The Marker

The Marker 🔍 Startup für investigativen Journalismus zu Tierschutz🐄 Umweltschutz🌱 und Menschenrechten🌎
Wir stoßen Veränderung an.

The Marker ist ein neues, gemeinnütziges Recherche-Startup für investigativen Foto-, Video- und Datenjournalismus mit Sitz im Vierländereck in Vorarlberg. Unser Team aus Expert:innen fokussiert sich auf die drängenden Themen wie Tier- und Umweltschutz, Menschenrechte und die globalen Zusammenhänge dahinter. Unsere Mission ist es, dorthin zu schauen, wo Schwächere ausgebeutet werden, Korruption bet

rieben wird und Politiker:innen und Wirtschaftstreibende ihre Macht missbrauchen – und wir beleuchten, warum ganze Systeme versagen. Mit Recherchen, sowohl im In- als auch im Ausland, legen wir bisher unveröffentlichte Zahlen, Daten und Fakten offen. Um unabhängig agieren zu können, finanzieren wir unsere Arbeit zu 100 % aus Spendengeldern. Mir möchten, dass alle Menschen Zugang zu den Informationen bekommen, die wir recherchieren, um gut informiert diskutieren und handeln zu können.

Wir konnten mit unserer Recherche ‚Shades of White‘ einen Beitrag leisten zur aktuellen Doku von Edgar Verheyen zum weiß...
07/05/2026

Wir konnten mit unserer Recherche ‚Shades of White‘ einen Beitrag leisten zur aktuellen Doku von Edgar Verheyen zum weißen Kalbfleisch aus den Niederlanden zu dem wir mit Eyes on Animals arbeiten durften.

Auch in Deutschland kommt der Großteil des Kalbfleischs in der Gastronomie aus den Niederlanden, während tausende Kälber ins Ausland exportiert werden. Durch eisenarme Ernährung wird das weiße Kalbfleisch erzeugt, das in der Gastronomie gefragt, dessen Erzeugung aber in Deutschland und Österreich verboten ist. Lesley Moffat von Eyes on Animals sagt: „Das ist Fleisch von traurigen, kranken Tieren.“

Der Tierschutzverein München e.V. hat uns letzten Samstag zu seinem alljährlichen Frühlingsfest eingeladen - was für ein...
01/05/2026

Der Tierschutzverein München e.V. hat uns letzten Samstag zu seinem alljährlichen Frühlingsfest eingeladen - was für ein toller Tag! Bei absolutem Traumwetter haben wir viele engagierte, herzliche Menschen kennengelernt, die sich mit viel Einsatz für Tiere stark machen. Das gibt wirklich Hoffnung ☺️

Wir durften auch einen Vortrag über unsere Arbeit zu Tiertransporten halten. Danach entstanden viele spannende und intensive Gespräche.

Vielen lieben Dank für die Einladung - wir kommen sehr gerne wieder ☺️

05/04/2026

Klinger GmbH nicht erreichbar 📞
Ann-Kathrin erklärt, wie sich das verantwortliche Unternehmen der Verantwortung entzieht. Das Ortungssystem des Schiffes war für einige Tage ausgeschaltet, was nicht nur gefährlich, sondern auch illegal ist!

03/04/2026

Katastrophe Spiridon II
Der EU-Abgeordnete der Grünen, , erklärt im Interview bei .at was genau bei der Spiridon II falsch gelaufen ist. Das niederösterreichische Unternehmen, welches nachweislich den Transport mitorganisiert hat, versucht die Verantwortung von sich zu schieben. Laut Thomas Waitz müsste das Unternehmen vor einem österreichischen Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

31/03/2026

Am Sonntag waren Thomas Waitz EU-Abgeordneter der Grünen und Ann-Kathrin Freude Gründerin von The Marker bei oe24.tv um über die neuesten Entwicklungen zum Fall des Tiertransportschiffs zu sprechen.

Wie wir bereits im November recherchiert hatten, konnte nun von Animal Welfare Foundation bewiesen werden, dass ein österreichisches Exportunternehmen für den Transport verantwortlich war.

Zum Fall „Spiridon II“ sprechen wir diesen Sonntag bei OE24:Ab 18:30 im Interview – gemeinsam mit EU-Abgeordnetem Thomas...
27/03/2026

Zum Fall „Spiridon II“ sprechen wir diesen Sonntag bei OE24:
Ab 18:30 im Interview – gemeinsam mit EU-Abgeordnetem Thomas Waitz Thomas Waitz der sich auf europäischer Ebene für strengere Regeln bei Tiertransporten einsetzt.

Wir ordnen die neuen Erkenntnisse ein, sprechen über Verantwortung und darüber, was sich politisch ändern muss.

📺 Sonntag, 18:30 Uhr auf OE24

Neue Informationen zum Fall „Spiridon II“:Jetzt ist bestätigt, dass der gesamte Transport von einem österreichischen Exp...
25/03/2026

Neue Informationen zum Fall „Spiridon II“:
Jetzt ist bestätigt, dass der gesamte Transport von einem österreichischen Exportunternehmen organisiert wurde.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir eine Verbindung herstellen – ein eindeutiger Beweis fehlte jedoch. Dieser liegt nun vor: Gerichtsakten, die der Animal Welfare Foundation und dem ORF vorliegen, bestätigen unsere Recherchen.

Fast 3000 Rinder wurden über Wochen von Uruguay in die Türkei transportiert – unter schweren Bedingungen. Hunderte Tiere sollen gestorben sein.

Die Vorwürfe wiegen schwer: fehlende Importgenehmigungen, massive Verzögerungen, hochträchtige Tiere an Bord und zahlreiche Geburten während des Transports, bei denen viele Kälber starben oder verschwanden. Zusätzlich war das Schiff zeitweise ohne Ortungssignal unterwegs.

Auffällig ist auch der Umgang mit Anfragen: Keine Stellungnahmen, keine Erreichbarkeit, inzwischen eine offline geschaltete Website und deaktivierte Kommentarfunktionen.

Der Druck wächst – auch aus der Landwirtschaft. Gleichzeitig laufen internationale Tiertransporte des Unternehmens weiter.

Das Unternehmen weist alle Vorwürfe zurück.
Wir bleiben dran.

24/03/2026

Ihr erinnert euch sicher an den schrecklichen Fall des Tiertransportschiffs Spiridon II von letztem November. Jetzt gibt es neue Informationen: Inzwischen ist klar, dass der gesamte Transport tatsächlich von einem österreichischen Exportunternehmen organisiert wurde.

Bereits letztes Jahr haben wir bei unseren Recherchen eine Spur zu dem Exportunternehmen gefunden – unter anderem über Social-Media-Beiträge. Es war eigentlich klar, dass das Unternehmen den gesamten Transport organisiert hat. Ein eindeutiger Beweis hat uns damals aber noch gefehlt. Jetzt bestätigen Gerichtsakten, die der Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation Animal Welfare Foundation und dem ORF vorliegen, unsere Vermutung.

19/03/2026

Schweiz als Vorbild 🫕🏞️

Shades of White - Kapitel 4
In der Schweiz gibt es eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. Die Praxis zeigt, dass es ohne erheblichen Mehraufwand umsetzbar ist. Das zeigen auch vereinzelte Betriebe in Österreich, die das Fleisch bereits jetzt freiwillig kennzeichnen.

18/03/2026

Ist mir Wurst? 🌭

Shades of White - Kapitel 4
Ann-Kathrin und Tobias sind der Meinung, dass eine Herkunfskennzeichnung durchaus zum Nachdenken anregen könnte. Viele Gäst:innen gehen davon aus, dass das Fleisch im Restaurant aus Österreich stammt. Eine Kennzeichnung könnte insgesamt mehr Bewusstsein schaffen.

Adresse

Widagasse 11
Dornbirn
6850

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