtstadt Feldkirch“ 2027.
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✨ Artist Throwback #10: starsky (2018)
With an impressive combination of light, projection, text, and sound, starsky created an immersive space at “Lichtstadt Feldkirch” 2018.

Minimalist black-and-white forms from two films running out of sync were projected onto arches, facades, and floor surfaces. Together with the sound design by Norbert Math, this created a constantly shifting space of light that transformed familiar places into new, surprising realities.
Particularly memorable were the artist’s live text interventions. She addressed social issues, questioned prejudices and entrenched patterns of thought, and in doing so engaged both the location and the people moving through the installation.

💡 Who still remembers starsky’s installation? Which messages or moments have particularly stuck with you?



Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ KünstlerInnen-Rückblick  #9: Stoph Sauter (2018)Mit „Bud“ schuf der Dornbirner Künstler Stoph Sauter eine Installation...
20/08/2026

✨ KünstlerInnen-Rückblick #9: Stoph Sauter (2018)
Mit „Bud“ schuf der Dornbirner Künstler Stoph Sauter eine Installation, die den Stadtraum auf poetische Weise neu erfahrbar machte.

Aus einem überdimensionalen Blumenbouquet strahlten rotierende Laserpunkte in die Umgebung. Die Lichtpunkte wanderten über Arkaden, Fassaden, Fenster und Pflastersteine, tasteten die Architektur ab und zeichneten einen flüchtigen Lichtraum, der die vertraute Umgebung in einem neuen Licht erscheinen ließ.
Wie so oft in Stoph Sauters Arbeiten steckt auch im Titel eine Vielzahl von Bedeutungen. „Bud“ kann Vorname, Wortspiel, Ortsname oder Blüte sein. Diese Mehrdeutigkeit spiegelt sich in der Installation wider, die Natur, Technologie und Sprache miteinander verbindet.
„Bud“ zeigte eindrucksvoll, wie ein subtiler Eingriff genügt, um einen Ort neu zu entdecken – und wie Licht selbst dort Spuren hinterlässt, wo am Ende scheinbar nichts bleibt.

💡 Wer erinnert sich noch an „Bud“?

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✨ Artist Throwback #9: Stoph Sauter (2018)
With “Bud,” Dornbirn-based artist Stoph Sauter created an installation that offered a poetic new way to experience urban space.

Rotating laser points radiated out from an oversized bouquet of flowers into the surrounding area. The points of light wandered across arcades, facades, windows, and cobblestones, scanning the architecture and tracing a space of light that cast the familiar surroundings in a new light.
As is so often the case in Stoph Sauter’s work, the title also holds a multitude of meanings. “Bud” can be a first name, a play on words, a place name, or a flower bud. This ambiguity is reflected in the installation, which intertwines nature, technology, and language.

💡 Who still remembers “Bud”?



Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ Künstler:innenrückblick  #8: Thilo Frank (2018)Mit der Installation „Circumpolar Lantern“ verwandelte Thilo Frank das ...
13/08/2026

✨ Künstler:innenrückblick #8: Thilo Frank (2018)
Mit der Installation „Circumpolar Lantern“ verwandelte Thilo Frank das Foyer des Montforthauses in einen Ort voller Licht, Schatten und Bewegung.

Das von der Decke schwebende Lichtobjekt beeindruckte durch seine Konstruktion aus feinen Linien und asymmetrischen Formen.
Im Zusammenspiel mit der offenen Architektur des Atriums entstanden ständig neue Licht- und Schattensituationen. Tagsüber prägte das natürliche Tageslicht die Wirkung des Werks, während bei Dunkelheit das Objekt selbst eine völlig neue Atmosphäre im Raum schuf.
Die Konstruktion basiert auf einem sogenannten Voronoi-Prinzip: Aus definierten Punkten entsteht ein Netzwerk aus Linien und Flächen, das an ein Spinnennetz erinnert. Thilo Frank übersetzte diese mathematische Struktur in eine skulpturale Stahlkonstruktion.

💡 Wer erinnert sich noch an „Circumpolar Lantern“ im Montforthaus? Welche Details sind euch in Erinnerung geblieben?

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✨ Artist Throwback #8: Thilo Frank (2018)
With his installation “Circumpolar Lantern,” Thilo Frank transformed the foyer of the Montforthaus into a space filled with light, shadow, and movement.

The light object, suspended from the ceiling, impressed viewers with its delicate construction of fine lines, sharp edges, and asymmetrical shapes. But “Circumpolar Lantern” was far more than just a light fixture—the work altered the perception of the entire space.
The design is based on the so-called Voronoi principle: defined points give rise to a network of lines and surfaces reminiscent of a three-dimensional spider web. Thilo Frank translated this mathematical structure into a sculptural steel structure that appears to orbit its own center.

💡 Who still remembers “Circumpolar Lantern” at the Montforthaus? Which details do you remember most vividly?



Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ Künstler:innen-Rückblick  #7: Nives Widauer (2018)Mit ihrer Videoinstallation „Kambium“ verwandelte Nives Widauer den ...
06/08/2026

✨ Künstler:innen-Rückblick #7: Nives Widauer (2018)
Mit ihrer Videoinstallation „Kambium“ verwandelte Nives Widauer den Elisabethplatz bei der „Lichtstadt Feldkirch“ 2018 in einen Ort der Ruhe und Kontemplation.
Auf einer großen Leinwand bewegten sich Weidenzweige in einer 44-minütigen Zeitlupenprojektion sanft im Wind. Inspiriert vom Kambium, der Wachstumsschicht zwischen Rinde und Holz, thematisierte die Arbeit Erneuerung, Wandel und die Kraft der Natur.
Zwischen Stille und Bewegung entstand ein poetischer Moment, der dazu einlud, den Alltag für einen Augenblick hinter sich zu lassen.

💡 Erinnert ihr euch an die Projektion am Elisabethplatz? Welche Eindrücke sind euch besonders in Erinnerung geblieben?

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✨ Artist Throwback #7: Nives Widauer (2018)
With her video installation "Kambium," Nives Widauer transformed Elisabethplatz during "Lichtstadt Feldkirch" 2018 into a place of calm and contemplation.
Projected onto a large screen, willow branches moved gently in slow motion, creating a mesmerizing 44-minute video. Inspired by the cambium—the growth layer between bark and wood—the work explored renewal, transformation, and the quiet strength of nature.
Balancing stillness and movement, "Kambium" invited visitors to pause and experience the beauty of slowing down.

💡 Do you remember the projection at Elisabethplatz? What stayed with you most?

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Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ Künstler:innen-Rückblick  #6: Ólafur Elíasson (2018)Mit „starbrick“ zeigte der dänische Künstler Ólafur Elíasson bei d...
30/07/2026

✨ Künstler:innen-Rückblick #6: Ólafur Elíasson (2018)

Mit „starbrick“ zeigte der dänische Künstler Ólafur Elíasson bei der „Lichtstadt Feldkirch“ 2018, wie Licht unsere Wahrnehmung von Raum verändern kann.
Das gemeinsam mit Zumtobel entwickelte LED-Modul besteht aus sternförmigen Elementen, die sich zu immer neuen Strukturen verbinden lassen. Je nach Anordnung entstehen schwebende Lichtobjekte oder architektonische Formen, die den Raum neu definieren und mit Licht zum Leben erwecken.
Zwischen Geometrie, Architektur und Licht eröffnet „starbrick“ immer wieder neue Perspektiven – und lädt dazu ein, Raum bewusst neu zu erleben.
Präsentiert wurde das Werk in der Johanniterkirche Feldkirch.

💡 Könnt ihr euch noch an „starbrick“ erinnern? Was hat euch an der Installation besonders fasziniert?

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✨ Artist Throwback #6: Ólafur Elíasson (2018)
With "starbrick," Danish artist Ólafur Elíasson explored how light shapes our perception of space at „Lichtstadt Feldkirch“ 2018.
Developed in collaboration with Zumtobel, the star-shaped LED modules can be combined into countless configurations. Depending on their arrangement, they become floating light sculptures or architectural elements that transform and redefine their surroundings.
Balancing geometry, architecture, and light, "starbrick" invites visitors to experience space from entirely new perspectives.

💡 Do you remember "starbrick"? What impressed you most about the installation?

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Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ Künstler:innen-Rückblick  #5: Thilo Frank (2018)Mit „You and I, wandering on the snake’s tail“ schuf .frank  im Reiche...
23/07/2026

✨ Künstler:innen-Rückblick #5: Thilo Frank (2018)

Mit „You and I, wandering on the snake’s tail“ schuf .frank im Reichenfeld einen begehbaren Pavillon, der Architektur, Licht und Mythologie miteinander verband.
44 hölzerne Dreiecke bildeten einen kreisförmigen Raum, der sich je nach Blickwinkel ständig veränderte. Tagsüber entstand das Erlebnis durch die Architektur, bei Einbruch der Dunkelheit verwandelte Licht die Installation in einen atmosphärischen Ort zwischen Bewegung, Wahrnehmung und Zeit.
Der Titel bezieht sich auf den Uroboros – die Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – als Symbol für Unendlichkeit und Erneuerung.

💡 Seid ihr damals durch den Pavillon im Reichenfeld gegangen? Welche Erinnerungen habt ihr an diese Installation?

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✨ Artist Throwback #5: Thilo Frank (2018)
With "You and I, wandering on the snake's tail," German artist Thilo Frank created a walk-in pavilion that brought together architecture, light, and mythology.
Built from 44 wooden triangles, the circular structure constantly changed with every perspective. By day, its architecture shaped the experience; after dark, light transformed it into an immersive space exploring movement, perception, and time.
The title refers to the Ouroboros—the serpent eating its own tail—a symbol of infinity and renewal.

💡 Did you visit the pavilion in Reichenfeld? We'd love to hear your memories.

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Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

✨ Künstler:innenrückblick  #4: NEON GOLDEN (2018)Bei der "Lichtstadt Feldkirch" 2018 wurde ein 18 Meter hoher Turm vor d...
16/07/2026

✨ Künstler:innenrückblick #4: NEON GOLDEN (2018)

Bei der "Lichtstadt Feldkirch" 2018 wurde ein 18 Meter hoher Turm vor dem .feldkirch zur Bühne für Licht und Klang.
Mit 108 LED-Leuchtröhren und einem 8-Kanal-Soundsystem verwandelte das Kollektiv die markante Konstruktion in eine eindrucksvolle audiovisuelle Installation. Licht und Klang folgten einer eigens entwickelten Partitur und ließen den Turm zwischen Konstruktion und Auflösung, Architektur und digitaler Ästhetik scheinbar lebendig werden.

💡 Erinnert ihr euch noch an den leuchtenden Turm? Welche Momente sind euch besonders in Erinnerung geblieben?

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✨ Artist Throwback #4: NEON GOLDEN (2018)

During Lichtstadt Feldkirch 2018, the 18-metre tower in front of Palais Liechtenstein became a spectacular stage for light and sound.
Using 108 LED light tubes and an 8-channel sound system, the collective NEON GOLDEN transformed the structure into a powerful audiovisual artwork. Following a specially composed score, light and sound brought the tower to life, creating a captivating dialogue between architecture, light, and digital aesthetics.

💡 Do you remember the illuminated tower? What moments have stayed with you?

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Fotocredit: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

📣 Lehrer, Schüler und Lehrlinge aufgepasst!Auch in diesem Jahr bieten wir gemeinsam mit  ein kostenfreies Lichtkunst-Abo...
13/07/2026

📣 Lehrer, Schüler und Lehrlinge aufgepasst!

Auch in diesem Jahr bieten wir gemeinsam mit ein kostenfreies Lichtkunst-Abo an. ✨

An drei Terminen beschäftigen wir uns mit der Wirkung und Wahrnehmung von Licht.

Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des diesjährigen Lichtkunstprojekts, das im Oktober im Rahmen von Spotlight by Lichtstadt präsentiert wird.
Das Angebot richtet sich an Bildungseinrichtungen in Vorarlberg und lädt dazu ein, Lichtkunst aus einer neuen Perspektive zu entdecken. Die Teilnehmer erhalten spannende Einblicke in den Entstehungsprozess der Installation und erleben, wie Licht Kunst, Raum und Wahrnehmung verändert.

📩 Interesse? Wir freuen uns auf eure Anmeldung!
Anmeldung per E-Mail an [email protected]

💡 Weitere Informationen findet ihr hier: https://double-check.at/forderung/kultur-abo



Fotocredits: Lichtstadt Feldkirch 2023, Lichtstadt
Lichtstadt Feldkirch 2021, Eva Sutter
Spotlight 2024, Loulou Raven

✨ KünstlerInnen-Rückblick  #3: David Reumüller (2018)Manchmal sind es die einfachsten Ideen, die die grösste Wirkung ent...
09/07/2026

✨ KünstlerInnen-Rückblick #3: David Reumüller (2018)

Manchmal sind es die einfachsten Ideen, die die grösste Wirkung entfalten.

Mit „Exposure o.T.“ schuf der österreichische Künstler David Reumüller bei der Lichtstadt Feldkirch 2018 einen interaktiven Raum, in dem BesucherInnen selbst Teil des Kunstwerks wurden. Erst durch Bewegung wurde die Projektion sichtbar und verwandelte sich laufend in neue visuelle Kompositionen.

Begleitet vom Sound seiner Band „Muscle Tomcat Machine“ entstand ein spielerischer Begegnungsraum, in dem Menschen mit Licht, Schatten und ihren eigenen Bewegungen experimentierten. Licht wurde zum Material, der Körper zum Medium.

💡 Habt ihr damals selbst vor der Leinwand experimentiert? Welche Erinnerungen verbindet ihr mit „Exposure o.T.“?

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✨ Artist Retrospective #3: David Reumüller (2018)

Sometimes the simplest ideas create the strongest impact.

With “Exposure o.T.”, Austrian artist David Reumüller created an interactive installation at Lichtstadt Feldkirch 2018 that turned visitors into part of the artwork. Movement revealed the projection and continuously transformed it into new visual compositions.

Accompanied by the music of his band “Muscle Tomcat Machine”, the space became a playful environment where people experimented with light, shadows and movement. Light became the material, the body the medium.

💡 Did you experiment in front of the screen yourself? What memories do you associate with “Exposure o.T.”?

🎨 Support future light art projects and Lichtstadt Feldkirch 2027 with an official Lichtstadt edition. Link in bio.



Fotocredits: Lichtstadt Feldkirch 2018, Darko Todorovic

05/05/2026

Lichtkunst trifft Design trifft Geschwindigkeit. ✨

„Porsche Headlights“ bei der letzten „Lichtstadt Feldkirch“ featured im momentum Porsche Magazin.

Danke für diesen besonderen Beitrag und an alle Künstler:innen, die „Porsche Headlights“ mitgestaltet haben.





Adresse

Montfortplatz 1
Feldkirch
6800

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