Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte

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Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte Die 1969 gegründete DGUF ist der mitgliederstärkste bundesweit tätige Fachverband für die mitteleurop. Archäologie sowie die NGO der deutschen Archäologie. V.

Die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e. (DGUF) fördert seit 1969 die Anliegen der Ur- und Frühgeschichte und angrenzender Wissenschaften. Sie trägt zur Verbreitung gesicherter und fundierter Erkenntnisse über die Archäologie und zur Diskussion der Rahmenbedingungen von moderner Archäologie in Forschung und Lehre, sowie im Bodendenkmalschutz und in der Öffentlichkeit bei.

Als einen "profunden Überblick zu Kernfragen des Erkenntnisprozesses der Prähistorischen Archäologie" bewertet Rezensent...
18/05/2026

Als einen "profunden Überblick zu Kernfragen des Erkenntnisprozesses der Prähistorischen Archäologie" bewertet Rezensent Oliver Dietrich die "Grundfragen der Prähistorischen Archäologie" von Ulrich Veit. Das 2025 erschienene Buch sei weniger auf Studienanfänger ausgerichtet, sondern auf etwas fortgeschrittenere Seminare. Rezension:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_dietrich.pdf

Die archäologische Frühdiagnostik dient der Identifikation und Bewertung archäologischer Risiken in Erdkabelvorhaben. Mi...
13/05/2026

Die archäologische Frühdiagnostik dient der Identifikation und Bewertung archäologischer Risiken in Erdkabelvorhaben. Mittels eines modularen, iterativen Systems verknüpft sie Desktopstudien und archäologische Prospektionsmethoden mit den Anforderungen der fachplanerischen Trassen-Konkretisierung. So werden archäologischer Erkenntnisse in die Projektsteuerung integriert und belastbare Entscheidungsgrundlagen im Planfeststellungsverfahren geschaffen.https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_merker_tegge.pdf

"Archäologische Leistungserbringung erweitert sich von einer primär reaktiv organisierten, grabungsnahen Auflagenpraxis ...
04/05/2026

"Archäologische Leistungserbringung erweitert sich von einer primär reaktiv organisierten, grabungsnahen Auflagenpraxis zu einem daten- und prozessintegrierten Wissens- und Leistungsfeld", schreiben S. Tegge, G. Merker und J. Nolle. Eine stabile Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal, langfristig angelegte Infrastrukturprogramme sowie ein wachsender Bedarf an digitaler Fachkompetenz sorgten insbes. im Kontext marktbestimmter archäologischer Dienstleistungen für ein deutlich klareres und planbareres Berufsfeld als noch vor wenigen Jahren.https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_tegge-merker-nolle.pdf

Im Gegensatz zum südlichen Großbritannien oder Dänemark, wo mesolithische Steinartefakt-Inventare von Feuerstein dominie...
22/04/2026

Im Gegensatz zum südlichen Großbritannien oder Dänemark, wo mesolithische Steinartefakt-Inventare von Feuerstein dominiert werden, sind Inventare aus Schottland oft diverser, wobei Inventare von der Insel Skye die bei weitem vielfältigsten sind. Der Aufsatz diskutiert Versorgung, Austausch und Territorialstrukturen auf der Grundlage von Rohmaterialien mit begrenzten, aber geographisch bekannten Aufschlüssen:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_ballin-etal.pdf

Die gemeinsame Tagung des West- und Süddeutschen, des Nordwestdeutschen und des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für A...
10/04/2026

Die gemeinsame Tagung des West- und Süddeutschen, des Nordwestdeutschen und des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung findet vom 21. bis 25. September 2026 im LVR-Landesmuseum Bonn statt. Wir beteiligen uns daran mit einer halbtägigen Session zum Thema "Praktika im Archäologiestudium". Zur Tagungsanmeldung:

Die Tagungsräume befinden sich im LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstraße 14-16, 53115 Bonn.Anmeldungen sind ab dem 01.04.2026 möglich.

"Der Fachkräftemangel stellt die Feldarchäologie durch rückläufige Absolventenzahlen, alternde Belegschaft und wachsende...
07/04/2026

"Der Fachkräftemangel stellt die Feldarchäologie durch rückläufige Absolventenzahlen, alternde Belegschaft und wachsende Großprojekte vor Herausforderungen", schreibt Anna Anzenberger. In ihrem Artikel skizziert sie Lösungsansätze, fordert aber auch eine Änderung der Leistungsverzeichnisse bei Ausschreibungen:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_anzenberger.pdf

Sind Brunnen eine Ausnahmeerscheinung an einzelnen Siedlungsplätzen, sind sie Opferschächte  oder eine "Standardinstalla...
05/04/2026

Sind Brunnen eine Ausnahmeerscheinung an einzelnen Siedlungsplätzen, sind sie Opferschächte oder eine "Standardinstallation" zur Wasserversorgung prähistorischer Siedlungen? Eine Erhebung von Richard Wallmann im deutschsprachigen Mitteleuropa für den Zeitraum von der Bandkeramik bis zum Ende der Latènezeit listet 511 Brunnen auf, setzt sich mit deren geographischer Verbreitung, ihrer Datierung, den jeweiligen Gesamtbefunden und den verschiedenen Brunnenarten auseinander:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_wallmann.pdf

Paul Alan Yule's and Fausto Mauro's "At the dawn of history. The late pre-Islamic age in south-eastern Arabia" (Archaeop...
02/04/2026

Paul Alan Yule's and Fausto Mauro's "At the dawn of history. The late pre-Islamic age in south-eastern Arabia" (Archaeopress) "offers an extensive overview of the late pre-Islamic period in Southeast Arabia", writes reviewer Michele Degli Esposti: "The sheer breadth of themes, paired with a rich illustrative apparatus and exhaustive bibliography, establishes this book as an indispensable resource." Review:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_degli-esposti.pdf

"Ethics in Archaeological Practice" (Routledge History, Heritage Studies and Archaeology) sei "eine wertvolle und umfass...
23/03/2026

"Ethics in Archaeological Practice" (Routledge History, Heritage Studies and Archaeology) sei "eine wertvolle und umfassende Grundlage, auf deren Basis das eigene Handeln reflektiert und eigene Handlungsstrategien aufgebaut werden können." Zur Rezension von Andrea Schaer:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_schaer.pdf

Archäologische Fundstellen sind vom Denkmalrecht geschützt, die Naturarchive nicht oder nicht ausreichend, schreibt Manf...
26/02/2026

Archäologische Fundstellen sind vom Denkmalrecht geschützt, die Naturarchive nicht oder nicht ausreichend, schreibt Manfred Rösch. Seeablagerungen oder Torfe stellen nicht, wie ein archäologischer Befund, eine Momentaufnahme dar, sondern sozusagen einen Film, der mit der Entstehung des Sees beginnt und bis in die Gegenwart spielt. Zum Artikel:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_roesch.pdf

Liefert "Cultural Transformations in Germania Secunda" (Archaeopress) "neuen Stoff, um über die bislang vermeintlich im ...
19/02/2026

Liefert "Cultural Transformations in Germania Secunda" (Archaeopress) "neuen Stoff, um über die bislang vermeintlich im Fundgut sichtbare 'Germanisierung' der Provinz Germania Secunda nachzudenken?", fragt Rezensentin Anna Flückiger. Ihre Antwort: "Das tut es in der Tat, und Berber van der Meulen-van der Veens Gedanken dazu werden in Zukunft zu berücksichtigen sein." Rezension:https://www.dguf.de/fileadmin/AI/archinf-ev_flueckiger.pdf

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