Deutsche Aidshilfe

  • Home
  • Deutsche Aidshilfe

Deutsche Aidshilfe Wir informieren über HIV/Aids und Geschlechtskrankheiten. Facebook-Netiquette der Deutschen Aidshilfe:

Die Facebook-Seite ist ab 13 Jahren. Diskutiert mit!

Bei persönlichen Fragen und Anliegen nutzt bitte unsere telefonische oder Online-Beratung (alle Kontaktmöglichkeiten unter: www.aidshilfe-beratung.de ). Dies dient dem Schutz eurer Intimsphäre. Die Seite dient zur Information und zur Diskussion über die veröffentlichten Inhalte. Kommentare zu den Beiträgen sind ausdrücklich erwünscht! Das Kommentieren auf unserer Facebook-Seite unterliegt folgenden Regeln:

- Nicht gewünscht sind Inhalte, die keinen erkennbaren Bezug zur Facebook-Seite oder zum Post haben.

- Beleidigungen sowie Beiträge mit rassistischen, diskriminierenden oder anderweitig verletzenden Inhalten gegenüber anderen Nutzer*innen, abgebildeten Personen oder anderen Menschen haben keinen Platz auf unserer Facebook-Seite. Regelwidrige Kommentare werden durch die Redaktion gelöscht. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare von Profilen zu löschen, die in ihrem persönlichen Profil diskriminierende, rassistische oder anderweitig verletzende Inhalte oder Links zu Webseiten mit solchen Inhalten posten.

- Objektive Falschinformationen, Unterstellungen und unbelegte Zitate werden von der Redaktion entfernt.

- Werbung oder Beiträge, die kommerzielle Ziele verfolgen oder für eine politische Partei werben, werden von der Redaktion entfernt.

- Pornografisches Material wird von der Redaktion entfernt. Beim wiederholten Verstoß gegen die Netiquette schließen wir Nutzer*innen von der Diskussion aus und sperren den Zugang zu unserer Facebook-Seite. Ihr habt eine Frage oder wollt wissen, wieso euer Beitrag gelöscht wurde? Die Deutsche Aidshilfe kommuniziert jederzeit transparent und fair. Schreibt uns auf Facebook oder per Mail.

Die Droge Monkey Dust taucht derzeit an immer mehr Stellen auf. Sie ist im Partyleben beliebt, in der q***ren Szene, abe...
08/10/2026

Die Droge Monkey Dust taucht derzeit an immer mehr Stellen auf. Sie ist im Partyleben beliebt, in der q***ren Szene, aber auch an anderen Orten. Der Stoff kommt als kristallines oder feines Pulver vor, die Farbe kann weiß oder braun sein und es wird meist geraucht.
Es gehört zu den neuen psychoaktiven Substanzen (NPS), wirkt extrem aufputschend und führt besonders rasch zu Kontrollverlust über Konsummenge und -dauer. Das macht Monkey Dust so riskant.

👉 Wir klären die wichtigsten Fragen zu Wirkung und Gefahren, und wie sich Risiken verringern lassen.

ℹ Mehr Infos, auch zu Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten, und Kontakt zu Beratungsstellen gibt es auf https://www.aidshilfe.de/drogen/droge/monkey-dust

📖„Die Literatur der Aidskrise ist ein Zeitdokument individueller und kollektiver Schicksale, sie erzählt vom politischen...
05/10/2026

📖„Die Literatur der Aidskrise ist ein Zeitdokument individueller und kollektiver Schicksale, sie erzählt vom politischen Widerstand und vom Leben im Angesicht des Todes. Und so vieles mehr“, weiß Marlon Brand, bekannt durch seinen Blog . HIV-Literatur beschäftigt ihn schon viele Jahre. Natürlich ist sie auch ein Thema im farbenfrohen Sachbuch „Und jetzt q***r! Lesen jenseits der Norm“ (), das er gemeinsam mit Tobi Schiller und Bianca-Maria Braunshofer geschrieben hat.

🧣Zur Aidskrise ist sehr vielfältige Literatur entstanden, schon weil viele Autor*innen damit gerungen haben, wie sie überhaupt über HIV bzw. Aids schreiben können. Welche Form, welche Sprache ist angemessen? Darauf wurden ganz unterschiedliche Antworten gefunden, in Form von Sachbüchern, Romanen, Memoiren, Lyrik und Theaterstücken – und manche taten das sogar mit beißendem Humor.

📢Leider sind viele Bücher inzwischen vergriffen und die Namen nur Eingeweihten bekannt. Marlon will das gern ändern: „Ich halte das Thema für absolut relevant für junge Qu**rs. Die Literatur der Aidskrise ist auch eine Dokumentation ihrer politischen Kämpfe, die uns noch viel über die Gegenwart verraten können. Die Aktivist*innen haben im Kampf gegen die apathische Regierungspolitik Solidarität und Kreativität bewiesen. Das kann in Zeiten rechten Pushbacks Vorbildcharakter haben.“

📚Seine persönlichen Lesetipps und mehr zum Thema lest ihr im Interview auf magazin.hiv.

(Foto: Jens Schiller)

Du wolltest dich schon immer mal mit anderen trans und nicht-binären Menschen in einem sicheren Rahmen zu Sexualität aus...
01/10/2026

Du wolltest dich schon immer mal mit anderen trans und nicht-binären Menschen in einem sicheren Rahmen zu Sexualität austauschen? 🏳️‍⚧️ Du willst endlich mal Infos zu Sexualität und se****ler Gesundheit, die auf dich, deine Bedürfnisse und deinen Körper zugeschnitten sind?

👉 Im Rahmen unseres SeBiCo-Projekts (Se****le Bildung in trans und nicht-binären Communitys) finden im Herbst 2026 eine Reihe von Peer-to-Peer-Workshops zu Sexualität und se****ler Gesundheit von und für trans und-nicht-binäre Menschen statt - in insgesamt 8 Städten in Deutschland: Berlin, Dortmund, Leipzig, Duisburg, Karlsruhe, Kiel, Lübeck und Kassel. (Die Daten könnten sich noch ändern.)

Die Workshops werden von unseren frisch ausgebildeten SeBiCo-Multiplikator*innen geleitet und von unseren Praxispartner*innen vor Ort organisiert.
Sei dabei! ✨

ℹ Weitere Infos und Anmeldung zu den Workshops auf aidshilfe.de/sebico

Menschen sind in Haft besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, da die medizinische Versorgung und auch die Prävention n...
01/10/2026

Menschen sind in Haft besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, da die medizinische Versorgung und auch die Prävention nicht so gegeben sind wie draußen. 🚫 So werden einige Behandlungen nicht fortgeführt oder Schutzmittel fehlen hinter den Mauern einfach. Für Menschen mit HIV kommt dann noch Diskriminierung dazu. Aidshilfen setzen sich dafür ein, bessere Bedingungen in Gefängnissen zu schaffen, damit auch Inhaftierte richtig versorgt werden und um die Ansteckungen mit HIV und Hepatitis zu senken.

In Bayern ist hierzu seit 24 Jahren die AG „HIV und Haft" aktiv, in der sich Mitarbeitende aus Aidshilfen austauschen und unterstützen können. Ute Häußler und Peter Wiessner blicken im Interview auf das fortwährende Engagement der AG. Sie bemerken dabei, dass die Probleme in Haft über die Zeit größtenteils dieselben geblieben sind: schwieriger Zugang zu Ko****en, kein Zugang zu sterilen Konsumutensilien, fehlender Krankenversicherungsschutz bei Entlassung. Doch auch wenn einige Themen immer wiederkehren, hat die AG durchaus Erfolge erzielt. So unterstützten sie z. B. einen Inhaftierten, der gegen die Beendigung seiner Substitution geklagt hatte, auch mit Öffentlichkeitsarbeit. Durch das Urteil in diesem Fall wurde Substitution in Haft in Bayern überhaupt möglich.

Ute und Peter machen stark, dass Knastarbeit immer auch ein politisches Thema ist. Gerade deshalb lohnt es sich, hier gemeinsam aktiv zu werden!

👉 Lest das ganze Interview auf magazin.hiv (https://magazin.hiv/magazin/haftarbeit-aidshilfe-interview-haeussler-wiessner/). Dort findet ihr weitere Beiträge zu unserer Kampagne , mit der wir ein klares Zeichen gegen den wachsenden Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit setzen.

30/09/2026

Dass HIV heute gut behandelbar ist, wissen viele. Was aber viele überrascht: Menschen mit HIV können schwanger werden, Kinder kriegen und stillen so wie andere auch. Die HIV-Behandlung verhindert eine Übertragung auf Sexpartner*innen und auf das Baby.

Denn die Medikamente unterdrücken das Virus im Körper und den Körperflüssigkeiten, so auch in der Brustmilch. Stillen ist eine super gesunde Sache für das Baby und tut auch vielen Stillenden gut. Daher ist es eine tolle Nachricht, dass auch Menschen mit HIV stillen können, wenn sie möchten!

Leider ist dieses Wissen noch nicht überall angekommen, wo es so wichtig ist: in der Geburtshilfe, den Kliniken und bei den Gynäkolog*innen. Die Wünsche von Schwangeren mit HIV werden oft nur berücksichtigt, wenn sie sich gegen veraltete Vorstellungen von Fachpersonal durchsetzen.

Zur Weltstillwoche rufen wir daher auf: Hilf uns dabei, die Infos zu verbreiten! Teile unseren Clip mit einem Repost oder über deine Story!

Für trans und nicht-binäre Menschen ist der Zugang zu medizinischer Versorgung in Deutschland mit erheblichen Hürden ver...
24/09/2026

Für trans und nicht-binäre Menschen ist der Zugang zu medizinischer Versorgung in Deutschland mit erheblichen Hürden verbunden, die in den letzten Jahren noch höher geworden sind.

Auslöser ist ein Urteil des Bundessozialgerichts von 2023, dass Krankenkassen nicht für eine Entfernung der Brüste bei einer nicht-binären Person zahlen müssen (weil in den Leitlinien keine nicht-binären Personen genannt werden). Dies wirkt sich nun auch auf trans Personen aus, die sich als binär verorten, z.B. bei Hormonbehandlungen: Sie wurden bis 2023 ohne Probleme von Ärzt*innen verordnet und von den Kassen bezahlt, aber plötzlich beantragten einige Ärzt*innen nun auch Hormontherapien bei den Kassen – ein perfektes Chaos.

Die Folge: Betroffene, Ärzt*innen und Beratungsstellen müssen sich in einem teilweise unklaren rechtlichen und medizinischen Rahmen bewegen, das Recht auf Gesundheit ist für Betroffene eingeschränkt.

Fachorganisationen und Beratungsstellen fordern deshalb mehr Rechtssicherheit und einen verlässlichen Zugang zu medizinisch notwendigen Behandlungen. So haben sich schon Anfang des Jahres mehrere Organisationen im Raum Frankfurt a. M. mit einem Brandbrief an Gesundheitsministerin Warken gewandt und eine leitliniengerechte Versorgung gefordert.

Der vollständige Artikel von Nora Eckert auf magazin.hiv beleuchtet die Hintergründe und zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. (https://magazin.hiv/magazin/alarmierende-versorgungsluecke-fuer-trans-personen/)

Foto: Renata Chueire / DAH

21/09/2026

Die Vorstellung vom „Jungfernhäutchen" hält sich hartnäckig! Doch was ist dran? Gibt's diese kleine „Barriere" wirklich? Und welche Ideen von weiblicher Sexualität hängen daran?

Sarah klärt dazu auf – mithilfe eines Scrunchies. 😉

Bist du überrascht? Hast noch Fragen? Oder einen anderen Mythos, den wir unter die Lupe nehmen sollen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar! 👇

Eine neue Leitlinie der Gesellschaft für Neurologie befasst sich mit HIV und Erkrankungen des Nervensystems. Das ist auc...
16/09/2026

Eine neue Leitlinie der Gesellschaft für Neurologie befasst sich mit HIV und Erkrankungen des Nervensystems. Das ist auch für Patient*innen wichtig: Leitlinien bestimmen mit, was in der Sprechstunde passiert, welche Untersuchungen gemacht werden und welche Therapie vorgeschlagen wird. Und sie landen in Gutachten, in Personalabteilungen, in Diskussionen über Berufsfähigkeit.

HIV-Experte Siegi Schwarze hat sich daher diese neue Leitlinie aus Community-Sicht angeschaut. 🔎 Er kommt zu dem Schluss, dass vieles darin gut und richtig ist. Die Aussage aber, dass ein sehr hoher Anteil von Menschen mit HIV in ihrem Leben eine Beeinträchtigung im Gedächtnis oder Denkvermögen entwickelt, sei so nicht haltbar und mache unnötig Angst. Hintergrund sind veraltete Kriterien, die viele Menschen als beeinträchtigt einstufen, die es gar nicht sind. Außerdem wird nicht unterschieden zwischen Auswirkungen von HIV selbst und Schäden mit anderen Ursachen – und nicht zwischen Alt-Schäden aus der Zeit vor der HIV-Therapie und einem aktiven Geschehen.

„Ich habe eine Narbe aus den 90er-Jahren, die bleibt, aber sie wird nicht schlimmer“ ist etwas völlig anderes als „Mein Gehirn wird gerade fortlaufend geschädigt“, sagt Siegi Schwarze.

Was heißt das für Menschen mit HIV? 🤔 Vor allem: Es besteht kein Grund zur Panik. Wer gut behandelt ist und keine Beschwerden hat, hat nach heutiger Datenlage kein wesentlich erhöhtes Risiko für geistigen Abbau im Vergleich zu HIV-negativen Menschen gleichen Alters mit vergleichbarer Biografie und in vergleichbaren Umständen. Beschwerden sollten ernst genommen, aber breit abgeklärt werden.

👉 Im magazin.hiv erklärt Siegi Schwarze gut verständlich, was in den neuen Leitlinien steht, was fehlt, wie die Ergebnisse einzuschätzen sind und was die Community fordert. (https://magazin.hiv/magazin/leitlinie-hiv-nervensystem-2026/)

© shutterstock studios

Eine Einordnung der Leitlinie 2026 zu HIV und neurokognitiven Beeinträchtigungen aus Community-Sicht – von Siegfried Schwarze

In den 1980er- und 1990er-Jahren entwickelte sich in den USA mit Ballroom ein q***res Eventformat, mit dem sich vor alle...
15/09/2026

In den 1980er- und 1990er-Jahren entwickelte sich in den USA mit Ballroom ein q***res Eventformat, mit dem sich vor allem Schwarze und lateinamerikanische Qu**rs empowerten. Im Schutzraum der Community konnten Menschen in Performances ihre geschlechtliche und se****le Identität erleben und erweitern und den homo- und transfeindlichen Strukturen der Gesellschaft entfliehen. Unterstützt durch Serien wie „Pose" strahlte der Mythos Ballroom im letzten Jahrzehnt in alle Ecken der Welt. Er inspiriert Menschen, die in ihrer Gesellschaft marginalisiert und diskriminiert werden, eine schützende und bestärkende eigene Gemeinschaft aufzubauen – so auch in Asien. 🎥 Der mitreißende Dokumentarfilm „The Beauty of Ballroom" taucht tief in die dortige q***re Ballroom-Szene ein und stellt empowernde Geschichten von Malaysia über Thailand bis zu den Philipinen vor.

So verbindet etwa Aurora Sun Labeija, Herz und Seele der thailändischen Ballroom-Szene, Spiritualität und buddhistische Philosophie mit ihrer Performancekunst. Teddy Oricci, der vor der Gewalt seines homofeindlichen Vaters fliehen musste, erschuf in Kuala Lumpur einen Ort für Qu**rs, die ihr Zuhause verloren haben. Im Film ist Teddy als vor Energie überschäumender Macher zu erleben, der sich auf dem Dancefloor in akrobatischen Moves bewegt. Der Organisator und Aktivist, der sich aus Unwissenheit früh mit HIV infizierte, nutzt die Ballroom-Events auch zur HIV-Aufklärung.

Für den Film begleitete Choreograf*in und LGBTQIA+-Aktivist*in Chan Sze-Wie Persönlichkeiten der Ballroom-Szene über sieben Jahre hinweg. In der Fülle an Eindrücken und Geschichten wird eines immer wieder deutlich: Voguing ist für die Beteiligten mehr als Tanzen. Angesichts von Diskriminierung, erlebter Gewalt und gesetzlicher Schikanen ist es ein Mittel zum Überleben und ein politischer Akt.

🎞 „The Beauty of Ballroom" startet am 24. September in den Kinos, doch vorab gibt es schon einige Previews! Ihr findet die Termine in unserer Rezension auf magazin.hiv (https://magazin.hiv/magazin/beauty-of-ballroom-voguing/). 📲

Foto: Rise and Shine Cinema ( )

+++ Anmeldefrist verlängert bis 18. September +++CheMP ist unser neues Projekt für Personen mit ChemSex-Erfahrungen: Mac...
14/09/2026

+++ Anmeldefrist verlängert bis 18. September +++

CheMP ist unser neues Projekt für Personen mit ChemSex-Erfahrungen: Mach mit!

Du möchtest deinen eigenen Umgang mit ChemSex reflektieren, deine Erfahrungen und Perspektiven einbringen und etwas für dich mitnehmen? Dann informier dich jetzt und melde dich an! 💗

CheMP richtet sich an Menschen mit ChemSex-Erfahrungen. Gemeinsam entwickeln und erproben wir digitale und analoge Selbsthilfe-Tools, die dich im Umgang mit ChemSex stärken.

Im Projekt erwarten dich Wochenendworkshops, Online-Austausch und die Möglichkeit, verschiedene Selbsthilfe-Tools auszuprobieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Dabei geht es um Austausch, neue Perspektiven und darum, gemeinsam herauszufinden, was Selbsthilfe rund um ChemSex für dich bedeuten kann.

📅 Wochenendworkshops: 09.–11. Oktober und 11.–13. Dezember
🔗 Infos & Anmeldung: https://www.aidshilfe.de/chempteilnahme
⏰ Deadline für die Anmeldung: 18. September, 12 Uhr

Check die Webseite für mehr Infos und mach mit! 📲 Wir freuen uns auf dich! 😊

Address


Alerts

Be the first to know and let us send you an email when Deutsche Aidshilfe posts news and promotions. Your email address will not be used for any other purpose, and you can unsubscribe at any time.

Shortcuts

  • Want your organization to be the top-listed non profit organization?

Share