Die Futterboten - Spenden auf Achse

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Die Futterboten - Spenden auf Achse Wir sind ein kleiner Tierschutzverein, der sich rein um die Versorgung vor Ort kümmern möchte ( medizinische Versorgung, Futter- und Sachspenden).

Wir sind ein kleiner Tierschutzverein aus dem Rhein-Kreis-Neuss. In der Vergangenheit haben wir uns schon viel im Tierschutz bewegt und gerade im Jahr 2014 waren wir sehr aktiv für einen anderen Verein. Wir möchten uns hauptsächlich auf die Spendensammlung und den Transport konzentrieren. Deswegen haben wir uns entschlossen, unseren eigenen Weg zu gehen. Wir möchten unsere festen Projekte unterstützen und dort einspringen, wo es gerade "brennt". Ergo: ..... da sind wir. Unser Anliegen ist es die Fellnasen vor Ort zu versorgen. Ihren Magen zu füllen, die medizinische Versorgung zu gewährleisten, Kastrationen vor Ort durchzuführen und besonders in den kalten Tagen ein warmes Körbchen bereit zu stellen. Die Finca Lucendum

Auf der Finca Lucendum nahe Alicante finden zwischen 30-40 Hunde und zwei Pferde ein liebevolles und sicheres Zuhause. Gisi und Ralf sind einst in das sonnige Spanien ausgewandert um hier einen ruhigen Lebensabend zu genießen- doch es kam anders als geplant! Nachdem sie einmal eine Perrera von innen gesehen hatten war den beiden klar - wir müssen etwas tun! Aus dieser Idee ist im Laufe der Jahre ein Refugium für ausgesetzte, misshandelte und unerwünschte Hunde geworden- unzählige Vierbeiner durften auf der Finca zum ersten Mal erleben was es heißt in Sicherheit zu leben und einfach Hund zu sein. Die meisten der Finca- Hunde stehen zur Vermittlung, aber die Zahl derjenigen die wegen ihres Alters, ihrer Gesundheit oder nicht zu überwindender Angst vor fremden Menschen und Situationen für immer auf der Finca bleiben steigt stetig. Wir wollen Gisi und Ralf damit unterstützen, dass wir finanziell und mit Futterspenden Hilfe leisten, damit Ihre Finca ein Domizil für die Hunde bleibt. Laura Fincu/ Sache Foundation

Um die Zukunft der Tiere in Rumänien zu verbessern hat Laura Fincu auf dem Tierheimgelände mit wenig Mitteln eine kleine Kastrationsklinik gebaut, die Anfang 2016 eröffnet wurde. Plan ist, alle Bewohner zu bitten ihre Tiere kostenfrei kastrieren zu lassen, um weiteren Nachwuchs zu verhindern. Denn Welpen werden täglich an jeder Straßenecke ausgesetzt und so entstehen Rudel von halbwilden Streunern, die ein hartes Leben führen mit schrecklich kalten Wintern und rücksichtslosen Autofahrern. Die Kastrationen müssen jedoch auch von Spendern wie Ihnen finanziert werden. Eine Kastration kostet 25 € und kann viel Elend verhindern. Laura betreibt auch bei der Klinik ein kleines Tierheimgelände und füttert täglich viele Strassenhunde. www.sache-foundation.com
Hier könnt Ihr euch selber ein Bild von Ihrer Arbeit machen. Für die Projekte sammeln wir:

Futter für Hund und Katze
Körbchen
Decken
Diverse Baumaterialien (auf Anfrage)
Geld
Gut erhaltenen Trödel (den wir zu Geld machen) Putzmittel,
Wurmkuren,
Flohmittel,
Maulkörbe (spezielle für Galgos),
Leinen,
Halsbänder,
Desinfektionsmittel,
Kauknochen zur Zahnreinigung,
Spielzeug,
Hundebürsten

und und und

Sie können gerne bei uns Fördermitglied werden. Der Mitgliedsbeitrag ist frei wählbar und wird von uns alle 3 Monate eingezogen oder Sie überweisen ihn per Dauerauftrag auf unser Konto. Lassen Sie uns einfach eine Nachricht zukommen und wir schicken Ihnen einen Mitgliedsantrag mit unserer Satzung. Oder auch einfach nur so Spenden auf das Konto:

IBAN DE33 3016 0213 5001 5750 17
BIC GENODED1DNE
Volksbank

Wenn wir Ihre Spende für einen bestimmten Zweck verwenden sollen, dann den einfach als Betreff aufnehmen.

Danke an den Fressnapf in Kaarst und seine tollen Kunden ❤️ 🥳 🥰
15/10/2026

Danke an den Fressnapf in Kaarst und seine tollen Kunden ❤️ 🥳 🥰

07/10/2026
Abschied von Peanut 🤍🐴Peanut war ein ganz besonderes Pferd. Wenn sie einmal Vertrauen zu jemandem gefasst hatte, zeigte ...
07/10/2026

Abschied von Peanut 🤍🐴

Peanut war ein ganz besonderes Pferd. Wenn sie einmal Vertrauen zu jemandem gefasst hatte, zeigte sie ihre ganz liebevolle und einzigartige Seite.

Vor sieben Jahren kam sie zum Tierschutzverein Neuss, nachdem sie nicht mehr gewollt war. Gemeinsam mit den Futterboten – Spenden auf Achse wurde sie liebevoll umsorgt und durfte hier noch sieben schöne Jahre verbringen.

Nach kurzer, schwerer Krankheit mussten wir nun schweren Herzens Abschied von ihr nehmen. Peanut durfte 30 Jahre alt werden – ein wirklich schönes Pferdealter. Wir sind dankbar und glücklich, dass sie ihre letzten Jahre bei uns verbringen durfte.

Auch ihr Kumpel Bafur und die anderen Pferde vermissen sie sehr. Es fühlt sich seltsam und schmerzhaft an, einfach weiterzumachen, doch die anderen Pferde brauchen uns.

Peanut, Du fehlst. 🤍🐴🌈

Wahnsinn .... ein dickes Dankeschön an die Kunden vom Rewe in Kapellen ❤️
06/10/2026

Wahnsinn .... ein dickes Dankeschön an die Kunden vom Rewe in Kapellen ❤️

03/10/2026

Der Fuchs besetzt nicht einfach einen Bau. Er liefert seiner Umgebung eine messbare Leistung — und seit kurzem ist belegt, dass er ein Schutzschild gegen Borreliose ist. Hier ist, was ein einzelner erwachsener Fuchs pro Jahr beseitigt. Ohne Rechnung.

3.000 bis 6.000 Nagetiere pro Jahr. Ein erwachsener Rotfuchs fängt laut europäischer Studien jährlich 3.000 bis 6.000 Kleinnager — vor allem Feldmäuse (Microtus arvalis) und Erdmäuse (Microtus agrestis), dazu Rötelmäuse und Waldmäuse. Nagetiere machen 75 bis 85 Prozent seiner Nahrung aus. In der Aufzuchtzeit, wenn das Paar die Welpen im Bau versorgt, verdoppelt oder verdreifacht sich die Jagdrate. Ein Fuchspaar mit vier Jungen entnimmt seinem Revier pro Jahr deutlich über 20.000 Nagetiere.

Der demografische Effekt. Jede gefangene Maus ist nicht nur ein Beutetier weniger — sie ist ein ganzes Fortpflanzungspotenzial, das aus dem System genommen wird. Ein Feldmauspaar wird mit drei Wochen geschlechtsreif und kann bis zu sechs Würfe mit zwei bis elf Jungen pro Jahr bringen — über hundert Nachkommen in einer Saison. Reproduzierende Adulte herauszunehmen hat einen Kaskadeneffekt, der weit über die reine Beutezahl hinausgeht.

Der Fuchs gegen Borreliose. Das ist der modernste und am besten belegte Dienst. Eine niederländische Studie, veröffentlicht 2017 in den Proceedings of the Royal Society B (Hofmeester et al.), hat in 19 Waldgebieten gezeigt: Wo die Fuchsprädation höher ist, sinkt die Zahl der Zeckenlarven auf Rötelmäusen und Waldmäusen — den Hauptwirten der Borrelia-Bakterien — deutlich. Der Mechanismus ist eine Kaskade: Mehr Füchse, weniger aktive Nager, weniger Zecken, die sich an infizierten Nagern vollsaugen, weniger infizierte Zecken in der Landschaft.

In Deutschland ist dieses Argument besonders gewichtig. Deutschland gehört zu den am stärksten von Borreliose betroffenen Ländern Europas. Die Zahl der jährlichen Neuinfektionen wird auf 200.000 bis 300.000 geschätzt — genaue Zahlen fehlen, weil Borreliose nicht in allen Bundesländern meldepflichtig ist. Die Frage, welchen Beitrag die natürliche Nagerregulation durch Füchse zur Senkung des Lyme-Risikos leisten kann, ist deshalb keine akademische Fußnote, sondern eine Frage der öffentlichen Gesundheit.

Samenverbreiter im Nebenberuf. Der Fuchs frisst auch Früchte und Beeren — Brombeeren, Heidelbeeren, Schlehen, Holunder, Hagebutten — und verbreitet deren Samen über sein gesamtes Revier durch seinen Kot. Einige Gehölzarten wie die Vogelkirsche profitieren besonders von dieser Verbreitung.

225 Millionen Riechzellen und ein Raumgedächtnis. Der Fuchs hat rund 225 Millionen Riechzellen — zehnmal mehr als der Mensch — und ein außergewöhnliches Raumgedächtnis. Er vergräbt Beute an verschiedenen Stellen seines Reviers und findet sie Tage oder Wochen später präzise wieder. Diese Strategie der verteilten Vorratshaltung sichert die Versorgung der Welpen, wenn die Jagd schlecht läuft.

Ein ehrlicher Hinweis zur Debatte in Deutschland. Der Fuchs wird in Deutschland intensiv bejagt — rund 400.000 bis 500.000 Füchse werden jährlich erlegt. Jäger argumentieren, die Jagd sei nötig, um Fuchspopulationen zu regulieren und gefährdete Bodenbrüter und Feldhamster zu schützen. Naturschutzbiologen weisen darauf hin, dass Fuchspopulationen sich über kompensatorische Reproduktion selbst regulieren: Hoher Jagddruck führt zu höheren Geburtenraten und Zuwanderung aus Nachbarrevieren. Luxemburg hat die Fuchsjagd 2015 verboten — ohne messbaren Anstieg der Fuchspopulation. Die wissenschaftliche Debatte ist nicht abgeschlossen. Was belegt ist, ist die Kaskadenleistung: Ein Fuchspaar, zwei bis fünf Quadratkilometer Revier, über 20.000 Nagetiere pro Jahr, permanenter Druck auf die Borreliose-Reservoire. Ohne Rechnung, ohne Chemie, lautlos, jede Nacht.

02/10/2026
Heute beim Familienfest auf den Dycker Wiesen, direkt neben unseren Freunden vom Tierheim Neuss-Bettikum ❤️
27/09/2026

Heute beim Familienfest auf den Dycker Wiesen, direkt neben unseren Freunden vom Tierheim Neuss-Bettikum ❤️

Vielen lieben Dank für die tollen Kindersachen ❤️ Auf Euch ist wie immer Verlass ❤️
26/09/2026

Vielen lieben Dank für die tollen Kindersachen ❤️ Auf Euch ist wie immer Verlass ❤️

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