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frei-verwurzelt e.V. Natur- und Waldpädagogik mit Herz

Ab heute geht es los.Stimme von jetzt bis zum 25.08.2026 täglich für uns ab!Weitersagen und teilen sehr erwünscht.
04/08/2026

Ab heute geht es los.
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01/08/2026
Geschafft!Ein intensives und unglaublich lehrreiches Jahr liegt hinter uns: Anja hat die Online-Weiterbildung zur zertif...
27/07/2026

Geschafft!

Ein intensives und unglaublich lehrreiches Jahr liegt hinter uns: Anja hat die Online-Weiterbildung zur zertifizierten Natur- und Waldpädagogin bei der Naturschule in natura erfolgreich abgeschlossen!

Die Weiterbildung umfasste praktische Einheiten zu zwölf Monatsthemen und eine umfangreiche Abschlussarbeit mit Praxiseinheiten rund um den Holunder – eine Pflanze, die uns gemeinsam mit Frau Holle durch das gesamte Kindergartenjahr begleitet hat.

Mit den Waldkäfern durften wir den Holunder mit allen Sinnen entdecken: Wir beobachteten sein Erwachen im Frühling, bestaunten seine Blüten, erforschten Bestäuber, sammelten und verarbeiteten Blüten und Beeren, schnitzten und bastelten mit Holunderholz, begegneten der Mythologie rund um Frau Holle und lernten den Holunder als Lebensraum, Heilpflanze und wertvollen Begleiter für Mensch und Natur kennen. Dabei wurde experimentiert, geforscht, gekocht, gestaltet, erzählt, gesungen und gestaunt.

Wir freuen uns darauf, all das Gelernte weiterhin in unsere naturpädagogische Arbeit einfließen zu lassen und gemeinsam mit den Kindern die kleinen und großen Wunder der Natur zu entdecken.

Draußenstunden mit der  Walter-Mohr-Realschule Im Rahmen der Alltagskompetenzwoche durften wir an vier Vormittagen jewei...
23/07/2026

Draußenstunden mit der Walter-Mohr-Realschule

Im Rahmen der Alltagskompetenzwoche durften wir an vier Vormittagen jeweils eine 7. Klasse der Walter-Mohr-Realschule in den Wald begleiten.

Zum Einstieg lösten die Jugendlichen verschiedenen Entdeckeraufgaben, z.B.: „Suche nach Anzeichen, dass ein Lebewesen hier war“. Sie fanden Fraßspuren, Eierschalen, Knochen, einen kleinen Schädel, Federn und viele weitere spannende Hinweise auf die tierischen Waldbewohner. Leider stießen wir dabei auch immer wieder auf Müll.

Dieser wurde zum Ausgangspunkt für Gespräche über Konsum, Ressourcen und Nachhaltigkeit. Mit einem Zuordnungsspiel schätzten die Jugendlichen die Verrottungszeiten verschiedener Abfälle und waren erstaunt, wie lange insbesondere Plastik, Windeln oder Glas in der Natur verbleiben. Außerdem sprachen wir über die seit dem 19. Juli 2026 geltende EU-Verordnung, nach der neue, unverkaufte Kleidung und Schuhe grundsätzlich nicht mehr vernichtet werden dürfen.

Ein weiteres Highlight war das Bauen von Sheltern. In Kleingruppen planten und errichteten die Jugendlichen eigene Schutzhütten. Dabei waren nicht nur Kreativität und handwerkliches Geschick gefragt, sondern auch Teamarbeit, Kommunikation, Absprachen, Problemlösefähigkeit, Ausdauer, Konzentration, Frustrationstoleranz, räumliches Denken und statisches Verständnis. Anschließend präsentierte jede Gruppe stolz ihr Bauwerk und erklärte ihre Überlegungen.

Zum Abschluss stand das Thema Orientierung im Wald auf dem Programm. Die Jugendlichen lernten den Umgang mit dem Kompass kennen, bestimmten Himmelsrichtungen und überprüften verschiedene Orientierungshilfen der Natur – vom Sonnenstand über Astwachstum bis hin zur oft missverstandenen Moosregel. Gemeinsam stellten wir fest: Nicht jede Faustregel stimmt immer – genaues Beobachten und kritisches Denken sind gefragt.

Vier Vormittage voller Neugier, Teamgeist und spannender Entdeckungen liegen hinter uns. Ein herzliches Dankeschön an alle Jugendlichen der vier 7. Klassen – ihr wart motiviert, interessiert, habt großartig mitgearbeitet und gezeigt, wie viel Freude Lernen draußen machen kann.

Zum Schluss nahmen wir selbstverständlich allen gefundenen Müll mit.

Waldzeit für Familien: Musik im WaldHeute Vormittag durften wir gemeinsam eine wunderschöne Zeit im Wald verbringen. Zu ...
18/07/2026

Waldzeit für Familien: Musik im Wald

Heute Vormittag durften wir gemeinsam eine wunderschöne Zeit im Wald verbringen. Zu Beginn machten wir uns auf eine kleine Entdeckungstour und suchten nach passenden Astgabeln und Ästen, denn daraus sollten unsere ganz eigenen Waldinstrumente entstehen.

Anschließend wurde mit Draht, Glöckchen, bunten Bändern, Holzperlen, Fäden und Federn fleißig gestaltet. Jedes Instrument war einzigartig.

Während des Bastelns entstanden viele schöne Gespräche und eine ganz entspannte Atmosphäre. Das Wetter hat wunderbar mitgespielt und schenkte uns einen rundum gelungenen Vormittag.

Zum Abschluss sangen wir gemeinsam das Lied: „Der Kuckuck, der mich neckt, tief im Waldgesträuch versteckt …“

Natürlich kamen dabei die selbst gestalteten Instrumente gleich zum Einsatz und erfüllten den Wald mit fröhlichen Klängen.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Vormittag so besonders gemacht haben.

16/07/2026

Das beste Team der Welt 💚🌳🌲🐞

Zum Abschluss des Kindergartenjahres durfte natürlich eines nicht fehlen: unser gemeinsames Teamessen in unserer Lieblings-FranzRobert-Schlawinerbar.

Ein Abend voller leckerem Essen, guter Gespräche, viel Lachen und Zeit, einfach mal gemeinsam auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken. Wir sind unglaublich dankbar für dieses großartige Team – für den Zusammenhalt, das Engagement und die Freude, mit der wir jeden Tag gemeinsam für unsere Waldkäfer da sind.

Auf viele weitere gemeinsame Abenteuer!


Waldwerkstatt – Naturfarben herstellen Heute verwandelte sich der Wald in ein großes Farbenatelier. Nach einer Begrüßung...
14/07/2026

Waldwerkstatt – Naturfarben herstellen

Heute verwandelte sich der Wald in ein großes Farbenatelier. Nach einer Begrüßungs- und Kennenlernrunde überlegten wir gemeinsam, wo sich Farben in der Natur verstecken.

Schnell wurde unsere bunte Sammlung immer größer: Rot und Pink fanden wir beispielsweise in Johannisbeeren oder Klatschmohn, Gelb in Löwenzahn und Kamille, Grün in den Blättern von Spitzwegerich, Brennnessel und Löwenzahn. Außerdem entdeckten wir natürliche Braun-, Schwarz- und Ockertöne in Erde, morschem Holz und Kohle. So lernten die Kinder, dass die Natur eine beeindruckende Farbpalette bereithält.

Anschließend machten wir uns auf Materialsuche und sammelten Blätter, Blüten, Beeren, Erde und weitere Naturschätze. Zurück am Waldplatz wurden die Fundstücke mit Mörsern möglichst fein zerkleinert und mit etwas Wasser und Mehl zu selbst hergestellten Naturfarben verrührt. Mit großer Neugier beobachteten die Kinder, wie aus Pflanzen und Erde nach und nach leuchtende Farben entstanden.

Nun durfte nach Herzenslust experimentiert werden: Auf Aquarellpapier wurde gemalt, gekleckst und gespritzt. Als Malwerkzeuge dienten Finger, zugespitzte Stöckchen und Pinsel – jedes Kunstwerk wurde zu einem echten Unikat.

Als zweite kreative Technik probierten wir Naturdrucke mit dem Hammer aus. Frisch gesammelte Blüten und Blätter wurden auf Papier gelegt, mit Backpapier abgedeckt und vorsichtig beklopft. Dabei übertrugen sich die natürlichen Pflanzenfarbstoffe auf das Papier und zauberten wunderschöne, einzigartige Abdrücke.

Zum Abschluss ließen wir unsere Kunstwerke trocknen und verwandelten den Waldplatz in eine kleine Vernissage. Die Eltern konnten beim Abholen die entstandenen Bilder bewundern, während die Kinder ihre Werke voller Stolz präsentierten.

Es war ein bunter Nachmittag voller Kreativität, Entdeckungen und der Erkenntnis, dass die Natur selbst die schönste Farbenkünstlerin ist.





Draußenstunde: Tiere auf der WieseHeute durfte Anja auch mit der Diagnose- und Förderklasse 2 des Wilhelm-Löhe-Förderzen...
10/07/2026

Draußenstunde: Tiere auf der Wiese

Heute durfte Anja auch mit der Diagnose- und Förderklasse 2 des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums die Draußenstunde zum Thema „Tiere auf der Wiese“ durchführen.

Nach einer Begrüßungsrunde machten sich die Kinder ausgestattet mit Lupen als Wiesenforscher*innen auf die Suche nach den kleinen Bewohnern der Wiese. Gemeinsam entdeckten wir zahlreiche Insekten und andere Gliederfüßer und erforschten ihre Merkmale: Wie viele Beine haben sie? Haben sie Flügel oder Fühler? Wo leben sie? Wir lernten die Stockwerke der Wiese kennen und welche Tiere wo ihren Lebensraum haben.

Mit Steinen und Stöcken legten die Kinder anschließend den Körperbau von Insekten, Spinnen und Tausendfüßern nach und lernten so spielerisch die Unterschiede kennen. Ein besonderes Highlight waren wieder unsere digitalen Mikroskope. Unter starker Vergrößerung wurden unsere Präparate zu kleinen Kunstwerken – und natürlich wurden auch Blätter, Gräser, Kleidung, Haare und vieles andere neugierig untersucht. Anschließend lernten wir heimische Schmetterlinge kennen und verglichen sie anhand eines Schaubildes.

Beim Spiel „Welches Tier bin ich?“ schlüpften die Kinder in die Rolle verschiedener Wiesenbewohner und errieten in Zweierteams mittels Ja-/Neine-Fragen welches Tier sie waren.

Zum Abschluss wurde es noch kreativ: Aus Kiefernzapfen, Filzwolle, Transparentpapier und Draht entstanden wunderschöne Zapfenhummeln, die die Kinder stolz mit nach Hause nehmen durften.

Wie jede Draußenstunde endete auch dieser Vormittag mit unserer Yoga-Haltung „Baum“, einem kurzen Zitat und einem gemeinsamen Dank an die Wiese – für all die Tiere, Pflanzen und spannenden Entdeckungen, die sie uns heute geschenkt hat.

Abschluss der Waldläufer Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging unsere Waldläufer-Gruppe heute zu Ende. Gemeinsa...
07/07/2026

Abschluss der Waldläufer

Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging unsere Waldläufer-Gruppe heute zu Ende. Gemeinsam haben wir auf die vergangenen Wochen anhand eines Erinnerungswegs zurückgeblickt und uns an all die Abenteuer erinnert, die wir miteinander erleben durften – vom Kennenlernen über das Entdecken der Pflanzen- und Tierwelt, das Kochen am Feuer, Achtsamkeitsübungen und den klingenden Wald bis hin zum wilden Handwerk.

Besonders viel Freude bereitete den Kindern das kreative Abschlussprojekt. Mit Naturmaterialien und Wolle entstanden liebevoll gestaltete Windspiele und bunte Gottesaugen. Mit großer Begeisterung, Ausdauer und Kreativität schufen die Kinder ganz individuelle Erinnerungsstücke.

Zwischendurch balancierten wir auf einem frisch gefällten Baum und fanden einen toten Mäusebussard, den wir anhand der Federn identifizierten.

Ein bewegender Moment war unser gemeinsames Spinnennetz. Mit einer Wollkugel entstand nach und nach ein Netz, das symbolisch zeigte, wie wir in den vergangenen Wochen miteinander verbunden waren. Jedes Kind teilte einen Wunsch, etwas Gelerntes oder ein Dankeschön – und machte deutlich, dass jeder Einzelne ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft war.

Anschließend füllen die Kinder einen kurzen Fragebogen aus. Ziel ist es, ihre Rückmeldungen, Wünsche und Anregungen zu erfassen, um die Waldläufer-Gruppe weiterzuentwickeln und zukünftige Angebote an den Bedürfnissen der Kinder auszurichten.

Den Abschluss bildete unser Ritual mit der Yoga-Haltung „Baum“, einem Dank an den Wald, an die Gruppe und an jedes einzelne Kind. So konnten wir die gemeinsame Zeit bewusst ausklingen lassen.

Wir blicken mit großer Freude auf viele wertvolle Naturerlebnisse, strahlende Kinderaugen und unvergessliche Momente zurück. Danke an alle kleinen Waldläufer und ihre Familien für euer Vertrauen und die wunderschöne gemeinsame Zeit.

Draußenstunde: Tiere auf der Wiese Mit 12 Kindern der Diagnose- und Förderklasse 1A des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums ging...
07/07/2026

Draußenstunde: Tiere auf der Wiese

Mit 12 Kindern der Diagnose- und Förderklasse 1A des Wilhelm-Löhe-Förderzentrums ging es heute auf Entdeckungstour in die Welt der Wiesenbewohner. Gemeinsam wurden wir zu Wiesenforscherinnen und Tierdetektivinnen.

Nach einer kurzen Begrüßung machten sich die Kinder mit Lupen ausgestattet auf die Suche nach den kleinen Bewohnern der Wiese. Dabei entdeckten wir unter anderem Hummeln, Honigbienen, Wildbienen, Ameisen, Tausendfüßer, Fliegen und Schmetterlinge. Eine wichtige Regel begleitete uns dabei: Wir beobachten die Tiere nur mit den Augen, damit wir ihren Lebensraum respektieren und sie nicht stören.

Anschließend erforschten wir den Körperbau verschiedener Gliederfüßer. Mit Steinen und Stöcken legten die Kinder Insekten, Spinnen und Tausendfüßer auf vorbereiteten Umrisskarten nach und erkannten spielerisch die Unterschiede: sechs Beine bei Insekten, acht Beine bei Spinnen und viele Beinpaare beim Tausendfüßer.

Ein besonderes Highlight waren unsere digitalen Mikroskope. Zunächst untersuchten wir Präparate wie Flügel, Fühler und Schmetterlingsschuppen. Danach wurden die Kinder selbst zu kleinen Forschenden und richteten die Mikroskope auf alles, was sie spannend fanden – ihre Kleidung, Haare, Haut oder Blätter und Gräser. Es war faszinierend, wie viele Details plötzlich sichtbar wurden!

Beim Spiel „Welches Tier bin ich?“ lernten die Kinder außerdem größere Wiesenbewohner wie Feldhase, Reh, Hermelin oder Mäusebussard kennen und erfuhren, welche Rolle sie im Ökosystem Wiese spielen.

Zum Abschluss wurde es kreativ: Aus Kiefernzapfen, Filzwolle, Transparentpapier und Draht entstanden wunderschöne Zapfenhummeln, die die Kinder als Erinnerung an ihren Forschertag mit nach Hause nehmen durften.

Wir verabschiedeten uns mit der Yoga-Haltung "Baum", einem Zitat und einen Dank an die Wiese.

Es war eine Draußenstunde voller Neugier, Staunen und Entdeckerfreude – genau so, wie Lernen in der Natur sein darf.

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