IGFM Arbeitsgruppe Wittlich

IGFM Arbeitsgruppe Wittlich Humanitäre Hilfe schafft Vertrauen und ist daher ein wesentliches Standbein unserer Tätigkeit. Unsere Ziele:1. Der Krieg ist noch nicht überwunden.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V. - Arbeitsgruppe Wittlich, NGO Organisation,
Kreissparkasse Mittelmosel DE24 5875 1230 0060 0051 54 www.igfm.de IGFM – WITTLICHSeit 41 Jahren HUMANITÄRE Tätigkeit im Dienst der MENSCHENRECHTEDie Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ist eine humanitäre Nichtregierungsmenschenrechtsorganisation,Sie unterstützt Menschen, die sich gewaltlo

s für die Verwirklichung der Grundrechte einsetzen und leistet Hilfe für politi-sche Gefangene sowie aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen Verfolgte. Die IGFM - Wittlich ist eine Arbeitsgruppe der IGFM, die sich vor allem der humanitären Hilfe verschrieben hat: von 1980 bis 1990 mit Paketen in die DDR, nach Rumänien, zu Solidarnosc nach Polen und zu verfolgten Christen und Charta-77 Mitgliedern in die CSSR, danach mit Sattelschleppern voller humanitärer Hilfe. Die Sprecherin der Arbeitsgruppe Katrin Bornmüller war 9 Jahre Vorsitzende der Deutschen Sektion, seit 2014 Ehrenvorsitzende der Deutschen Sektion der IGFM. Rumänien: Krebs- und Diabetiker-Selbsthilfe-Verein in Medias Überall wirken die alten Seilschaften.2. Litauen mit der Vorsitzenden Jurgita Samoskiene Es gibt hier wie in den anderen betreuten Ländern kein soziales Netz, wer arm ist, hat Pech. Gehälter und Renten reichen nicht zum Leben für die meisten Bürger. IGFM- Sektionschef in Unsere Ziele: die Caritas Vilnius,Don Bosko in Vilnius, die Gemeinde Panemunis mit der Lehrerin Jurgita Samoskiene. 3.In Lettland sind die Ziele die IGFM – Sektion mit dem ehemaligen politischen Häftling Peteris Lazda, die Kinderstation im Krankenhaus in Tukums mit Frau Dr.Irina Nulle, und Familie Osis in Mazlauki 4.Kroatien und 5. Bosnien/Herzegowina ,ebenfalls mit über 20 % Arbeitslosigkeit wie die anderen Staaten in wirtschaftlich katastrophalem Zustand. Frau Jadranka Cigelj, die 1992 im Serben.- KZ- Omarska vergewaltigt und gefoltert wurde, ist die Kontrolle. Ziel ist die IGFM -Sektion Kroatien in Zagreb und der Flüchtlingsverein „8 +“in Vincovci mit Marija und Antun Trbuk mit gut 400 Familien mit 8-11 Kindern. In BIH ist der Verein der Opfer der Serben KZs in Prijedor mit Mirsad Duratovic, selbst ein Opfer.6.Albanien: Arme, Alte, Waisen, Obdachlose, Blinde. Die IGFM- Sektion Albanien. Die Armut ist unvorstellbar! . Flüchtlingslager der Christen und Eziden im Irak. Die IGFM-Wittlich war überall vor Ort. Alle arbeiten freiwillig ohne Verdienst; Transporte aber kosten Geld. „Ohne Sattelschlepper keine Hilfe“: Es müssen um die 2000 € seit Mai 2011 bezahlt werden. Jeder Cent zählt!!!! Die Transporte sind von der Maut befreit. Jeder „Cent“ hilft! KONTO der IGFM IBAN DE 24 5875 1230 0060 0051 54 BIC MALADE512BKS Es gibt Spenden -bescheinigungen,bitte genaue Adresse angeben.3Container wurden im Juli 2010 geladen mit medizinischen Geräten nach Pointe Noire/Congo Brazzaville in Afrika! Annahme der Hilfsgüter: jeden Mittwoch 14-18 Uhr bei Metzen Rommelsbachstr.13 Wittlich, rechts bei der Warenrampe Treppe in den Keller. Es wird alles gesammelt, was gut verwertbar ist. Bitte nichts außer der An- nahmezeit abstellen,viel wird gestohlen. Ständiger Flohmarkt im Lager INFOS: Katrin Bornmüller 0657128307 Marlen Rodenbüsch 065714270 Johanna Werner 06571 4047 Rita u.Leo Schäfer 06575 4490 Hannelore Petzold 06571 Oswald Schlimpen 06532414 Carmen Jondral-Schuler 06532 2609 Wir klären über Menschenrechtsverletzungen auf und sammeln Unterschriften für Verfolgte u. verfolgte Christen und Inhaftierte im Iran, Pakistan, China, Syrien, Vietnam, Afrika, Südamerika, Russland, etc. Das Buch „Glaube Liebe Sattelschlepper „ Katrin Bornmüller: Drei Jahrzehnte im Einsatz für Menschenrechte“ v. Petra Geisbüsch ist da. Auf der homepage der IGFM unter Rubrik: Publikationen Filme ist der Film „333“ . " Projekte gibt es im Online Spendenforum betterplace und in "Meine Hilfe zähglt" im Trierischen Volksfreund

Es wird Zeit, dass der 17. Juni 1953 wieder in Erinnerung gerufen wird als Teil der deutschen und europäischen Freiheits...
17/06/2026

Es wird Zeit, dass der 17. Juni 1953 wieder in Erinnerung gerufen wird als Teil der deutschen und europäischen Freiheitsgeschichte. Über 1 Million Menschen in vielen hundert Orten der ehemaligen DDR protestierten gegen die kommunistische Diktatur für Freiheit, Demokratie und die Wiedervereinigung. Es gab über 50 Tote und viele wurden inhaftiert.

Die Bundesstiftung für Aufarbeitung der SED-Diktatur schreibt: "Die Frauen und Männer, die 1953 für Freiheit, Demokratie und die deutsche Einheit auf die Straße gingen, schrieben ein Kapitel gesamtdeutscher Geschichte. Diese Geschichte gehört in die Mitte der Gesellschaft.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 steht zudem am Beginn einer Reihe von Freiheitsbewegungen gegen die kommunistischen Diktaturen in Europa: Ihm folgten der Aufstand in Ungarn 1956, der Prager Frühling 1968 und die Protest- und Oppositionsbewegungen in Polen."
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Eine Kooperation, die sich schon 10 Jahre bewährt hat. Herzlichen Dank an das Kleider & mehr e.V. Team unter der neuen L...
16/06/2026

Eine Kooperation, die sich schon 10 Jahre bewährt hat. Herzlichen Dank an das Kleider & mehr e.V. Team unter der neuen Leitung von Werner Mertes als Nachfolger der legendären Hiltrud Kolz, jetzt Ehrenvorsitzende. Wir fragten nach Hilfsgütern für den 600. Transport am 3. Juli und die Freunde aus Bernkastel-Kues haben mal wieder ausgeholfen mit schöner Kleidung und gutem Hausrat. Alles bestens sortiert und verpackt von vielen fleißigen Mitgliedern des Vereins. Herzlichen Dank und alles Gute!
Bild v.li.n.re.: Carmen Jondral-Schuler, Leiterin Arbeitsgruppe, Doris Prinz IGFM Team, Marianne Liell und Gaby Schwall von Kleider & Mehr. Nicht im Bild Hr. Schwall.
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

15/06/2026

Katrin Bornmüller nimmt am 3. Oktober den Europäischen Sozialpreis des Europavereins „Gesellschaftspolitische Bildungsgemeinschaft“ entgegen. Die 85-Jährige engagierte sich 45 Jahre lang auf vielfältige Art in der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Antragung des Preises in ihrer Heimatstadt Wittlich.

12/06/2026
Antragung des 30. Europäischen SozialpreisEine Delegation des Europaverein GPB e.V. mit Pressevertreter der Aachener Zei...
12/06/2026

Antragung des 30. Europäischen Sozialpreis
Eine Delegation des Europaverein GPB e.V. mit Pressevertreter der Aachener Zeitung besuchte heute die Erste Beigeordnete der Stadt Wittlich Elfriede Meurer, um den 30. Europäischen Sozialpreis für Katrin Bornmüller anzutragen. Die Preisverleihung wird am 3. Oktober im Rathaus in Eschweiler stattfinden. Katrin Bornmüller erhält den Preis für ihr herausragendes soziales Engagement und Menschlichkeit unter dem Leitgedanken "Menschenrechte sind das Fundament Europas". Die IGFM Arbeitsgruppe Wittlich ist sehr stolz auf ihre Gründerin und gratuliert herzlich. Der Vorstand will mit dem Preis auch die Teamleistung der Arbeitsgruppe anerkannt wissen.
Europaverein GPB e. V.
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Austauschtreffen des Dolmetscher-Pools der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich mit der Integrationsbeauftragten Ute Erz....
10/06/2026

Austauschtreffen des Dolmetscher-Pools der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich mit der Integrationsbeauftragten Ute Erz. Es ist immer wieder schön, ehrenamtlich Engagierte zu treffen, die ihre Freizeit zur Integration von Zugewanderten einsetzen und Teil davon sein zu dürfen. Helfen macht glücklich. Wir hatten viel Spaß gestern Abend.

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02/06/2026

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