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https://noe.orf.at/stories/3351165/
22/04/2026

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Rund um die geplante Marchfeld-Schnellstraße (S8) gibt es eine neue Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs. Dieser hob eine negative Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts auf. Damit geht das Verfahren in eine neue Runde.

18/04/2026
12/04/2026

ZENTRUM braucht Supermarkt:
Ein Supermarkt im Stadtzentrum stärkt die Frequenz im Ortskern, wovon auch kleinere Geschäfte, Gastronomie und Dienstleistungen direkt profitieren. Ohne zentrales Angebot verlagert sich Kaufkraft an den Stadtrand, was zu Leerständen und einer schleichenden Verödung des Zentrums führt. Er sichert die fußläufige Nahversorgung und verhindert, dass insbesondere ältere oder weniger mobile Bewohner auf Randlagen angewiesen sind. Er reduziert den motorisierten Verkehr, da viele Wege zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden können. Dadurch trägt er wesentlich zur wirtschaftlichen Stabilität, sozialen Teilhabe und Lebensqualität der Stadtgemeinde bei.
Früher gab es in Wagram mit dem Konsum einen Supermarkt mitten im Ort. Das war ganz selbstverständlich. Später entstanden große Märkte am Stadtrand mit vielen Parkplätzen.
Der Billa in der Bahnhofstraße wanderte an den Rand. Der Zielpunkt un der Gänserndorferstraße schloß. Heute braucht man in Wagram ein Auto zum Einkaufen. Das sorgt nicht nur für mehr Verkehr, sondern schwächt das Zentrum als Ort, an dem sich Menschen begegnen.
Deshalb hat das Land Niederösterreich vor etwa 15 Jahren die Regeln in der Raumplanung geändert, damit sich solche Entwicklungen nicht weiter verstärken.
Eurospar möchte eine Filiale in Wagram eröffnen. Am Stadtrand darf er nicht mehr. Für eine zentrale Ansiedlung bedarf es der Mitwirkung der Gemeinde. !wir zeigen, wie ein Supermarkt im Zentrum aussehen könnte.
was hältst du davon?

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05/04/2026

Frohe Ostern

02/04/2026

31/03/2026

FPÖ Vizebürgermeister Hittinger behandelt im Finanzausschuss den Rechnungsabschluss des falschen Jahres. Hier seine Rechtfertigung

Wiener Nachbargemeinden stehen finanziell besser da. Allerdings müssen sich die Stadtregierungen bemühen. In Wagram scha...
27/03/2026

Wiener Nachbargemeinden stehen finanziell besser da. Allerdings müssen sich die Stadtregierungen bemühen. In Wagram schafft ÖVP/SPÖ/FPÖ hingegen zum dritten Jahr in Folge ein Minus.

Die niederösterreichischen Gemeinden haben derzeit fast alle finanzielle Sorgen. In dieser Hinsicht überraschend ist der Rechnungsabschluss von Klosterneuburg für das vergangene Jahr. Dieser weist nämlich rund 3 Millionen Euro mehr Einnahmen als Ausgaben auf.

Im Finanzausschuss wurde beim Tagesordnungspunkt „Rechnungsabschluss 2025“ nicht das aktuelle Zahlenwerk behandelt, sond...
27/03/2026

Im Finanzausschuss wurde beim Tagesordnungspunkt „Rechnungsabschluss 2025“ nicht das aktuelle Zahlenwerk behandelt, sondern nachweislich jenes des Jahres 2024. Die präsentierten und schließlich zur Beschlussfassung empfohlenen Zahlen entsprechen dem bereits im Vorjahr genehmigten Rechnungsabschluss 2024 und weichen massiv vom aktuellen Ergebnis ab. Damit wurde das Kernstück der Gemeindefinanzen auf einer objektiv falschen Grundlage behandelt.

Besonders schwer wiegt dabei:

1. Fehlende Eignung für die Aufgaben im Finanzausschuss
Gerade in einer angespannten finanziellen Lage der Gemeinde kommt dem Finanzausschuss eine besondere Verantwortung zu. Er muss in der Lage sein, Zahlen korrekt zu erfassen, kritisch zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen vorzubereiten. Wenn grundlegende Fehler nicht erkannt werden, ist die fachliche Eignung zur Wahrnehmung dieser Aufgaben nicht gegeben.

2. Schaden für das Ansehen der Gemeinde
Der Umstand, dass ein zentraler Finanzbericht auf falscher Grundlage behandelt und beschlossen wird, schädigt das Vertrauen der Öffentlichkeit in die ordnungsgemäße und verantwortungsvolle Führung der Gemeindefinanzen. Ein solcher Vorgang ist geeignet, das Ansehen der Gemeinde nachhaltig zu beeinträchtigen.

3. Versagen der Kontrollfunktion
Kein einziges der anwesenden Ausschussmitglieder erkannte, dass ein falsches Dokument bzw. falsche Zahlen Grundlage der Beratung waren. Gerade beim Rechnungsabschluss hätte zumindest die Plausibilitätsprüfung der zentralen Kennzahlen, insbesondere des Defizits, zwingend erfolgen müssen.

4. Beschlussfassung ohne inhaltliche Auseinandersetzung
In weiterer Folge wurde ohne jede Diskussion und ohne Klärung der Faktenlage eine Empfehlung an den Gemeinderat ausgesprochen, basierend auf falschen Zahlen.

5. Unterbindung von Kontrolle
Ein Versuch, den offensichtlichen Widerspruch aufzuklären, wurde aktiv unterbunden. Dem betreffenden Mandatar wurde das Wort entzogen, der Ausschuss stimmte mehrheitlich gegen die Zulassung von Fragen. Damit wurde die notwendige inhaltliche Kontrolle nicht nur unterlassen, sondern bewusst verhindert.

6. Mangelnde Sorgfalt und Vorbereitung
Die Jahreszahl des Rechnungsabschlusses ist auf den Unterlagen eindeutig ersichtlich. Der Fehler hätte bei minimaler Vorbereitung oder auch nur oberflächlicher Durchsicht auffallen müssen. Die Höhe des Defizits stellt zudem die zentrale Kennzahl dar, die jedem Mandatar bekannt sein muss.
Fazit: Um die Funktionsfähigkeit und Glaubwürdigkeit der Arbeit des Finanzausschusses wiederherzustellen, ist ein personeller Neuanfang erforderlich.

Die Rücklegung der Mandate ist daher der einzig konsequente Schritt.

Adresse

Franz-Mair-Straße 47
Deutsch-Wagram
2232

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