August Bebel Institut

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August Bebel Institut Politische Bildung: Stadt, Politik, Geschichte Das ABI August Bebel Institut ist eine gemeinnützige Einrichtung der politischen Bildung.

Sozialdemokratische Verleger aus Berlin gründeten sie 1947, um damit in historischer Verantwortung den Wiederaufbau einer sozialen und demokratischen Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Auch heute stehen unsere Angebote allen interessierten Frauen und Männern offen, die sich politisch bilden und in einen Dialog treten wollen.

Desinformationen und Hate Speech? Ohne uns!In unserem Workshop lernt ihr Fakes und Hate Speech zu erkennen und zu verste...
15/10/2026

Desinformationen und Hate Speech? Ohne uns!

In unserem Workshop lernt ihr Fakes und Hate Speech zu erkennen und zu verstehen. Gemeinsam reflektieren wir das eigene Social-Media-Nutzungsverhalten und entwickeln anhand praxisnaher Übungen Strategien, um Informationen im digitalen Raum besser einzuordnen sowie souverän und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Außerdem setzen wir uns mit den Auswirkungen von Desinformationen auf unsere Gesellschaft auseinander.

Die Veranstaltung ist vom Land Berlin als berufliche Weiterbildung anerkannt.

📅Fr, 30.10.26, 10-17 Uhr
📍 Global Village, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
✏️Teilnahmegebühr 15€, Ermäßigt 10€
Anmeldung erforderlich per E-Mail an: [email protected]

06/10/2026

Wie können wir uns in der aktuellen Welt eine bessere Zukunft vorstellen? 💭

Dieser Frage widmet sich die Sonderausstellung »Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart« im Jüdischen Museum Berlin . Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums richtet das Museum seinen Blick bewusst nach vorn: Die gezeigten Arbeiten fragen, wie wir uns angesichts gegenwärtiger Herausforderungen eine andere, gerechtere Gesellschaft vorstellen können. Dabei greifen sie ebenso auf aktuelle Erfahrungen zurück wie auf die jüdische Tradition und Denker wie Ernst Bloch und Theodor W. Adorno.

Bei einer Expertenführung haben wir unsere Eindrücke miteinander geteilt und diskutiert. Anschließend konnten wir mit der Co-Kuratorin über die Ausstellung, ihre Entstehung und die Rolle von Kunst als gesellschaftliche Auseinandersetzung sprechen.

Der Austausch hat gezeigt: Museen sind nicht nur Orte des Sammelns und des Erinnerns, sondern auch Räume, in denen Gegenwart reflektiert und Zukunft neu gedacht werden kann.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke und Einordnungen sowie an die Teilnehmenden für ihr reges Interesse!
Ebenso ein großes Dankeschön an Shelley Harten (Sammlungskuratorin für den Bereich und Co-Kuratorin der Ausstellung) für das Gespräch und unser kurzes Interview! 🙏

Die Zukunft der Eingliederungshilfe: Reformen gestalten und Teilhabe sichern.Rund eine Million Menschen in Deutschland b...
29/09/2026

Die Zukunft der Eingliederungshilfe: Reformen gestalten und Teilhabe sichern.

Rund eine Million Menschen in Deutschland beziehen Leistungen der Eingliederungshilfe. Dazu gehören unter anderem Schulassistenz, Unterstützung beim Wohnen und im Alltag sowie Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Sie ermöglichen Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimme Lebensplanung, indem sie gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Auf unserer Podiumsdiskussion sprechen wir darüber, wie die Eingliederungshilfe angesichts aktueller Reform- und Einsparungsdebatten verlässlich gesichert und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden kann. Wir blicken auf Errungenschaften in der Eingliederungshilfe und mögliche Reformvorschläge auf Landes- und Kommunalebene.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und der AG Selbst Aktiv der SPD Berlin.

Wann? Do, 08.10.26, 18-20 Uhr

Wo? Stadtwerkstatt. Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin-Mitte

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung über unsere Website (Link in der Bio).

Wie kann ein Friedhof zu einem Ort der politischen Erinnerungskultur werden? 💭 Bei unserem Rundgang über den Zentralfrie...
23/09/2026

Wie kann ein Friedhof zu einem Ort der politischen Erinnerungskultur werden? 💭

Bei unserem Rundgang über den Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg sind wir genau dieser Frage nachgegangen. Die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen historischen Epochen hat uns gezeigt, wie sich die Bedeutung von Erinnerungsorten unter wechselnden politischen Ausgangslagen verändert und wie sie (neu) geprägt, zerstört oder instrumentalisiert werden können.

Seit der Beisetzung von Wilhelm Liebknecht im Jahr 1900 entwickelte sich der Friedhof zu einem zentralen Begräbnisort der Arbeiter*innenbewegung. 1926 wurde dort – nach den Bestattungen von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg 1919 – das vom Bauhaus-Architekten Ludwig Mies van der Rohe entworfene »Revolutionsdenkmal« als Gedenkstätte der KPD errichtet, ehe es die Nationalsozialisten 1935 wieder abrissen. Die 1951 von der SED errichtete »Gedenkstätte der Sozialisten« repräsentierte wiederum das ideologische Selbstverständnis der Partei.

Vielen Dank an Holger Hübner (Vorsitzender des Förderkreises Erinnerungsstätte der deutschen Arbeiterbewegung Berlin-Friedrichsfelde e.V. und stellv. Vorsitzender der Historischen Kommission der Berliner SPD) für die spannenden Einblicke während der Führung! Ein Dank auch an Erik Richter für die Fotodokumentation und -montage! 🙏

Am Internationalen Tag der Demokratie erinnern wir daran: Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte sind keine Selbstverst...
15/09/2026

Am Internationalen Tag der Demokratie erinnern wir daran: Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte sind keine Selbstverständlichkeit. Demokratie muss jeden Tag gestaltet, gestärkt und verteidigt werden. 📣

Und das beginnt direkt vor unserer Haustür – im Kiez, im Verein, in der Schule oder im Bezirk. Denn Demokratie bedeutet mehr als ein Kreuz auf dem Stimmzettel: Sie bedeutet, sich einzubringen, zuzuhören, zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu finden.💭🗣

Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie unter Druck steht, kommt es auf uns alle an. Für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft. Gegen Hass und Hetze!

Gemeinsam über ein anderes Jetzt nachdenken!💭Wie stellst du dir angesichts aktueller Krisen und Unsicherheiten eine ande...
14/09/2026

Gemeinsam über ein anderes Jetzt nachdenken!💭

Wie stellst du dir angesichts aktueller Krisen und Unsicherheiten eine andere, bessere Gegenwart vor?🤔

Die Ausstellung »Das Gegenteil von Jetzt« im Jüdischen Museum Berlin zeigt künstlerische Perspektiven auf genau diese Fragen – zwischen Utopie, Gemeinschaft und der Suche nach einer anderen Gegenwart.

Wir besuchen zusammen im Rahmen einer Expert*innenführung die Ausstellung und kommen anschließend mit der Kuratorin ins Gespräch.

⏰️ Fr., 25.09.26, 15-17:30 Uhr
📍Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin (Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben)

✏️Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung über unsere Website (Link in der Bio).

Wir freuen uns auf euch!

Wir besuchen die Erinnerungsstätten «Gedenkstätte der Sozialisten« und »Revolutionsdenkmal« auf dem Zentralfriedhof Frie...
07/09/2026

Wir besuchen die Erinnerungsstätten «Gedenkstätte der Sozialisten« und »Revolutionsdenkmal« auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde.

Dabei begeben wir uns auf die Spuren bedeutender Persönlichkeiten der deutschen Arbeiter*innenbewegung und der Januarkämpfe von 1919. Neben Wilhelm und Karl Liebknecht sowie Rosa Luxemburg fanden dort auch bedeutende Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ihre letzte Ruhestätte, etwa Käthe Kollwitz.

Zugleich setzen wir uns mit der widersprüchlichen Geschichte des politischen Gedenkens und seiner Instrumentalisierung während der SED-Herrschaft auseinander.

⏰️ Sa, 19.09.26, 11-13 Uhr
📍 Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung mitgeteilt.

✏️Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung über unsere Website (Link in der Bio).

Wir freuen uns auf euch!

Unser Herbstprogramm ist da! 🍂 Von Podiumsdiskussionen und Stadtrundgängen über Gedenkstätten- und Museumsbesuche bis hi...
18/08/2026

Unser Herbstprogramm ist da! 🍂 Von Podiumsdiskussionen und Stadtrundgängen über Gedenkstätten- und Museumsbesuche bis hin zu Lesungen und Workshops erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm.

Auf unseren Podiumsdiskussionen beschäftigen wir uns mit sozialer Teilhabe und Barrierenabbau, diskutieren über die Zukunft der Eingliederungshilfe in Berlin und setzen uns mit einer sozialsensiblen Verkehrsplanung auseinander.

Bei unseren Stadtrundgängen erkunden wir die Geschichte 125 Jahre genossenschaftlichen Wohnens in Nord-Neukölln und den »Bunten Wedding«. Außerdem besuchen wir die »Gedenkstätte der Sozialisten« und das Revolutionsdenkmal auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde.

Wie erkennen wir Fake News und Hate Speech im digitalen Raum? In einem Workshop lernen wir, diese Phänomene im digitalen Raum zu erkennen und Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln.

Im Jüdischen Museum Berlin besuchen wir die Ausstellung »Das Gegenteil von Jetzt« und fragen anhand von künstlerischen Arbeiten danach, wie eine andere, bessere Gegenwart aussehen kann und welche Rolle der/die* Einzelne und die Gemeinschaft dabei spielen.

Bei einer Lesung zur Geschichte des Berliner Asyl-Vereins für Obdachlose erfahren wir mehr über das tolerante und humane Grundverständnis des Vereins, der sich zur Zeit des Kaiserreichs für die Entkriminalisierung von Obdachlosigkeit einsetzte.

Wenn ihr mehr Informationen zu einzelnen Veranstaltungen erhalten oder euch anmelden möchtet, schaut auf unserer Website (https://august-bebel-institut.de/) vorbei.
Wir freuen uns auf euch!

Praktikant*in gesucht! (September - November 2026)Hast du Lust, praktische Erfahrung im Bereich der politischen Bildung ...
20/07/2026

Praktikant*in gesucht! (September - November 2026)

Hast du Lust, praktische Erfahrung im Bereich der politischen Bildung und Öffentlichkeitsarbeit zu sammeln?

Dann bewirb dich bis zum 16. August!
Wir freuen uns über deine Bewerbung an: [email protected]

Schwerpunkte des Praktikums:
- Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Social Media
- Mitarbeit bei der Planung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen

Das Praktikum dauert drei Monate. Die Zeit kann flexibel und nach Vorgaben deiner Studienordnung eingeteilt werden, auch in Teilzeit.

Das Praktikum wird nicht vergütet, es besteht aber die Möglichkeit, Seminarassistenzen zu honorieren.

Stellenausschreibung: Studentische Mitarbeit (17h/Woche/TVStud III)Wir suchen Verstärkung ab dem 1. Oktober 2026. Hast d...
07/07/2026

Stellenausschreibung: Studentische Mitarbeit (17h/Woche/TVStud III)

Wir suchen Verstärkung ab dem 1. Oktober 2026.

Hast du Lust auf einen abwechslungsreichen Job?
- Öffentlichkeitsarbeit
- Organisatorische Mitarbeit beim theaterpädagogischen Projekt »Interkulturelle Schüler*innen-Dialoge«
- Vor- und Nachbereitung unserer Bildungsveranstaltungen
- Verwaltung von Anmeldungen und Kommunikation mit Teilnehmer*innen

Hast du Spaß an Social-Media-Arbeit, Textredaktion, organisatorischen Aufgaben und Recherchen zu aktuellen und historischen Themen?

Dann bewirb dich jetzt mit Anschreiben und Lebenslauf an: [email protected]

Bewerbungsschluss: 31. August 2026.

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