Arbeitskreis Stadttaube Worms

Arbeitskreis Stadttaube Worms Tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement

Notfall Stadttaube 01520 89 15 688
Infotelefon 015563 007552

Wir sind im Bereich Worms aktiv.

Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit liegt vor, wir können auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen Spenden nehmen wir gerne entgegen per Überweisung IBAN DE43 5465 1240 0006 1119 00 Sparkasse Rhein-Haardt. Da wir die Anerkennung als Gemeinnützig haben, stellen wir gerne Spendenquittungen aus. Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Mainz unter der Registrierungsnummer VR 42469.

17/06/2026
Wir brauchen heute eure Unterstützung – jede Hilfe zählt! 🕊️Wir sind ein Verein, der mit Herz und Seele für das Wohl uns...
09/06/2026

Wir brauchen heute eure Unterstützung – jede Hilfe zählt! 🕊️

Wir sind ein Verein, der mit Herz und Seele für das Wohl unserer Stadttauben arbeitet. Immer mehr Herausforderungen, die wir zu bewältigen haben. Ein tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement erfordert Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Die laufenden Tierarztkosten: Unsere Schützlinge brauchen medizinische Versorgung, Medikamente und manchmal aufwendige Behandlungen. Diese Rechnungen sind unvermeidbar, um das Leid zu lindern und Leben zu retten. Auch wenn wir uns schwertun, hier um Unterstützung zu bitten.

Der Taubenschlag hinter dem Bahnhof: Wie ihr wisst, ist der Schlag ein riesiger Fortschritt für eine humane Populationskontrolle in Worms. Doch die Finanzierung ist noch nicht vollständig gedeckt. Es klafft noch immer eine Lücke, die wir schließen müssen, damit der Betrieb des Schlages langfristig gesichert ist.

Wie könnt ihr helfen?

Spenden: Jeder Betrag, egal wie klein, entlastet uns direkt.

Bankverbindung: IBAN DE43 5465 1240 0006 1119 00
Sparkasse Rhein-Haardt
Empfänger: Arbeitskreis Stadttaube Worms e. V.

Teilen: Wenn ihr selbst gerade nicht spenden könnt, helft ihr, wenn ihr diesen Beitrag teilt. Je mehr Menschen von unserer Arbeit erfahren, desto größer ist die Chance, unsere Lücken zu schließen.

Wir sind so dankbar für jeden von euch, der uns seit Monaten oder Jahren zur Seite steht. Vielen Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung für die Tauben in Worms! ❤️

Euer Team vom Arbeitskreis Stadttaube Worms e. V.

Breaking News: Unser glamouröses Leben im puren Luxus! ++ 😎💰​Man wirft uns ja vor, wir seien macht- und profitgierig. Un...
29/05/2026

Breaking News: Unser glamouröses Leben im puren Luxus! ++ 😎💰

​Man wirft uns ja vor, wir seien macht- und profitgierig. Und wisst ihr was? Es stimmt! Um unseren unermesslichen Reichtum weiter zu mehren, haben wir uns heute wieder ein echtes Wellness-Programm gegönnt: Ein exklusives Bad im Dreck beim Eiertausch direkt unter einer staubigen Treppe! 🛀✨
​Werbewirksam in den Dreck geworfen? Aber absolut! Für das perfekte Foto im Staub gibt man schließlich alles. Dass der "Profit" am Ende des Tages aus schmutzigen Knien, Spinnweben im Haar und dem guten Gefühl besteht, wieder einmal sanft und effektiv die Population reguliert zu haben – geschenkt! 😉
​Spaß beiseite: Während andere reden, kriechen wir eben dahin, wo es wehtut. Weil Tierschutz nicht immer glänzt, sondern oft einfach verdammt dreckig ist. Und genau das machen wir mit vollem Einsatz – und einem Augenzwinkern!
​Ein riesiges Danke an alle, die uns wirklich unterstützen. Ihr seid der Grund, warum wir uns immer wieder gerne in den Dreck stürzen! 🕊️❤️

NUR ER KENNT DIE WAHRHEIT!“ 🤫👀​Wir wollen euch das Video von Revelare, dem Aufdecker, nicht vorenthalten – und unterzieh...
29/05/2026

NUR ER KENNT DIE WAHRHEIT!“ 🤫👀

​Wir wollen euch das Video von Revelare, dem Aufdecker, nicht vorenthalten – und unterziehen es direkt im Anschluss mal einem dicken Faktencheck.
​Wer „Der Aufdecker“ ist? Sagen wir es mal so: Jemand, dem absolut nichts peinlich ist. ️‍✨
​Kanäle, die sich gerne mit lateinischen Namen wie „Revelare“ (Enthüllen/Aufdecken) schmücken, arbeiten fast immer nach demselben Drehbuch. Wenn ihr solche Videos seht, checkt mal diese zwei klassischen Muster ab:
​Das „Geheimwissen“-Narrativ 📜❌
Es wird dramatisch suggeriert, dass wir eine ganz wichtige Wahrheit bewusst verschweigen. Und nur dieser eine Kanal hat angeblich den Mut, sie auszusprechen. Spoiler-Alert: Meistens ist das „Geheimwissen“ einfach nur schlecht recherchiert oder frei erfunden.
​Die künstliche Skandalisierung 🎻🚨
Man nehme: völlig harmlose, komplett aus dem Kontext gerissene Fakten oder längst widerlegte Mythen. Fertig ist der „Riesen-Skandal“, der eigentlich gar keiner ist. Echte Aufklärung braucht schlicht und ergreifend: Fakten, Quellen und Hirneinschalten. 🧠💡

Und davon reden wir:

https://youtu.be/2rOlgniWU3A?is=RXZ1l7e6k3xUx0ZH

Die Behauptung vom „Haustier-Märchen“

​ Das Video behauptet, wir würden den Begriff „obdachlose Haustiere“ rein als emotionales „Marketing-Label“ nutzen, um Empathie zu erzeugen und rechtliche sowie biologische Realitäten komplett auszublenden.

​Faktencheck: Falsch bzw. irreführend. Biologisch und historisch ist die Bezeichnung der Stadttaube als verwildertes Haustier (bzw. Nutztier) absolut korrekt. Stadttauben stammen direkt von der Felsentaube (Columba livia) ab, wurden jedoch über Jahrhunderte vom Menschen als Brieftauben, Fleisch- oder Ziertauben gezüchtet.

​Die biologische Realität: Durch die Domestikation wurde ihnen ein extremes Brutverhalten angezüchtet (sie brüten bis zu sechsmal im Jahr, unabhängig vom Futterangebot). Diese genetische Eigenschaft unterscheidet sie grundlegend von echten Wildvögeln, die ihre Fortpflanzung an die natürlichen Gegebenheiten anpassen.

​Rechtliche Realität: Auch juristisch ist der Status anerkannt. Viele Gerichte und Gutachten, darunter das bekannte Gutachten des Staatsziels Tierschutz von Prof. Dr. Caspar, bestätigen, dass Stadttauben als Nachkommen von Haustieren einzustufen sind. Daraus leitet sich nach § 2 des Tierschutzgesetzes eine staatliche und gesellschaftliche Fürsorgepflicht ab. Es handelt sich also nicht um ein „Märchen“, sondern um eine biologische und juristische Tatsache.

​2. Der Vorwurf der Profitgier und des Einflusses
​ Es wird angedeutet, dass es uns hinter einer „moralischen Fassade“ um verborgene Mechanismen wie „Macht, Einfluss und öffentliche Fördergelder“ geht. Der Arbeitskreis würde fordern, dass die Allgemeinheit dauerhaft Futter, Taubenschläge und Tierarztkosten zahlt, während wir die Kontrolle behalten.

​Faktencheck: Verzerrend. Wir, der Arbeitskreis, sind als gemeinnützig anerkannt. Das bedeutet, wir dürfen keine Gewinne erwirtschaften, legen unsere Finanzen dem Finanzamt offen und arbeiten ehrenamtlich. Die Ehrenamtlichen bringen ihre freie Zeit mit ein, das sind viele Stunden, die wir einfach so erbringen, ohne großartig darüber zu berichten, und ganz wichtig:

WIR BEKOMMEN KEINE GELDER VON DER STADT WORMS ODER VON ANDEREN ÖFFENTLICHEN STELLEN. WIR BEZAHLEN FUTTER, TIERARZTKOSTEN, REINIGUNGSMITTEL ETC. AUS SPENDEN UND ZUM GRÖSSTEN TEIL PRIVAT.

​Die Forderung nach einer Co-Finanzierung von Taubenschlägen durch Kommunen entspringt nicht dem Wunsch nach „Macht“, sondern der kommunalen Aufgabe zur Regelung des Stadtraums. Das sogenannte Augsburger Modell (kontrollierte Schläge mit Eiertausch) entlastet Städte langfristig von Reinigungskosten für Kot und bietet eine tierschutzkonforme Populationskontrolle, die von den Vereinen oft in mühsamer, unbezahlter Ehrenamtsarbeit gestemmt wird.

​3. Das Eskalations-Playbook und Kritikunfähigkeit
​Uns wird vorgeworfen, wir würden jede sachliche Debatte ersticken, Kritiker sofort als „Tierquäler“ abstempeln und Kommunen „moralisch erpressen“.

​Faktencheck: Rhetorisches Framing. Hier nutzt das Video selbst ein starkes Schwarz-Weiß-Bild, um uns zu diskreditieren. Konflikte zwischen Behörden und Ehrenamtlichen entstehen in der Realität meist dadurch, dass der Tierschutz als Staatsziel (Art. 20a Grundgesetz) und die konkreten Vorgaben des Tierschutzgesetzes auf kommunaler Ebene oft schleppend oder gar nicht umgesetzt werden (z. B. durch Vergrämungsmaßnahmen, die zu schmerzhaftem Verenden der Tiere führen). Wenn der Arbeitskreis hierauf vehement aufmerksam macht, ist das legitime Lobbyarbeit für den Tierschutz und keine „Erpressung“.

​4. Die Forderung nach Transparenz und Zahlen
​ Das Video fordert am Ende Transparenz: Gibt es verlässliche Zahlen zur Population? Sind unabhängige Fachleute eingebunden?

​Faktencheck: Sinnvolle Forderung, von uns selbst unterstützt. Wir fordern in der Regel selbst wissenschaftlich fundierte Monitorings. Betreiber von Taubenschlägen dokumentieren penibel, wie viele Eier pro Jahr gegen Gipseier ausgetauscht werden – das liefert den Städten exakte, nachweisbare Zahlen über den Erfolg der Populationskontrolle.

​Fazit des Faktenchecks
​Das Video nutzt eine betont „analytische“ und vermeintlich neutrale Tonalität, bedient sich dabei aber klassischer Anti-Tierschutz-Rhetorik.

​Es stellt die biologisch und juristisch fundierte Herkunft der Stadttaube (als verwildertes Haustier) fälschlicherweise als PR-Trick dar.

​Es zeichnet das Bild von uns, dass wir eine profitorientierte, intransparente Organisation sind. Was der Realität der rein ehrenamtlichen, hart kalkulierenden und behördlich geprüften Gemeinnützigkeit widerspricht.

​Das Video eignet sich daher weniger als objektive Analyse, sondern eher als Meinungsbeitrag, der bestehende Vorurteile gegenüber uns dem urbanen Tierschutz schürt.

Meine Sicht auf Stadttaubenvereine und Tierschutzpolitik. Alle Pers...

24/05/2026

Video vom Dachboden

Manchen Menschen fehlt jedes Mitgefühl!

​Wir sind fassungslos darüber, dass in den sozialen Medien hämische Kommentare und Lach-Smileys über das grausame Schicksal von eingeschlossenen Tauben gepostet werden.

​Hier wird kein „Problem gelöst“ – hier sterben fühlende Lebewesen einen qualvollen, tagelangen Tod durch Verhungern und Verdursten. Das ist kein Grund zum Lachen, sondern ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und schlichtweg grausam.

​Stadttauben sind keine Wildtiere: Sie sind die Nachkommen von Brief,-Zucht,-und Hochzeitstauben, die vom Menschen gezüchtet wurden. Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen und können für ihre Situation absolut nichts.

​Tierleid ist niemals lustig: Wer über den qualvollen Tod eines Tieres lacht, zeigt ein erschreckendes Maß an Empathie-Losigkeit.

​Ein riesiges Dankeschön an alle da draußen, die nicht wegschauen, die uns unterstützen und die verstehen, dass jedes Leben Respekt verdient. Gemeinsam stehen wir für Mitgefühl und gegen Grausamkeit! 💪❤️

SCHON WIEDER PASSIERT! Tierquälerei mitten in Worms! 🛑​Friedensstraße 2.0 – nur diesmal in der Nordanlage.​Seit Jahren f...
24/05/2026

SCHON WIEDER PASSIERT! Tierquälerei mitten in Worms! 🛑
​Friedensstraße 2.0 – nur diesmal in der Nordanlage.
​Seit Jahren fehlten an einem dortigen Gebäude zwei Dachziegel. Es war absolut offensichtlich und bekannt, dass Tauben diesen Bereich als Rückzugsort und Nistplatz nutzten. Doch von heute auf morgen wurde das Dach einfach dichtgemacht – ohne Rücksicht auf Verluste.
​Nachdem uns die Meldung erreichte, konnten wir uns mit Hilfe der Polizei heute Zugang zum Dachboden verschaffen.
​Das traurige Ergebnis vor Ort:
​Etliche Tiere waren im Dachboden wie in einem Gefängnis gefangen. Auch tote Tiere lagen dort.
​Es wurde kein einziges Dachfenster offen gelassen, um den Tauben einen Ausweg zu ermöglichen.
​Hier wurde wieder einmal eiskalt und bewusst in Kauf genommen, dass lebendige Tiere qualvoll verdursten und verrecken!
Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ist erstattet!
​Wir lassen hier nicht locker. Wegsehen ist keine Option! Bitte teilt diesen Beitrag, damit solche grausamen Aktionen in Worms endlich Konsequenzen haben.

Unser Dank gilt ausdrücklich der Polizei in Worms, die durch ihr Handeln noch grösseres Leid verhinderten.

Adresse

Postfach 1109
Worms
67501

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