27/09/2026
WAS IN INNSBRUCK WAR, BLEIBT IN INNSBRUCK...
Hoffentlich nicht☝️ - Die drei Tage Fortbildung, Austausch und Vernetzung sollen ja nicht umsonst gewesen sein😅
Von
⚫️ Blackout und Versorgungsstrategien für die Bevölkerung
über die Zusammenarbeit mit international tätigen Teams des Deutschen Alpenvereins bei Todesfällen im alpinen Bereich bis hin zur
👤Betreuung von Menschen mit Schizophrenie in akuten Belastungssituationen...
Die Internationale Kriseninterventionstagung an der Universität Innsbruck bot ein breites Spektrum an aktuellen und anspruchsvollen Themen.
Auch der
🫂Umgang mit Suizid an Schulen sowie das
📜Bundes-Krisensicherheitsgesetz und die Zusammenarbeit bei komplexen Krisenlagen, die mehrere Bundes- oder Nachbarländer betreffen, sowie
⚰️Die Zusammenarbeit mit Bestattern, Pathologen und Möglichkeiten der Thanatologie, standen auf dem Programm.
Kolleginnen unseres Kriseninterventionsteams waren von Donnerstag bis Samstag in Innsbruck und nutzten die Zeit für Fortbildung, fachlichen Austausch und Vernetzung mit rund 600 Kolleg:innen und Fachkräften aus Österreich und dem europäischen Ausland.
❤️ Denn gerade in der Krisenintervention sind fundiertes Wissen, regelmäßige Weiterbildung und ein starkes Netzwerk wichtige Grundlagen, um Menschen in außergewöhnlichen Belastungssituationen bestmöglich begleiten zu können.
..also hoffen wir, dass doch nicht alles in Innsbruck blieb...😉
📸 RK TT, Rotes Kreuz Tirol (Wegmayr), Judith Brauneis, www.uibk.ac.at