NABU Weinstadt

NABU Weinstadt Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen! Wir sind die NABU-Ortsgruppe Weinstadt und setzen uns mit Herzblut für die Natur vor unserer Haustür ein.

Bitte einzeln anklicken!
07/05/2026

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18/04/2026

Offensichtlich gelungen: Krötenrettung zeigt Wirkung 🐸Was hier im Video zu sehen ist, ist mehr als nur ein schönes Naturbild: Tausende Kaulquappen auf engem Raum sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die diesjährige Krötenrettung funktioniert hat.Jedes einzelne dieser Tiere beginnt als Ei – und nur ein Bruchteil würde ohne Schutzmaßnahmen überhaupt überleben. Straßen, Trockenheit und zerstörte Lebensräume setzen Amphibien massiv zu. In vielen Regionen gehen die Bestände seit Jahren zurück, teilweise werden sogar deutlich weniger Kaulquappen beobachtet. Umso wichtiger sind Aktionen wie Krötenzäune und das Einsammeln wandernder Tiere. Jedes gerettete Weibchen kann tausende Eier ablegen – und genau das sieht man hier: geballtes Leben im Wasser.Solche Bilder sind kein Zufall, sondern das Ergebnis von Engagement. Bundesweit helfen jedes Frühjahr Freiwillige, Amphibien sicher zu ihren Laichgewässern zu bringen. 👉 Dieses Video zeigt eindrucksvoll:Naturschutz wirkt – wenn man ihn macht.

🌼🐝 Gemeinsam für mehr Artenvielfalt! 🐝🌼Engagierte NABU-Mitglieder haben vor dem Wildbienenhaus in Großheppach ein neues,...
10/04/2026

🌼🐝 Gemeinsam für mehr Artenvielfalt! 🐝🌼

Engagierte NABU-Mitglieder haben vor dem Wildbienenhaus in Großheppach ein neues, bienenfreundliches Staudenbeet angelegt. Mit viel Einsatz und Liebe zur Natur entstand ein vielfältiger Lebensraum, der heimischen Wildbienen und anderen Insekten wertvolle Nahrung und Schutz bietet.

Verwendet wurden ausschließlich standortgerechte, heimische Pflanzen, die über die gesamte Saison hinweg Blüten bereithalten. So finden die kleinen Bestäuber vom Frühjahr bis in den Herbst hinein ausreichend Nahrung.

Das Staudenbeet ergänzt das bestehende Wildbienenhaus ideal und setzt ein wichtiges Zeichen für praktischen Naturschutz direkt vor Ort. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren großartigen Einsatz! 💚

Der Tümpel erwacht zum Leben 🐸💚Überall tummeln sich Grasfrösche – ein beeindruckendes Naturschauspiel! Zwischen den Pfla...
29/03/2026

Der Tümpel erwacht zum Leben 🐸💚
Überall tummeln sich Grasfrösche – ein beeindruckendes Naturschauspiel! Zwischen den Pflanzen und im flachen Wasser sieht man unzählige Tiere, die geschäftig unterwegs sind.

Besonders faszinierend: die großen Laichballen, die dicht an dicht im Wasser treiben. Ein klares Zeichen dafür, dass hier gerade neues Leben entsteht. 🌱

Wer genau hinschaut, kann dieses wunderbare Zusammenspiel von Natur hautnah erleben – ein kleiner Tümpel, voller Leben und voller Zukunft.

🌙🐸 Krötenrettung in Weinstadt – Engagement für den ArtenschutzIn den vergangenen Wochen haben sich zahlreiche Kröten auf...
29/03/2026

🌙🐸 Krötenrettung in Weinstadt – Engagement für den Artenschutz

In den vergangenen Wochen haben sich zahlreiche Kröten auf den Weg zu ihren Laichgewässern gemacht – und mussten dabei auch die Straße zwischen Baach und Manolzweiler überqueren. An Abenden, an denen die Straße nicht gesperrt war, waren Mitglieder des NABU Weinstadt daher im Einsatz, um die Tiere einzusammeln und im Eimer über die Straße zu tragen.

🙏 Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihren Einsatz zum Schutz unserer heimischen Amphibien!

💚 Auch an alle Verkehrsteilnehmer ein Dank für die Rücksichtnahme in dieser Zeit!

Gestern haben wir - die NABU-Gruppe Weinstadt, zusammen mit dem KlimaBündnis Weinstadt - in stillem Gedenken an unseren ...
21/03/2026

Gestern haben wir - die NABU-Gruppe Weinstadt, zusammen mit dem KlimaBündnis Weinstadt - in stillem Gedenken an unseren verstorbenen langjährigen Vorsitzenden Dr. Herrmann Spiess, auf dem alten Friedhof in Endersbach einen besonderen Baum gepflanzt.
Mit dem Speierling haben wir bewusst eine Baumart gewählt, die ihm sehr am Herzen lag. Dieser seltene und zugleich robuste Baum steht sinnbildlich für das, was Dr. Spiess für uns war: beständig, wertvoll und tief verwurzelt im Engagement für Natur und Umwelt.
Die Pflanzung ist für uns mehr als eine Geste – sie ist ein lebendiges Zeichen der Erinnerung und des Dankes für seinen unermüdlichen Einsatz beim NABU Weinstadt. Möge der Speierling wachsen und gedeihen und uns stets an sein Wirken und seine Leidenschaft für den Naturschutz erinnern.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Kreisputzete/Markungsputzete am Samstag, 14.3.26Traditionell ist der Nabu für einen Abschnitt des “historischen Mühlkana...
15/03/2026

Kreisputzete/Markungsputzete am Samstag, 14.3.26

Traditionell ist der Nabu für einen Abschnitt des “historischen Mühlkanals” in Enderbach zuständig .
Trotz Dauerregens waren die 10 Erwachsenen und 4 Kinder hochmotiviert.
Mit viel Einsatz wurden die Uferböschungen vom dichten Brombeerwuchs befreit und das Bachbett von reichlich Unrat und Totholz geräumt. Auch wenn am Ende alle vollkommen nass und ordentlich verdreckt waren – die Motivation und die gute Stimmung hielten bis zum Schluss an. 💪🌧️
Ein besonderer Dank gilt dem Obstbauverein Endersbach, der seine beheizte Scheune zum Aufwärmen zur Verfügung stellte. Dort konnte anschließend auch das von der Stadt Weinstadt bereitgestellte Vesper in geselliger Runde eingenommen werden. 🍞☕
Vielen Dank an alle Beteiligten für den tatkräftigen Einsatz für unsere Natur! 🌿

Der einheimische ZWEIPUNKT-MARIENKÄFER ist eine der bekanntesten Marienkäferarten in Deutschland und weiten Teilen Europ...
28/02/2026

Der einheimische ZWEIPUNKT-MARIENKÄFER ist eine der bekanntesten Marienkäferarten in Deutschland und weiten Teilen Europas. Sein wissenschaftlicher Name lautet Adalia bipunctata. Mit einer Größe von etwa vier bis fünf Millimetern ist er vergleichsweise klein. Typisch ist seine rote Flügeldecke mit zwei schwarzen Punkten – daher auch sein Name. Es gibt jedoch auch dunkle Farbvarianten, bei denen die Grundfarbe schwarz ist und die Punkte rot erscheinen.
Besonders geschätzt wird der Zweipunkt-Marienkäfer als natürlicher Schädlingsbekämpfer. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven ernähren sich hauptsächlich von Blattläusen. Ein einzelnes Tier kann im Laufe seines Lebens mehrere Hundert Blattläuse vertilgen. Dadurch leistet diese Art einen wichtigen Beitrag zum biologischen Pflanzenschutz und ist vor allem in naturnahen Gärten, Parks und auf Wiesen ein gern gesehener Gast.
Sein Lebenszyklus beginnt mit der Eiablage auf Blattunterseiten, meist in der Nähe von Blattlauskolonien. Nach wenigen Tagen schlüpfen die Larven, die länglich geformt und dunkel gefärbt sind und orangefarbene Zeichnungen tragen. Nach einer intensiven Fressphase verpuppen sie sich. Wenige Tage später schlüpft der fertige Käfer. Je nach Temperatur kann die gesamte Entwicklung vier bis acht Wochen dauern.
In den letzten Jahrzehnten steht der einheimische Zweipunkt-Marienkäfer zunehmend unter Druck. Grund dafür ist unter anderem der invasive Asiatische Marienkäfer, wissenschaftlich Harmonia axyridis genannt. Diese Art ist größer, sehr anpassungsfähig und konkurrenzstark, wodurch heimische Arten teilweise verdrängt werden.
Um den Zweipunkt-Marienkäfer zu unterstützen, hilft es, auf chemische Pflanzenschutzmittel zu verzichten, heimische Pflanzen anzubauen und im Garten Strukturen wie Laubhaufen oder Totholz als Überwinterungsmöglichkeiten zu belassen. So kann dieser kleine, nützliche Käfer auch weiterhin einen wertvollen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht leisten. 🐞

27/02/2026

Im frisch renovierten Wildbienenhaus des Naturschutzbund Deutschland (NABU) herrscht derzeit reger Betrieb – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Kaum steigen die Temperaturen, summt und brummt es rund um die Nisthilfen, Röhren und Holzblöcke.Wo vor wenigen Wochen noch gehämmert, geschraubt und sorgfältig gereinigt wurde, starten nun zahlreiche Wildbienenarten in die neue Saison. Besonders Mauerbienen, Blattschneiderbienen und Maskenbienen nutzen die frisch vorbereiteten Brutröhren. Mit beeindruckender Präzision tragen sie Pollen ein, legen ihre Eier ab und verschließen die Niströhren mit Lehm, Pflanzenfasern oder Harz. Jede verschlossene Öffnung ist ein kleines Versprechen für die nächste Generation.Die Renovierung des Wildbienenhauses war notwendig geworden, um beschädigte Materialien auszutauschen und die Nistplätze fachgerecht zu erneuern. Alte, verschmutzte Röhren wurden entfernt, Holzblöcke neu gebohrt und auf ausreichend Tiefe sowie glatte Innenwände geachtet – wichtige Voraussetzungen, damit sich die empfindlichen Insekten ansiedeln. Auch auf eine wettergeschützte, sonnige Ausrichtung wurde großer Wert gelegt.Nun zeigt sich: Die Mühe hat sich gelohnt. Innerhalb kürzester Zeit wurden viele der Nisthilfen bezogen. Besucherinnen und Besucher können mit etwas Geduld beobachten, wie die Bienen geschäftig ein- und ausfliegen. Dabei wird deutlich, wie wichtig strukturreiche Lebensräume und gezielte Schutzmaßnahmen für Wildbienen sind.Wildbienen gehören zu den wichtigsten Bestäubern unserer heimischen Pflanzenwelt. Anders als Honigbienen leben die meisten Arten solitär – jede weibliche Biene baut und versorgt ihr Nest eigenständig. Umso bedeutsamer sind sichere Nistmöglichkeiten wie dieses Wildbienenhaus.Der rege Betrieb ist somit nicht nur ein schönes Naturschauspiel, sondern auch ein sichtbarer Erfolg aktiven Naturschutzes. Das renovierte Wildbienenhaus steht beispielhaft dafür, wie mit vergleichsweise einfachen Mitteln wertvolle Lebensräume geschaffen und erhalten werden können – zum Nutzen der Artenvielfalt und zur Freude aller Naturbegeisterten. einen BITTE TON EINSCHALTEN!

🦉 Einsatz für den Steinkauz – Kontrolle und Reinigung von rund 50 NisthilfenAuch in diesem Jahr hat der NABU wieder rund...
19/02/2026

🦉 Einsatz für den Steinkauz – Kontrolle und Reinigung von rund 50 Nisthilfen

Auch in diesem Jahr hat der NABU wieder rund 50 Steinkauzröhren (Nisthilfen) in unserem Betreuungsgebiet kontrolliert und gereinigt. Diese regelmäßige Pflege ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Steinkauz, einer unserer charakteristischen, aber leider gefährdeten Eulenarten in der Kulturlandschaft.
Gründliche Kontrolle und Reinigung
Die Nisthilfen wurden geöffnet, gesäubert und auf ihren Zustand überprüft. Altes Nistmaterial, Verschmutzungen und mögliche Parasiten wurden entfernt. Gleichzeitig wurde kontrolliert, ob Reparaturen notwendig sind oder ob sich Hinweise auf eine Nutzung finden lassen. Nur durch diese jährliche Wartung bleiben die Röhren langfristig als sichere Brutplätze attraktiv.
Erfreuliche Beobachtungen
Die diesjährige Kontrolle brachte besonders schöne Ergebnisse:
In zwei Röhren wurde jeweils ein adulter Steinkauz angetroffen.
In einer Röhre saß sogar ein Paar – ein vielversprechendes Zeichen für die kommende Brutsaison.
In einer Nisthilfe wurden bereits drei Eier entdeckt – und das erstaunlich früh im Jahr.
Solch ein früher Brutbeginn deutet auf günstige Bedingungen und einen stabilen Bestand hin.
Wildkameras liefern spannende Einblicke
Zusätzlich belegen Wildkameras Aktivitäten in fünf Röhren. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, dass die angebotenen Nisthilfen gut angenommen werden. Neben direkten Beobachtungen während der Kontrolle liefern diese Kameras wertvolle Informationen über nächtliche Aktivitäten und mögliche Revierbesetzungen.
Naturschutz mit Ausdauer
Der Einsatz für den Steinkauz erfordert Geduld, Kontinuität und viel ehrenamtliches Engagement. Die regelmäßige Betreuung der Nisthilfen ist ein wichtiger Baustein im Schutzkonzept des NABU. Jede gereinigte und kontrollierte Röhre erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Brut.
Die aktuellen Funde machen Mut und zeigen: Die Arbeit lohnt sich – für den Steinkauz und für den Erhalt unserer artenreichen Kulturlandschaft. 🦉🌿

Über 200 Nistkästen gereinigt und kontrolliert – NABU im Einsatz für den Artenschutz!Ende Januar bis Anfang Februar ware...
12/02/2026

Über 200 Nistkästen gereinigt und kontrolliert – NABU im Einsatz für den Artenschutz!

Ende Januar bis Anfang Februar waren unsere Aktiven wieder fleißig unterwegs: Mehr als 200 Nistkästen im gesamten Gebiet wurden gereinigt, kontrolliert und für die kommende Brutsaison vorbereitet.
Die Reinigung der Nistkästen ist ein wichtiger Beitrag zum praktischen Naturschutz. Alte Nester, Parasiten und Verschmutzungen werden entfernt, damit Meisen, Kleiber, Sperlinge und andere Höhlenbrüter im Frühjahr optimale Bedingungen vorfinden. Gleichzeitig konnten wir bei der Kontrolle wieder spannende Einblicke gewinnen: Welche Arten haben die Kästen genutzt? Gab es Besonderheiten? Wie ist der Zustand der Aufhängungen?
Erfreulich ist, dass ein Großteil der Kästen im vergangenen Jahr belegt war – ein schönes Zeichen dafür, dass unsere Arbeit angenommen wird und die Nisthilfen dringend gebraucht werden. Einige Kästen mussten repariert oder ersetzt werden, was zeitnah erfolgt.
Mit dem Abschluss der Reinigungsaktion sind nun alle Nistkästen bereit für die neue Brutsaison. Wir freuen uns darauf, wenn es bald wieder überall zwitschert und flattert.
Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die bei Wind und Wetter im Einsatz waren!

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71384

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