Junges Forum DIG Bremen

Junges Forum DIG Bremen Das Junge Forum DIG Bremen bringt junge Menschen zusammen in ihrem Engagement für ein aufgeklärtes

Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist ein
Zusammenschluss junger Menschen und Studierender verschiedener
Fachbereiche, welche die Verbundenheit mit dem jüdischen Staat eint. Mit Diskussionsrunden, Vorträgen und kulturellen Veranstaltungen trägt das Junge
Forum zur Pflege lebendiger bilateraler Beziehungen und einem aufgeklärten
Israelbild in Bremen bei. Mit unserem Semesterprog

ramm möchten wir jungen Menschen, die sich für
Israel und die deutsch-israelischen Beziehungen interessieren, Hintergrundwissen
zu aktuellen Themen vermitteln. Durch das Erarbeiten von historischen und
theoretischen Grundlagenkenntnissen soll eine selbstständige Bewertung und
kritische Beteiligung an gegenwärtigen Debatten unterstützt werden. Allen Studierenden und jungen Menschen möchten wir das Angebot einer
gemeinsamen und überparteilichen Plattform für die deutsch-israelische
Freundschaft und das Engagement gegen Antisemitismus und Antizionismus
machen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise für Social Media:

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22/04/2026

78 Jahre Israel - Mazel tov! 🇮🇱🎉

Heute ist Yom Haatzmaut: der israelische Unabhängigkeitstag.

Doch was hat es damit auf sich?
Wie bei Unabhängigkeitstagen üblich wurde eine Unabhängigkeitserklärung verabschiedet. Im Falle Israels jedoch nicht unter den leichtesten Umständen. Noch in derselben Nacht nach Verlautbarung der Erklärung durch David Ben Gurion im alten Kunstmuseum am Rothschild-Boulevard – vor 78 Jahren – griffen Ägypten, Jordanien, Irak, Syrien und der Libanon den jungen Staat an, mit der Absicht diesen und damit auch seine Bevölkerung zu vernichten.

Dass es nicht dazu kam, ist tschechischen Waffenlieferungen sowie vor allem der Tapferkeit und Stärke der Zahal – der israelischen Streitkräfte – zu verdanken, von denen nicht wenige Überlebende des Holocausts waren.

Auch heute sieht sich der Jüdische Staat existenziellen Bedrohungen ausgesetzt. Der 7. Oktober – das größte an Juden verübte Massaker seit der Shoah – hat uns allen vor Augen geführt, wie bestialisch islamistischer Terror aussieht und zugleich gezeigt, wie bitter nötig Israels militärische Stärke ist, um derartige Terrorexzesse zu verhindern.

Heute heißt es: Auf die Freiheit, auf das Leben! Am Israel Chai!

20/04/2026

Heute Abend beginnt Yom HaZikaron. Der israelische Nationalfeiertag ehrt die Veteranen und Gefallene der Israel Defense Forces und erinnert an die Opfer terroristischer Angriffe gegen Israel. Der Gedenktag findet jedes Jahr am 4. Tag des Monats Iyar, einen Tag vor dem Unabhängigkeitstag Israels statt und erinnert daran, dass für die Freiheit und Sicherheit Israels viele Männer und Frauen ihr Leben ließen. Das Gedenken an die Opfer ist ein wichtiger Teil der israelischen Kultur und Identität.

Der Feiertag beginnt heute Abend um 20:00 Uhr mit einem einminütigen landesweiten Sirenenton. Während dieser Zeit stehen beinahe alle Aktivitäten in Israel still, um Solidarität und Mitgefühl zu zeigen. Auch am Tag selbst ertönen um 11:00 Uhr als Zeichen des Gedenkens für 2 Minuten Sirenen.

Mittwoch, 15. April 2026, 19 Uhr per Zoom (Link unten)Israelische Innenpolitiik in Zeiten des Krieges.Haltungen, Stimmun...
12/04/2026

Mittwoch, 15. April 2026, 19 Uhr per Zoom (Link unten)
Israelische Innenpolitiik in Zeiten des Krieges.
Haltungen, Stimmungen, Regierungshandeln

Vortrag und Diskussion mit Dr. Andrea Livnat, Tel Aviv

Wird der Krieg gegen den Iran und die Hisbollah von den Israelis unterstützt? Wie gehen die Menschen mit den großen Belastungen, den Gefahren und Verlusten um?

Was sind die Botschaften der Netanjahu-Regierung und auf der anderen Seite der Demonstrationen gegen sie? Was bedeuten die jüngsten Beschlüsse der Knesset zur Todesstrafe und zur Ausweitung der Befugnisse der Rabbiner für die Zukunft Israels?
Zeichnen sich schon Tendenzen und Konstellationen für die Neuwahlen im Herbst ab?

Über diese und andere Fragen können wir mit Dr. Andrea Livnat sprechen, dazu laden wir Sie und Euch herzlich ein.

Dr. Andrea Livnat, 1974 in München geboren, lebt seit über 20 Jahren in Tel Aviv. Sie ist Historikerin, Journalistin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil (www.hagalil.com).

Zoom-Link:
https://us06web.zoom.us/j/81781864284?pwd=0xaeNeDbpkkAIh90HkgiagHEtoaeIT.1

Eine Veranstaltung der DIG Bremen mit Unterstützung des JuFo Bremen.

Bildquelle unter CC James Emery

12/04/2026

In der Nacht auf Freitag wurde das israelische Restaurant Eclipse in der Münchner Maxvorstadt von bisher unbekannten Tätern angegriffen. Dabei wurde die Fassade mutmaßlich mit Pyrotechnik beschädigt, mehrere Fensterscheiben gingen zu Bruch. Das Restaurant war zum Tatzeitpunkt bereits geschlossen.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Ein Bündnis ruft für heute 17:00 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung vor dem Eclipse auf. Zeigt Präsenz gegen jeden Antisemitismus!

Mittwoch, 15. April 2026, 19 Uhr per Zoom (Link unten)Israelische Innenpolitiik in Zeiten des Krieges.Haltungen, Stimmun...
11/04/2026

Mittwoch, 15. April 2026, 19 Uhr per Zoom (Link unten)
Israelische Innenpolitiik in Zeiten des Krieges.
Haltungen, Stimmungen, Regierungshandeln

Vortrag und Diskussion mit Dr. Andrea Livnat, Tel Aviv

Wird der Krieg gegen den Iran und die Hisbollah von den Israelis unterstützt? Wie gehen die Menschen mit den großen Belastungen, den Gefahren und Verlusten um?

Was sind die Botschaften der Netanjahu-Regierung und auf der anderen Seite der Demonstrationen gegen sie? Was bedeuten die jüngsten Beschlüsse der Knesset zur Todesstrafe und zur Ausweitung der Befugnisse der Rabbiner für die Zukunft Israels?
Zeichnen sich schon Tendenzen und Konstellationen für die Neuwahlen im Herbst ab?

Über diese und andere Fragen können wir mit Dr. Andrea Livnat sprechen, dazu laden wir Sie und Euch herzlich ein.

Dr. Andrea Livnat, 1974 in München geboren, lebt seit über 20 Jahren in Tel Aviv. Sie ist Historikerin, Journalistin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil (www.hagalil.com).

Zoom-Link:
https://us06web.zoom.us/j/81781864284?pwd=0xaeNeDbpkkAIh90HkgiagHEtoaeIT.1

Eine Veranstaltung der DIG Bremen mit Unterstützung des JuFo Bremen.

Bildquelle unter CC James Emery

22/03/2026
Seit drei Wochen herrscht offener Krieg zwischen den USA und Israel und dem Iran, der seinerseits auch die arabischen Na...
22/03/2026

Seit drei Wochen herrscht offener Krieg zwischen den USA und Israel und dem Iran, der seinerseits auch die arabischen Nachbarstaaten massiv angreift.
Wie beurteilen wir die Begründungen für die Militärschläge gegen das Mullah-Regime und die formulierten Kriegsziele; können diese Ziele erreicht werden; kann die Schwächung des Unterdrückungspparat eine Tür zm Sturz des Mullah-Regimes öffnen; wie sollte die deutsche und europäische Politik reagieren? Diese und auch Ihre eigenen Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren und laden Sie herzlich zu einem weiteren Jour fixe ein.

Donnerstag, 26. März 2026, 20 Uhr, Landeszentrale für politische BIldung, Birkenstraße 20
Jour fixe: Krieg im Nahen Osten

17/03/2026

Buchvorstellung mit dem Autor Prof. Jan Ge**er, Leipzig

Mittwoch, 18. März 2026, 19 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstraße 20–21Das Verschwinden des Holocaust...
15/01/2026

Mittwoch, 18. März 2026, 19 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstraße 20–21

Das Verschwinden des Holocaust – Zum Wandel der Erinnerung

Buchvorstellung mit dem Autor Prof. Jan Ge**er, Leipzig

Warum wurde der Holocaust erst vergleichsweise spät, seit den 70er Jahren, als Kernereignis des Nationalsozialismus begriffen?
Warum schwindet das Wissen seit einigen Jahren wieder?
Was sind die Bedingungen für Erkenntnis über den Holocaust?
Diese Fragen umkreist Prof. Jan Ge**er in seinem historischen Essay.
Eine seiner folgenreichen Diagnosen: Begriffe werden unscharf, das Vermögen lässt nach, zwischen Antisemitimus und Rassimsmus, zwischen Nazismus und Kolonialismus, zwischen Holocaust und anderen Verbrechen zu unterscheiden.

Mit der Globalisierung des Gedenkens droht das spezifisch Jüdische zu verschwinden.
Was also ist zu tun?  

Prof. Jan Ge**er .g.gerber ist seit 2009 Mitarbeiter am „Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow“ in Leipzig, seit 2024 Honorarprofessor an der Uni Leipzig mit dem Schwerpunkt Moderne jüdische Geschichte.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V. mit Unterstützung des JuFo Bremen

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